{"id":634323,"date":"2025-12-09T10:05:31","date_gmt":"2025-12-09T10:05:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/634323\/"},"modified":"2025-12-09T10:05:31","modified_gmt":"2025-12-09T10:05:31","slug":"der-mann-an-der-schiene-der-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/634323\/","title":{"rendered":"Der Mann an der Schiene der Geschichte"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCAm9 tspCAna\">Schau mal an, wie geschwind Micha Hartung nach dem ersten Z\u00f6gern und Str\u00e4uben dann doch die Heldenrolle \u00fcbernimmt. \u201eDas ist ja hier heller als auf dem Todesstreifen\u201c, kalauert er, als er sich neben <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/landeshauptstadt\/ich-fuhle-mich-wie-mittendrin-eiskunstlauf-star-katarina-witt-feiert-60-geburtstag-15009888.html?icid=in-text-link_15031793\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Talkgast Kati Witt<\/a> unter rauschendem Publikumsapplaus bei \u201eMona am Abend\u201c auf die Couch des Fernsehstudios fallen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/geschichte\/?icid=single-topic_15031793___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCTpe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Geschichte, von kiezig bis international, lesen Sie hier auf Tagesspiegel.de <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Vor ein paar Tagen, da ist der Bademantel-Schluffi, den<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/auf-dolly-parton-konnen-sich-alle-einigen-wie-charly-hubner-uber-amerikanische-nationalmusik-spricht-14762129.html?icid=in-text-link_15031793\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Charly H\u00fcbner<\/a> als knuffigen Loser vom Prenzlauer Berg darstellt, nichts weiter als ein heruntergerockter Videothekar. Doch dann treibt ein windiger Journalist (Leon Ullrich) den einstigen stellvertretenden Stellwerksmeister vom Bahnhof Friedrichstra\u00dfe wieder auf. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Der Mann vom \u201eFakt\u201c-Magazin braucht f\u00fcr eine Sonderausgabe zum 30. Jahrestag des Mauerfalls dringend eine hei\u00dfe Story. Und da war doch in einer Nacht im Juni 1984 diese seltsame Geschichte, als eine Ost-Berliner S-Bahn, besetzt mit 127 Leuten, in den Westen geleitet wurde. <\/p>\n<p> Der Film <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\"><strong>\u201eDer Held vom Bahnhof Friedrichstra\u00dfe<\/strong>\u201c, Regie: Wolfgang Becker, Buch: Wolfgang Becker und Constantin Lieb, nach dem Roman von Maxim Leo. Deutschland 2025, 112 Minuten. Mit Charly H\u00fcbner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Thorsten Merten, Peter Kurth. Kinostart: 11. Dezember.<\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Republikflucht per Weichenst\u00f6rung? Mehr braucht es nicht. Die Medienmaschine rollt an, und Hartung, der damals nur zwei Tage im Stasi-Gef\u00e4ngnis zwecks Befragung verbracht hat, findet sich in den Worten des \u201eFakt\u201c-Chefredakteurs als \u201eostdeutscher Oskar Schindler\u201c auf dem Magazin-Cover wieder. Ein Ruhm, der ihm sogar die zarte Bekanntschaft mit einer schicken Staatsanw\u00e4ltin Paula Kurz (Christiane Paul) einbringt, die sich bei dem \u201eHelden vom Bahnhof Friedrichstra\u00dfe\u201c bedanken will. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/14-christiane-paul-und-charly-huebner-beim-bahnhof-friedrichstrasse-c-xverleihag-fredericbatier.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-15031831\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/> Berliner Romanze: Paula Kurz (Christiane Paul) und Micha Hartung (Charly H\u00fcbner), der in einen Hundehaufen getreten ist, beim Flanieren.  <\/p>\n<p class=\"tspACfc\"> \u00a9 X Verleih AG\/Fr\u00e9d\u00e9ric Batier <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Mit der gleichnamigen Romanvorlage von Maxim Leo hat Wolfgang Becker den idealen Stoff f\u00fcr seinen letzten Film gefunden. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Wolfgang Becker, das war ein westdeutscher Menschenfreund mit feinem Gesp\u00fcr f\u00fcr ostdeutsche Identit\u00e4t und das Berliner Wendezeitgef\u00fchl. Auch f\u00fcr die Ostalgie oder besser f\u00fcr die Erinnerungen, die jedes Leben als Gewebe aus Gef\u00fchlen, Dingen, Ereignissen, Kl\u00e4ngen, Ger\u00fcchen unterf\u00fcttern und jedem Menschen seine eigene Wahrheit einschreiben, die mit historischen Fakten wenig zu tun hat.