{"id":64160,"date":"2025-04-27T01:04:09","date_gmt":"2025-04-27T01:04:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/64160\/"},"modified":"2025-04-27T01:04:09","modified_gmt":"2025-04-27T01:04:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2147-selenskyj-vergleicht-russische-invasion-mit-der-nuklearkatastrophe-von-tschernobyl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/64160\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:47 Selenskyj vergleicht russische Invasion mit der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl +++"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erinnert am Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl an das schreckliche Ereignis und dankt allen Helfern von damals. &#8222;Jedes Jahr am 26. April ehren wir den Mut und die Selbstlosigkeit Tausender Menschen, die die Ukraine und alle anderen L\u00e4nder vor den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe bewahrt haben&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Man bezeichnet sie zwar als einen &#8218;Unfall&#8216;, doch die Tragweite ist weitaus gr\u00f6\u00dfer. Die Explosion im vierten Reaktor des Kernkraftwerks Tschernobyl verseuchte L\u00e4nder Tausende Kilometer vom Epizentrum entfernt mit radioaktiven Elementen. Die Folgen h\u00e4tten noch viel katastrophaler sein k\u00f6nnen &#8211; w\u00e4re da nicht unser Volk gewesen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Auch den Krieg Russlands gegen die Ukraine&#8220;, f\u00e4hrt Selenkyj fort, &#8222;bezeichnen manche immer noch als &#8218;Konflikt&#8216;, obwohl die Bedrohung global ist. Und nur dank des ukrainischen Volkes, der Selbstaufopferung und Widerstandsf\u00e4higkeit vieler unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gelang es uns, den Gro\u00dfangriff der russischen Armee abzuwehren, ihr erhebliche Verluste zuzuf\u00fcgen und die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine und damit das Recht anderer Nationen auf Unabh\u00e4ngigkeit und ein autonomes Leben zu verteidigen&#8220;, so Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 20:49 Trump teilt Foto mit Selenskyj aus mehreren Perspektiven +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat im Nachgang der Bestattung von Papst Franziskus noch einmal mehrere Bilder und Videos in seinem sozialen Netzwerk &#8222;Truth Social&#8220; geteilt. Die Szene, welche ihn auf einem Stuhl gegen\u00fcber dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Vatikan zeigt, teilt Trump dabei gar aus zwei Perspektiven. Manche beschreiben das Bild als &#8222;improvisiert&#8220;, andere als &#8222;ikonisch&#8220;. Auf Trump selbst scheint es seinen Reiz entfaltet zu haben.<\/p>\n<p><b>+++ 19:46 Macron: &#8222;Ukraine bereit f\u00fcr bedingungslose Waffenruhe&#8220; +++<br \/><\/b>Am Rande der Trauerfeier f\u00fcr Papst Franziskus in Rom tauschte sich auch der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber die Friedensbem\u00fchungen im Ukraine-Krieg aus. &#8222;Die Ukraine ist zu einer bedingungslosen Waffenruhe bereit&#8220;, teilt Macron nun auf X mit. Nun m\u00fcsse Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin beweisen, ob er tats\u00e4chlich bereit sei, Frieden zu schlie\u00dfen. Die Ukraine wolle gemeinsam an der Seite der USA und Europas an der Umsetzung einer Waffenpause und eines vollst\u00e4ndigen und dauerhaften Friedens in der Ukraine arbeiten, schreibt Macron weiter. Insbesondere soll dies im Rahmen der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; geschehen, die im M\u00e4rz in Paris ins Leben gerufen wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 19:03 Tote nach russischen Angriffen in Ostukraine +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen sind im ostukrainischen Gebiet Donezk mindestens drei Menschen get\u00f6tet worden. Acht Menschen seien verletzt worden, teilt die Staatsanwaltschaft der Region mit. Russland habe die ostukrainische Industriestadt Kostjantyniwka zun\u00e4chst mit drei Gleitbomben angegriffen. Dabei sei ein Mensch get\u00f6tet worden, zwei Menschen h\u00e4tten Verletzungen erlitten. Bei erneutem Beschuss sei ein weiterer Mann get\u00f6tet und drei Menschen verletzt worden. Einen Toten und drei Verletzte gab es den Angaben zufolge zudem nach Angriffen im Landkreis Pokrowsk. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als drei Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.