{"id":643386,"date":"2025-12-13T11:00:17","date_gmt":"2025-12-13T11:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/643386\/"},"modified":"2025-12-13T11:00:17","modified_gmt":"2025-12-13T11:00:17","slug":"trump-schickt-verhandler-duo-witkoff-und-kushner-nach-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/643386\/","title":{"rendered":"Trump schickt Verhandler-Duo Witkoff und Kushner nach Berlin"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCAnd tspCAne\">Das Ringen um einen<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/ukraine-invasion-tag-1386-was-fur-zielgerichtete-kommunikation-zwischen-kiew-und-moskau-notig-ware-15044409.html?icid=in-text-link_15047740\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Friedensplan zwischen der Ukraine<\/a>, ihren europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und den USA k\u00f6nnte in eine entscheidende Phase gehen. <strong>Der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/die-lage-im-uberblick-selenskyj-spricht-wieder-mit-europaern-uber-friedensplan-15026437.html?icid=in-text-link_15047740\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Sondergesandte Steve Witkoff <\/a>reist wohl schon am Wochenende zu Gespr\u00e4chen nach Berlin<\/strong>, wie ein hochrangiger US-Beamter der Deutschen Presse-Agentur best\u00e4tigte. N\u00e4here Angaben zum genauen Zeitpunkt  machte er nicht.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Laut der Nachrichtenagentur Reuters soll auch Trumps Schwiegersohn Jared Kushner nach Berlin reisen. <a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/12\/13\/zelensky-witkoff-kushner-trump-ukraine-plan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Einem Bericht des US-Nachrichtenportals \u201eAxios\u201c zufolge<\/a> werden Kushner und Witkoff am Montag den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und andere europ\u00e4ische Staatschefs treffen. <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Schon am Sonntag sollen die au\u00dfenpolitischen Berater unter anderem der USA, der Ukraine und Deutschlands in Berlin zusammentreffen. Wahrscheinlich ist, dass Witkoff und Kushner pers\u00f6nlich an dem Treffen teilnehmen. Schon am Freitag fand ein Videocall statt, an dem Witkoff und Kushner und Verhandler aus Europa teilnahmen. Dabei sollen die Amerikaner den Europ\u00e4ern ihre Idee f\u00fcr eine milit\u00e4risch neutrale Freihandelszone im Donbass pr\u00e4sentiert haben. <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\"><strong>Zuvor hatte die Bundesregierung mitgeteilt, dass sich Selenskyj am Montag in Berlin mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), einer Reihe europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs sowie den Spitzen von EU und Nato treffen werde. <\/strong>Erwartet werden unter anderem Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer.<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Die US-Seite sieht laut Medienberichten nur noch die Frage um Gebietsabtretungen als schwierig an, alle anderen Punkte seien weitgehend gel\u00f6st.<\/p>\n<p> Amerikaner wollen Friedensdeal bis Weihnachten abschlie\u00dfen <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Aktuell sind drei Dokumente in der Diskussion: ein 20-Punkte-Friedensplan, ein Dokument \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine und eines \u00fcber den Wiederaufbau der Ukraine und Russlands wirtschaftliche Zukunft. <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">\u201eNach dem aktuellen Vorschlag wird der Krieg damit enden, dass die Ukraine die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber 80 Prozent ihres Territoriums beh\u00e4lt, die gr\u00f6\u00dfte und st\u00e4rkste Sicherheitsgarantie erh\u00e4lt, die sie je hatte, und ein sehr bedeutendes Wohlstandspaket bekommt\u201c, erkl\u00e4rte ein US-Beamter gegen\u00fcber \u201eAxios\u201c. <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\"><strong>Die US-Regierung hatte auf Betreiben von Pr\u00e4sident Donald Trump im November einen Friedensplan vorgelegt, \u00fcber den seitdem in verschiedenen Runden verhandelt wurde.