{"id":640771,"date":"2025-12-12T05:36:33","date_gmt":"2025-12-12T05:36:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/640771\/"},"modified":"2025-12-12T05:36:33","modified_gmt":"2025-12-12T05:36:33","slug":"christina-onassis-waere-sie-75-geworden-der-reichtum-hat-ihr-leben-vergiftet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/640771\/","title":{"rendered":"Christina Onassis w\u00e4re sie 75 geworden: Der Reichtum hat ihr Leben vergiftet"},"content":{"rendered":"<p>Heute w\u00e4re sie 75 geworden<\/p>\n<p>Das tragische Leben von Milliard\u00e4rstochter Christina Onassis (\u202037)<\/p>\n<p>von spot on news<\/p>\n<p>11.12.2025, 21:19 Uhr<\/p>\n<p>11. Dezember 2025 um 21:19 Uhr<\/p>\n<p>Erschien in Kooperation mit<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/public.spot-on-news.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"sponsored nofollow noopener\" data-qa-partner-block-logo-link=\"\"><img decoding=\"async\" data-hk=\"00932120a1510210010\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1765517782_895_dc5a1d89-de98-4020-9390-be44e6ef5c3e.a36fcdf3-493b-48ef-b839-58d541b4260c.png\" alt=\"spot on news\" width=\"61\" height=\"40\"\/><\/a><\/p>\n<p>Christina Onassis wuchs im Schatten eines gigantischen Reichtums auf \u2013 und zerbrach daran. Vier Ehen, extreme Einsamkeit, famili\u00e4re Trag\u00f6dien und ein Leben im \u00dcberma\u00df pr\u00e4gten die Milliard\u00e4rstochter.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Armes, reiches M\u00e4dchen. Sie hat es oft genug zu h\u00f6ren bekommen. Ob sie wollte oder nicht. Meist wollte sie nicht, doch danach hat kaum jemand gefragt. Am Ende blieb sie allein zur\u00fcck, mit all dem Geld, um das sie jeder beneidete \u2013 und genau dort lag ihr eigentliches Ungl\u00fcck.<\/p>\n<p>&#8222;Der Schmerz eines kurzen Lebens&#8220;<\/p>\n<p>Christina Onassis (1950-1988) starb nicht an ihrem sagenhaften Reichtum, sondern an der Macht, der Gier und jeder Menge anderer Begehrlichkeiten, die ihre vielen Millionen ausgel\u00f6st hatten. So jedenfalls bleibt eine Frau in Erinnerung, die bis heute als Best\u00e4tigung der banalen Allerweltsthese, dass Geld nicht gl\u00fccklich mache, herhalten muss.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Am 11. Dezember h\u00e4tte Christina Onassis ihren 75. Geburtstag gefeiert \u2013 ein Alter, das statistisch betrachtet keineswegs au\u00dfergew\u00f6hnlich w\u00e4re. Frauen in der EU erreichen im Schnitt 84,4 Jahre, in Griechenland, der Heimat ihrer Familie, sogar 84,5. Die allerwenigsten von ihnen sind Million\u00e4rinnen, geschweige denn Milliard\u00e4rinnen. Christina Onassis aber starb am 19. November 1988 \u2013 mit nur 37 Jahren.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>&#8222;Der Schmerz eines kurzen Lebens&#8220;, steht in einem Titel eines der zahlreichen B\u00fccher \u00fcber sie. Obwohl viele Unwahrheiten und dummes Zeug \u00fcber die Frau geschrieben wurden, d\u00fcrfte diese Umschreibung der Wahrheit ziemlich nahekommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-hk=\"00932120a21260302010\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/24b85bf4-ece6-40b4-9d90-be4533096993.2d9a7f60-86e9-429d-824a-6a6d262c9630.jpg\"  alt=\"Christina Onassis wurde nur 37 Jahre alt\" width=\"546\" height=\"720\"\/> Christina Onassis wurde nur 37 Jahre alt  ImagoImages Der Aufstieg von Aristoteles Onassis<\/p>\n<p>Sie wurde in eine gewisse Heimatlosigkeit hineingeboren. Ihre Familie f\u00fchlte sich dem griechischen Kulturkreis zugeh\u00f6rig und verehrte die klassischen hellenistischen Ideale, hatte aber ihre Wurzeln in Kleinasien. Der Vater, Aristoteles Onassis (1906-1975), kam in Smyrna, dem heutigen Izmir, T\u00fcrkei, als Sohn des griechischen Tabakh\u00e4ndlers Sokrates Onassis zur Welt.