<\/p>\n<p><b>+++ 18:20 Russland meldet Festnahme nach t\u00f6dlichem Anschlag auf ranghohen General +++<br \/><\/b>Einen Tag nach dem t\u00f6dlichen Sprengstoffanschlag auf einen ranghohen russischen General meldet der russische Geheimdienst die Festnahme eines Verd\u00e4chtigen. Es handele sich um einen Agenten des ukrainischen Geheimdienstes, erkl\u00e4rte der Inlandsgeheimdienst FSB. Der Mann habe den Sprengsatz in einem VW Golf platziert, mit dem der russische Generalleutnant Jaroslaw Moskalik get\u00f6tet wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 17:45 Von der Leyen und Trump vereinbaren Treffen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach Angaben der EU zu einem Treffen mit Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen bereit. In einem kurzen Austausch am Rande der Trauerfeier f\u00fcr Papst Franziskus h\u00e4tten von der Leyen und Pr\u00e4sident Trump vereinbart, sich zu treffen, teilt eine Sprecherin von der Leyens am fr\u00fchen Nachmittag mit. Angaben zu einem m\u00f6glichen Termin oder einem m\u00f6glichen Ort des Treffens gibt es bislang nicht. Die Zusammenkunft w\u00e4re das erste EU-USA-Treffen auf Spitzenebene seit dem Amtsantritt von Trump im Januar. Die EU versucht seit Wochen, mit dem neuen US-Pr\u00e4sidenten ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Die Beziehungen zwischen den USA und der EU haben sich seit dem Amtsantritt von Trump extrem verschlechtert. Grund daf\u00fcr sind unter anderem die Versuche des Republikaners, die Ukraine zu weitreichenden Zugest\u00e4ndnissen f\u00fcr eine Beendigung des russischen Angriffskriegs zu bewegen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:08 Kreml: Putin zu Gespr\u00e4ch mit Kiew &#8222;ohne Vorbedingung&#8220; bereit +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin ist nach Kremlangaben zu direkten Verhandlungen mit der Ukraine ohne Vorbedingungen bereit. &#8222;W\u00e4hrend des gestrigen Gespr\u00e4chs mit Trumps Gesandtem Witkoff bekr\u00e4ftigte Wladimir Putin, dass die russische Seite bereit ist, den Verhandlungsprozess mit der Ukraine ohne Vorbedingungen wieder aufzunehmen&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow vor Journalisten, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax meldet.<\/p>\n<p>Bisher hatte Putin zwar immer wieder seine Bereitschaft zu Gespr\u00e4chen mit Kiew betont. Er erkl\u00e4rte dann aber, dass der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erst sein Dekret zur\u00fcckziehen m\u00fcsse, das solche Gespr\u00e4che untersagt. Wenn dies als Vorbedingung wegfiele, dann k\u00f6nnte es eine Lage wie zu Beginn des Krieges geben, als Ukrainer und Russen direkt verhandelten \u00fcber ein Ende des Krieges.<\/p>\n<p><b>+++ 16:38 Bikergang &#8222;Nachtw\u00f6lfe&#8220; bricht gen Berlin auf &#8211; Stra\u00dfen in Moskau f\u00fcr sie gesperrt +++<br \/><\/b>Russische Biker des ber\u00fcchtigten nationalistischen Motorradclubs &#8222;Nachtw\u00f6lfe&#8220; sind in Moskau zum Weltkriegsgedenken nach Berlin aufgebrochen. Anlass ist der 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs &#8211; den wollen die &#8222;Notschnyje Wolki&#8220; am 9. Mai am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park in Berlin begehen. &#8222;Das wird nicht nur den Sieg \u00fcber den Faschismus symbolisieren, sondern auch die unverg\u00e4nglichen Werte friedlicher Koexistenz und die Freundschaft der V\u00f6lker&#8220;, teilten die Rocker vorab mit. Unklar ist aber, ob ihnen tats\u00e4chlich die Einreise in die EU gelingt. Der Club und einzelne Mitglieder sind wegen ihrer Haltung zur Ukraine mit Sanktionen belegt. Die &#8222;Nachtw\u00f6lfe&#8220; gelten als Unterst\u00fctzer des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Dieser tourte 2014 mit ihnen \u00fcber die annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25729139-1745678184000\/16-9\/750\/521517752.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Aufbruch in Moskau.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/521517752.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Aufbruch in Moskau.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p>Die Abfahrt legte der Club mit dem Start in die Bikersaison zusammen. Fast eine Stunde dauerte es, bis Hunderte Motorradfahrer vom Clubgel\u00e4nde gefahren sind. In Moskau wurden Stra\u00dfen f\u00fcr sie gesperrt. Teilweise trugen sie Camouflage-Uniformen, teilweise Kutten mit dem Aufdruck des z\u00e4hnefletschenden Wolfes samt Feuerschweif. Mit dabei hatten sie Fahnen des Clubs, aber auch russische und deutsche. Auch der Buchstabe &#8222;Z&#8220;, das in Deutschland verbotene Symbol des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, war auf einigen Fahrzeugen zu sehen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:14 Sharma zu Gespr\u00e4ch mit Trump: &#8222;Treffen hat laut Selenskyj &#8218;historisches Potenzial'&#8220; +++<br \/><\/b>In Rom, am Rande der Trauerfeier f\u00fcr den verstorbenen Papst Franziskus, kommen US-Pr\u00e4sident Trump und der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj zum Dialog zusammen. Selenskyj spricht von einem &#8222;symboltr\u00e4chtigen Treffen&#8220;, das historisches Potenzial habe. ntv-Reporterin Kavita Sharma berichtet aus Saporischschja \u00fcber die Einzelheiten.