{"id":638393,"date":"2025-12-11T05:16:17","date_gmt":"2025-12-11T05:16:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/638393\/"},"modified":"2025-12-11T05:16:17","modified_gmt":"2025-12-11T05:16:17","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-eine-unterirdische-halle-mitten-in-der-stadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/638393\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Eine unterirdische Halle, mitten in der Stadt"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">dass <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> eine neue U-Bahnlinie baut, werden Sie wissen. Was das aber<br \/>\nbedeutet, ist wohl erst zu verstehen, wenn man gesehen hat, was ich am Dienstag<br \/>\ngesehen habe. Da stand ich elf Meter unter der Stra\u00dfenoberfl\u00e4che einer Kreuzung<br \/>\nin Barmbek-Nord in einer unterirdischen Halle von ann\u00e4hernd der Gr\u00f6\u00dfe eines<br \/>\nhalben Fu\u00dfballfelds. Die W\u00e4nde bestehen aus eineinhalb Meter starkem Beton und<br \/>\nragen bis zu 40 Meter tief in den Boden. Ihre Oberfl\u00e4chen sind rau, wie das<br \/>\nErdreich es war, in das hinein sie gegossen worden sind. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2024\/32\/hamburg-rot-weissbaustellen-hamburg-u5-verkehr-strassennetz-ausbau\/komplettansicht?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dabei habe ich vor eineinhalb Jahren zugesehen (Z+)<\/a>.<br \/>\nInzwischen wurde der Boden herausgebaggert, um diesen gewaltigen Hohlraum zu<br \/>\nschaffen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In einigen Jahren wird sich hier die Zwischenebene der U-Bahnstation<br \/>\nBarmbek-Nord befinden, mit Kartenautomaten und Rolltreppen. Auf der Baustelle,<br \/>\nsagt die Projektleiterin der U-Bahngesellschaft, Alexandra Reinecke, nennen sie<br \/>\ndiese Halle die Kathedrale.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Decke bilden Platten aus<br \/>\nStahlbeton, stabil genug f\u00fcr den Stra\u00dfenverkehr und Bagger und Kr\u00e4ne, die dort<br \/>\noben herumfuhrwerken. Zw\u00f6lf gewaltige S\u00e4ulen und ein System aus<br \/>\nStahlbetontr\u00e4gern st\u00fctzen sie. Von oben rieselt Wasser und hinterl\u00e4sst braune<br \/>\nSpuren auf den Schutzhelmen, die alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieser<br \/>\nBaustellenbesichtigung tragen. Es hat etwas von einer Tropfsteinh\u00f6hle.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In Zukunft geht es hier noch<br \/>\nviel weiter hinab. 18 Meter tief kommt man mit Baggern, dann werden die<br \/>\nArbeiten unter der Oberfl\u00e4che des Grundwasserspiegels fortgesetzt. Was Kr\u00e4ne<br \/>\nnicht von oben schaffen, werden am Ende Taucher erledigen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">All dieser Aufwand ist erforderlich, allein f\u00fcr die Baugrube einer der 24<br \/>\nzuk\u00fcnftigen U5-Haltestellen. Bei ihrem Anblick schwanke ich zwischen<br \/>\nBegeisterung, Ehrfurcht und Fassungslosigkeit. Denn so gro\u00dfartig diese Bauwerke<br \/>\nund der Prozess ihrer Entstehung wirken, nat\u00fcrlich ist der riesige Energieaufwand<br \/>\nnicht zu \u00fcbersehen, den sie erfordern. Es ist, als h\u00e4tten sich die Vision\u00e4re<br \/>\nund Planer des Betonzeitalters ein letztes gro\u00dfes Spektakel geg\u00f6nnt, ehe es mit<br \/>\ndem Klimaschutz wirklich losgehen soll.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Haben Sie einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr<br \/>\nFrank Drieschner<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen<br \/>\nSie uns Ihre Meinung sagen, wissen Sie etwas, wor\u00fcber wir berichten sollten?