{"id":634510,"date":"2025-12-09T11:53:11","date_gmt":"2025-12-09T11:53:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/634510\/"},"modified":"2025-12-09T11:53:11","modified_gmt":"2025-12-09T11:53:11","slug":"das-motto-in-der-boerse-hiess-tanz-die-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/634510\/","title":{"rendered":"Das Motto in der B\u00f6rse hie\u00df \u201eTanz die KI\u201c\u00a0"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Um diese und weitere Fragen ging es in dem in der B\u00f6rse geschaffenen KIKK. Hier war die Anlaufstelle f\u00fcr alle Interessierten, sich \u00fcber den Umgang und die M\u00f6glichkeiten in unterschiedlichen Formaten auseinanderzusetzen. Dazu gab es auch die Gelegenheit mit einem leistungsstarken Rechner selber mit KI zu arbeiten. Digitalk\u00fcnstlerin Zara Gayk begleitete als k\u00fcnstlerische Leitung das Projekt. Nun gab es die Abschlussveranstaltung.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Lukas Hegemann, Gesch\u00e4ftsleiter der B\u00f6rse, begr\u00fc\u00dfte die \u00fcberschaubare Anzahl an Zuschauern und erz\u00e4hlte gleich zu Beginn, dass das Projekt im kommenden Jahr fortgesetzt wird und f\u00fcr Februar 2027 ein Festival geplant ist. Zu Gast war die T\u00e4nzerin und Choreografin Annika Kompart, sollte doch bei dieser Aktion Bewegung in die KI gebracht werden. Sie zeigte eine Performance, die in Echtzeit von KI-generierten Visuals begleitet wurde. Menschliche Bewegung traf auf k\u00fcnstliche Intelligenz. Die wogenden Farbbewegungen und Explosionen der eingeblendeten Graffitikunst reagierten auf die Aktivit\u00e4ten der T\u00e4nzerin, nahmen ihre Bewegungen auf. Dabei wurden bestimmte Punkte von Kompart, wie H\u00e4nde und H\u00fcften, abgefragt, von einer Bewegungskamera aufgenommen und \u00fcbertragen. Auf die Tanzbewegungen reagierten die ansonsten im Bild zentral kreisenden Partikel und das gezeigte Bild \u00e4ndert sich. Neben den Graffitis unterlegte Gayk in der von ihr entwickelten Software auch Tierbilder. F\u00fcr Kompart ist die KI in dem Fall eine Partnerin mit der Assoziation, mit jemanden zusammen zu tanzen, sodass sie bei der Auff\u00fchrung den Fokus auf die KI legte.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bildhauer Eckehard Lowisch setzte sich mit den M\u00f6glichkeiten der KI in seinem k\u00fcnstlerischen Schaffen auseinander. Ausgangspunkt daf\u00fcr waren seine Zeichnungen von T\u00e4nzern und T\u00e4nzerinnen des Tanztheaters Pina Bausch. Durch Digitalisierung und KI-Tools k\u00f6nnen daraus figurative Elemente entstehen. Die KI erweitert so historische Prozesse in neue Dimensionen.<\/p>\n<p>Ein Ausblick in die Zukunft<br \/>von Kunst und Technologie      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Direkt am Computer lie\u00df Lowisch die Zuschauer die Entstehung verfolgen. Aus gemalten, nur mit wenigen Strichen angedeuteten Zeichnungen, entstanden plastische, KI-generierte Figuren, in Farbe und Form ver\u00e4nderbar. Teilweise waren es skurrile Objekte, die nicht nur Lowisch erheiterten. \u201eDie KI macht, aber der K\u00fcnstler entscheidet und bearbeitet seine Werke\u201c, stellt er fest und zeigt seine zum Christbaumschmuck umfunktionierte T\u00e4nzerfigur. So erschien der Abend wie ein Ausblick in die Zukunft von Kunst und Technologie mitsamt allen M\u00f6glichkeiten aber auch potentiellen Problemen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Um diese und weitere Fragen ging es in dem in der B\u00f6rse geschaffenen KIKK. 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