<\/p>\n<p><b>+++ 15:54 Trump: Vielleicht will Putin den Krieg nicht beenden +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin mir weiteren Sanktionen. In einem Beitrag in seinem sozialen Netzwerk &#8222;Truth Social&#8220; arbeitet sich Trump zun\u00e4chst abwertend am Chefkorrespondenten der &#8222;New York Times&#8220; im Wei\u00dfen Haus ab, um dann Putins Willen einer Einigung in Zweifel zu ziehen: &#8222;Abgesehen davon gab es f\u00fcr Putin keinen Grund, in den letzten Tagen Raketen auf zivile Gebiete, St\u00e4dte und D\u00f6rfer abzufeuern&#8220;, so Trump. &#8222;Ich denke, er will den Krieg vielleicht gar nicht beenden, sondern mich nur an der Nase herumf\u00fchren und muss anders behandelt werden \u2013 durch &#8218;Banking&#8216; oder &#8218;Sekund\u00e4rsanktionen&#8216;? Es sterben zu viele Menschen!!!&#8220;<\/p>\n<p>Sekund\u00e4rsanktionen sind besonders stark, da sie um die betroffenen L\u00e4nder und Subjekte eine Art Bannkreis ziehen. Mit diesen Sanktionen werden ausl\u00e4ndische Unternehmen, Einzelpersonen oder Regierungen bestraft, die Transaktionen mit einem sanktionierten Land oder Unternehmen durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><b>+++ 15:39 Bericht: USA bieten hinter den Kulissen Sicherheitsgarantien an +++<br \/><\/b>Die britische Zeitung &#8222;The Telegraph&#8220; berichtet von Fortschritten bei Verhandlungen um m\u00f6gliche US-Sicherheitsgarantien bei einem Ukraine-Einsatz von Truppen der sogenannten &#8222;Koalition der Willigen&#8220;, bei denen die Briten und Franzosen eine wichtige Rolle spielen w\u00fcrden. Nach Verst\u00e4ndnis des Blattes haben die USA im Privaten angeboten, solche Sicherheitsgarantien zu stellen. Der Artikel, der noch vor wichtigen Zusammentreffen bei der Bestattung von Papst Franziskus ver\u00f6ffentlicht wurde, zitiert den britischen Premier Keir Starmer mit den Worten: &#8222;Es gibt laufende Gespr\u00e4che, und [Trump] hat, wie Sie wissen, mehrfach betont, dass er uns unterst\u00fctzen wird [engl.: he\u2019d have our back]. Und ich habe deutlich gemacht, dass dies ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit ist.&#8220; Gleichzeitig schreibt das Medium, nichts sei finalisiert. Es hinge in der Schwebe, ob die USA bereit w\u00e4ren, einzugreifen, wenn westliche Soldaten von Russland angegriffen w\u00fcrden. Auch soll es Fortschritte geben beim Thema des Teilens von US-Geheimdienstinformationen und wichtigem logistischem Support durch die Amerikaner.<\/p>\n<p><b>+++ 15:11 J\u00e4ger: Foto von Trump und Selenskyj &#8222;hat man sich gut ausgedacht&#8220; +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Trump und der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj treffen sich vor dem Trauerakt f\u00fcr den Papst im Vatikan. Daraus resultieren bedeutungsschwere Fotos, die Politologe Thomas J\u00e4ger f\u00fcr sehr bedacht inszeniert h\u00e4lt. Inhaltlich mahnt er jedoch auch zur Skepsis angesichts Trumps erratischen Meinungs-Umschw\u00fcngen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:50 Russland dankt Nordkorea f\u00fcr Soldaten im Gebiet Kursk +++<br \/><\/b>Russland hat erstmals einger\u00e4umt, f\u00fcr den Kampf zur R\u00fcckeroberung seines Gebiets Kursk an der Grenze zur Ukraine auch nordkoreanische Soldaten eingesetzt zu haben. Die Soldaten aus Nordkorea h\u00e4tten einen bedeutenden Beitrag geleistet bei der &#8222;Befreiung&#8220; der Region von ukrainischen Soldaten, sagte der Chef des russischen Generalstabs, Waleri Gerassimow, bei einer Videoschalte mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin. Laut Kreml soll die vollst\u00e4ndige R\u00fcckeroberung des Gebiets erfolgt sein. Kiew dementiert dies.