{"id":644583,"date":"2025-12-14T02:01:31","date_gmt":"2025-12-14T02:01:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/644583\/"},"modified":"2025-12-14T02:01:31","modified_gmt":"2025-12-14T02:01:31","slug":"warum-das-wirtschaftswachstum-in-deutschland-gegen-null-tendiert-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/644583\/","title":{"rendered":"Warum das Wirtschaftswachstum in Deutschland gegen null tendiert"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_wirtschaft\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 13.12.2025, 19:01 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/hermannus-pfeiffer-m3yfxocwk.html\" title=\"Zur Autorenseite von Hermannus Pfeiffer\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" pfeiffer=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hermannus Pfeiffer<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Die Produktivit\u00e4t sinkt seit Jahrzehnten dramatisch. Der Strukturwandel zu Dienstleistungen bremst das Potenzialwachstum dauerhaft aus.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Deutschlands Wirtschaft stagniert im dritten Jahr. Es ist die l\u00e4ngste Schw\u00e4chephase seit Gr\u00fcndung der Bundesrepublik. Best\u00e4tigt wird dieser negative Trend durch den kalender- und saisonbereinigten Produktionsindex, den das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag in Wiesbaden ver\u00f6ffentlicht hat. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/bip-stillstand-bei-deutschlands-wirtschaft-im-dritten-quartal-ueberraschender-einzelwert-zr-94013037.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Selbst die Industrie, die doch jahrzehntelang als harter Kern der deutschen Wirtschaft galt, schw&#xE4;chelt seit 2021.&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/bip-stillstand-bei-deutschlands-wirtschaft-im-dritten-quartal-ueberraschender-einzelwert-zr-94013037.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:32}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Selbst die Industrie, die doch jahrzehntelang als harter Kern der deutschen Wirtschaft galt, schw\u00e4chelt seit 2021.<\/a> F\u00fcr diese konjunkturelle Talfahrt gibt es viele Gr\u00fcnde \u2013 von der ausgeuferten B\u00fcrokratie, mit der sich Unternehmen herumschlagen, bis zum Zollhammer, den US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Donald Trump\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Donald Trump&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/donald-trump-per32650\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:32}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> schwingt. Doch die Problemzone liegt tiefer: Wirtschafts- und Produktivit\u00e4tswachstum haben sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter abgeschw\u00e4cht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/40745018-strecken-fuer-die-wirtschaft-dienstleistungen-wie-yoga-kurse-hier-in-einem-muehlheimer-park.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"732\" width=\"1100\" alt=\"Strecken f&#xFC;r die Wirtschaft? Dienstleistungen wie Yoga-Kurse (hier in einem M&#xFC;hlheimer Park) spielen eine gr&#xF6;&#xDF;ere Rolle.\"\/>Strecken f\u00fcr die Wirtschaft? Dienstleistungen wie Yoga-Kurse spielen eine gr\u00f6\u00dfere Rolle. \u00a9\u00a0LarsxFr\u00f6hlich  Deutschlands Wirtschaft: L\u00e4ngste Schw\u00e4chephase seit 1949 \u2013 Produktivit\u00e4t bricht dramatisch ein<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/panorama\/long-covid-kostet-deutschland-jaehrlich-prozent-des-bip-zr-93725969.