{"id":645199,"date":"2025-12-14T08:51:23","date_gmt":"2025-12-14T08:51:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/645199\/"},"modified":"2025-12-14T08:51:23","modified_gmt":"2025-12-14T08:51:23","slug":"start-ups-verzweifelt-gesucht-so-kann-europa-im-ki-wettrennen-bestehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/645199\/","title":{"rendered":"Start-ups verzweifelt gesucht: So kann Europa im KI-Wettrennen bestehen"},"content":{"rendered":"<p>Start-ups verzweifelt gesuchtSo kann Europa im KI-Wettrennen bestehen14.12.2025, 09:22 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Hannes-Vogel-id4288126.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/image (2).webp.webp\" alt=\"image (2)\"\/>Von Hannes Vogel<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:01 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/LEDs-leuchten-in-einem-Serverschrank-in-einem-Rechenzentrum.webp.webp\" alt=\"LEDs-leuchten-in-einem-Serverschrank-in-einem-Rechenzentrum\"\/>Europa ist auf der Suche nach digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Europa hat Top-Talente, mehr Einwohner als die USA und jede Menge Ideen. Trotzdem dominieren die Tech-Riesen aus dem Silicon Valley den Kontinent. F\u00fcr einen europ\u00e4ischen KI-Champion braucht es mehr Geld und Tempo. Einen Kandidaten gibt es bereits.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Daniel Ek im Jahr 2016 \u00fcberlegte, wie er mit seiner Firma expandieren sollte, hatte er zwei M\u00f6glichkeiten: in Stockholm bleiben, wo er sein Start-up zehn Jahre zuvor gegr\u00fcndet hatte. Oder mit dem Hauptsitz nach New York abwandern, wo ihn Mietverg\u00fcnstigungen und einfachere Gesetze zur Mitarbeiterverg\u00fctung lockten. Ek machte seinem \u00c4rger in einem Brandbrief an die schwedische Regierung Luft: Er drohte, tausende Jobs von Schweden in die USA zu verlagern, falls sich die Bedingungen nicht verbessern sollten. Ein Jahr sp\u00e4ter unterschrieb er einen Mietvertrag im neuen World Trade Center, mit fast 1000 neuen Arbeitspl\u00e4tzen. Und ging an der Wall Street an die B\u00f6rse statt in London oder Frankfurt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Firma, um die es geht, ist heute der einzige Tech-Konzern von Weltrang, der seit dem Ende des Kalten Kriegs in Europa gegr\u00fcndet wurde: Spotify, ein Musikriese mit 280 Millionen zahlenden Abonnenten und mehr als 15 Milliarden Euro Umsatz. Und Ek ist einer der wenigen Gr\u00fcnder, die ihren Frust \u00fcber die Rahmenbedingungen f\u00fcr Start-ups in Europa so \u00f6ffentlich machen. Die meisten stimmen einfach still mit den F\u00fc\u00dfen ab: Zwischen 2008 und 2021 verlegten fast 30 Prozent der in Europa gegr\u00fcndeten &#8222;Einh\u00f6rner&#8220;, also Start-ups mit Marktbewertung \u00fcber eine Milliarde US-Dollar, ihren Hauptsitz ins Ausland, vor allem in die USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europa hat zwar eine Menge Wirtschaftsschwergewichte: LVMH und Siemens zum Beispiel. Aber zugleich ein Start-up-Problem: Die meisten haben ihre Glanzzeit entweder hinter sich oder sind seit Jahrzehnten etablierte Industriegiganten. Selbst die Marktwerte der gr\u00f6\u00dften EU-Techfirmen wie ASML (rund 375 Mrd. Euro), SAP (240 Mrd. Euro) oder Telekom (135 Mrd. Euro) verblassen im Vergleich zu den Mega-Bewertungen der US-Tech-Riesen wie Nvidia (3,8 Bill. Euro), Apple (3,5 Bill. Euro) oder Alphabet (3,2 Bill. Euro). Wirklich Gro\u00dfes, Neues ist hierzulande lange nicht entstanden: Keine einzige Firma mit einem Marktwert von \u00fcber 100 Milliarden Dollar wurde in den letzten 50 Jahren in Europa gegr\u00fcndet, beklagte schon der Draghi-Report im vergangenen Jahr.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einzig Spotify hat seitdem die magische 100-Milliarden-Messlatte knapp \u00fcberwunden. Im globalen Wettrennen um die KI-Vorherrschaft r\u00e4cht sich diese Schwerf\u00e4lligkeit nun. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Deutschland-hinkt-im-KI-Wettrennen-weit-hinterher-id30101078.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland und Europa hinken weit hinterher<\/a>. Die Tech-Riesen im Silicon Valley liegen fast uneinholbar vorn und werden zugleich immer mehr Teil der Umbaupl\u00e4ne der Trump-Regierung. F\u00fcr echte digitale Souver\u00e4nit\u00e4t br\u00e4uchte es eine Alternative zu ChatGPT, die zum europ\u00e4ischen KI-Champion werden k\u00f6nnte. Daf\u00fcr m\u00fcsste Europa nicht nur all seine Kr\u00e4fte b\u00fcndeln, sondern seine Tech-Szene beleben.<\/p>\n<p>Amerikas finanzielle Feuerkraft ist unerreicht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eigentlich hat Europa fast alles, was es dazu braucht. Mit rund 450 Millionen Menschen hat der Kontinent nicht nur 30 Prozent mehr Einwohner und damit zahlungskr\u00e4ftige Kunden als die USA. Talente gibt es genug: Nick Turley, der Produktchef von ChatGPT, kommt aus Schleswig-Holstein. Mistral-Gr\u00fcnder Arthur Mensch hat jahrelang bei Googles britischem KI-Labor Deepmind gearbeitet. Auch eine Menge vielversprechender KI-Hoffnungen wie 11Labs, Lovable, BlackForestLabs, Synthesia oder n8n gibt es. Doch damit sie zu Global Playern werden k\u00f6nnen, fehlt vor allem eines: Kapital.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Genau wie Spotify vor zehn Jahren hat auch die Firma Black Forest Labs, die einen der besten Bildgeneratoren der Welt entwickelt hat, inzwischen zwei Niederlassungen: in Freiburg und in San Francisco. Ab einer gewissen Gr\u00f6\u00dfe scheint es f\u00fcr europ\u00e4ische Start-ups kaum mehr ohne Geld aus den USA zu gehen. Dort flossen laut dem State of European Tech-Report allein im ersten Dreivierteljahr rund 177 Mrd. Dollar in Start-ups &#8211; viermal mehr als in Europa (33 Mrd. Dollar). Das Investmentvolumen hat sich damit in diesem Jahr in \u00dcbersee dank des KI-Booms faktisch verdoppelt, in Europa dagegen aber nur um sieben Prozent zugelegt. Insgesamt mobilisieren die USA damit im Verh\u00e4ltnis zu ihrer Wirtschaftskraft mehr als sechsmal so viel Wagniskapital wie Europa.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und auch die Start-ups, die bleiben, werden stark aus den USA finanziert. Die deutsche KI-Hoffnung DeepL aus K\u00f6ln etwa, die mit \u00dcbersetzungen Google Translate Konkurrenz macht, ist massiv von US-Geldgebern abh\u00e4ngig. Und selbst die franz\u00f6sische KI-Schmiede Mistral, die als europ\u00e4ische Antwort auf OpenAI gilt, hat zwar k\u00fcrzlich 1,7 Mrd. Euro eingesammelt. Doch die Geldgeber sind abgesehen vom holl\u00e4ndischen Tech-Giganten ASML, der franz\u00f6sischen Staatsbank BPI und der deutschen Bertelsmann-Gruppe vor allem US-Investoren wie Nvidia, Andreesen Horowitz oder Salesforce.<\/p>\n<p>Jeder in Europa k\u00e4mpft f\u00fcr sich allein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Das Problem ist nicht, dass es in Europa an Ideen oder Ehrgeiz mangelt&#8220;, konstatierte schon Ex-EZB-Chef Mario Draghi in seinem Bericht. &#8222;Es ist nicht m\u00f6glich, Innovationen zu kommerzialisieren, und innovative Unternehmen, die in Europa expandieren wollen, werden in allen Phasen durch uneinheitliche und restriktive Vorschriften behindert.&#8220; W\u00e4hrend in den USA ein gemeinsamer Markt existiert, f\u00fcr den die US-Regierung die Regeln setzt, kochen in Europa 27 verschiedene Regierungen immer noch viel zu stark ihr eigenes S\u00fcppchen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Technologief\u00f6rderung wird daher weiterhin zu stark als nationale Interessenvertretung verstanden. So ist es auch beim KI-Ausbau: bis zu f\u00fcnf sogenannte Giga-Fabriken mit mehr als 100.000 KI-Chips will die EU bis 2027 mit insgesamt 20 Milliarden Euro f\u00f6rdern. 