<\/p>\n<p><b>+++ 14:29 Ukrainische Armee bestreitet russische Angaben zur R\u00fcckeroberung von Kursk +++<br \/><\/b>Die ukrainische Armee weist russische Angaben zu einer vollst\u00e4ndigen R\u00fcckeroberung der russischen Grenzregion Kursk zur\u00fcck. Die operative Lage sei zwar &#8222;schwierig&#8220;, die ukrainischen Einheiten w\u00fcrden ihre Positionen jedoch weiterhin halten, erkl\u00e4rte der ukrainische Generalstab am Samstag und bezeichnete die russischen \u00c4u\u00dferungen als &#8222;Propagandatricks&#8220;. Kurz zuvor hatte der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow gesagt, dass die letzte Siedlung in Kursk &#8222;befreit&#8220; worden sei.<\/p>\n<p><b>+++ 14:17 Steinmeier zur\u00fcckhaltend zu diplomatischen Gespr\u00e4chen am Rande von Papst-Begr\u00e4bnis +++<br \/><\/b>Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier \u00e4u\u00dfert sich zur\u00fcckhaltend zu diplomatischen Gespr\u00e4chen am Rande der Trauerzeremonie f\u00fcr Papst Franziskus. &#8222;Wir sollten nicht zu viele Erwartungen in eine sogenannte Beerdigungsdiplomatie setzen&#8220;, sagt Steinmeier in Rom. Nat\u00fcrlich biete sich bei solchen Anl\u00e4ssen Gelegenheit f\u00fcr kurze Gespr\u00e4che. &#8222;Aber eigentlich m\u00f6chte ich davon abraten zu erwarten, dass hier am Rande dieser Trauerfeierlichkeiten gro\u00dfe Au\u00dfenpolitik betrieben wird.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:41 Frankreich \u00e4u\u00dfert sich zu Treffen von Macron, Trump, Selenskyj und Starmer in Rom +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump, sein ukrainischer Amtskollege Wolodymyr Selenskyj, das franz\u00f6sische Staatsoberhaupt Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer sind nach franz\u00f6sischen Angaben am Vormittag <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-und-Trump-haben-produktives-Gespraech-in-Rom-article25728629.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">am Rande der Trauerfeier f\u00fcr Papst Franziskus zusammengetroffen<\/a>. Das Treffen sei positiv verlaufen, teilt das franz\u00f6sische Pr\u00e4sidialb\u00fcro mit. Es reagiert damit auf ein von Selenskyjs Pressestelle ver\u00f6ffentlichtes Foto, das die vier Politiker gemeinsam in Rom zeigt. Derzeit gibt es laut dem ukrainischen Au\u00dfenminister Andrij Sybiha zudem ein Treffen von Selenskyj mit Macron. &#8222;Passiert gerade: Ein T\u00eate-\u00e0-T\u00eate \u00fcber weitere Friedensbem\u00fchungen&#8220;, schreibt Sybiha auf X zu einem Bild der beiden Pr\u00e4sidenten in einem Garten:<\/p>\n<p><b>+++ 13:14 Russland will Ukrainer aus Region Kursk vertrieben haben &#8211; keine Best\u00e4tigung aus Kiew +++<\/b><br \/>Der Kreml behauptet, Moskaus Truppen h\u00e4tten die russische Region Kursk komplett von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften zur\u00fcckerobert. Vom Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte hie\u00df es allerdings heute Morgen noch, man halte die russischen Angreifer im Sektor Kursk &#8222;weiterhin zur\u00fcck&#8220;. Die russischen Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Generalstabschef Waleri Gerassimow habe Pr\u00e4sident Wladimir Putin \u00fcber eine Beendigung der Operation informiert, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. Die ukrainischen Truppen waren Anfang August in der Region Kursk einmarschiert und hatten Dutzende Ortschaften eingenommen. Zuletzt hielten Kiews Streitkr\u00e4fte nur noch wenige kleine D\u00f6rfer. Das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) berichtet in seiner aktuellen Analyse von einem Vorr\u00fccken der russischen Truppen nahe der Ortschaften Gornal und Oleshnya, die sich an der Grenze der beiden L\u00e4nder befinden.<\/p>\n<p>Update: Die ukrainische Armee weist russische Angaben zu einer vollst\u00e4ndigen R\u00fcckeroberung der russischen Grenzregion Kursk zur\u00fcck, siehe Eintrag von 14:29 Uhr.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 12:48 Befreites Lyman f\u00fcrchtet die R\u00fcckkehr der Russen +++<\/b><br \/>Seit seiner Befreiung steht Lyman regelm\u00e4\u00dfig unter Beschuss. Die ukrainische Stadt ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, viele Bewohner und Bewohnerinnen sind geflohen. Neue Drohnen, die \u00fcber Kabel statt Funk gesteuert werden, stellen Verteidiger vor Probleme. ntv-Reporterin Nadja Kriewald spricht mit Menschen vor Ort:<\/p>\n<p><b>+++ 12:15 Selenskyj und Trump werden zweites Gespr\u00e4ch in Rom f\u00fchren +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj haben bei ihrem Treffen im Vatikan ein weiteres Treffen noch am Samstag vereinbart. Das teilt ein Sprecher Selenskyjs mit. Von Selenskyjs B\u00fcro ver\u00f6ffentlichte Fotos zeigen die beiden Pr\u00e4sidenten in einer marmornen Halle einander gegen\u00fcbersitzend w\u00e4hrend ihres 15 Minuten Gespr\u00e4chs. Dabei waren den Angaben nach keine Berater anwesend. In weiteren Bildern vom ukrainischen Pr\u00e4sidentenb\u00fcro haben sich der britische Premierminister Keir Starmer und der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron dazugesellt. Die vier Staatschefs schienen demnach in ein Gespr\u00e4ch vertieft zu sein.