{"id":634378,"date":"2025-12-09T10:37:14","date_gmt":"2025-12-09T10:37:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/634378\/"},"modified":"2025-12-09T10:37:14","modified_gmt":"2025-12-09T10:37:14","slug":"trump-regierung-arbeitet-auf-die-zerstoerung-der-eu-hin-us-strategie-alarmiert-die-europaeische-presse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/634378\/","title":{"rendered":"\u201eTrump-Regierung arbeitet auf die Zerst\u00f6rung der EU hin\u201c \u2013 US-Strategie alarmiert die europ\u00e4ische Presse"},"content":{"rendered":"<p>Die neue Sicherheitsstrategie der USA l\u00f6st gro\u00dfe Sorgen in Europa aus. Das Dokument zeige, dass die Trump-Regierung mit Europa breche, hei\u00dft es in mehreren Kommentaren. Lediglich eine deutsche Zeitung h\u00e4lt fest: Nicht jede Kritik an der EU sei falsch.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Mit ihrem neuen Strategiepapier hat die US-Regierung die Politiker in den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten aufgeschreckt. Zahlreiche Kommentatoren der internationalen Presse sehen das Dokument als eine Art Scheidungspapier, Freude gibt es hingegen in Moskau. <\/p>\n<p>In <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6932d30711f914c89b853e22\/usa-warnen-vor-zivilisatorischer-ausloeschung-europas-wadephul-verbittet-sich-ratschlaege.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6932d30711f914c89b853e22\/usa-warnen-vor-zivilisatorischer-ausloeschung-europas-wadephul-verbittet-sich-ratschlaege.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Nationalen Sicherheitsstrategie<\/a> hei\u00dft es, Europa drohe eine \u201ezivilisatorische Ausl\u00f6schung\u201c; es k\u00f6nnte eines Tages seinen Status als verl\u00e4sslicher Verb\u00fcndeter verlieren. Die Europ\u00e4ische Union wird als undemokratisch bezeichnet. Ziel der USA m\u00fcsse es sein, \u201eEuropa bei der Korrektur seines derzeitigen Kurses zu helfen\u201c und \u201epatriotische\u201c Parteien zu unterst\u00fctzen. In dem Papier wird europ\u00e4ischen Regierungen die \u201eUntergrabung demokratischer Prozesse\u201c vorgeworfen.<\/p>\n<p>Der \u00dcberblick \u00fcber die Pressestimmen: <\/p>\n<p>\u201eNeue Osnabr\u00fccker Zeitung\u201c: Trump-Regierung will EU zerst\u00f6ren<\/p>\n<p>\u201eDie Trump-Regierung hat mit Europa gebrochen und arbeitet \u2013 genau wie Wladimir Putin \u2013 auf die Zerst\u00f6rung der Europ\u00e4ischen Union hin. In Br\u00fcssel klammert man sich weiter an das Mantra, Amerika sei Europas wichtigster Verb\u00fcndeter. Das kann aber nicht \u00fcber den Schock hinwegt\u00e4uschen, ganz offiziell zum Gegner erkl\u00e4rt zu werden. Die Europ\u00e4ische Union wird nur noch als Abnehmer von Frackinggas akzeptiert. Wo sie \u2013 etwa beim Datenschutz gegen Meta und Co. \u2013 den Gesch\u00e4ften von Trump und seinen Freunden im Wege steht, wird sie bek\u00e4mpft.\u201c<\/p>\n<p>\u201eFrankfurter Allgemeine Zeitung\u201c: Nicht jede Kritik an der EU ist falsch<\/p>\n<p>\u201eDas Strategiepapier zeigt, dass der oft genug erratische Eindruck der Aussagen Trumps nicht bedeutet, dass er planlos vorginge. Es gibt sorgf\u00e4ltig ausformulierte Vorstellungen, wie man sich die internationale Ordnung vorstellt. F\u00fcr das europ\u00e4ische Nachkriegswerk von Frieden und Wohlstand, kurz EU, bedeutet das Gefahr. Ein R\u00fcckfall in nationalstaatliches Konkurrenzdenken w\u00fcrde es zerst\u00f6ren und nicht den Kontinent stabilisieren, wie im US-Papier behauptet. (\u2026) Aber nicht jede Kritik an der EU ist falsch, nur weil sie von Trump herr\u00fchrt. Das gilt nicht nur f\u00fcr das Thema Migration. Europa ist potentiell stark, das wird in der Doktrin sogar ausdr\u00fccklich anerkannt. Es muss aber einiges daf\u00fcr tun. Angesichts dessen \u00fcberrascht das weitgehende Schweigen der Bundesregierung nach der Ver\u00f6ffentlichung des Papiers.