{"id":643218,"date":"2025-12-13T09:07:14","date_gmt":"2025-12-13T09:07:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/643218\/"},"modified":"2025-12-13T09:07:14","modified_gmt":"2025-12-13T09:07:14","slug":"verkaufsstaende-in-stuttgart-das-schoenste-kaufhaus-stuttgarts-so-sehen-die-haendler-den-weihnachtsmarkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/643218\/","title":{"rendered":"Verkaufsst\u00e4nde in Stuttgart: \u201eDas sch\u00f6nste Kaufhaus Stuttgarts\u201c \u2013 so sehen die H\u00e4ndler den Weihnachtsmarkt"},"content":{"rendered":"<p>Der letzte Weihnachtsmarkttag, erz\u00e4hlt Sabine Regele, sei oft ihr bester. \u201eSp\u00e4testens da sichten die Leute, was sie an Baumschmuck haben und rennen los, um noch was zu besorgen.\u201c Am Stand der Regeles gibt es in Sachen Baumschmuck kaum etwas, das es nicht gibt: Basketb\u00e4lle, Eishockeyspieler oder Coffee-to-go-Becher zum Beispiel \u2013 und beinahe jede Hunderasse, die je gez\u00fcchtet wurde.<\/p>\n<p>Viele Stammkunden kommen am Stand der Regeles auf dem Marktplatz vorbei. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.buerstenverkaeufer-aus-stuttgart-das-war-ein-schock-wie-corona-unser-leben-auf-den-kopf-stellt.144cf3fc-1b21-4429-b5a0-86d40055bbe4.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Regele &amp; Sohn<\/a> gibt es dort schon seit \u00fcber 60 Jahren. Damals betrieben Karl-Heinz Regeles Eltern den Stand, verkauften vor allem B\u00fcrsten und andere Haushaltsgegenst\u00e4nde. Irgendwann stieg der Sohn mit ein, seit 20 Jahren f\u00fchrt der 66-J\u00e4hrige nun mit seiner Frau allein die Gesch\u00e4fte. <\/p>\n<p>Es gebe einige Familien, die seit Generationen auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen, sagt Dennis Hamann von der Veranstaltungsgesellschaft in.<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a>. \u201eDerzeit findet bei vielen ein Generationswechsel statt. Die Eltern ziehen sich zur\u00fcck, die Kinder \u2013 oder h\u00e4ufig auch die Enkelkinder \u2013 f\u00fchren die Gesch\u00e4fte weiter.\u201c<\/p>\n<p>Auf dem <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgarter_Weihnachtsmarkt\" title=\"Stuttgarter Weihnachtsmarkt\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgarter Weihnachtsmarkt<\/a> bieten zwei Drittel aller St\u00e4nde Spielzeug, Dekoartikel, Schmuck und andere Handwerkskunst oder Haushaltsartikel an. Ein Drittel hat Speisen und Getr\u00e4nke im Angebot. Die in.Stuttgart schaut, dass dieses Verh\u00e4ltnis auch so bleibt \u2013 auch wenn die Zahl der Bewerbungen von H\u00e4ndlern, die Waren anbieten wollen, r\u00fcckl\u00e4ufig sei, w\u00e4hrend <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.weihnachtsmarkt-in-stuttgart-die-standgebuehren-steigen-das-muessen-haendler-kuenftig-an-die-stadt-bezahlen.e32e69a3-a6a2-48d3-aa53-ab9d5f2af522.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die Bewerbungen f\u00fcr Gastroangebote<\/a> immer mehr werden.<\/p>\n<p>Ob Spielzeug, Deko, Haushaltsgegenst\u00e4nde oder Wellnessprodukte \u2013 bei Neuzulassungen schaut die Veranstaltungsgesellschaft darauf, \u201eob das angebotene Produkt bereits vorhanden ist und ob der Markt auch zwei identische St\u00e4nde vertragen w\u00fcrde\u201c, erkl\u00e4rt Hamann. Bei jeder Bewerbung werde die Produktpalette ganz genau angeschaut und dann \u201evertraglich festgelegt, was letztendlich angeboten werden darf\u201c. Im kommenden Jahr werden <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.weihnachtsmarkt-in-stuttgart-die-standgebuehren-steigen-das-muessen-haendler-kuenftig-an-die-stadt-bezahlen.e32e69a3-a6a2-48d3-aa53-ab9d5f2af522.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die Standgeb\u00fchren<\/a> von 105 auf 115,50 Euro pro Quadratmeter steigen \u2013 die Gastronomen werden deutlich st\u00e4rker zur Kasse gebeten.<\/p>\n<p>Auf dem Weihnachtsmarkt Stuttgart: \u201eAlle drei Quadratmeter steht ein Fachverk\u00e4ufer\u201c  <\/p>\n<p>\u201eDas sch\u00f6nste Kaufhaus Stuttgarts\u201c sei der Weihnachtsmarkt, findet Tilman Blezinger, der am Schillerplatz Namenstassen und andere Keramik aus der Weinsberger T\u00f6pferei Hasenm\u00fchle verkauft. \u201eUnd alle drei Quadratmeter steht ein Fachverk\u00e4ufer.\u201c Hier gebe es Spezialprodukte, \u201edie man in Stuttgart sonst gar nicht mehr kaufen kann.\u201c Und da k\u00f6nne auch das Internet nicht mit, denn \u201edie Leute wollen die Sachen live sehen, in die Hand nehmen \u2013 und sie kommen auch wegen der pers\u00f6nlichen Ansprache. Die gibt es auf Temu nicht.\u201c F\u00fcr Blezinger, dessen Vater bereits Ende der 1960er Jahre hier einen Stand hatte, ist der Weihnachtsmarkt \u201edie letzte Bastion der Heimeligkeit\u201c.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/media.media.63fecfb3-ff16-4f98-a3fa-eaca649879fc.original1024.media.jpeg\"\/>     Tilman Blezinger und Marei Tomsu-Blezinger vom T\u00f6pferhaus Hasenm\u00fchle.    Foto: Lichtgut\/Max Kovalenko    <\/p>\n<p>Dass bei der Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart immer weniger Bewerbungen f\u00fcr Kr\u00e4mer- und Handwerksst\u00e4nde eingingen, habe vor allem demografische Gr\u00fcnde, sagt Dennis Hamann: \u201eEs findet sich, wie nahezu in allen Branchen, auch hier nicht mehr so viel Nachwuchs.\u201c Auch Sabine und Karl-Heinz Regele w\u00fcrden ihr Gesch\u00e4ft langsam gerne in j\u00fcngere H\u00e4nde geben: \u201eAber einen Nachfolger zu finden, ist wirklich schwierig.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der letzte Weihnachtsmarkttag, erz\u00e4hlt Sabine Regele, sei oft ihr bester. \u201eSp\u00e4testens da sichten die Leute, was sie an&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":643219,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[95402,1634,3364,29,30,1441,138032,85897,12289],"class_list":{"0":"post-643218","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-advent","9":"tag-baden-wuerttemberg","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-stuttgart","14":"tag-stuttgarter-weihnachtsmarkt","15":"tag-textmanager","16":"tag-weihnachten"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115711472178316851","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/643218","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=643218"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/643218\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/643219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=643218"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=643218"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=643218"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}