<\/p>\n<p><b>+++ 11:32 Thiele zu Friedensvorschlag der Ukraine: Bericht deutet auf Verhandlungserfolg hin +++<\/b><br \/>Die Ukraine arbeitet offenbar einen Friedensplan aus, der mit Blick auf m\u00f6gliche Gebietsabtretungen Kompromisse zul\u00e4sst. Das geht aus einem Bericht der &#8222;New York Times&#8220; hervor. Darin hei\u00dft es au\u00dferdem, dass die Ukraine nicht auf einen Nato-Beitritt bestehe. Milit\u00e4r-Experte Ralph Thiele sieht darin die Vorboten eines Verhandlungserfolgs.<\/p>\n<p><b>+++ 11:19 Gespr\u00e4ch zwischen Selenskyj und Trump soll &#8222;produktiv&#8220; gewesen sein +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj sind in Rom am Rande der Trauerfeier f\u00fcr Papst Franziskus zu einem Gespr\u00e4ch zusammengekommen. Man habe eine sehr produktive Diskussion gehabt, teilt das Wei\u00dfe Haus mit. Trump will den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beenden und dabei Selenskyj Zugest\u00e4ndnisse abringen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:55 &#8222;Es ist kein Cyberangriff&#8220; &#8211; viele elektronische Zahlungssysteme in der Ukraine ausgefallen +++<\/b><br \/>Elektronische Zahlungssysteme in der Ukraine sind weitgehend ausgefallen. Post\u00e4mter, Restaurants und das U-Bahn-System sind betroffen, teilen Beh\u00f6rden mit. Reuters-Reporter stellen zudem fest, dass einige Bank-Apps nicht funktionierten. Auch die Diya-Anwendung, die B\u00fcrgern Online-Zugang zu staatlichen Dienstleistungen bietet, ist au\u00dfer Betrieb. Olexandr Fedijenko, Mitglied im Nationalen Sicherheitsausschuss des Parlaments, erkl\u00e4rt im Kurznachrichtendienst Telegram: &#8222;Es ist kein Cyberangriff, sondern ein technisches Problem.&#8220; Die Ukraine war in der Vergangenheit h\u00e4ufig Ziel russischer Cyberangriffe.<\/p>\n<p><b>+++ 10:27 Selenskyj trifft sich in Rom mit Donald Trump +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj trifft US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Rande der Trauerfeier f\u00fcr den Papst in Rom. Das teilt Selenskyjs B\u00fcro mit.<\/p>\n<p><b>+++ 09:59 EU-Au\u00dfenbeauftragte weist Kritik an Umgang mit Russland zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas weist Kritik zur\u00fcck, sie sei Russland gegen\u00fcber undiplomatisch. &#8222;Sage ich etwas zu Russland, hei\u00dft es gleich, ich sei ein Russland-Hawk (Falke)&#8220;, sagt die fr\u00fchere estnische Ministerpr\u00e4sidentin dem &#8222;Spiegel&#8220;. &#8222;Ich vertrete bei Russland nur die Mainstream-Haltung, die von den allermeisten europ\u00e4ischen Regierungen geteilt wird.&#8220; Sie erkl\u00e4rt: &#8222;Wir stehen vor gro\u00dfen politischen Herausforderungen, aber es ist eine Verantwortung, die ich nicht bereue.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:22 Ukrainischer Staatschef Selenskyj \u00fcberraschend doch in Rom +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist nach Zweifeln nun doch zur Trauerfeier f\u00fcr Papst Franziskus in Rom gekommen. Das meldet die ukrainische staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf Selenskyjs Sprecher Serhij Nikiforow. Zuvor waren auch Au\u00dfenminister Andrij Sybiha und die First Lady Olena Selenska angereist. Noch am Vorabend hatte Selenskyj erkl\u00e4rt, dass es sein k\u00f6nne, dass er es wegen der Lage in der Ukraine nicht nach Rom schaffe. Dort k\u00f6nnte er auch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump zusammentreffen. Trump schloss vor seiner Abreise nach Rom nicht aus, dass er sich am Rande der Trauerfeierlichkeiten auch mit Selenskyj treffen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 08:40 Nach Explosionen in Munitionsdepot nahe Moskau: Satellitenbilder zeigen gro\u00dfe Sch\u00e4den +++<\/b><br \/>Nach der Explosion in einem der gr\u00f6\u00dften Munitionsdepots der russischen Armee vor wenigen Tagen in der N\u00e4he von Moskau gibt es mittlerweile hochwertige Satellitenbilder, die das Ausma\u00df der Sch\u00e4den zeigen. Demnach sind gr\u00f6\u00dfere Teile des Lagers in der Region Wladimir zerst\u00f6rt. Angeblich ist ein selbstverschuldeter Brand daran schuld. Auf den Luftaufnahmen sind die Folgen deutlich zu erkennen:<\/p>\n<p><b>+++ 08:11 Ukraine ben\u00f6tigt Hunderte Milliarden f\u00fcr Wiederaufbau &#8211; Privatwirtschaft gefragt +++<\/b><br \/>Nach einem m\u00f6glichen Ende des Krieges in der Ukraine wird die Privatwirtschaft laut Weltbank-Chef Ajay Banga eine gro\u00dfe Rolle beim Wiederaufbau des Landes spielen. Von den rund 500 Milliarden Dollar, die f\u00fcr den Wiederaufbau ben\u00f6tigt w\u00fcrden, werde &#8222;etwa ein Drittel aus dem privaten Sektor kommen&#8220;, sagt Banga. Aus dem Energiesektor alleine w\u00fcrden 100 Milliarden Dollar einflie\u00dfen. Banga betont, der Wiederaufbau der Ukraine k\u00f6nne nicht &#8222;wie gewohnt&#8220; angegangen werden. Die 500 Milliarden Dollar, die es in dem n\u00e4chsten Jahrzehnt daf\u00fcr br\u00e4uchte, entspr\u00e4chen etwa &#8222;der dreifachen Menge&#8220; des Bruttoinlandsprodukts (BIP) des Landes.<\/p>\n<p><b>+++ 07:35 Drohne trifft Wohnhaus in Ukraine &#8211; ein Toter +++<\/b><br \/>Bei einem Drohnenangriff auf ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus in der Stadt Kamjanske in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk ist ein Mensch gestorben. Vier weitere seien bei dem Angriff in der Nacht verletzt worden, darunter ein 11-j\u00e4hriges M\u00e4dchen, teilt der Milit\u00e4rgouverneur der Region, Serhij Lyssak, auf Telegram mit. Wohnungen h\u00e4tten gebrannt, au\u00dferdem seien Autos besch\u00e4digt worden. Auch in anderen Gebieten gab es demnach Verletzte und Sch\u00e4den durch russische Drohnenangriffe. Zuvor hatte es am Freitagabend nach Lyssaks Angaben auch einen Angriff auf die Stadt Nikopol gegeben, die sich in der N\u00e4he der Frontlinie befindet. Ein 46-j\u00e4hriger Mann starb demnach an Verletzungen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:54 Russischer Einheit fliegt wohl das eigene Munitionsdepot um die Ohren +++<\/b><br \/>Der Blog &#8222;Wartranslated&#8220; teilt ein Video, in dem anscheinend ein explodierendes russisches Munitionsdepot an der Front zu sehen ist. &#8222;Die russischen Truppen k\u00f6nnen nur zusehen und den Explosionen ihrer eigenen Munition ausweichen&#8220;, hei\u00dft es. Es handelt sich augenscheinlich um ein kleineres Depot einer Einheit. Ob ukrainischer Beschuss f\u00fcr die Explosionen verantwortlich sein k\u00f6nnte, ist nicht klar. Munitionsdepots gehen immer mal wieder hoch. Zuletzt zum Beispiel eines der gr\u00f6\u00dferen Sorte nahe Moskau. Ausl\u00f6ser soll <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Gewaltige-Explosion-sprengt-Waffenlager-nahe-Moskau-article25720568.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">ein selbstverschuldeter Brand gewesen sein<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 06:12 Selenskyj will erst nach Waffenruhe \u00fcber besetzte Gebiete sprechen &#8211; und sie diplomatisch zur\u00fcckbekommen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj sagt laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; vor Journalisten, die Ukraine sei erst nach einem vollst\u00e4ndigen und bedingungslosen Waffenstillstand bereit, \u00fcber das von Russland besetzte ukrainische Territorium zu sprechen. Dieses offiziell als russisches Gebiet anzuerkennen, kommt f\u00fcr Selenskyj anscheinend weiterhin nicht infrage, denn er fordert die Verb\u00fcndeten der Ukraine auf, Moskau weiterhin mit diplomatischen Mitteln unter Druck zu setzen, um die illegale Besetzung zu beenden. &#8222;Die Welt hat Sanktionen, M\u00f6glichkeiten, anderen wirtschaftlichen Druck, diplomatischen Druck, um dar\u00fcber zu sprechen, um territoriale Fragen zu diskutieren&#8220;, sagt Selenskyj. Auch die Krim m\u00fcsse auf diplomatischem Wege zur\u00fcckgegeben werden, so der Staatschef. &#8222;Ich stimme mit Pr\u00e4sident Trump \u00fcberein, dass die Ukraine nicht \u00fcber gen\u00fcgend Waffen verf\u00fcgt, um die Kontrolle \u00fcber die Halbinsel Krim mit Waffengewalt zur\u00fcckzugewinnen&#8220;, sagt Selenskyj weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 05:47 UNHCR muss Mittel f\u00fcr gefl\u00fcchtete Ukrainer drastisch k\u00fcrzen +++<\/b><br \/>Weil die USA ihre Auslandshilfen zusammengestrichen haben, k\u00fcrzt das UN-Fl\u00fcchtlingshilfswerk UNHCR seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr ukrainische Vertriebene. Einige Programme, die fr\u00fcher mit gro\u00dfz\u00fcgiger Unterst\u00fctzung der USA aufgelegt werden konnten, sind jetzt auf Eis gelegt&#8220;, sagt die UNHCR-Vertreterin f\u00fcr die Ukraine, Karolina Lindholm Billing. Geplante Hilfen f\u00fcr gut acht Millionen Ukrainer sind demnach nur noch zu einem Viertel abgesichert. Bisher wurde das UNHCR zu etwa 40 Prozent von den USA finanziert.