\u201c<\/p>\n<p><b>++ Alle Entwicklungen rund um <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article693662fb9fdbd0e9faaa4612\/ukraine-krieg-neuer-bsw-chef-irritiert-mit-putin-aussage-so-kann-europa-zurueck-an-den-verhandlungstisch-kommen-liveticker.html?icid=product.animatedbanner.free.1\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article693662fb9fdbd0e9faaa4612\/ukraine-krieg-neuer-bsw-chef-irritiert-mit-putin-aussage-so-kann-europa-zurueck-an-den-verhandlungstisch-kommen-liveticker.html?icid=product.animatedbanner.free.1&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>den Krieg in der Ukraine im Liveticker<\/b><\/a><b> ++<\/b><\/p>\n<p>\u201eSchw\u00e4bische Zeitung\u201c: Es braucht endlich ein selbstbewusstes, handlungsf\u00e4higes Europa<\/p>\n<p>\u201eEuropa muss anerkennen, dass die vielbeschworene Wertegemeinschaft mit den USA zur Fassade geworden ist. Die neue US-Sicherheitsstrategie zeigt: Unter Trump z\u00e4hlt nicht mehr das moralische Band, sondern reines Machtkalk\u00fcl. Washington arbeitet offen daran, Europa zu spalten und seine Demokratien zu schw\u00e4chen. Der Hinweis, Europa m\u00fcsse ab 2027 seine Verteidigung selbst tragen, passt ins Bild eines transatlantischen Verh\u00e4ltnisses im Zerfall. Besonders sichtbar wird der Bruch in der Ukraine-Politik: W\u00e4hrend Europa Freiheit und Demokratie verteidigt sieht, sprechen die USA nur noch von \u201estrategischer Stabilit\u00e4t\u201c mit Russland \u2013 zum Entsetzen Macrons. Europa steht an einer Wegscheide, verharrt aber im Schlafwandel. Es braucht endlich gemeinsame sicherheitspolitische Verantwortung und ein selbstbewusstes, handlungsf\u00e4higes Europa. Nur dann wird der Kontinent nicht zum Opfer globaler Ersch\u00fctterungen, sondern zum Architekten seiner eigenen Sicherheit.\u201c<\/p>\n<p>\u201eThe Independent\u201c (Gro\u00dfbritannien): Trump will die EU untergraben<\/p>\n<p>\u201eDie gro\u00dfe Sorge ist jedoch, dass Trumps innige Sympathie f\u00fcr Russland und sein Bestreben, irgendein Abkommen zu erzielen \u2013 so grotesk es auch sein mag \u2013 entweder zum Scheitern der Bem\u00fchungen um eine Verhandlungsl\u00f6sung f\u00fchren wird, wobei Amerika die Ukraine vollst\u00e4ndig im Stich lassen und die Sanktionen gegen Russland lockern w\u00fcrde, oder zu einem Abkommen, das fast vollst\u00e4ndig den Bedingungen des Kremls entspricht und die Ukraine, andere europ\u00e4ische Nationen sowie die Nato selbst in eine fatale Lage bringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Solche Bef\u00fcrchtungen werden durch die neue Sicherheitsstrategie der USA noch verst\u00e4rkt. Das Dokument zeigt, dass es zur Politik der USA geh\u00f6rt, demokratisch gew\u00e4hlte liberale europ\u00e4ische Regierungen zu schw\u00e4chen, die Europ\u00e4ische Union zu untergraben und die Erweiterung der Nato zu verhindern. Anstatt die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten als souver\u00e4ne Partner mit gemeinsamen Werten zu behandeln, m\u00f6chte die Trump-Regierung lieber, dass sie mehr wie Ungarn werden.\u201c<\/p>\n<p>\u201ede Volkskrant\u201c (Niederlande): USA wollen die Europ\u00e4ische Union schw\u00e4chen<\/p>\n<p>\u201eIn einer f\u00fcr den Populismus typischen Weise wird die Welt auf den Kopf gestellt. Ausgerechnet ein Pr\u00e4sident, der in seinem Land versucht hat, ein Wahlergebnis zu f\u00e4lschen, den Sturm auf das Kapitol provoziert hat, den Rechtsstaat mit F\u00fc\u00dfen tritt, politische Gegner d\u00e4monisiert und strafrechtlich zu verfolgen versucht, bezichtigt Europa, die Demokratie zu untergraben. (&#8230;)<\/p>\n<p>Mit den inneren Angelegenheiten des Polizeistaats Russland m\u00f6chten sich die Amerikaner nicht besch\u00e4ftigen, aber sehr wohl mit denen der europ\u00e4ischen Demokratien. Ganz offen erkl\u00e4ren sie, dass sie \u201apatriotische\u2018 Parteien unterst\u00fctzen werden. Die Absicht ist klar: Ebenso wie Russland versuchen sie, den populistischen Nationalismus zu st\u00e4rken, um die Europ\u00e4ische Union zu schw\u00e4chen. (&#8230;)<\/p>\n<p>Europa steht damit vor einer schwierigen Aufgabe. Es kann nicht mehr auf die USA z\u00e4hlen und muss so schnell wie m\u00f6glich unabh\u00e4ngig werden, doch es wird von Populisten behindert, die von Amerika unterst\u00fctzt werden.