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Smyrna geh\u00f6rte zum Osmanischen Reich, wurde aber etwa zur H\u00e4lfte von Griechen bev\u00f6lkert. Allein die Wahl der Vornamen des Sohnes lassen auf eine fast gr\u00f6\u00dfenwahnsinnige Kulturbeflissenheit des verm\u00f6genden Gesch\u00e4ftsmannes schlie\u00dfen. Er nannte ihn nach antiken Geistesgr\u00f6\u00dfen Aristoteles, Sokrates, Homer. Seine Tochter hie\u00df Artemis, wie die griechische G\u00f6ttin der Jagd.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Griechisch-T\u00fcrkischen Kriegs (1919-1922) fl\u00fcchtete Aristoteles Onassis wie fast alle Christen aus Smyrna und emigrierte als 16-J\u00e4hriger nach Argentinien, mittellos und staatenlos. Er fasste in der Gesch\u00e4ftswelt von Buenos Aires Fu\u00df, gr\u00fcndete ein Handelsunternehmen f\u00fcr t\u00fcrkischen Tabak, bald auch eine Zigarettenfabrik f\u00fcr die eigene Marke &#8222;Omega&#8220;, bekam die argentinische Staatsb\u00fcrgerschaft und kurz danach auch die griechische.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter handelte er mit Fellen und H\u00e4uten aus der argentinischen Rinderzucht, kaufte aus der Konkursmasse kanadischer Reedereien seine ersten Schiffe und baute eine Tankerflotte f\u00fcr den \u00d6lhandel auf. Aristoteles Onassis wurde zu einem weltweit handelnden Gesch\u00e4ftsmann mit legend\u00e4rem Reichtum. Er baute Wolkenkratzer in New York, besa\u00df die Fluglinie Olympic Airways, hatte das Casino, einige Luxushotels und andere wertvolle Immobilien in Monte Carlo. Und er war Herr von rund 30 Reedereien, seine Flotte umfasste \u00fcber 900 Schiffe, meist Tanker.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGEEine Kindheit im Luxus<\/p>\n<p>Das war die Welt, in der seine Tochter Christina Onassis 1950 in New York zur Welt kam. Ihre Mutter war Athina Livanos (1929-1974), die Tochter des griechischen Reeders Stavros Livanos (1891-1963). Aristoteles Onassis hatte sie 1946 geheiratet \u2013 sie war damals 17. Zwei Jahre sp\u00e4ter kam ihr gemeinsamer Sohn Alexander (1948-1973) zur Welt. Durch die Hochzeit mit Athina vergr\u00f6\u00dferte Onassis sein Verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Tochter Christina wuchs in den USA auf, kam in die Schweiz auf ein Internat und wurde als junges M\u00e4dchen zum Studium am Queen&#8217;s College nach London geschickt. Bereits als Kind begann f\u00fcr sie, die angeblich mit f\u00fcnf Jahren fast ein Jahr lang aufgeh\u00f6rt hatte zu sprechen, eine weltweite Odyssee mit St\u00fctzpunkten in Athen, Paris, New York, Monte Carlo, an der C\u00f4te d&#8217;Azur und in den Schweizer Wintersportorten.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Ihr Vater war mittlerweile ein Jetset-K\u00f6nig. Je gr\u00f6\u00dfer seine Schiffe wurden, desto weniger Zeit nahm sich Onassis f\u00fcr seine Kinder. Seine jahrelange Liebschaft mit der griechischen Operndiva Maria Callas (1923-1977) f\u00fchrte 1960 zur Scheidung von seiner Frau Athina, die als alkoholkrank und tablettens\u00fcchtig galt und nach der Ehe mit Onassis noch zweimal heiratete: 1961 den englischen Lord John Spencer-Churchill, 1971 den griechischen Reeder Stavros Niarchos, den Witwer ihrer Schwester Eugenia. 1974 nahm sie sich im Alter von 45 Jahren in Paris das Leben. Sie hinterlie\u00df ihrer Tochter mehrere hundert Millionen Dollar.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-hk=\"00932120a212a230302010\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/07181714-3705-4264-bbfb-3b03720b3b50.b806b638-adc2-41c5-afe1-6d38db0b73d0.jpg\"  alt=\"Athina Onassis im Jahr 1958.