<\/p>\n<p><b>+++ 04:28 Russische Drohnen treffen neunst\u00f6ckiges Wohnhaus +++<\/b><br \/>In der Stadt Kamjanske in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk ist bei einem russischen Drohnenangriff ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus getroffen worden. Nach ersten Erkenntnissen gibt es drei Verletzte. Unter ihnen befinde sich ein Kind, teilt der Milit\u00e4rgouverneur der Region, Serhij Lyssak, auf Telegram mit. &#8222;Wohnungen brennen&#8220;, schreibt Lyssak weiter. Zuvor hatte es nach seinen Angaben auch einen Angriff auf die Stadt Nikopol gegeben, die sich in der N\u00e4he der Frontlinie befindet. Ein 46-j\u00e4hriger Mann starb demnach an Verletzungen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:03 R\u00f6ttgen: Trumps Fehleinsch\u00e4tzungen gef\u00e4hrden Europas Sicherheit +++<\/b><br \/>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Norbert R\u00f6ttgen sieht die Sicherheit in Europa durch Fehleinsch\u00e4tzungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump massiv gef\u00e4hrdet. &#8222;Vor allem t\u00e4uscht Trump sich in der Entschlossenheit Putins, aus imperialistischen Motiven Krieg zu f\u00fchren. Trump best\u00e4tigt Putin geradezu darin, genau daran festzuhalten&#8220;, sagt R\u00f6ttgen den Funke-Zeitungen. Europa erreiche Abschreckung gegen\u00fcber Russland, &#8222;wenn Putin klar wird, dass es uns ernst ist&#8220;, betont R\u00f6ttgen. Dazu geh\u00f6re ein Kurswechsel hin zu dem Ziel, &#8222;den Krieg zu beenden, ohne permanente Kommunikation unserer roten Linien gegen\u00fcber Putin.&#8220; R\u00f6ttgen pl\u00e4diert daf\u00fcr, die Ukraine milit\u00e4risch so unterst\u00fctzen, dass sie sich nicht nur verteidigen, sondern auch das Fortschreiten der russischen Truppen zum Erliegen bringen k\u00f6nne. <\/p>\n<p><b>+++ 00:49 Trump: Russland und Ukraine &#8222;kurz vor Einigung&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump gibt sich hinsichtlich der Verhandlungen \u00fcber ein m\u00f6gliches Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine optimistisch. &#8222;Sie stehen kurz vor einer Einigung, und die beiden Seiten sollten sich nun auf sehr hoher Ebene treffen, um die Sache &#8222;zu Ende zu bringen&#8220;&#8220;, schreibt Trump auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social. In den &#8222;meisten wichtigen Punkten&#8220; sei man sich einig, so Trump. &#8222;Wir werden \u00fcberall dort sein, wo es n\u00f6tig ist, um das Ende dieses grausamen und sinnlosen Krieges zu unterst\u00fctzen!&#8220;. Es sei ein Tag mit &#8222;guten Gespr\u00e4chen&#8220; mit Russland und der Ukraine gewesen, so Trump. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hatte sich zuvor erneut in Moskau mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin getroffen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:14 Rubio hievt unerfahrenen Vertrauten auf Diplomatenposten f\u00fcr Russland und Europa +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio besetzt nach Reuters-Informationen einen f\u00fcr die Beziehungen zu Europa und Russland zentralen Beamtenposten mit einem ehemaligen Unternehmensberater ohne besondere diplomatische Erfahrung. Brendan Hanrahan, ein fr\u00fcherer Mitarbeiter Rubios aus dessen Zeit als Senator, wird Leiter des Ministerialb\u00fcros f\u00fcr Europ\u00e4ische und Eurasische Angelegenheiten, wie aus einer internen E-Mail hervorgeht, die der Nachrichtenagentur vorliegt. Bereits die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verf\u00fcgte Ernennung des mit ihm befreundeten Immobilienunternehmers Steve Witkoff zum Sondergesandten f\u00fcr Russland und die Ukraine hatte in Europa Sorgen gesch\u00fcrt, US-Vertreter k\u00f6nnten sich in dem Konflikt von erfahrenen russischen Karrierediplomaten \u00fcber den Tisch ziehen lassen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:13 US-Analysten: Russland d\u00fcrfte wichtigen Aufkl\u00e4rungssatelliten verloren haben +++<\/b><br \/>Ein von den USA mit dem russischen Atomwaffenprogramm in Verbindung gebrachter Satellit ist nach US-Angaben m\u00f6glicherweise au\u00dfer Kontrolle geraten. Bei der Beobachtung des Satelliten &#8222;Cosmos 2553&#8220;, der nach \u00fcbereinstimmenden Angaben dem Erkenntnisgewinn und nicht als Waffe dient, wurden seit dem vergangenen Jahr Anzeichen ungew\u00f6hnlicher Bewegungen festgestellt. &#8222;Diese Beobachtung deutet stark darauf hin, dass der Satellit nicht mehr in Betrieb ist&#8220;, erkl\u00e4rt das Center for Strategic and International Studies in Washington in seiner Jahresanalyse zu Bedrohungen aus dem Weltraum. Die Denkfabrik beruft sich dabei auf Erkenntnisse der Weltraumbeobachtungsfirma LeoLabs.