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEl Pa\u00eds\u201c (Spanien): Koordinierter Angriff auf die EU<\/p>\n<p>\u201eDie russische Operation zur Zersetzung der Europ\u00e4ischen Union ist in eine neue Phase eingetreten. Eine zentralisierte und vertikale Kampagne, die darauf abzielt, die Institutionen zu schw\u00e4chen, die Wahrnehmung der Realit\u00e4t zu manipulieren, politische und soziale Prozesse zu beeinflussen und die Bev\u00f6lkerung zu polarisieren. Es gibt eine klare Erz\u00e4hlung: Die EU ist ein schwaches Relikt, zerrissen von internen Spaltungen \u2013 Ost-West, Nord-S\u00fcd, staatliche Souver\u00e4nit\u00e4t versus Br\u00fcssel. Am Rande des Zusammenbruchs aufgrund von Wirtschafts-, Energie- und Migrationskrisen. (&#8230;) <\/p>\n<p>Dazu kommt die neue nationale Sicherheitsstrategie der Trump-Regierung, in der sie behauptet, der europ\u00e4ische Kontinent untergrabe die Demokratie, die EU und die Nato seien f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung des Krieges in der Ukraine verantwortlich, und Europa stehe aufgrund von Einwanderung und Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang kurz vor dem Untergang. (&#8230;)<\/p>\n<p>Wir werden ein starkes und solidarisches Mediensystem brauchen, das in der Lage ist, sich mit den Universit\u00e4ten und Forschungszentren f\u00fcr eine gro\u00dfe Kampagne abzustimmen, um die Bev\u00f6lkerung (gegen solche Kampagnen) zu wappnen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNZZ am Sonntag\u201c (Schweiz): Donald Trump l\u00e4sst Europa fallen<\/p>\n<p>\u201eWer es nicht glauben wollte, hat es nun schriftlich, mit Siegel und Unterschrift des Pr\u00e4sidenten: Die USA von Donald Trump brechen mit Europa, ihrem B\u00fcndnispartner, mit dem Alten Kontinent, aus dem die amerikanische Gesellschaft einst hervorgegangen ist. Die Strategie zur nationalen Sicherheit, die das Wei\u00dfe Haus diese Woche ver\u00f6ffentlichte, kennt keine Wertegemeinschaft mehr. Stattdessen z\u00e4hlt und wiegt Trumps Regierung die Staaten und misst ihnen Bedeutung zu, je nachdem, wie sie die \u00adGesch\u00e4ftsinteressen der USA zu \u00adbef\u00f6rdern verm\u00f6gen. Das ist die merkantile Seite von Trumps Amerika.<\/p>\n<p>Es gibt aber auch eine ideologische, ethnonationalistische. Sie wird vor allem von Vizepr\u00e4sident James David Vance vorangetrieben. Der warf den Europ\u00e4ern schon bei einer Rede in M\u00fcnchen im Februar Zensur und \u00adantidemokratisches Verhalten vor. \u00adDamit meinte er Rechtsverfahren gegen Hass-Postings im Netz oder die Ausgrenzung rechtsextremer Parteien. Die neue Sicherheitsstrategie der USA geht einen Schritt weiter. Weil europ\u00e4ische Staaten massiv Migration zulie\u00dfen, st\u00fcnden sie vor einer \u201azivilisatorischen Ausl\u00f6schung\u2018. Trumps USA wollen deshalb Gleichgesinnte in Europa unterst\u00fctzen. Im Klartext: antipluralistische Rechtsau\u00dfenparteien und illiberale Demokratien wie Ungarn. Das ist nicht der Westen, den wir kennen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eRossijskaja Gaseta\u201c (Russland): Russland keine Bedrohung mehr f\u00fcr USA<\/p>\n<p>\u201eInsgesamt entsteht ein revolution\u00e4rer Eindruck von der ver\u00f6ffentlichten neuen Strategie der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten; in ihren Grundz\u00fcgen entspricht sie dem \u201aGeist von Anchorage\u2018 (des Treffens der Pr\u00e4sidenten Russlands und der USA in Alaska).<\/p>\n<p>(&#8230;) In den Medien der Alten Welt begann direkt oder indirekt die Suche nach den Schuldigen daf\u00fcr, dass das Wei\u00dfe Haus eine so negative Haltung gegen\u00fcber den europ\u00e4ischen Institutionen eingenommen hat. Unter Beschuss geriet sofort die f\u00fcr die Au\u00dfenbeziehungen der EU zust\u00e4ndige Kaja Kallas. (\u2026) Br\u00fcssel wird nun bezahlen m\u00fcssen f\u00fcr den Radikalismus von Kallas und f\u00fcr ihre eklatante Unprofessionalit\u00e4t. (\u2026)<\/p>\n<p>Jetzt werden Feindseligkeit und Vorsicht zur offiziellen Politik Trumps gegen\u00fcber Europa. (\u2026) Und die Wiederherstellung der strategischen Stabilit\u00e4t mit Russland ist nun eine der wichtigsten au\u00dfenpolitischen Priorit\u00e4ten der USA in Europa. (\u2026) Russland ist keine Bedrohung mehr.\u201c<\/p>\n<p>ll mit dpa\/Reuters<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die neue Sicherheitsstrategie der USA l\u00f6st gro\u00dfe Sorgen in Europa aus. 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