{"id":636095,"date":"2025-12-10T05:02:29","date_gmt":"2025-12-10T05:02:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/636095\/"},"modified":"2025-12-10T05:02:29","modified_gmt":"2025-12-10T05:02:29","slug":"lieferketten-ihk-aachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/636095\/","title":{"rendered":"Lieferketten\n&#8211; IHK Aachen"},"content":{"rendered":"<p>Aktuelles zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)<\/p>\n<p>Das LkSG gilt seit 1. Januar 2024 f\u00fcr Unternehmen mit in der Regel mehr als 1.000 Besch\u00e4ftigten. Am 3. September 2025 hat die Bundesregierung eine Novelle beschlossen, die insbesondere die Berichtspflicht r\u00fcckwirkend abschaffen und den Vollzug vereinfachen soll, ohne die Standards zu senken: <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.bmas.de\/DE\/Service\/Presse\/Pressemitteilungen\/2025\/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-gilt-nahtlos-weiter.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz gilt nahtlos weiter &#8211; BMAS<\/a>.<\/p>\n<p>Das BAFA hat die Pr\u00fcfung von Unternehmensberichten zum 1. Oktober 2025 eingestellt und die Einreichung \u00fcber das Portal ist derzeit nicht m\u00f6glich; N\u00e4heres in den BAFA-FAQ (<a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.bafa.de\/DE\/Lieferketten\/FAQ\/haeufig_gestellte_fragen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BAFA &#8211; \u00dcberblick &#8211; Fragen und Antworten zum Lieferkettengesetz<\/a>) und auf der BAFA-Seite zur Berichtspflicht: <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.bafa.de\/DE\/Lieferketten\/Berichtspflicht\/berichtspflicht_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BAFA &#8211; Berichtspflicht<\/a>. Die materiellen Sorgfaltspflichten \u2013 Risikoanalyse, Pr\u00e4vention und Abhilfe, Beschwerdeverfahren und Dokumentation \u2013 gelten weiter, Unternehmen sollten ihre Prozesse fortf\u00fchren. Parallel muss die EU-Lieferkettenrichtlinie CSDDD bis zum 26. Juli 2027 in deutsches Recht umgesetzt werden; Basisinformationen bietet die CSDDD-FAQ der Bundesregierung: <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.csr-in-deutschland.de\/DE\/Gesetze\/EU-Lieferkettengesetz\/faq-csddd.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fragen &amp; Antworten zur Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) &#8211; CSR<\/a>.<\/p>\n<p><a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.bafa.de\/DE\/Lieferketten\/Ueberblick\/ueberblick_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Bundesamt f\u00fcr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)<\/a> b\u00fcndelt amtliche Informationen zum LkSG auf seiner Themenseite &#8222;Lieferketten&#8220; mit Handreichungen, Praxisbeispielen und Statusmeldungen zum Vollzug.<\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Informationen zum LkSG unter <a rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.ihk.de\/aachen\/recht\/aktuelles-u-warnmeldungen\/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-5681090\" target=\"_blank\">Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) &#8211; IHK Aachen<\/a><\/p>\n<p>Lieferketten unter Druck \u2013 NRW-Studie identifiziert Risiken und Abh\u00e4ngigkeiten der NRW-Wirtschaft<\/p>\n<p>\nGlobale Krisen und die geo- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen erschweren das Auslandsgesch\u00e4ft der nordrhein-westf\u00e4lischen Wirtschaft \u2013 Tendenz steigend. Mit Blick auf die \u00f6ffentliche Debatte um Deglobalisierungstendenzen und die Sorge einer Deindustrialisierung ermittelt eine aktuelle Studie erstmals die hohe Relevanz der gestiegenen internationalen Risiken und Lieferkettenprobleme f\u00fcr die NRW-Wirtschaft.\n<\/p>\n<p>\nNeun von zehn Unternehmen, die aktuell unter Lieferengp\u00e4ssen leiden, gehen davon aus, dass die derzeit bestehenden St\u00f6rungen in den internationalen Lieferketten auch nach 2023 anhalten werden. Dazu tr\u00e4gt die Energiekrise ma\u00dfgeblich bei. 29 Prozent der Unternehmen f\u00fchren ihre Lieferengp\u00e4sse auf den Ausfall energieintensiv produzierender Zulieferer zur\u00fcck, so die gemeinsame Studie von IHK NRW und ZENIT GmbH im Rahmen des NRW.Europa.\n<\/p>\n<p>\n\u201cDie Studie zeigt: Der Handlungsdruck bei Unternehmen ist gro\u00df. Zum einen ben\u00f6tigen wir am Standort NRW, Deutschland und Europa g\u00fcnstigere Rahmenbedingungen, damit Unternehmen weiterhin gewillt sind, in Europa zu investieren. Zum anderen braucht es neue Handelsabkommen und Rohstoffpartnerschaften mit strategisch wichtigen L\u00e4ndern. Ohne diese wird die Diversifizierung in den Lieferketten nicht m\u00f6glich sein. Die Politik ist gefragt, schnell zu reagieren, bevor die n\u00e4chste Krise die Herausforderungen verst\u00e4rkt\u201c, betont Ralf Stoffels, Pr\u00e4sident von IHK NRW.