{"id":644003,"date":"2025-12-13T18:11:19","date_gmt":"2025-12-13T18:11:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/644003\/"},"modified":"2025-12-13T18:11:19","modified_gmt":"2025-12-13T18:11:19","slug":"belarus-entlaesst-kolesnikowa-und-122-weitere-politische-gefangene-aus-haft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/644003\/","title":{"rendered":"Belarus entl\u00e4sst Kolesnikowa und 122 weitere politische Gefangene aus Haft"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Marija Kolesnikowa in Freiheit, wie sie vom ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstleiter Kirill Budanow begr\u00fc\u00dft wird; Viktor Babariko, der, noch in dunkler H\u00e4ftlingskluft, im Bus in die Freiheit in eine Kamera l\u00e4chelt; Babariko und Kolesnikowa zusammen mit ihrem Mitstreiter Maxim Snak, wie die drei einander am ukrainischen Grenzkontrollpunkt umarmen, wie Kolesnikowa jubelt und Babariko ihr sagt, sie sehe wunderbar aus, den Arm um sie legt: F\u00fcr Hunderttausende, nein, f\u00fcr Millionen Belarussen und weit dar\u00fcber hinaus f\u00fcr alle, die sich in den vergangenen f\u00fcnfeinhalb Jahren um die Opfer der Repression des Regimes von Machthaber Alexandr Lukaschenko gesorgt und mit ihren Angeh\u00f6rigen mitgef\u00fchlt haben, deren Hoffnungen so oft entt\u00e4uscht worden sind, wird an diesem Samstagnachmittag ein Traum wahr, geht ein Albtraum zu Ende.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ales Bjaljazki vor der US-Botschaft in Vilnius\" height=\"4000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/ales-bjaljazki-vor-der-us.webp.webp\" width=\"6000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Ales Bjaljazki vor der US-Botschaft in VilniusAFP<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Offiziell begnadigt und freigelassen hat Lukaschenko 123 \u201eB\u00fcrger verschiedener L\u00e4nder, die gem\u00e4\u00df den Gesetzen der Republik <a data-rtr-index=\"31\" title=\"Belarus\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/belarus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Belarus<\/a> f\u00fcr die Ver\u00fcbung von Verbrechen verschiedener Richtungen verurteilt worden sind, Spionage-, Terror- und Extremismust\u00e4tigkeit\u201c. Erfolgt sei das im Rahmen von \u201eVereinbarungen\u201c mit dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten Donald Trump \u201eund auf dessen Bitte hin\u201c.<\/p>\n<p>Viele sind noch eingesperrt<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">123 politische Gefangene seien freigelassen worden, heben dagegen die Menschenrechtssch\u00fctzer von Wjasna hervor, deren Gr\u00fcnder und Leiter Ales Bjaljazki \u2013 der Ko-Friedensnobelpreistr\u00e4ger von 2022 \u2013 zusammen mit zwei Mitstreitern auch auf der Liste der Freigelassenen steht. Kolesnikowa, Babariko, Bjaljazki und viele, viele andere waren inhaftiert und sp\u00e4ter in politischen Prozessen zu langen Haftstrafen verurteilt worden, als es f\u00fcr Lukaschenko darum ging, die Protestwelle gegen die F\u00e4lschung der Pr\u00e4sidentenwahl von 2020 und seinen Verbleib an der Macht zu brechen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Unter den Freigelassenen ist jetzt auch die Chefredakteurin des vom Regime verbotenen Portals Tut.by, Marija Solotowa. Sie sagt dem ukrainischen Projekt \u201eIch will leben\u201c (das sich eigentlich an russische Soldaten wendet, die sich in Kriegsgefangenschaft begeben wollen), sie freue sich, freigekommen zu sein, \u201ejeder Tag in Unfreiheit ist sehr schwer\u201c, doch zugleich sei sie traurig, weil immer noch viele Menschen eingesperrt seien, auch viele \u00e4ltere Frauen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Von vielen der Freigelassenen gab es jahrelang nur sp\u00e4rliche, lange Zeit auch gar Lebenszeichen. Um Kolesnikowa und Babariko gab es ernste gesundheitliche Sorgen. Babariko sagt nun \u201eIch will leben\u201c, er sei eingesperrt worden, weil er Belarus habe besser machen wollen; das Regime hatte die Kandidatur des fr\u00fcheren Bankiers verhindert, der die gr\u00f6\u00dften Aussichten hatte, Lukaschenko zu schlagen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Kolesnikowa hatte ihn dann im Frauen-Trio um Swetlana Tichanowskaja, die nach allen Anzeichen die Wahl im August 2020 dann gewann, vertreten. Kolesnikowa spricht jetzt gegen\u00fcber \u201eIch will leben\u201c vom Gl\u00fcck, gerade endlich in Freiheit einen Sonnenuntergang gesehen zu haben, und auch sie erinnert an alle, die noch nicht frei seien, \u201eich warte sehr auf den Moment, an dem wir uns alle umarmen k\u00f6nnen\u201c. Sie danke alle am Prozess beteiligten und unterst\u00fctze ihn, sagte Kolesnikowa.