{"id":636423,"date":"2025-12-10T08:21:17","date_gmt":"2025-12-10T08:21:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/636423\/"},"modified":"2025-12-10T08:21:17","modified_gmt":"2025-12-10T08:21:17","slug":"rueckstaende-eu-kontrolliert-lebensmittel-importe-strenger-lebensmittelpraxis-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/636423\/","title":{"rendered":"R\u00fcckst\u00e4nde &#8211; EU kontrolliert Lebensmittel-Importe strenger \u2013 Lebensmittelpraxis.de"},"content":{"rendered":"<p>                Beitrag teilen<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union versch\u00e4rft die Kontrollen von importierten Lebensmitteln. Sie will R\u00fcckst\u00e4nde von Pestiziden aufsp\u00fcren, die in der EU verboten sind. Die Ma\u00dfnahme soll Verbraucher sch\u00fctzen und europ\u00e4ische Landwirte vor Wettbewerbsnachteilen bewahren.<\/p>\n<p>\n                                            Mittwoch, 10. Dezember 2025, 09:11 Uhr\n                                    <\/p>\n<p>\n                    Theresa Kalmer (mit dpa)                <\/p>\n<p>                      Die EU will importierte Lebensmittel strenger auf Pestizidr\u00fcckst\u00e4nde pr\u00fcfen. Es steht die Frage im Raum, ob das etwas mit dem geplanten Abschluss eines Handelsabkommens zu tun hat.                    <\/p>\n<p>                      Bildquelle: Getty Images\n                            <\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union versch\u00e4rft die Kontrollen von importierten Lebensmitteln. Ziel ist es, R\u00fcckst\u00e4nde besonders gef\u00e4hrlicher Pestizide aufzusp\u00fcren, die in der Union verboten sind. \u201eWenn diese Pestizide aus Gr\u00fcnden des Gesundheitsschutzes in der EU nicht zugelassen seien, sollten sie auch nicht als R\u00fcckst\u00e4nde in unseren Lebensmitteln zu finden sein\u201c, zitierte die Nachrichtenagentur dpa den EU-Gesundheitskommissar Oliver Varhelyi.<\/p>\n<p>Die Ma\u00dfnahme verfolgt zwei Ziele: Sie soll Verbraucher in der EU vor den Substanzen sch\u00fctzen und europ\u00e4ische Landwirte vor Wettbewerbsnachteilen bewahren, wie Varhelyi in Br\u00fcssel erkl\u00e4rte. Der ungarische Kommissar betonte, es gehe darum, bestehende Vorgaben durchzusetzen. Auf die Frage, ob gef\u00e4hrliche Waren in die EU gelangt seien, gab er keine konkrete Antwort.<\/p>\n<p>Varhelyi wies den Zusammenhang mit dem geplanten Handelsabkommen zwischen der EU und dem lateinamerikanischen Handelsblock Mercosur zur\u00fcck. Dem Mercosur geh\u00f6ren Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay an. Die Ank\u00fcndigung f\u00e4llt jedoch in eine Phase, in der die Bem\u00fchungen um die Ratifizierung des seit \u00fcber zwei Jahrzehnten verhandelten Freihandelsabkommens zunehmen.<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Landwirte lehnen das Abkommen ab und haben f\u00fcr die kommende Woche Proteste in Br\u00fcssel angek\u00fcndigt. Die zeitliche N\u00e4he der Ank\u00fcndigung zu den Verhandlungen \u00fcber das Mercosur-Abkommen wirft Fragen auf, auch wenn der Kommissar einen direkten Zusammenhang bestreitet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Beitrag teilen Die Europ\u00e4ische Union versch\u00e4rft die Kontrollen von importierten Lebensmitteln. 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