<br \/>\nSchreiben Sie uns eine E-Mail an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-12\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Gestern wurde in der B\u00fcrgerschaft hitzig \u00fcber den Volksentscheid zur<br \/>\nVersch\u00e4rfung der Hamburger Klimaziele diskutiert. Hintergrund war <strong>ein Antrag<br \/>\nder CDU, mit dem die Entscheidung, die Klimaneutralit\u00e4t der Stadt um f\u00fcnf Jahre<br \/>\nauf 2040 vorzuziehen, gekippt werden sollte<\/strong>. Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/cdu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CDU<\/a> warnte vor sozialen<br \/>\nVerwerfungen und einer Schw\u00e4chung der Wirtschaft, die SPD, Gr\u00fcne und Linke<br \/>\nwafen den Christdemokraten vor, den B\u00fcrgerwillen zu missachten und der<br \/>\nDemokratie zu schaden. Bei der namentlichen Abstimmung gab es dann jedoch f\u00fcr den<br \/>\nAntrag von den anderen Fraktionen keine Stimme.\n<\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Marcus Brandt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Hamburger Landesamt f\u00fcr <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/verfassungsschutz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verfassungsschutz<\/a> <strong>geht nicht l\u00e4nger gegen<br \/>\nden Linken-B\u00fcrgerschaftsabgeordneten Deniz Celik (hier mittig im Bild) vor.<\/strong><br \/>\nDie Innenbeh\u00f6rde hat laut einem Sprecher den Antrag, mit dem Celik eine<br \/>\nkritische Aussage zum Verfassungsschutz per einstweiliger Verf\u00fcgung untersagt<br \/>\nwerden sollte, zur\u00fcckgezogen. Celik hatte im Oktober in einer Pressemitteilung geschrieben,<br \/>\ndass der Verfassungsschutz &#8222;durch Vertuschung, V-Leute-Skandale und immer<br \/>\nwieder auch durch den Schutz rechter Netzwerke aufgefallen&#8220; sei.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei einem <strong>Gasaustritt in einer Wohnung in Hoheluft<\/strong> sind gestern vier<br \/>\nMenschen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen hatte um kurz nach 8 Uhr<br \/>\nein Kohlenmonoxidmelder in der Wohnung ausgel\u00f6st. Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/feuerwehr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feuerwehr<\/a> r\u00fcckte mit<br \/>\neinem Gro\u00dfaufgebot an, in der Wohnung versorgten die Einsatzkr\u00e4fte zwei<br \/>\nErwachsene und zwei Kinder, die \u00fcber Schwindel und Kopfschmerzen klagten. Sie<br \/>\nwurden in umliegende Krankenh\u00e4user gebracht, ein Kind sei schwer verletzt<br \/>\nworden, die anderen Personen leicht. Die Feuerwehr konnte noch nicht<br \/>\nherausfinden, woher das Gas kam. Die Heizungsanlage wurde vorsorglich gesperrt,<br \/>\nnun soll ein Schornsteinfeger die Heizanlage \u00fcberpr\u00fcfen.\n<\/p>\n<p>                        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u2022<\/strong> Anl\u00e4sslich des Chanukka-Fests besucht der <strong>Oberrabbiner<br \/>\ndes Staates Israel<\/strong>, Kalman Ber, verschiedene j\u00fcdische Gemeinden in<br \/>\nDeutschland. Seine Reise begann in Hamburg, hier informierte er sich unter<br \/>\nanderem \u00fcber den geplanten Neubau der Bornplatzsynagoge. Das j\u00fcdische<br \/>\nGotteshaus wurde 1938 von den Nationalsozialisten in Brand gesetzt und<br \/>\nverw\u00fcstet, ein<strong>\u00a0<\/strong>Jahr sp\u00e4ter<br \/>\nmusste es zwangsweise und auf Kosten der j\u00fcdischen Gemeinde abgerissen werden\u00a0<strong>\u2022<\/strong> Vom 20. M\u00e4rz kommenden Jahres an bietet das niederl\u00e4ndische<br \/>\nBahnunternehmen GoVolta eine <strong>neue direkte Zugverbindung zwischen Hamburg und<br \/>\nAmsterdam<\/strong> an. Die Z\u00fcge sollen zun\u00e4chst dreimal pro Woche in beiden<br \/>\nRichtungen verkehren <strong>\u2022<\/strong> Die