<\/p>\n<p>Neues Treffen Lukaschenkos mit John Coale<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Freilassung folgt auf ein neuerliches Treffen Lukaschenkos mit John Coale, <a data-rtr-index=\"42\" title=\"Donald Trump\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/donald-trump\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trumps<\/a> Sondergesandtem f\u00fcr Belarus, am Freitag und diesem Samstag. Coale hatte Trump einst \u00fcber seine Frau kennegelernt, die fr\u00fchere Fox-News-Moderatorin Greta Van Susteren. Letztere war nun auch in Minsk dabei, sie schreibt auf der Plattform X am Samstagnachmittag, sie habe gerade Belarus in Richtung Litauen verlassen und zuvor \u201ePres Lukashenko\u201c interviewt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Daumen hoch: Der US-Gesandte John Coale trifft an der Botschaft ein.\" height=\"5504\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/daumen-hoch-der-us-gesandte.webp.webp\" width=\"8256\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Daumen hoch: Der US-Gesandte John Coale trifft an der Botschaft ein.EPA<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Zu Trumps Charmeoffensive gegen\u00fcber Lukaschenko geh\u00f6rt, dem Machthaber den Pr\u00e4sidententitel wieder zuzusprechen, was westliche Regierungen seit 2020 vermeiden. Offenbar sollten die Gefangenen eigentlich nicht in die Ukraine gebracht werden, sondern nach Litauen, zur amerikanischen Botschaft in Vilnius. Die war bisher das Ziel, als Coale, wie schon mehrfach in diesem Jahr, fr\u00fchere Freilassungen erreicht hatte, wie j\u00fcngst im September. \u00a0Tichanowskaja wartet am Samstag dort, wie schon im Juni auf ihren Mann Sergej Tichanowskij, der damals freigelassen wurde.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Lukaschenko habe die Route der meisten der 123 Gefangenen in die Freiheit \u201eunerwartet\u201c, in letzter Minute ge\u00e4ndert und sie in die Ukraine bringen lassen, sagt Tichanowskaja. Laut \u201eIch will leben\u201c wurden 104 Gefangene mit belarussischer Staatsangeh\u00f6rigkeit in die Ukraine gebracht, zudem f\u00fcnf mit ukrainischer Staatsangeh\u00f6rigkeit \u2013 diese habe Geheimdienstleister Budanow begr\u00fc\u00dft, wof\u00fcr ihm der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj dankte.<\/p>\n<p>Aufwertung f\u00fcr Selenskyj und f\u00fcr Lukaschenko<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr Selenskyj d\u00fcrfte die Freilassung am Samstag eine unverhoffte diplomatische Aufwertung sein, zu einem Zeitpunkt, in dem f\u00fcr ihn wegen der Verhandlungen \u00fcber den sogenannten Friedensplan Trumps besonders wichtig ist, in dessen Gunst zu steigen. An der US-Botschaft in Vilnius kommt auch Bjaljazki an, sichtlich ausgezehrt von den Jahren der Gefangenschaft. Er umarmt Tichanowskaja.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">An der US-Botschaft in Vilnius wartet auch Tatjana Chomitsch, Marija Kolesnikowas Schwester, die in den Jahren von deren Gefangenschaft f\u00fcr sie gesprochen und unerm\u00fcdlich f\u00fcr ihre Freilassung gek\u00e4mpft hat. Sie kann nun zun\u00e4chst mit ihrer Schwester blo\u00df telefonieren. F\u00fcr Kolesnikowa schlie\u00dft sich mit der Verbringung in die Ukraine ein Kreis: Anfang September 2020 hatte sie sich geweigert, als Lukaschenkos Schergen sie in das s\u00fcdliche Nachbarland schaffen wollten, hatte ihren Pass zerrissen \u2013 und war dann inhaftiert worden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Im Gegenzug f\u00fcr die bisher gr\u00f6\u00dfte Freilassung von Gefangenen heben die USA ihre im Dezember 2021 verh\u00e4ngten Sanktionen gegen belarussische Kalisalze auf, die