76 Interessenbekundungen sind eingegangen. Doch wer den Zuschlag erh\u00e4lt, d\u00fcrfte zum Politikum werden: Im Gespr\u00e4ch sind 60 verschiedene Standorte aus 16 verschiedenen L\u00e4ndern wie etwa das Mega-Rechenzentrum der Schwarz-Gruppe in L\u00fcbbenau oder ein Telekom-Standort in NRW.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zudem sind Europas Regierungen bislang nicht bereit &#8211; oder aufgrund ihrer Verschuldung nicht in der Lage &#8211; die n\u00f6tigen Ressourcen f\u00fcr einen massiven KI-Ausbau zu mobilisieren, mit dem Europa zu den USA konkurrenzf\u00e4hig wird. Frankreich etwa will bei Paris zusammen mit Mistral und Nvidia den gr\u00f6\u00dften KI-Campus Europas bauen, der sich mit einer Kapazit\u00e4t von 1,4 Gigawatt <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Das-KI-Wettruesten-der-Tech-Milliardaere-hat-gerade-erst-begonnen-article25939618.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">selbst mit US-Projekten wie &#8222;Stargate&#8220; von OpenAI in Texas messen k\u00f6nnte<\/a>. Pikanterweise ist dabei aber nicht nur die franz\u00f6sische Staatsbank BPI Geldgeber, sondern der Staatsfonds MGX aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Deutschland sieht es \u00e4hnlich aus: Von den 500 Milliarden Euro aus dem deutschen Infrastruktur-Sonderverm\u00f6gen sind bislang keinerlei Mittel f\u00fcr den KI-Ausbau vorgesehen. Die nationale Rechenzentrumsstrategie, die die Regierung Merz schon im Sommer angek\u00fcndigt hatte, verz\u00f6gerte sich monatelang.<\/p>\n<p>Mistral hat jetzt eine Chance<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Um zu den USA aufzuschlie\u00dfen, wird Europa nichts weiter \u00fcbrigbleiben, als \u00e4hnlich massiv in seine digitale Unabh\u00e4ngigkeit zu investieren wie in seine milit\u00e4rische Verteidigungsf\u00e4higekit. Und dabei seine Kr\u00e4fte zu b\u00fcndeln. Die ersten Ans\u00e4tze dazu existieren bereits: Mit SAP und Mistral haben zwei der gr\u00f6\u00dften Tech-Schwergewichte Europas eine Partnerschaft vereinbart. Und mit ASML, dem niederl\u00e4ndischen Hersteller von Lithografie-Maschinen zur Chipherstellung, als strategischem Investor tun sich f\u00fcr die franz\u00f6sische KI-Schmiede neue M\u00f6glichkeiten auf.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nicht nur ist es ein hoffnungsvolles Zeichen, wenn mit ASML der inzwischen nach B\u00f6rsenwert gr\u00f6\u00dfte EU-Konzern 1,3 Milliarden Euro in Mistral investiert und damit zum gr\u00f6\u00dften Ankeraktion\u00e4r aufsteigt. Durch die strategische Partnerschaft hat Mistral nun Zugang zu einer der wichtigsten Firmen der Halbleiterbranche &#8211; und kann damit wom\u00f6glich perspektivisch einmal eigene KI-Chips entwickeln, wie es Google, Meta und Amazon schon l\u00e4ngst machen. Die T\u00fcr f\u00fcr einen europ\u00e4ischen KI-Champion steht damit zumindest offen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Start-ups verzweifelt gesuchtSo kann Europa im KI-Wettrennen bestehen14.12.2025, 09:22 Uhr Von Hannes Vogel Artikel anh\u00f6ren(08:01 min) Europa ist&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":645200,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,41904,548,663,158,3934,3935,13,1256,14,15,12,1899,36354,55],"class_list":{"0":"post-645199","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-digitalwirtschaft","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-kuenstliche-intelligenz","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-spotify","22":"tag-start-ups","23":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115717072278281177","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/645199","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=645199"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/645199\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/645200"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=645199"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=645199"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=645199"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}