{"id":64448,"date":"2025-04-27T03:49:26","date_gmt":"2025-04-27T03:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/64448\/"},"modified":"2025-04-27T03:49:26","modified_gmt":"2025-04-27T03:49:26","slug":"iwf-und-dann-nennt-trumps-wirtschaftsberater-die-rote-linie-fuer-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/64448\/","title":{"rendered":"IWF: Und dann nennt Trumps Wirtschaftsberater die rote Linie f\u00fcr Europa"},"content":{"rendered":"<p>Die Fr\u00fchjahrstagung des IWF steht im Zeichen des Zollstreits. Deutschlands Finanzminister J\u00f6rg Kukies nutzt jede Chance, um m\u00f6gliche L\u00f6sungen auszuloten. Auch Donald Trumps Wirtschaftsberater Stephen Miran verspr\u00fcht Optimismus \u2013 sendet dabei aber eine klare Botschaft an Europa.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Das Bekenntnis des deutschen Finanzministers kam \u00fcberraschend. \u201eMeine Frau f\u00e4hrt ein amerikanisches Auto\u201c, sagte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/joerg-kukies\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/joerg-kukies\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">J\u00f6rg Kukies<\/a> (SPD) auf Englisch. Er machte eine Pause, l\u00e4chelte die Interviewerin auf der kleinen B\u00fchne des Semafor World Economy Summit in Washington herausfordernd an, damit sie nach dem Fabrikat fragte. \u201eEin <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/bmw\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Bayerische Motoren Werke AG | DE0005190003 finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/bmw\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Bayerische Motoren Werke AG | DE0005190003 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Bayerische Motoren Werke AG | DE0005190003 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BMW<\/a>\u201c, sagte Kukies. Dieser werde in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus186536438\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus186536438&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina hergestellt<\/a>, von dort in die ganze Welt verkauft, BMW sei der gr\u00f6\u00dfte Auto-Exporteur der Vereinigten Staaten. <\/p>\n<p>Die Adressaten der pers\u00f6nlichen Anekdote waren nicht nur die rund 300 Zuh\u00f6rer im Konferenzraum des Conrad Hotels, sondern sicherlich auch der Hausherr im unweit gelegenen Wei\u00dfen Haus: US-Pr\u00e4sident <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255997306\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255997306&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a>. Der beklagte schon w\u00e4hrend seiner ersten Amtszeit regelm\u00e4\u00dfig, dass auf amerikanischen Stra\u00dfen zwar viele deutsche Autos fahren, auf deutschen aber kaum amerikanische.<\/p>\n<p>Kukies nutzte rund um die Fr\u00fchjahrstagung des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) und der Weltbank jedes sich bietende Gespr\u00e4chsformat, auf Podien genauso wie hinter verschlossenen T\u00fcren, um \u00fcber die Zollpolitik zu sprechen und L\u00f6sungswege auszuloten \u2013 auch wenn er nicht zum Verhandlungsteam der EU geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Das Ziel ist klar: Der Streit soll so schnell wie m\u00f6glich beigelegt werden. \u201eJe l\u00e4nger wir auf eine Einigung warten, desto l\u00e4nger lassen wir die Unsicherheit in unseren beiden Volkswirtschaften bestehen\u201c, sagte der Finanzminister, dessen Amtszeit h\u00f6chstwahrscheinlich in wenigen Tagen endet. <\/p>\n<p>Der Internationale W\u00e4hrungsfonds <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus255984512\/Internationaler-Waehrungsfonds-Die-drohende-Quittung-fuer-Trump-und-ein-Daempfer-fuer-Schwarz-Rot.