{"id":638689,"date":"2025-12-11T08:14:13","date_gmt":"2025-12-11T08:14:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/638689\/"},"modified":"2025-12-11T08:14:13","modified_gmt":"2025-12-11T08:14:13","slug":"die-linken-in-berlin-parken-soll-fuer-anwohner-deutlich-teurer-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/638689\/","title":{"rendered":"Die Linken in Berlin: Parken soll f\u00fcr Anwohner deutlich teurer werden"},"content":{"rendered":"<p>Parkausweise f\u00fcr Anwohner sollten in Berlin erheblich teurer als bisher werden, meinen die oppositionellen Linken im Berliner Abgeordnetenhaus. \u201eIch finde: Mindestens 100\u00a0Euro pro Jahr sind nicht zu viel verlangt. So viel kostet es auch in anderen deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten\u201c, argumentiert die Linken-Spitzenkandidatin f\u00fcr die Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2026, Elif Eralp.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>20 Euro f\u00fcr zwei Jahre \u2013 \u201eabsurd\u201c<\/p>\n<p>Private Stellpl\u00e4tze kosteten teilweise pro Monat 100\u00a0Euro. \u201eWarum sollte der \u00f6ffentliche Raum so viel billiger sein, wenn er privat genutzt wird?\u201c, fragte die Linken-Politikerin. \u201eDass man zurzeit nur gut 20\u00a0Euro f\u00fcr zwei Jahre zahlt, ist absurd. Davon werden noch nicht einmal die Kosten der Verwaltung gedeckt.\u201c Das verstehe niemand. \u201eUmso absurder, dass CDU und SPD es nicht einmal schaffen, sich auf eine Erh\u00f6hung zu einigen.\u201c Die Linke werde zu den Bewohnerparkausweisen noch ein durchgerechnetes Konzept vorlegen. \u201eDenn wir wollen mit den Mehreinnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung auch in konkret sp\u00fcrbare Verbesserungen der Mobilit\u00e4t investieren.\u201c<\/p>\n<p>Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hatte Ende August einen Preis von 80 bis 120\u00a0Euro nur f\u00fcr das Anwohnerparken als \u201eangemessen\u201c bezeichnet. Das Konzept dazu sollte urspr\u00fcnglich noch im laufenden Jahr vorgestellt werden. Zuletzt wollte sich ihr Haus aber auf einen Termin noch vor dem Jahreswechsel nicht mehr festlegen. Auch Berlins regierender B\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Berlins-Buergermeister-Wegner-will-Anwohnerparken-verteuern-11072057.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Kai Wegner (CDU) will die Geb\u00fchren f\u00fcr das Anwohnerparken bald erh\u00f6hen<\/a>. \u201eWir haben bei den Geb\u00fchren f\u00fcr das Anwohnerparken die M\u00f6glichkeit, die Einnahmesituation f\u00fcr Berlin deutlich zu verbessern\u201c, sagt er im November.<\/p>\n<p>Im Umland schon teurer<\/p>\n<p>Zum Vergleich: Die Bewohner von Potsdam m\u00fcssen f\u00fcr einen Parkausweis seit 1. September 145\u00a0Euro pro Jahr zahlen, davor waren es 30\u00a0Euro. Auch in Cottbus wurde es teurer: Dort kostet der Anwohnerparkausweis seit April f\u00fcr ein Jahr 120\u00a0Euro. In Berlin dagegen sind sich CDU und der Koalitionspartner SPD noch nicht einig, was das Konzept angeht. In der Diskussion sind ganz grunds\u00e4tzliche Fragen, etwa, ob Parkvignetten f\u00fcr ganz Berlin sinnvoll sein k\u00f6nnten. \u201eDas finde ich verkehrs- und klimapolitisch Quatsch\u201c, sagte dazu der SPD-Verkehrsexperte Tino Schopf der Berliner Morgenpost. \u201eWir wollen ja den Umweltverbund st\u00e4rken und nicht den Autoverkehr.\u201c<\/p>\n<p>        Mehr zum Thema VerkehrspolitikMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mfz@heise.de\" title=\"Martin Franz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mfz<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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