<\/strong> Trump fordert von der Ukraine, einem Friedensabkommen zuzustimmen. Er sieht das von westlicher Unterst\u00fctzung abh\u00e4ngige Land milit\u00e4risch im Nachteil gegen\u00fcber dem Angreifer Russland.<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">In den vergangenen Tagen machte Trump eine Teilnahme der USA an neuen Gespr\u00e4chen davon abh\u00e4ngig, dass es gute Aussichten f\u00fcr wirkliche Fortschritte geben m\u00fcsse. Die gibt es nun offensichtlich. Die Amerikaner wollen wohl bis Weihnachten eine Einigung auf einen Friedensdeal erreichen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/verliert-kiew-gerade-wirklich-den-krieg-ukrainischer-kommandeur-widerspricht-trump--und-nicht-nur-er-15045571.html?icid=single-topic_15047740___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCXpl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verliert Kiew gerade wirklich den Krieg? Ukrainischer Kommandeur widerspricht Trump \u2013 und nicht nur er <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Die gro\u00dfe Frage bleibt aber, wie Russland reagieren wird, falls zwischen den USA, der Ukraine und Europa eine abgestimmte Position gefunden werden sollte. Zum aktuellen Stand der Gespr\u00e4che kamen aus Moskau zuletzt keine substanziellen Reaktionen. <\/p>\n<p> Das ist der aktuelle Stand der Verhandlungen  Ein \u00dcberblick <\/p>\n<p> 1.  Die Frage besetzter ukrainischer Territorien <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Von dieser Diskussion ist noch am meisten an die \u00d6ffentlichkeit gedrungen. Moskau besteht weiterhin darauf, dass die ukrainische Armee jenen Teil der Gebiete Donezk und Luhansk im \u00f6stlichen Industriegebiet Donbass r\u00e4umt, den sie noch kontrolliert. Selenskyj berichtete am Donnerstag von einem US-Kompromissvorschlag, aus diesen Territorien eine \u201efreie Wirtschaftszone\u201c zu machen, in die die russische Armee nicht vordringen d\u00fcrfe.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Der ukrainische Pr\u00e4sident verlangte aber, wenn seine Armee sich zur\u00fcckziehen m\u00fcsse, sollten dies auch die Russen tun. Er bekr\u00e4ftigte zudem, dass \u00fcber Gebietsabtretungen nur das ukrainische Volk per Referendum entscheiden k\u00f6nne. In den USA wird das als entscheidender Fortschritt und als Kompromissbereitschaft Selenskyjs interpretiert. Laut Aussage eines US-Beamten, wollen die Europ\u00e4er ein solches Referendum unterst\u00fctzen. Allerdings: 90 Prozent der Ukrainer sind laut einer aktuellen Umfrage gegen Gebietsabtretungen an Russland. <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Ein Berater von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hatte am Freitag betont, die\u00a0Ukraine\u00a0habe keiner Einigung \u00fcber Gebietsabtretungen zugestimmt und strebe dies zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht an. Auch eine entmilitarisierte Zone komme f\u00fcr Kiew nicht in Frage.<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Juri Uschakow, au\u00dfenpolitischer Berater von Kremlchef Wladimir Putin, lehnte den Vorschlag eines entmilitarisierten Gebiets zwar nicht g\u00e4nzlich ab, sagte aber, die russische Nationalgarde und Polizei sollten dort agieren. Die Nationalgarde Rosgwardija ist milit\u00e4risch organisiert und bewaffnet. Genau davor warnte aber Selenskyj in dieser Woche. Er fragte, wer sicherstelle, dass Russland die Zone nicht milit\u00e4risch infiltriere, wie es auf der Krim geschehen sei. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/usa-wollen-freie-wirtschaftszone-im-donbass-selenskyj-aussert-sich-skeptisch--90-prozent-der-ukrainer-lehnen-gebietsabtretungen-ab-15044684.html?icid=single-topic_15047740___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCXpl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eWarum zieht sich die andere Kriegspartei nicht auch zur\u00fcck?