<\/p>\n<p><b>+++ 21:23 Trump: Ukraine hat Rohstoffdeal nicht unterzeichnet +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump macht Druck bei der Unterzeichnung eines geplanten Rohstoffabkommens zwischen den USA und der Ukraine. &#8222;Die Ukraine unter der Leitung von Wolodymyr Selenskyj hat die finalen Papiere f\u00fcr das sehr wichtige Abkommen \u00fcber seltene Erden mit den Vereinigten Staaten nicht unterzeichnet&#8220;, schreibt Trump auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social w\u00e4hrend des Flugs zur Papst-Bestattung in Rom. &#8222;Es ist mittlerweile mindestens drei Wochen \u00fcberf\u00e4llig.&#8220; Es bleibe zu hoffen, dass das Abkommen sofort unterzeichnet werde. Die Arbeit an einem Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine laufe hingegen &#8222;reibungslos&#8220;, schreibt Trump weiter. Die Zeichen st\u00fcnden auf Erfolg. <\/p>\n<p><b>+++ 20:54 EU-Schuldenregel: Deutschland will Ausnahme f\u00fcr schnelle Aufr\u00fcstung +++<br \/><\/b>Die Bundesregierung sucht nach einem Weg, mit den geplanten massiven Ausgaben f\u00fcr die Aufr\u00fcstung der Bundeswehr nicht gegen EU-Schuldenregeln zu versto\u00dfen. Bundesfinanzminister J\u00f6rg Kukies sagt der Nachrichtenagentur Reuters, eine wahrscheinliche Option sei es, die EU-Kommission um eine Ausnahmeregelung f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre zu bitten. &#8222;Es sieht so aus, als ob wir das tun k\u00f6nnten, aber die endg\u00fcltige Entscheidung muss noch getroffen werden.&#8220; Dieser Weg werde in der alten Bundesregierung diskutiert, in Abstimmung mit Union und SPD, die wahrscheinlich die n\u00e4chste Regierung stellen werden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:10 Kein Wiedersehen mit Trump? Selenskyj deutet Absage von Reise zu Papst-Trauerfeier an +++<br \/><\/b>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj deutet an, der Trauerfeier f\u00fcr den verstorbenen Papst Franziskus in Rom am Samstag fernzubleiben. &#8222;Sollte ich es nicht schaffen, dann wird die Ukraine w\u00fcrdig vertreten werden. Der Au\u00dfenminister (Andrij Sybiha) und die First Lady (Olena Selenska) werden anwesend sein&#8220;, sagt Selenskyj vor Journalisten in Kiew. Bei der Trauerfeier auf dem Petersplatz werden zahlreiche Staatsg\u00e4ste aus aller Welt erwartet, darunter auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Trump schloss vor seiner Abreise nach Rom nicht aus, dass er sich am Rande der Trauerfeierlichkeiten auch mit Selenskyj treffen wird.<\/p>\n<p><b>+++ 19:28 Klitschko: Gebietsabtretungen &#8222;durchaus m\u00f6glich&#8220; +++<br \/><\/b>Der Kiewer B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko h\u00e4lt erzwungene Gebietsabtretungen an Russland anders als der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr m\u00f6glich. In einem Facebook-Post schreibt er: &#8222;Leider, wie wir sehen, ist dieses Szenario durchaus m\u00f6glich.&#8220; Viele Politiker und Medien weltweit w\u00fcrden heute dar\u00fcber sprechen. Indem er das verbalisiere, habe er nichts Neues gesagt. \u00c4hnlich hatte er sich zuvor in einem BBC-Interview ge\u00e4u\u00dfert. Es sei nicht fair, aber f\u00fcr den Frieden k\u00f6nne es eine L\u00f6sung sein \u2013 vor\u00fcbergehend, sagte er dort. Nun betonte er, er habe gesagt, die Ukraine k\u00f6nnte gezwungen werden, im Tausch f\u00fcr eine Beendigung des Krieges territoriale Zugest\u00e4ndnisse zu machen. Das Szenario laufe aber den nationalen Interessen zuwider, bis zum Schluss m\u00fcsse dagegen gek\u00e4mpft werden.<\/p>\n<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-14-Rubio-hievt-unerfahrenen-Vertrauten-auf-Diplomatenposten-fuer-Russland-und-Europa--article25728139.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erinnert am Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl an das schreckliche Ereignis und dankt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-64160","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114407241643808882","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64160","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64160"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64160\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64160"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64160"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64160"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}