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/wirtschaft\/plus255984512\/Internationaler-Waehrungsfonds-Die-drohende-Quittung-fuer-Trump-und-ein-Daempfer-fuer-Schwarz-Rot.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">senkte in dieser Woche seine Prognosen f\u00fcr das Wachstum der Weltwirtschaft<\/a>. Die Vereinigten Staaten selbst, aber auch China und Exportl\u00e4nder wie Deutschland und Mexiko bekommen demnach die Folgen von Trumps Zollpolitik besonders zu sp\u00fcren. <\/p>\n<p>\u201eEs gibt ein Gef\u00fchl der Dringlichkeit\u201c, sagte Kukies. Im Moment, da niemand wisse, ob es einen Deal geben werde, z\u00f6gerten Unternehmen ihre Investitionsentscheidungen hinaus. <\/p>\n<p>Trumps Z\u00f6lle als \u201eStrukturbruch\u201c<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus255376018\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus255376018&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesbank-Chef Joachim Nagel<\/a> sprach w\u00e4hrend einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kukies von einem \u201eStrukturbruch\u201c infolge von Trumps umfassenden Zollank\u00fcndigungen am 2. April. \u201eEs wird sich zeigen, inwieweit der Strukturbruch zu kitten ist\u201c, f\u00fcgte er mit Blick auf die laufenden Zollverhandlungen der Vereinigten Staaten hinzu. <\/p>\n<p>Bewege sich Trump nicht, gehe die Bundesbank von einem \u201esignifikanten Einfluss\u201c auf die Wirtschaft in Deutschland aus. Nagel sprach von einem halben Prozentpunkt. Dann k\u00f6nne er nicht ausschlie\u00dfen, dass die Wirtschaftsleistung das dritte Jahr in Folge schrumpft.<\/p>\n<p>Trump wird sich trotz des Schadens seiner Politik f\u00fcr die Weltwirtschaft nicht dr\u00e4ngen lassen. Kukies \u00e4u\u00dferte sich dennoch optimistisch. \u201eDer Komplexit\u00e4tsgrad des Ganzen ist ja nicht so, dass es nicht m\u00f6glich ist, innerhalb von 90 Tagen eine Einigung zu finden\u201c, sagte. Deshalb solle das schon m\u00f6glich sein. <\/p>\n<p>Der amerikanische Finanzminister Scott Bessent habe sich absolut konstruktiv gezeigt. Deshalb habe er nach den Gespr\u00e4chen in Washington ein \u201ebesseres Gef\u00fchl\u201c. Im Detail gebe es von den Verhandlern aber noch viele Punkte zu kl\u00e4ren. Trump hatte einen Gro\u00dfteil seiner angek\u00fcndigten Sonderz\u00f6lle f\u00fcr einen Zeitraum von 90 Tagen eingefroren. <\/p>\n<p>Das Problem aus Sicht von Europa, aber auch von China, Japan und allen anderen L\u00e4nder ist, dass Trump von seinen Handelsexperten mit allen einzeln verhandeln l\u00e4sst. Wenn niemand wei\u00df, was andere L\u00e4nder anbieten, wie weit sie auf Forderungen der Amerikaner wom\u00f6glich schon eingegangen sind, erhofft er sich den maximalen eigenen Erfolg. Unberechenbarkeit ist f\u00fcr Trump Strategie.<\/p>\n<p>Die Verhandler der anderen L\u00e4nder kennen dieses spieltheoretische Kalk\u00fcl nat\u00fcrlich auch. Das funktioniert nur, wenn sich die anderen L\u00e4nder gegenseitig ausspielen lassen. Entsprechend werden die Tage in Washington rege genutzt, um bei anderen herauszuh\u00f6ren, wie weit sie bereit sind, auf die Amerikaner zuzugehen, wer etwa von sich aus bereits konkrete L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge gemacht hat. <\/p>\n<p>Ein Spiel mit gewaltigem Einsatz<\/p>\n<p>Dass sich alle gegen Trump und damit die Vereinigten Staaten zusammentun, wird allgemein schon deshalb als unrealistisch eingesch\u00e4tzt, weil die Interessen so unterschiedlich sind \u2013 je nach Bedeutung des US-Marktes f\u00fcr den eigenen Wohlstand.