\" width=\"466\" height=\"720\"\/> Athina Onassis im Jahr 1958.  Getty Images Ihre neue Stiefmutter<\/p>\n<p>Christina Onassis haderte mit ihrem Aussehen. Sie hatte die markante Nase und die tiefen Augenringe ihres Vaters geerbt \u2013 mit 17 wurde beides von einem Sch\u00f6nheitschirurgen behandelt. Zudem schwankte ihr Gewicht stark. Es folgten radikale Abnehmphasen. Sie war \u00fcberzeugt, nur als schlanke Frau einen Mann finden zu k\u00f6nnen, der sie um ihrer selbst willen liebte \u2013 und nicht wegen ihres Verm\u00f6gens.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Von ihrem Vater soll sie auch ihr Temperament geerbt haben, das laut Peter Evans&#8216; Biografie &#8222;Ari: The Life and Times of Aristotle Socrates Onassis&#8220; (1986, Dt. &#8222;Die Onassis-Chronik&#8220;) mal launenhaft, mal hinrei\u00dfend sein konnte. Einer seiner engsten Vertrauten hat Aristoteles Onassis demnach als &#8222;einen charmanten Psychopathen&#8220; beschrieben. Auch Christina soll empfindsam, impulsiv und dickk\u00f6pfig gewesen sein.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Ein Schock f\u00fcr sie ist die zweite Ehe des Vaters, der 1968 Jackie Kennedy (1929-1994), die Witwe des 1963 ermordeten US-amerikanischen Pr\u00e4sidenten John F. Kennedy, heiratet. Christina Onassis glaubt, dass Kennedy nur hinter dem Geld des Vaters hinterher sei \u2013 und das glaubt auch bald der Vater.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-hk=\"00932120a212a290302010\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/b5306ac2-3905-40e3-9e5e-dc6cf1c0227c.1089c409-6bcd-4da1-8969-d45a90ba486d.jpg\"  alt=\"Jackie Onassis und Aristoteles Onassis im Jahr 1970.\" width=\"503\" height=\"720\"\/> Jackie Onassis und Aristoteles Onassis im Jahr 1970.  (Photo by Tom Wargacki\/WireImage) Schwere Schicksalsschl\u00e4ge: Sie verliert ihre komplette Familie<\/p>\n<p>Dann wird das Nomadenleben der Christina O. durch schwere Schicksalsschl\u00e4ge ersch\u00fcttert: 1973 kommt ihr Bruder Alexander bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Der Todesfall wirft auch den Vater, der den Sohn als Kronprinz aufgebaut hatte, v\u00f6llig aus der Bahn, er wird depressiv.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Immerhin holt er die Tochter von der internationalen Partyszene weg und integriert sie in das Familienunternehmen in Manhattan. Sie soll sich flei\u00dfig in die komplexe Welt der Tanker und Schiffsversicherungen eingearbeitet und den Konzern sp\u00e4ter auch erfolgreich geleitet haben. \u00dcber allem steht die sp\u00e4te Erkenntnis des Vaters: &#8222;Wer behauptet, mit Geld sei alles m\u00f6glich, beweist nur, dass er nie welches gehabt hat.&#8220;<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter nimmt sich ihre Mutter Athina das Leben. Und wiederum ein Jahr darauf stirbt Aristoteles Onassis mit 69 Jahren an den Folgen einer Lungenentz\u00fcndung. Der Suizid der Mutter sowie der Tod des Vaters l\u00f6sen bei Christina schwere Depressionen aus. Sie hat innerhalb kurzer Zeit ihre gesamte Familie verloren \u2013 und fast eine Milliarde Dollar geerbt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-hk=\"00932120a212a360302010\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/5f4bf5f9-150a-48ef-89de-4349089a86c4.5f74ecbc-443c-4eeb-884b-26c0d50c5ffe.jpg\"  alt=\"Christina Onassis mit ihrem zweiten Ehemann Alexandros Andreadis\" width=\"972\" height=\"720\"\/> Christina Onassis mit ihrem zweiten Ehemann Alexandros Andreadis  ImagoImages Christina Onassis war viermal verheiratet<\/p>\n<p>Ihre vier Ehen geben ihr auch keinen Halt: Die erste mit einem 26 Jahre \u00e4lteren US-Immobilienmakler scheitert nach neun Monaten. Die zweite Ehe mit einem griechischen Reedereierben wird nach 14 Monaten geschieden. 