Ver\u00e4nderungen beim Niederschlag stellen das<br \/>\nUnternehmen <strong>Hamburg Wasser vor Herausforderungen<\/strong>. Unter anderem sei das<br \/>\nf\u00fcr die Grundwasserneubildung wichtige Winterhalbjahr 20 Prozent trockener<br \/>\ngewesen als im Durchschnitt der Referenzperiode, sagte der Werkleiter Arnd<br \/>\nWendland. Unter anderem ein Trinkwasserspeicher von 25.000 Kubikmeter Gr\u00f6\u00dfe auf<br \/>\ndem Gel\u00e4nde des Wasserwerks Curslack soll nun helfen, den Bedarf an Trinkwasser<br \/>\nweiterhin zu decken\n<\/p>\n<p>        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Katrine Noer\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>        Der Strippenzieher der Blocks        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Hamburger Anwalt Andreas Costard<br \/>\nverwandelte sich im Drama der Familie Block offenbar immer mehr vom<br \/>\njuristischen Berater zur zentralen Figur. Lesen Sie hier dazu einen Auszug aus<br \/>\ndem aktuellen Artikel von ZEIT-Redakteurin Anne Kunze:\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Alle gl\u00fccklichen Familien gleichen einander, schrieb Tolstoi. Die<br \/>\nungl\u00fccklichen aber haben ihre eigene Ordnung. Und manchmal gibt es sogar einen,<br \/>\nder sie aufrechterh\u00e4lt. In der Familie Block scheint dieser Mann Dr. Andreas Costard zu sein. Er ist den Blocks Anwalt, Aufsichtsrat, Vertrauter in<br \/>\nPersonalunion. Irgendwann scheint Costard sich auf fatale Weise in seine<br \/>\nunterschiedlichen Rollen derart verstrickt zu haben, dass er selbst zum<br \/>\nMechaniker des Blockschen Ungl\u00fccks wurde.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am Nachmittag des 2. Januar 2024 betrat Costard das Luxushotel Grand<br \/>\nElys\u00e9e, das genau wie die Steakhaus-Kette der Familie Block geh\u00f6rt. Es schien,<br \/>\nals sei es Costard gelungen, die Ordnung in der Familie Block<br \/>\nwiederherzustellen. Sie war aus dem Lot geraten, als die beiden j\u00fcngsten Kinder<br \/>\nder designierten Firmenerbin <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/christina-block\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christina Block<\/a> im Jahr 2021 vom geschiedenen<br \/>\nVater in D\u00e4nemark zur\u00fcckgehalten worden waren, weil die Mutter sie geschlagen<br \/>\nund eingesperrt haben sollte \u2013 Vorw\u00fcrfe, die Christina Block bestreitet. Seit<br \/>\ndieser Zeit hat Anwalt Costard, so legt es die Akte der Ermittler nahe,<br \/>\nversucht, die Block-Kinder irgendwie aus D\u00e4nemark heimzuholen. Sowohl Andreas<br \/>\nCostard als auch Christina Block bestreiten, Straftaten begangen zu haben.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">An jenem Nachmittag des 2. Januar waren die Kinder wieder in Deutschland:<br \/>\nEine israelische Firma hatte sie in der Silvesternacht 2023\/24 aus D\u00e4nemark<br \/>\nentf\u00fchrt. Costard traf sich im Elys\u00e9e-Hotel mit dem Patriarchen Eugen Block,<br \/>\nVater von Christina und Opa der entf\u00fchrten Kinder. Mit dabei war auch ein<br \/>\nHamburger Sicherheitsunternehmer, der das Treffen bei der Polizei sp\u00e4ter<br \/>\nfolgenderma\u00dfen schilderte: Eine &#8222;Gl\u00fcckwunsch-Atmosph\u00e4re&#8220; habe geherrscht, die<br \/>\nStimmung sei &#8222;gel\u00f6st&#8220; gewesen. Die Kinder seien auf dem Weg zur\u00fcck, habe man<br \/>\nsich gefreut. Ein Gespr\u00e4ch nach einer erfolgreichen Operation. Es muss ein<br \/>\nMoment der enthemmten Erleichterung gewesen sein, in dem die Anwesenden wohl<br \/>\nglaubten, das Familien-Chaos bezwungen zu haben. In Wahrheit hatte es gerade<br \/>\nseinen H\u00f6hepunkt erreicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Andreas Costard, 63 Jahre alt, ist Rechtsanwalt in Hamburg. Seit Jahren<br \/>\nbetreut er die Gesch\u00e4fte der Familie Block, sitzt im Aufsichtsrat der Holding<br \/>\nund des Grand Elys\u00e9e. In internen Papieren erscheint er als Vertrauter, als<br \/>\nVermittler zwischen dem Patriarchen und seinen Nachkommen, die um die Erbfolge<br \/>\nim Unternehmen streiten. Der 85-j\u00e4hrige Block kann \u2013 wie viele alte Patriarchen<br \/>\n\u2013 offenbar schlecht loslassen. Wahrscheinlich sieht er in Costard seinen wahren<br \/>\nNachfolger.