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;W&#xE4;hrend das Bruttoinlandsprodukt (BIP) w&#xE4;hrend der fr&#xFC;hen &#x201E;Wirtschaftswunder&#x201C;-Jahre um durchschnittlich 8,2 Prozent zulegte,&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/panorama\/long-covid-kostet-deutschland-jaehrlich-prozent-des-bip-zr-93725969.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:12,&quot;storyElementCount&quot;:32}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">W\u00e4hrend das Bruttoinlandsprodukt (BIP) w\u00e4hrend der fr\u00fchen \u201eWirtschaftswunder\u201c-Jahre um durchschnittlich 8,2 Prozent zulegte,<\/a> wuchs die Wirtschaft in den Sechzigern lediglich noch um 4,4 Prozent per Jahr. In den siebziger Jahren betrug laut Destatis das durchschnittliche Wachstum nur noch 2,9 Prozent, in den Achtzigern 2,6 Prozent. Trotz Wiedervereinigungsboom sank das durchschnittliche Wachstum danach weiter, auf 1,7 Prozent.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Selbst die zunehmende Globalisierung und China als neuer gro\u00dfer Absatzmarkt f\u00fcr deutsche Produkte verhinderten nicht ein weiteres Absinken der Wachstumsraten auf durchschnittlich 0,9 Prozent. Trotz Internet-Hype und Handy-Flut folgte bis 2020 nur eine minimale Erholung. Und auch das Comeback nach der Corona-Rezession war dann nur von k\u00fcrzester Dauer und 2023 sowie 2024 ging die Wirtschaftsleistung in Deutschland (mit -0,3 und -0,2 Prozent) gegen\u00fcber den Vorjahren sogar zur\u00fcck. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Wachstumsschw\u00e4che sind vielf\u00e4ltig: Da ist zun\u00e4chst die Stochastik und die \u201eGro\u00dfe Zahl\u201c. In allen erfolgreichen Volkswirtschaften wird es mit zunehmender Gr\u00f6\u00dfe schwieriger, imposante prozentuale Wachstumsraten zu erzeugen. So betrug das BIP 1970 umgerechnet gerade mal rund 360 Milliarden Euro, im Jahr 2024 war es auf mehr als 4300 Milliarden angeschwollen. Jeweils ein Prozent Wachstum darauf unterscheidet sich in beiden F\u00e4llen nominal erheblich. Unsch\u00e4rfen erzeugen auch die (zunehmende) Anzahl der Bev\u00f6lkerung oder die Menge der aktiven Erwerbspersonen. <\/p>\n<p>Im Norden schw\u00e4chelt der Kapitalismus<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Bei aller berechtigten Wachstumskritik, auch an der Berechnung des BIP (siehe FR vom 15.08.2025): Das Gesellschaftsmodell der sozialen Marktwirtschaft basiert nun einmal auf Wachstum und nennenswerten BIP-Wachstumsraten. Allein Wachstum erm\u00f6glicht eine st\u00e4rkere Teilhabe der Besch\u00e4ftigten am erwirtschafteten Reichtum, ohne dass es zu gesellschaftlichen Verwerfungen kommt. Die Spaltung der Gesellschaft \u2013 nicht allein in Deutschland \u2013 ist auch, wenn nicht haupts\u00e4chlich eine Folge der wirtschaftlichen Schw\u00e4che des Kapitalismus im \u201eglobalen Norden\u201c. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Einen handfesten Grund f\u00fcr das abnehmende Wachstumstempo ergibt sich aus dem strukturellen Wandel der \u00d6konomie. Das M\u00fcnchner Ifo-Institut macht in einer Studie die Automobilindustrie und den Maschinenbau f\u00fcr den Niedergang verantwortlich. \u201eEtwa die H\u00e4lfte dieses R\u00fcckgangs l\u00e4sst sich auf eine nachlassende Dynamik in zentralen Industriebranchen zur\u00fcckf\u00fchren\u201c, so Ifo-Konjunkturforscher Robert Lehmann. <\/p>\n<p>Strukturwandel als Wachstumskiller: Ifo-Institut macht Autoindustrie f\u00fcr Niedergang verantwortlich<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mehr in die Tiefe geht der Sachverst\u00e4ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die \u201eWirtschaftsweisen\u201c. Deren Vorsitzende Monika Schnitzer lie\u00df j\u00fcngst auf einer Pressekonferenz keinen Zweifel daran, dass \u201edie Produktivit\u00e4t der Wirtschaft steigen muss\u201c, durch Investition und Innovation.