\n<\/p>\n<p>\nAktuelle Lieferkettenprobleme f\u00fchren dazu, dass Unternehmen unterschiedliche Ma\u00dfnahmen ergreifen, um Risiken und Abh\u00e4ngigkeiten entgegenzutreten. So planen zwei von f\u00fcnf Unternehmen aufgrund des Anwachsens und Anhaltens geopolitischer Konflikte einen Umbau ihrer importseitigen Lieferkette hin zu Bezugsl\u00e4ndern, die geografisch n\u00e4her liegen oder geopolitisch verl\u00e4sslicher erscheinen.\n<\/p>\n<p>\nHans Stein, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ZENIT GmbH betont: \u201cFunktionierende und belastbare Lieferketten sind Lebensadern f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen in komplexen industriellen Zulieferstrukturen. Sie m\u00fcssen Anspr\u00fcchen an Preis, Qualit\u00e4t und Nachhaltigkeit standhalten. Hier kann das Enterprise Europe Network mit seinen vielf\u00e4ltigen Unterst\u00fctzungsleistungen f\u00fcr internationale B2B-Aktivit\u00e4ten KMU helfen, sich resilient und zukunftsf\u00e4hig aufzustellen.\n<\/p>\n<p>\nDer Blick auf verschiedene Risikoszenarien in der Studie zeigt, dass die NRW-Wirtschaft erheblich betroffen w\u00e4re: Mehr als zwei von drei NRW-Unternehmen erwarten beispielsweise negative Auswirkungen auf ihre Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit, sollte es in einem geopolitischen Konfliktszenario zu einem Handelskrieg mit China kommen. Auch die erhobenen Handelsdaten zeigen in diese Richtung.\n<\/p>\n<p>\nJ\u00fcrgen Matthes, Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienm\u00e4rkte beim Institut der deutschen Wirtschaft betont: \u201cEin solches Szenario w\u00e4re gravierend, denn knapp 58 Prozent der kritischen NRW-Importe, also jener Produkte, die nicht ohne Weiteres durch andere Lieferanten ersetzt werden k\u00f6nnen, stammen aus China. Dagegen liegt Chinas Anteil am NRW-Gesamtimport nur bei 14 Prozent. NRW und Deutschland haben einen langen Weg vor sich bei der Suche nach Alternativm\u00e4rkten, das gilt vor allem f\u00fcr Elektrotechnikprodukte, bei denen China den Markt in vielen Bereichen dominiert\u201c.\n<\/p>\n<p>Die Studie mit dem Titel: \u201cAu\u00dfenhandel zwischen Deglobalisierung und Diversifizierung: Chancen und Herausforderungen f\u00fcr die NRW-Wirtschaft\u201c untersucht das Risikoumfeld von NRW-Unternehmen im globalen Handel und legt die importseitig kritischen Abh\u00e4ngigkeiten offen. Im Rahmen des Projekts NRW.Europa haben die ZENIT GmbH und IHK NRW e. V. das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), K\u00f6ln, mit der Erarbeitung dieser Studie beauftragt. <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/nrweuropa.de\/studie-nrw-aussenhandel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Studie und eine Zusammenfassung finden Sie hier<\/a>.<\/p>\n<p>Praxishilfen: Online-Tools<\/p>\n<ul class=\"rte--list\">\n<li>Kostenfreie online Tools des <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/wirtschaft-entwicklung.de\/wirtschaft-menschenrechte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NAP Helpdesk<\/a> unterst\u00fctzen Unternehmen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Lieferkette.<\/li>\n<li>Der <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.mvorisicochecker.nl\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CSR Risiko-Check<\/a> hilft dabei, menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken entlang der Wertsch\u00f6pfungsketten zu erkennen und sich mit der lokalen Menschenrechtssituation sowie Umwelt-, Sozial- und Governancethemen in bestimmten L\u00e4ndern bekannt zu machen.<\/li>\n<li>Der <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/kompass.wirtschaft-entwicklung.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KMU Kompass<\/a> unterst\u00fctzt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dabei ihre Lieferketten nachhaltig zu gestalten und verbindet dazu Informationen, Arbeitshilfen und Erkl\u00e4rvideos mit interaktiven Tools wie Self-Checks.<\/li>\n<li><a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.gs1-germany.de\/gs1-solutions\/nachhaltigkeit\/transparenz-in-lieferketten\/lieferkettengesetz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GS1 Germany<\/a> \u2013 Aktuell erhalten Akteure von jedem Kunden unterschiedliche Frageb\u00f6gen, was zu einem hohen Aufwand f\u00fchrt. Um den Aufwand zu reduzieren und den Austausch zu erleichtern wird ein einheitliches Set an Fragen gemeinsam mit Industrie und Handel entwickelt. Dieses wird zuk\u00fcnftig als offener Standard allen Unternehmen zur Verf\u00fcgung stehen.