\u201c Selenskyj \u00e4u\u00dfert sich skeptisch zu neuestem US-Vorschlag <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">In der S\u00fcdukraine soll der aktuelle Frontverlauf in den Gebieten Saporischschja und Cherson die neue Grenze zwischen Russland und der Ukraine bilden. Russland soll daf\u00fcr kleine Teile anderer besetzter Teile der Verwaltungsgebiete Sumy im Norden, Charkiw im Osten und Dnipropetrowsk im S\u00fcden r\u00e4umen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Russland hat sich die Schwarzmeer-Halbinsel Krim sowie die Gebiete Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson laut Verfassung einverleibt und fordert die volle v\u00f6lkerrechtliche Anerkennung als Teil seines Staatsgebiets. Ein Kompromiss k\u00f6nnte sein, dass die USA und vielleicht auch andere L\u00e4nder anerkennen, dass Moskau einen Teil der Ukraine kontrolliert und dies nicht gewaltsam ge\u00e4ndert werden sollte. Das w\u00e4re eine de facto Anerkennung der Verh\u00e4ltnisse, juristisch als russisch anerkannt w\u00e4ren die Gebiete nicht.  <\/p>\n<p> 2.  Sicherheitsgarantien gegen weiteren Angriff Russlands <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">F\u00fcr die Ukraine ist es entscheidend, dass sie von Russland nicht erneut angegriffen wird. Der erhoffte Beitritt zur Nato als Sicherheitsgarantie scheint derzeit unerreichbar. Ihn zu verhindern, ist eines der russischen Kriegsziele. Aber auch die USA und andere Nato-L\u00e4nder sprechen sich dagegen aus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/20-punkte-und-vier-dokumente-ukrainisches-nachrichtenportal-veroffentlicht-aktualisierten-friedensplan-15044177.html?icid=single-topic_15047740___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCXpl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">20 Punkte und vier Dokumente Ukrainisches Nachrichtenportal ver\u00f6ffentlicht aktualisierten Friedensplan \u2013 das steht drin <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Aktueller Stand der Verhandlungen ist, dass die Ukraine eine Sicherheitsgarantie erh\u00e4lt, die der gegenseitigen Beistandsklausel von Artikel 5 des Nato-Vertrags \u00e4hnelt. Die USA sind dazu inzwischen bereit, die Garantien w\u00e4ren rechtlich bindend und w\u00fcrden vom US-Kongress best\u00e4tigt. Garanten w\u00e4ren die USA und europ\u00e4ische L\u00e4nder. <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Der Haken: \u00dcber die Bedingungen und Details dieses Beistands ist bislang wenig bekannt. Auch haben die westlichen Partner der Ukraine bislang das Risiko einer milit\u00e4rischen Eskalation mit Russland gescheut; die Frage ist, ob dies bei einem weiteren Angriff anders w\u00e4re. Wenig vertrauenerweckend ist aus ukrainischer Sicht Putins immer wieder vorgebrachte Forderung, dass Russland selbst Garantiemacht sein sollte.<\/p>\n<p> 3.  EU-Beitritt statt Nato-Truppen? <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Um eine andere \u00dcberlegung der sogenannten Koalition der Willigen unter britischer und franz\u00f6sischer F\u00fchrung ist es zuletzt still geworden\u00a0\u2013 von europ\u00e4ischen Sicherheitstruppen in oder dicht an der Ukraine war quasi nichts mehr zu h\u00f6ren. Russland lehnt Truppen aus Nato-L\u00e4ndern in der Ukraine ohnehin strikt ab.<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Wichtigster Schutz f\u00fcr die Ukraine d\u00fcrfte daher ihre eigene, gut bewaffnete Armee sein. Kolportiert wird eine k\u00fcnftige Obergrenze von 800.000 Soldaten und Soldatinnen, was zahlenm\u00e4\u00dfig in etwa den Status quo festschreiben w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Eine solche Begrenzung widerspricht zwar der von allen Seiten beteuerten Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine; auch ist von \u00e4hnlichen Forderungen in Richtung Russlands nichts bekannt. Die ukrainische Armee w\u00e4re aber zumindest nicht viel kleiner als derzeit und f\u00fcr Friedenszeiten gro\u00df dimensioniert. Moskau hat indes stets viel st\u00e4rkere Beschr\u00e4nkungen gefordert, wobei die