{"id":634624,"date":"2025-12-09T12:58:14","date_gmt":"2025-12-09T12:58:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/634624\/"},"modified":"2025-12-09T12:58:14","modified_gmt":"2025-12-09T12:58:14","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-union-verliert-wieder-afd-baut-vorsprung-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/634624\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: Union verliert wieder, AfD baut Vorsprung aus"},"content":{"rendered":"<p>RTL\/ntv-TrendbarometerUnion verliert wieder, AfD baut Vorsprung ausTeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Friedrich Merz k\u00e4mpft, aber f\u00fcr ihn und die Union will es nicht aufw\u00e4rtsgehen. Die AfD hingegen scheint sich an der Spitze des Parteien-Rankings einzurichten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der offene Macht- und Generationenkonflikt innerhalb der eigenen Parteien um das Rentenpaket hat der Union mit Blick auf die W\u00e4hlergunst wom\u00f6glich geschadet. Sie b\u00fc\u00dft im aktuellen RTL\/ntv-Trendbarometer einen Prozentpunkt ein, w\u00e4hrend die Koalitionspartnerin SPD ihren Wert der vergangenen vier Wochen h\u00e4lt. Auch alle anderen Parteien bleiben stabil auf ihren Zustimmungszahlen der Vorwoche. Die AfD steht bereits zum achten Mal in Folge mit 26 Prozent an der Spitze des Parteienrankings. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Konkret k\u00f6nnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen, wenn der Bundestag in dieser Woche gew\u00e4hlt w\u00fcrde: AfD 26 Prozent (Bundestagswahl am 23. Februar: 20,8), CDU\/CSU 24 Prozent (28,5 Prozent), SPD 14 Prozent (16,4), Gr\u00fcne 12 Prozent (11,6), Linke 11 Prozent (8,8), BSW 3 Prozent (4,981), FDP 3 Prozent (4,3).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Anteil der Nichtw\u00e4hlerinnen und Nichtw\u00e4hler sowie der Unentschlossenen liegt mit 26 Prozent deutlich \u00fcber dem Anteil der tats\u00e4chlichen Nichtw\u00e4hler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent). 7 Prozent w\u00fcrden sonstige Parteien w\u00e4hlen.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die politische Kompetenz verorten die Deutschen bei den einzelnen Parteien analog zur Vorwoche. Der CDU\/CSU wird mit 15 Prozent weiterhin der h\u00f6chste Wert zugeschrieben, die AfD folgt dicht mit 13 Prozent. Dahinter geht es einstellig weiter: 6 Prozent der Befragten glauben, die SPD k\u00f6nne die Probleme in Deutschland am besten l\u00f6sen, jeweils 5 Prozent sehen diese F\u00e4higkeit bei den Gr\u00fcnen und der Linken gegeben. 54 Prozent halten keine der gro\u00dfen Parteien f\u00fcr politisch kompetent, auch das ist derselbe Wert wie in der vergangenen Woche. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz konnte vergangene Woche weder durch seine Moderation des Rentenkonflikts mit dem Parteinachwuchs bei den Deutschen sp\u00fcrbar punkten, noch mit seiner Israel-Reise und dem Balanceakt zwischen Loyalit\u00e4t und Kritik gegen\u00fcber Premier Benjamin Netanjahu. Sein schlechtes Abschneiden in der W\u00e4hlergunst h\u00e4lt unvermindert an. Auch im aktuellen Trendbarometer kommt Merz erneut nur auf 22 Prozent Zufriedenheit mit seiner Arbeit. 76 Prozent der Befragten sind mit seiner Leistung als Bundeskanzler weiterhin nicht zufrieden. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit 61 Prozent kann der Regierungschef eine Mehrheit der Befragten nur noch im eigenen Lager zufriedenstellen. 39 Prozent der Unions-Anh\u00e4nger \u00e4u\u00dfern sich unzufrieden. Mit 24 Prozent st\u00f6\u00dft der Kanzler bei weniger als einem Viertel der SPD-Anh\u00e4nger auf Zustimmung, 74 Prozent sind nicht zufrieden. Nochmal deutlich weniger Zuspruch erh\u00e4lt Merz aus dem Lager der Gr\u00fcnen, der Linken und der AfD: 12, 4 und 3 Prozent sind hier mit der bisherigen Arbeit des Kanzlers zufrieden; 86, 94 und 97 Prozent sehen seine Leistung kritisch. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die kontroverse Debatte innerhalb der Regierung \u00fcber das Rentenniveau bis 2031 wurde von den Deutschen sehr aufmerksam verfolgt. 34 Prozent halten das Rentensystem im Trendbarometer f\u00fcr eines der wichtigsten Themen. Nur der Krieg in der Ukraine wird mit 43 Prozent als noch relevanter bewertet. Die Arbeit der Regierungskoalition ist mit 23 Prozent f\u00fcr die Deutschen das drittwichtigste Thema derzeit, die \u00f6konomische Lage folgt mit 22 Prozent. Die politische Lage in den USA und die US-Politik allgemein schafft es mit 11 Prozent auf Platz 5 des aktuellen Themenradars. Es folgen Klima (11), Rechtsradikalismus und die AfD (10), Bundeswehr und Wehrdienstdebatte (8), Zuwanderung (7) und die Situation im Nahen Osten (6). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sehen die Befragten leicht positiver als in der vergangenen Woche: Der Anteil, der eine Verbesserung erwartet, stieg von 14 auf 16 Prozent. 61 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, gegen\u00fcber 63 Prozent in der Vorwoche. 21 Prozent erwarten keine Ver\u00e4nderung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Daten zum RTL\/ntv-Trendbarometer wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 2. und dem 8. Dezember erhoben. Datenbasis: 2503 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus\/minus 2,5 Prozentpunkte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/forsa.de\/methoden\/\" target=\"_blank\">Weitere Informationen zu Forsa hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, fni, mmo<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"RTL\/ntv-TrendbarometerUnion verliert wieder, AfD baut Vorsprung ausTeilenFolgen auf: Friedrich Merz k\u00e4mpft, aber f\u00fcr ihn und die Union will&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":634625,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[10208,21,536,13,14,15,16,42252,12,184,10,8,9,11,10563,504],"class_list":{"0":"post-634624","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-bsw","9":"tag-buendnis-90-die-gruenen","10":"tag-die-linke","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-rtl-ntv-trendbarometer","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-spd","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-umfragen","23":"tag-unionsfraktion"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/634624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=634624"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/634624\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/634625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=634624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=634624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=634624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}