1978 heiratet sie einen russischen Beamten (und KGB-Agenten) und lebt ein Jahr in Moskau, Scheidung: 1980. Und 1984 heiratet sie ein letztes Mal: den franz\u00f6sischen Pharma-Erben Thierry Roussel (72). Ein Jahr sp\u00e4ter wurde ihre Tochter Athina geboren.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Sie sagt, sie sei des Partylebens \u00fcberdr\u00fcssig und wolle nur noch eine treue Ehefrau sein. Roussel schafft es zeitweise, die von Christina finanzierten Begleiter aus ihrem Alltag fernzuhalten. Auch sie hatten ihren zunehmenden Medikamentenmissbrauch mit Amphetaminen und Barbituraten nicht eind\u00e4mmen k\u00f6nnen. Nach zwei Jahren erf\u00e4hrt Christina, dass Roussel seine langj\u00e4hrige Freundin, das schwedische Model Gaby Landhage, kurz nach der Geburt von Tochter Athina ebenfalls geschw\u00e4ngert hat. Die Ehe wird 1987 geschieden.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" data-hk=\"00932120a212a420302010\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/e1227715-004f-494b-b085-791c287af212.81626398-ad22-459d-a00b-dfb7e215bc3b.jpg\"  alt=\"Athina Onassis bei einem ihrer seltenen \u00f6ffentlichen Auftritte im Sommer 2025. \" width=\"480\" height=\"720\"\/> Athina Onassis bei einem ihrer seltenen \u00f6ffentlichen Auftritte im Sommer 2025.   Getty Images <\/p>\n<p>Die letzten Monate ihres Lebens verbringt<a href=\"https:\/\/www.bunte.de\/stars\/star-life\/ueberraschungsauftritt-von-athina-onassis-erstmals-seit-3-jahren.html\" rel=\"follow noopener\" target=\"_self\"> Christina Onassis mit ihrer Tochter Athina<\/a> in der Schweiz und widmet sich ausschlie\u00dflich dem Management des Konzerns. Dann flieht sie nach Buenos Aires, dem einstigen Exil ihres Vaters. Sie m\u00f6chte auch Athina nach Argentinien holen, um dort ein neues Leben zu beginnen. W\u00e4hrend eines Wochenendes bei Freunden au\u00dferhalb von Buenos Aires versagt ihr Herz. Der Infarkt wird ausgel\u00f6st durch ein Lungen\u00f6dem aufgrund jahrelangem Alkohol- und Tablettenmissbrauchs.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Tochter Athina bleibt mit drei Jahren als Alleinerbin zur\u00fcck, \u00e4hnlich wie ihre Mutter. Die passionierte Reiterin soll nach der Scheidung ihrer ersten Ehe zur\u00fcckgezogen in Belgien leben. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht auch die Einsamkeit ihrer Mutter geerbt hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heute w\u00e4re sie 75 geworden Das tragische Leben von Milliard\u00e4rstochter Christina Onassis (\u202037) von spot on news 11.12.2025,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":640772,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1776],"tags":[1801,29,214,30,1802,215],"class_list":{"0":"post-640771","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-prominente","8":"tag-celebrities","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-prominente","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115704981273469362","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/640771","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=640771"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/640771\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/640772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=640771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=640771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=640771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}