urspr\u00fcnglich diskutierte Obergrenze von 600.000 Soldaten f\u00fcr Kiew inakzeptabel ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/putins-bedingungen-fur-frieden-manchmal-ist-ein-schlechter-deal-die-beste-option-14978141.html?icid=single-topic_15047740___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCXpl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Putins Bedingungen f\u00fcr Frieden Manchmal ist ein schlechter Deal die beste Option <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Zur Sicherheit der Ukraine k\u00f6nnte auch eine beschleunigte Aufnahme des Landes in die Europ\u00e4ische Union beitragen. Die \u201eFinancial Times\u201c berichtete von einem angeblichen Vorsto\u00df, das Land schon Anfang 2027 aufzunehmen. Offizielle Best\u00e4tigungen daf\u00fcr gab es nicht. F\u00fcr diesen Schritt m\u00fcssten die EU-Staaten mindestens ein drohendes Veto aus Ungarn \u00fcberwinden\u00a0\u2013 und sich damit anfreunden, dass die EU im Osten k\u00fcnftig eine sehr viel l\u00e4ngere Grenze mit Russland h\u00e4tte.<\/p>\n<p> 4.  Russisches Geld als Druckmittel der EU <\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Ein bedeutendes europ\u00e4isches Druckmittel gegen Moskau sind eingefrorene Guthaben der russischen Zentralbank. Die EU hat am Freitagabend eine wichtige Grundlage geschaffen, um dieses Geld f\u00fcr die Ukraine zu nutzen. 25 der 27 Mitgliedstaaten stimmten daf\u00fcr, eine R\u00fcck\u00fcbertragung nach Russland unbefristet zu verbieten. Auch ein Zugriff der USA auf dieses Geld, wie in der ersten Variante des Friedensplans vorgesehen, ist damit vom Tisch. Nur Ungarn und die Slowakei stimmten mit Nein.<\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Die Rede ist von 210 Milliarden Euro in der EU, von denen 185 Milliarden Euro in Belgien lagern. Das Geld soll f\u00fcr langfristige Kredite an die Ukraine genutzt werden. Russland soll es nur zur\u00fcckbekommen, wenn es nach Kriegsende Reparationen zahlt und vollst\u00e4ndige Wiedergutmachung leistet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/milliardenplan-fur-die-ukraine-eu-setzt-russische-gelder-unbefristet-fest-15046982.html?icid=single-topic_15047740___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCXpl\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Milliardenplan f\u00fcr die Ukraine EU friert russisches\u00a0Verm\u00f6gen\u00a0dauerhaft ein <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCAnd\">Belgien sieht die Nutzung des russischen Geldes mit gro\u00dfer Skepsis, weil es finanzielle Risiken und russische Vergeltungsma\u00dfnahmen f\u00fcrchtet. Eine L\u00f6sung wollen die Staats- und Regierungschefs der EU bis zu ihrem Gipfeltreffen kommende Woche finden. (mit dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Ringen um einen Friedensplan zwischen der Ukraine, ihren europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und den USA k\u00f6nnte in eine entscheidende&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":643387,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,31,29,106,1356,156,30,3083,1940,1159,1938,307,317,306,107],"class_list":{"0":"post-643386","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-cdu","13":"tag-deutschland","14":"tag-donald-trump","15":"tag-emmanuel-macron","16":"tag-frankreich","17":"tag-germany","18":"tag-krim","19":"tag-nachrichten-aus-berlin","20":"tag-nato","21":"tag-news-aus-berlin","22":"tag-russland","23":"tag-ukraine","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115711916323407545","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/643386","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=643386"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/643386\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/643387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=643386"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=643386"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=643386"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}