<\/li>\n<li><a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.chemiehoch3.de\/handlungshilfen\/leitfaeden-und-tools\/lieferkette\/#:~:text=Unternehmen%20werden%20verpflichtet%2C%20menschenrechtliche%20und,mit%20mindestens%201.000%20Besch%C3%A4ftigten%20erweitert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chemie\u00b3<\/a> hat ein schon fr\u00fchzeitig ein Pilotprojet mit mittelst\u00e4ndischen Unternehmen zu \u201cNachhaltigkeit in Lieferketten\u201c durchgef\u00fchrt und einen Leitfaden entwickelt. Dieser Leitfaden mit Stand 2019 bietet einen \u00dcberblick \u00fcber die Grundlagen und eine Anleitung zum stufenweisen Auf- und Ausbau eines pragmatischen Ansatzes f\u00fcr ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement. Der Leitfaden ist auf Deutsch und Englisch verf\u00fcgbar.<\/li>\n<li>Die Agentur f\u00fcr Wirtschaft und Entwicklung (Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte) bietet zudem ein kostenfreies <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/wirtschaft-entwicklung.de\/wirtschaft-menschenrechte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beratungsangebot.<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Umsetzungsempfehlungen<\/p>\n<p>\nUnternehmen ist zu empfehlen, eine Reihe von Schritten zu unternehmen: So sollten die jeweiligen Compliance-Regelungen an das LkSG angepasst werden. Auch sollte die oben genannte Risikoanalyse jeden Teil der Zuliefererkette erfassen sowie den gesamten inneren Gesch\u00e4ftsbereich wie etwa Tochterfirmen. Sollten Menschenrechtsverletzungen festgestellt werden, m\u00fcssen Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen getroffen werden. Dies k\u00f6nnen etwa sein: Eine Anpassung der jeweiligen Liefervertr\u00e4ge (auch hinsichtlich einer Compliance- oder Schulungsverpflichtung des Lieferanten), regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung dieser Einigungen etwa durch Nachweise sowie die Vereinbarung von Kontrollrechten hinsichtlich der Menschenrechtslage mit Vertragspartnern.\n<\/p>\n<p>\nSeit April 2021 steht mit der ISO 37301 (Compliance Management Systeme) eine international zertifizierbare ISO-Norm zur Verf\u00fcgung, welche von einem Lieferanten zur praktischen Umsetzung dieser Schritte eingefordert werden kann.\n<\/p>\n<p>\nUnternehmen sollten auch beachten, dass die ihnen vorwerfbaren Menschenrechtsverletzungen schwerwiegend (etwa Sklaverei, Folter, Kinderarbeit, Umweltzerst\u00f6rung) und deshalb mit einem erheblichen Reputationsschaden in der \u00d6ffentlichkeit verbunden sein k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p>L\u00e4nderspezifische Umsetzungshilfen zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)<\/p>\n<p>\nGemeinsames Angebot von Germany Trade &amp; Invest (GTAI), Ausw\u00e4rtigen Amt (AA) und Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)\n<\/p>\n<p>\nGermany Trade &amp; Invest, Ausw\u00e4rtiges Amt (AA) und Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) bieten Unternehmen ein gemeinsames Unterst\u00fctzungsangebot f\u00fcr die Umsetzung des LkSG zu ausgew\u00e4hlten L\u00e4ndern, darunter China, Indien, T\u00fcrkei und Bangladesch. Die l\u00e4nderspezifischen Umsetzungshilfen unterst\u00fctzen bei der Ermittlung und Vermeidung menschenrechtlicher Risiken in der Lieferkette. Daneben werden l\u00e4nderspezifische Informationen zu gesetzlichen Grundlagen, Pr\u00e4ventions- und Abhilfema\u00dfnahmen angeboten.\n<\/p>\n<p>\nDas LkSG gilt seit dem 1. Januar 2023 und verpflichtet Unternehmen, in Abh\u00e4ngigkeit der Mitarbeiterzahl, in ihren Lieferketten menschenrechtliche und bestimmte umweltbezogene Sorgfaltspflichten in angemessener Weise zu beachten. Das Gesetz sieht unter anderem die Durchf\u00fchrung j\u00e4hrlicher und anlassbezogener Risikoanalysen sowie die Implementierung von Pr\u00e4ventions- und Abhilfema\u00dfnahmen vor.\n<\/p>\n<p>Unternehmen werden mit dem Angebot unterst\u00fctzt, ihre Verpflichtung zur Ermittlung, Gewichtung und Priorisierung der Risiken umzusetzen, entsprechend der <a data-linktypeicon=\"CMExternalLink\" title=\"externer Link\" href=\"https:\/\/www.bafa.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/Lieferketten\/2022_06_handreichung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handreichung zur Umsetzung von Risikoanalysen nach den Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes <\/a> des Bundesamtes f\u00fcr Ausfuhrkontrolle (BAFA). Auch Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die nicht den gesetzlichen Sorgfaltspflichten des LkSG unterliegen, k\u00f6nnen trotzdem mit den Anforderungen des Gesetzes in Ber\u00fchrung kommen. Dies ist dann der Fall, wenn ein KMU als Zulieferer von Waren und Dienstleistungen f\u00fcr ein anderes Unternehmen fungiert, das LkSG-pflichtig ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Aktuelles zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) Das LkSG gilt seit 1. 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