als D\u00fcngemittel verwendet werden. Unmittelbar bringt das Lukaschenkos Regime laut dem \u00d6konomen Lew Lwowskij, der sich gegen\u00fcber dem exilbelarussischen Portal Serkalo (dem Nachfolger von Tut.by) \u00e4u\u00dfert, nicht viel, da weiter europ\u00e4ische und litauische Einfuhrbeschr\u00e4nkungen gelten. Der europ\u00e4ische Markt, lange der wichtigste f\u00fcr belarussisches Kali, ist weiter verschlossen, ebenso der litauische Hafen von Klaipeda, lange der Hauptexportweg in andere Absatzm\u00e4rkte. Denn die Ausfuhrroute \u00fcber Russland sei teuer und \u201est\u00e4ndig voller Probleme\u201c, sagt Lwowskij.<\/p>\n<p>Viele Freigelassene in die Ukraine gebracht<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Aber Lukaschenko feiert seine neuerliche Aufwertung. Das Minsker Regime stellt in Aussicht, das mit der neuen Vereinbarung der Prozess \u201eder Abschaffung anderer illegaler Sanktionen gegen die Republik Belarus\u201c fortgesetzt werde. Daf\u00fcr hat Lukaschenko noch viele menschliche Faustpf\u00e4nder. Unter vielen anderen politischen Gefangenen, deren Zahl Wjasna noch am Samstag mit mehr als 1200 angibt, ist Viktor Babarikos Sohn Eduard, der im Juni 2020 zusammen mit ihm festgenommen worden war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Die belarussische Aktivistin und Menschenrechtlerin Swetlana Tichanowskaja spricht zu den wartenden Reportern.\" height=\"5504\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/die-belarussische-aktivistin.webp.webp\" width=\"8256\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>Die belarussische Aktivistin und Menschenrechtlerin Swetlana Tichanowskaja spricht zu den wartenden Reportern.EPA<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">An ihn erinnert der Vater, als er im Bus in die Freiheit l\u00e4chelnd hervorhebt, \u201ewie mein Sohn, der leider im Freiheitsentzug bleibt, gesagt hat: \u201aMein Tatbestand ist mein Nachname\u2018.\u201c Von ukrainischer Seite hei\u00dft es, die freigelassenen Gefangenen w\u00fcrden jetzt medizinisch versorgt und dann, wenn sie dies w\u00fcnschen sollten, nach Polen und Litauen gebracht.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Unter denen, die noch in Haft sind, ist auch der Journalist Andrzej Poczobut, welcher der polnischen Minderheit in Belarus angeh\u00f6rt. Nach Angaben der Regierung in Warschau wurde ihm vorgeschlagen, freigelassen zu werden, doch habe Poczobut abgelehnt. Darin erinnert sein Fall an den des belarussischen Oppositionspolitikers Nikolaj Statkewitsch, der im September zwar mit 51 anderen Gefangenen an einen Grenz\u00fcbergang zu Litauen gebracht worden war, sich aber geweigert hatte, seine Heimat zu verlassen, stundenlang am \u00dcbergang ausharrte und schlie\u00dflich wieder ins Straflager gebracht wurde.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Seinerzeit hatten die USA ihre Sanktionen gegen die Staatsfluglinie Belavia aufgehoben \u2013 auch dies war weitgehend symbolisch. Nun verf\u00fcge Washington nicht mehr \u201eso viele Hebel\u201c gegen\u00fcber Minsk, sagt Lwowskij, und nennt als Beispiel die US-Sanktionen gegen belarussische Banken. Doch k\u00f6nne der Sanktionsaufhebung Druck Amerikas auf die EU folgen, auf dass diese auch ihre Beschr\u00e4nkungen aufhebe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Marija Kolesnikowa in Freiheit, wie sie vom ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstleiter Kirill Budanow begr\u00fc\u00dft wird; Viktor Babariko, der, noch in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":644004,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-644003","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115713613103728599","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/644003","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=644003"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/644003\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/644004"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=644003"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=644003"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=644003"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}