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Warum Andreas<br \/>\nCostard jetzt als Angeklagter vor Gericht steht, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/53\/andreas-costard-anwalt-christina-block-entfuehrung-kinder?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Sebastian Willnow\/\u200bAP\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>&#8222;Das ist ein<br \/>\nWeihnachtsgeschenk f\u00fcr Mieterinnen und Mieter, denn entsprechend niedriger<br \/>\nd\u00fcrften die Mieterh\u00f6hungen zum Jahreswechsel ausfallen.<\/strong><strong>&#8222;<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dem neuen Mietspiegel<br \/>\nzufolge sind die Wohnungsmieten in Hamburg seit zwei Jahren kaum gestiegen. ZEIT-Autor<br \/>\nChristoph Twickel ordnet ihn und die Folgen <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-12\/hamburger-mietenspiegel-veraenderung-steigerung-wohnungsmarkt?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fcr die Mieterinnen und Mieter Hamburgs ein<\/a>.\n<\/p>\n<p>                        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ausgew\u00e4hlte Arbeiten der Hamburger K\u00fcnstlerin<br \/>\nHanne Darboven sind bis zum 19. Dezember in der Millerntorwache ausgestellt: In<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.toepfer-stiftung.de\/de\/wie-wir-wirken\/augenblick\/zu-gast-in-der-millerntorwache-hanne-darboven-erzaehlcafe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Hanne Darboven Erz\u00e4hlcaf\u00e9&#8220;<\/a> kann man einen<br \/>\nniedrigschwelligen Zugang zu Darbovens Werken finden. Im Begleitprogramm gibt<br \/>\nes unter anderem am 12. Dezember ab 17 Uhr ein Gespr\u00e4ch mit Bernhard Berz,<br \/>\neinem Mitarbeiter Dabovens, und um 18 Uhr Rasmus Gerlachs Film Timeswings \u2013<br \/>\nHanne Darbovens Kunst.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Hanne Darboven Erz\u00e4hlcaf\u00e9&#8220;,<br \/>\nbis 19.12., Millerntorwache, Millerntorplatz 20; Mo\u2013Fr 17\u201320 Uhr (oder nach<br \/>\nVereinbarung unter 0172 \u2013 172 50 44); <a href=\"https:\/\/www.toepfer-stiftung.de\/de\/wie-wir-wirken\/augenblick\/zu-gast-in-der-millerntorwache-hanne-darboven-erzaehlcafe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weitere Infos hier<\/a>\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Guerilla-Werbung f\u00fcr die Post            \u00a9\u00a0Susanne Vogel<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Neulich in einer mal wieder<br \/>\nstillstehenden S3 Richtung Hauptbahnhof leitet der Fahrer seine Durchsage gut<br \/>\ngelaunt ein: &#8222;Moin, liebe Fahrg\u00e4ste, hier spricht der, der immer an allem<br \/>\nschuld ist &#8230;&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Nadia Bl\u00fcthmann\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche<br \/>\nHamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in<br \/>\nIhrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <\/strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<br \/>\nkostenlos abonnieren<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, dass Hamburg eine neue U-Bahnlinie baut, werden Sie wissen. 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