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Diese Forderung Schnitzers bei\u00dft sich paradoxerweise mit den Zahlen im eigenen Jahresgutachten des Sachverst\u00e4ndigenrats. Danach ist das j\u00e4hrliche Produktivit\u00e4tswachstum seit 1970 von rund f\u00fcnf auf 0,5 Prozent gesunken! Auch linke \u00d6konominnen und \u00d6konomen sehen dies als Folge des Strukturwandels, den Volkswirtschaften durchlaufen: Die Bedeutung des sekund\u00e4ren Sektors, der Industrie, sinkt; der terti\u00e4re Sektor, die Dienstleistungen, gewinnt an Bedeutung und dominiert zunehmend die Arbeitswelt. Mit wachsendem Wohlstand hat sich die Nachfragestruktur grundlegend ver\u00e4ndert, Dienstleistungen werden immer mehr nachgefragt \u2013 vom Yoga-Kurs \u00fcber die Finanzberatung bis zum Verbraucherschutz. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Doch w\u00e4hrend in der Industrie beispielsweise die Automatisierung der Autoproduktion \u2013 denken wir an Teslas Gigafactory in Brandenburg \u2013 zu sprunghaften Anstiegen in der Produktivit\u00e4t f\u00fchren kann, stagnieren die arbeitsintensiven Dienstleistungsbranchen quasi naturgegeben: Verk\u00e4uferinnen verkaufen nicht schneller, Friseure schneiden nicht flotter und die Produktivit\u00e4t von Pflegerinnen und Pflegern ist menschlich begrenzt.<\/p>\n<p>Wirtschaftsweise warnt vor Kollaps: Produktivit\u00e4t muss steigen \u2013 doch die Zahlen sprechen dagegen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Unterm Strich wird das Potenzialwachstum gedeckelt, also das unter den gegebenen Bedingungen m\u00f6gliche Wachstum. Dabei schneidet Deutschland im internationalen Vergleich eher noch g\u00fcnstig ab. Der Strukturwandel verlief in den vergangenen Jahrzehnten weniger dramatisch als in vielen anderen entwickelten Volkswirtschaften. So ist der Anteil der Industrie am BIP mit einem F\u00fcnftel im internationalen Vergleich weiterhin hoch. Noch. Denn die d\u00e4mpfende Auswirkung des Strukturwandels auf das Potenzialwachstum werden sich voraussichtlich fortsetzen, da weiterhin Dienstleistungen an Bedeutung gewinnen d\u00fcrften, die bisher ein stagnierendes Produktivit\u00e4tswachstum haben, wie etwa Finanzgesch\u00e4fte oder k\u00f6rpernahe Dienstleistungen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wachstum kann zwar durch l\u00e4ngere Lebensarbeitszeiten, die Einwanderung von Fachkr\u00e4ften (auf Kosten der Herkunftsl\u00e4nder) oder eine h\u00f6here Konsumnachfrage stimuliert werden. Nachhaltige Effekte sind dadurch aber nicht zu erwarten. Um die Produktivit\u00e4t und damit das Wachstum grundlegend zu steigern, bleiben als Mittel der Wahl nur massive Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Einen sprunghaften Anstieg der Produktivit\u00e4t werden solche mittelfristig wirkenden Instrumente aber nicht erzeugen. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Folglich sollten sich Wirtschaft und Gesellschaft mit bescheidenen Wachstumszahlen begn\u00fcgen. Die kulturelle Kluft zwischen Arm und Reich, die Einkommensunwucht innerhalb der Rentengeneration oder die ausufernden Miet- und Lebensmittelpreise lassen sich zuk\u00fcnftig nicht mehr dauerhaft mit Wachstumsraten \u00fcbert\u00fcnchen. Sie m\u00fcssen stattdessen politisch gel\u00f6st werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Wirtschaft Stand: 13.12.2025, 19:01 Uhr Von: Hermannus Pfeiffer DruckenTeilen Die Produktivit\u00e4t sinkt seit Jahrzehnten dramatisch. 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