<\/p>\n<p class=\"tspWey\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspWe4\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Dieser <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/nachruf-auf-wolfgang-becker-ein-hauch-von-lubitsch-12874810.html?icid=in-text-link_15031793\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regisseur Wolfgang Becker,<\/a> aus dessen schmalem Werk die Tragikom\u00f6die \u201eGood Bye, Lenin!\u201c von 2003 wie ein Monolith mit 6,3 Millionen Kinozuschauern und unz\u00e4hligen internationalen Preisen herausragt, hat seinen letzten Film gerade noch abdrehen k\u00f6nnen, bevor er im Dezember vor einem Jahr mit 70 Jahren starb. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Die Postproduktion haben Regisseur Achim von Borries und Produzent Stefan Arndt von der Firma X-Filme gestemmt, die Becker einst gemeinsam mit <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/ausstrahltermin-ist-noch-offen-dreharbeiten-zu-letzter-babylon-berlin-staffel-beendet-15009068.html?icid=in-text-link_15031793\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tom Tykwer<\/a>, Dani Levy und Arndt gegr\u00fcndet hat.  <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/21-wolfgangbecker-und-achimvonborries-c-xverleihag-fredericbatier.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-15031834\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/> Am Set: Wolfgang Becker und sein unterst\u00fctzender Regisseur Achim von Borries, der die Postproduktion beendet hat.  <\/p>\n<p class=\"tspACfc\"> \u00a9 X Verleih AG\/Fr\u00e9d\u00e9ric Batier <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Mit \u201eDer Held vom Bahnhof Friedrichstra\u00dfe\u201c kn\u00fcpft Becker aus der Gegenwart in die DDR zur\u00fcckblickend an \u201eGood Bye, Lenin!\u201c an, nur dass die Story dieses \u201eersten witzigen Films aus Deutschland seit einem Jahrhundert\u201c, wie damals eine britische Zeitung \u00fcber den Geniestreich schrieb, ungleich irrer und tragischer war. Ein Sohn reinszeniert aus Liebe zur todkranken Mutter die untergegangene DDR: so einen Plot gibt es kein zweites Mal. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/15-katharina-witt-und-charly-huebner-c-xverleihag-fredericbatier.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-15031837\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/> Talkg\u00e4ste mit Wende-Hintergrund: Kati Witt (Kati Witt) und Micha Hartung (Charly H\u00fcbner), frisch ernannter Held, in einer TV-Talkshow. <\/p>\n<p class=\"tspACfc\"> \u00a9 X Verleih AG\/Fr\u00e9d\u00e9ric Batier <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Aber die tiefe Zuneigung zu den Charakteren, die von Micha Hartungs Tochter (Leonie Benesch) bis zum ewigen Dissidenten Harald Wischnewsky (Thorsten Merten) reicht, der es nicht ertr\u00e4gt, dass Micha Hartung statt seiner zum Mauerfall im Bundestag reden soll, die ist in \u201eDer Held vom Bahnhof Friedrichstra\u00dfe\u201c genauso ausgepr\u00e4gt. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/02-leon-ullrich-und-charly-huebner-c-xverleihag-fredericbatier.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-15031842\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/> Ohne Premium-Mitgliedschaft keine Ausk\u00fcnfte: Micha Hartung (Charlie H\u00fcbner) zapft seinerseits den Schreiberling (Leon Ullrich) an, der ihn ihm einen Helden sehen will.  <\/p>\n<p class=\"tspACfc\"> \u00a9 X Verleih AG\/Fr\u00e9d\u00e9ric Batier <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Klar, dass Michas Kleine-Leute-Nachbarschaft samt und sonders aus herzlichen Menschen besteht, die sich \u2013 wie er selber \u2013 gegen den Gentrifizierungsdruck stemmen und dabei zusammenhalten. Andererseits sehen die Gesichter der Ost-Berliner im S-Bahn-Waggon der Achtziger derartig steinern und grau aus, dass man von keiner DDR-Romantik reden kann. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/11-peter-kurth-c-xverleihag-fredericbatier.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-15031843\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAYie\"\/> Einmal Stasi, immer Plauze: Fritz Teubner (Peter Kurth) ist auch 30 Jahre nach dem Ende der DDR ein rundherum sympathischer Zeitgenosse. <\/p>\n<p class=\"tspACfc\"> \u00a9 X Verleih AG\/Fr\u00e9d\u00e9ric Batier <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Die m\u00e4rchenhafte Aura, die \u00fcber dieser herzerw\u00e4rmenden Kom\u00f6die liegt, hat auch etwas mit dem All-Star-Ensemble aus Becker-Sch\u00fctzlingen zu tun, die wie <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/nach-eklat-im-bundestag-hunderte-stars-protestieren-gegen-einreissen-der-brandmauer-13116718.html?icid=in-text-link_15031793\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Daniel Br\u00fchl<\/a> und J\u00fcrgen Vogel ihrem alten Mentor zu Ehren in Nebenrollen auftreten. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Damals haben Vogel und Paul in \u201eDas Leben ist eine Baustelle\u201c (1997) und Br\u00fchl in \u201eGood Bye, Lenin!\u201c Berliner Wendezeit-Bilder f\u00fcr die Ewigkeit geschaffen. Jetzt laufen der st\u00e4mmige Charly H\u00fcbner und die d\u00fcnne <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/schauspielerin-christiane-paul-im-gesprach-dann-sitzt-du-bei-der-beerdigung-und-lachst-und-heulst-gleichzeitig-15015944.html?icid=in-text-link_15031793\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christiane Paul <\/a>am S-Bahnhof Friedrichstra\u00dfe \u00fcber die Spree, und man registriert das Vergehen der Zeit: in Pauls fein gef\u00e4ltelten Gesichtsz\u00fcgen, in der Szenerie. <\/p>\n<p> Mehr Film im Tagesspiegel <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/schauspielerin-christiane-paul-im-gesprach-dann-sitzt-du-bei-der-beerdigung-und-lachst-und-heulst-gleichzeitig-15015944.html?icid=topic-list_15031793___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:true},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/kultur\/schauspielerin-christiane-paul-im-gesprach-dann-sitzt-du-bei-der-beerdigung-und-lachst-und-heulst-gleichzeitig-15015944.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Schauspielerin Christiane Paul im Gespr\u00e4ch&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\u201eDann sitzt du bei der Beerdigung und lachst und heulst gleichzeitig\u201c&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15015944&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspCTpe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schauspielerin Christiane Paul im Gespr\u00e4ch \u201eDann sitzt du bei der Beerdigung und lachst und heulst gleichzeitig\u201c <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/der-tod-ist-ein-arschloch-im-kino-wie-arbeitet-berlins-bekanntester-bestatter-14930837.html?icid=topic-list_15031793___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:true},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/kultur\/der-tod-ist-ein-arschloch-im-kino-wie-arbeitet-berlins-bekanntester-bestatter-14930837.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\u201eDer Tod ist ein Arschloch\u201c im Kino&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Wie arbeitet Berlins bekanntester Bestatter?&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;14930837&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspCTpe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDer Tod ist ein Arschloch\u201c im Kino Wie arbeitet Berlins bekanntester Bestatter? 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Das Lied der Au\u00dfenseiter und hartn\u00e4ckigen Beharrer, die im Kino schon immer so selbstverst\u00e4ndlich einen Platz gefunden haben, wie es die Filmklassiker in Micha Hartungs rumpeligem Laden tun. <\/p>\n<p class=\"tspCAm9\">Und so ist Wolfgang Beckers letzter Film auch eine Hommage an das Kino an sich, wo sich hinter den Kulissen die Filmfamilie um einen todkranken Regisseur schart, der in einer Cameo-Rolle als trotteliger Agent im Auto hockt, beim Observieren dilettiert und aus dem Lippenlesen eine Stille-Post-Quatsch-Nummer macht. &#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schau mal an, wie geschwind Micha Hartung nach dem ersten Z\u00f6gern und Str\u00e4uben dann doch die Heldenrolle \u00fcbernimmt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":634324,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1771],"tags":[17655,532,41268,1778,129,29,214,30,95,525,1777,215],"class_list":{"0":"post-634323","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kino","8":"tag-baustellen","9":"tag-berliner-geschichte","10":"tag-charly-huebner","11":"tag-cinema","12":"tag-ddr","13":"tag-deutschland","14":"tag-entertainment","15":"tag-germany","16":"tag-kino","17":"tag-mitte","18":"tag-movie","19":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115689051421528130","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/634323","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=634323"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/634323\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/634324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=634323"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=634323"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=634323"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}