<\/p>\n<p>Es ist ein Spiel mit gewaltigem Einsatz gerade f\u00fcr die beiden wirtschaftlichen Schwergewichte USA und China. In dieser Woche sendeten Trump und seine Mitstreiter fast schon vers\u00f6hnliche T\u00f6ne in Richtung Volksrepublik. Auf Produkte von dort gelten ungeachtet der 90-Tage-Schonfrist weiterhin Sonderz\u00f6lle von bis zu 145 Prozent. Peking erhebt im Gegenzug Z\u00f6lle von 125 Prozent auf Waren aus den USA. <\/p>\n<p>\u201eKeine der beiden Seiten glaubt, dass diese Niveaus haltbar sind. Wie ich gestern sagte, kommt dies einem Embargo gleich, und ein Abbruch des Handels zwischen den beiden L\u00e4ndern ist in niemandes Interesse\u201c, sagte US-Finanzminister Bessent.<\/p>\n<p>Und auch Stephen Miran, der oberste Wirtschaftsberater des Pr\u00e4sidenten, verstr\u00f6mte auf jener Veranstaltung Optimismus, auf der auch Kukies \u00fcber das Auto seiner Frau gesprochen hatte. Er sei zuversichtlich, dass beide Volkswirtschaften \u201eetwas mehr Luft zum Atmen\u201c bek\u00e4men. Das w\u00e4re gut f\u00fcr die amerikanische Wirtschaft, f\u00fcr die chinesische und auch f\u00fcr die Weltwirtschaft. <\/p>\n<p>Im November hatte Miran als Stratege des Finanzunternehmens Hudson Bay Capital Management ein 40-Seiten-Papier mit dem Titel ver\u00f6ffentlicht: \u201eEin Benutzerhandbuch zur Umstrukturierung des globalen Handelssystems\u201c. Darin beschreibt er das US-Handelsdefizit als gro\u00dfes \u00c4rgernis, was auch am teuren Dollar liege. Diese Unwucht k\u00f6nne durch hohe Z\u00f6lle ausgeglichen werden. <\/p>\n<p>Z\u00e4he Verhandlungen mit Trump-Regierung<\/p>\n<p>Interessant mit Blick auf die Verhandlungen war Mirans Antwort auf die Frage, ob nicht die Gefahr von Vergeltungsz\u00f6llen auf geistiges Eigentum wie Filme und Apps aus den USA bestehe. \u201eVergeltung widerspricht dem Ziel, das System fairer zu machen\u201c, sagte Miran dazu. Es gehe darum, die Kosten, die die Vereinigten Staaten auch f\u00fcr den milit\u00e4rischen Schutz des Welthandels \u00fcbern\u00e4hmen, gerechter zu verteilen, nicht die Situation zu versch\u00e4rfen. <\/p>\n<p>Es klang nach einer roten Linie. In Europa wird seit Wochen dar\u00fcber diskutiert, inwieweit eine einheitliche Steuer auf die Gewinne der gro\u00dfen US-Tech-Unternehmen als Gegenma\u00dfnahme wirken k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Trotz des \u201ebesseren Gef\u00fchls\u201c von Finanzminister Kukies ist davon auszugehen, dass die Verhandlungen in den n\u00e4chsten Wochen z\u00e4h verlaufen, begleitet von einem fortgesetzten Auf und Ab an den B\u00f6rsen. Mitunter kann daf\u00fcr schon die Frage sorgen, ob \u00fcberhaupt und wie oft miteinander gesprochen wird \u2013 wie am Donnerstag. Nachdem China eine Darstellung von Trump zur\u00fcckgewiesen hatte, dass beide Seiten im Handelsstreit \u201ejeden Tag\u201c in direktem Kontakt st\u00fcnden, gaben die Aktienkurse wieder nach. <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/karsten-seibel\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/karsten-seibel\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Karsten Seibel<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. Er berichtet unter anderem \u00fcber Haushalts- und Steuerpolitik. Aktuell berichtet er von der Fr\u00fchjahrstagung des IWF aus Washington.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Fr\u00fchjahrstagung des IWF steht im Zeichen des Zollstreits. 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