{"id":632957,"date":"2025-12-08T19:44:14","date_gmt":"2025-12-08T19:44:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632957\/"},"modified":"2025-12-08T19:44:14","modified_gmt":"2025-12-08T19:44:14","slug":"flieg-zum-mars-polnischer-minister-reagiert-empoert-auf-elon-musk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/632957\/","title":{"rendered":"\u201eFlieg zum Mars\u201c \u2013 Polnischer Minister reagiert emp\u00f6rt auf Elon Musk"},"content":{"rendered":"<p>Elon Musks Forderung nach der Abschaffung der EU sorgt f\u00fcr Streit im Onlinedienst X: Polens Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski kontert scharf. Und selbst der Kreml mischt sich ein.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Polens Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski hat Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk f\u00fcr dessen \u00c4u\u00dferungen \u00fcber die EU scharf kritisiert. Nachdem Musk in einem Beitrag in seinem Online-Dienst X <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6934357111f914c89b854e8d\/aerger-um-x-elon-musk-fordert-abschaffung-der-eu.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6934357111f914c89b854e8d\/aerger-um-x-elon-musk-fordert-abschaffung-der-eu.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Abschaffung der EU gefordert hatte<\/a>, antwortete Sikorski: \u201eFlieg zum Mars. Dort gibt es keine Zensur von Hitler-Gr\u00fc\u00dfen.\u201c <\/p>\n<p>Die EU hatte zuvor eine Geldbu\u00dfe von 120 Millionen Euro gegen X verh\u00e4ngt. \u201eDie EU sollte abgeschafft und die Souver\u00e4nit\u00e4t an die einzelnen L\u00e4nder zur\u00fcckgegeben werden, damit die Regierungen ihre Bev\u00f6lkerung besser vertreten k\u00f6nnen\u201c, schrieb Musk daraufhin auf X. <\/p>\n<p>Als Antwort an einen Nutzer, der seinen Post weiterverbreitet hatte, f\u00fcgte Musk sp\u00e4ter an: \u201eIch meine das ernst. Ich mache keine Scherze.\u201c In einem weiteren Post schrieb Musk: \u201eIch liebe Europa, aber nicht das b\u00fcrokratische Monster namens EU.\u201c<\/p>\n<p>Dann schaltet sich Medwedjew ein<\/p>\n<p>Zuspruch bekam Musk vom ehemaligen russischen Staatspr\u00e4sidenten Dmitri Medwedjew. Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates antwortete mit \u201eGenau\u201c auf Musks Nachricht. <\/p>\n<p>Das wiederum blieb auch Sikorski nicht verborgen. Er kommentierte: \u201eFalls noch jemand Zweifel daran hat, wem all das Anti-EU-Gerede \u00fcber Souver\u00e4nit\u00e4t dient. Denjenigen, die aus der Verbreitung von Hass Profit schlagen wollen, und denen, die Europa erobern wollen.\u201c<\/p>\n<p>Die EU-Kommission hatte die Geldbu\u00dfe am Freitag verh\u00e4ngt und dies mit mangelnder Transparenz bei Werbung und Nutzerkonten auf der Plattform begr\u00fcndet. Die US-Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump hatte dies scharf kritisiert und der EU Zensur vorgeworfen. <\/p>\n<p>Es war die erste Strafe der Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde gegen ein gro\u00dfes US-Technologieunternehmen im Rahmen des EU-Gesetzes f\u00fcr digitale Dienste (DSA). Vorausgegangen war eine im Dezember 2023 gestartete Untersuchung zu X. Unter anderem wirft Br\u00fcssel der Plattform vor, mit einem wei\u00df-blauen Haken f\u00fcr bezahlte Nutzerkonten vorzut\u00e4uschen, dass diese authentisch und \u00fcberpr\u00fcft seien. Auch wer hinter Werbung stecke, sei nicht immer erkennbar.<\/p>\n<p>ll mit dpa\/Reuters<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Elon Musks Forderung nach der Abschaffung der EU sorgt f\u00fcr Streit im Onlinedienst X: Polens Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":632958,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,714,548,59181,663,158,3934,3935,13,713,14,15,110,149444,12,17613,12552],"class_list":{"0":"post-632957","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-elon","11":"tag-eu","12":"tag-eu-kommission-ks","13":"tag-europa","14":"tag-europaeische-union","15":"tag-europe","16":"tag-european-union","17":"tag-headlines","18":"tag-musk","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-newsteam","22":"tag-radoslaw","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-sikorski","25":"tag-twitter"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115685665348247522","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/632957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=632957"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/632957\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/632958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=632957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=632957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=632957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}