{"id":646344,"date":"2025-12-14T20:47:13","date_gmt":"2025-12-14T20:47:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/646344\/"},"modified":"2025-12-14T20:47:13","modified_gmt":"2025-12-14T20:47:13","slug":"ukraine-krieg-selenskyj-verlaesst-kanzleramt-nach-fuenfeinhalb-stunden-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/646344\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Selenskyj verl\u00e4sst Kanzleramt nach f\u00fcnfeinhalb Stunden ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Die Gespr\u00e4che \u00fcber einen m\u00f6glichen Waffenstillstand in der Ukraine sind f\u00fcr den Sonntag vorbei. Am Montag soll es weitergehen \u2013\u00a0mit unklaren Erfolgsaussichten. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Russland erwartet von den Verhandlungen in Berlin \u00fcber eine Beendigung des Moskauer Angriffskrieges gegen die Ukraine \u201ekaum etwas Gutes\u201c. Derweil haben die Gespr\u00e4che am Sonntag geendet, f\u00fcr den Montag stehen weitere Programmpunkte an. <\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/p>\n<p>20:59 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj verl\u00e4sst Kanzleramt nach f\u00fcnfeinhalb Stunden<\/p>\n<p>Nach Gespr\u00e4chen mit einer US-Delegation in Berlin hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj das Kanzleramt verlassen. Dies beobachtete ein Fotograf der Deutschen Presse-Agentur am Abend. Auch aus deutschen Regierungskreisen hie\u00df es, Selenskyj habe nach etwa f\u00fcnfeinhalb Stunden das Kanzleramt verlassen. Ob die Verhandlungen zwischen US-Amerikanern und Ukrainern andauerten, war zun\u00e4chst unklar. Kanzler Friedrich Merz (CDU) habe die Regierungszentrale bereits etwas fr\u00fcher verlassen, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>20:38 Uhr \u2013\u00a0Pistorius: Ukraine-Runde nicht ideal aufgestellt \u2013 aber gutes Zeichen<\/p>\n<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius bezeichnet die Zusammensetzung der Ukraine-Gespr\u00e4chsrunde mit den US-Unterh\u00e4ndlern Steve Witkoff und Jared Kushner als nicht ideal, aber gutes Zeichen. \u201eEs ist zumindest alles andere als eine ideale Aufstellung f\u00fcr eine solche Verhandlung\u201c, sagte Pistorius dem \u201eheute journal\u201c des ZDF. \u201eAber wie hei\u00dft das so sch\u00f6n? Man kann nur mit den Menschen tanzen, die auf der Tanzfl\u00e4che sind\u201c, r\u00e4umte der SPD-Politiker ein. <\/p>\n<p>\u201eIch begr\u00fc\u00dfe es sehr, dass sie heute nach Berlin gekommen sind zu den Gespr\u00e4chen im Kanzleramt. Das ist gut und notwendig. Es ist erstmal ein gutes Zeichen.\u201c Pistorius \u00e4u\u00dferte sich allerdings skeptisch, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin auf Friedensvorschl\u00e4ge eingehe, statt den Krieg fortzusetzen: \u201eWir erleben das ja nicht zum ersten Mal. Deswegen w\u00e4re ich nicht \u00fcberrascht, wenn es so ausginge. Hoffen tue ich auf ein anderes Ergebnis.\u201c<\/p>\n<p>16:39 Uhr \u2013\u00a0Gespr\u00e4che im Kanzleramt haben begonnen<\/p>\n<p>Im Kanzleramt in Berlin beraten der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, seine Unterh\u00e4ndler und die US-Delegation zun\u00e4chst quasi unter sich \u00fcber das weitere Vorgehen in den Verhandlungen \u00fcber einen Waffenstillstand in der Ukraine. Kanzler Friedrich Merz (CDU) zog sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Regierungskreisen nach einer kurzen Begr\u00fc\u00dfung aus den Verhandlungen im Kleinen Kabinettssaal im Kanzleramt zur\u00fcck. Der au\u00dfen- und sicherheitspolitische Berater von Merz, G\u00fcnter Sautter, blieb demnach als eine Art Moderator im Raum.<\/p>\n<p>16:01 Uhr \u2013 Verletzte nach Bombenangriffen auf Saporischschja \u2013\u00a0Supermarkt getroffen<\/p>\n<p>Bei russischen Gleitbombenangriffen auf die s\u00fcdostukrainische Gro\u00dfstadt Saporischschja sind mindestens elf Menschen verletzt worden. Unter den Verletzten seien zwei Rettungskr\u00e4fte und ein Polizist, teilte der Gouverneur des Gebiets Iwan Fedorow bei Telegram mit. Von der Verwaltung ver\u00f6ffentlichte Bilder zeigten Sch\u00e4den an einem Supermarkt in einem Wohngebiet. Saporischschja liegt nur gut 25 Kilometer von der Frontlinie entfernt und wird regelm\u00e4\u00dfig mit Gleitbomben angegriffen.<\/p>\n<p>15:17 Uhr \u2013 Merz empf\u00e4ngt Selenskyj und Kushner<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu den Beratungen \u00fcber einen Waffenstillstand im russischen Krieg gegen sein Land eingetroffen. Im Berliner Kanzleramt wurde er nach Angaben eines dpa-Reporters von Friedrich Merz herzlich begr\u00fc\u00dft, nachdem zuvor eine US-Delegation mit dem Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, dort angekommen war.<\/p>\n<p>12:55 Uhr \u2013 Linken-Chef: China muss bei Ukraine-Gespr\u00e4chen mit ins Boot<\/p>\n<p>Die Linke dringt darauf, China an den Beratungen \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe in der Ukraine zu beteiligen. \u201eDass man China au\u00dfen vor l\u00e4sst, ist ein strategischer Fehler, der den Krieg unn\u00f6tig verl\u00e4ngert\u201c, sagt Parteichef Jan van Aken der \u201eRheinischen Post\u201c (Montagausgabe) laut Vorabbericht. \u201eEs braucht jetzt endlich eine Idee, wie man den Kreml zu ernsthaften Verhandlungen bringt. Deshalb muss auch China ins Boot geholt werden, denn das w\u00fcrde den Druck auf Russland erh\u00f6hen.\u201c Entscheidend sei zudem, dass die Mehrheit der Menschen in der Ukraine hinter einem Friedensplan stehe. \u201eNur dann ist der Frieden auch nachhaltig\u201c.<\/p>\n<p>12:41 Uhr \u2013 Selenskyj ist in Deutschland angekommen und formuliert Bedingungen<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist ebenfalls in Deutschland angekommen. Das teilt Selenskyjs B\u00fcro mit.<\/p>\n<p>Er sei, so Selenskyj zuvor zu entsprechenden Reporterfragen in einem WhatsApp-Chat, zu Kompromissen bei Friedensvorschl\u00e4gen zur Beendigung des Krieges mit Russland bereit. Sicherheitsgarantien der USA sowie europ\u00e4ischer und anderer Partner anstelle einer Nato-Mitgliedschaft f\u00fcr sein Land seien beispielsweise ein Kompromiss von ukrainischer Seite.<\/p>\n<p>Zudem bezeichnete der Pr\u00e4sident einen Waffenstillstand mit Russland entlang der aktuellen Frontlinien als eine faire Option. Die russische Forderung nach einem Abzug ukrainischer Truppen aus Teilen der \u00f6stlichen Regionen Donezk und Luhansk sei hingegen unfair. <\/p>\n<p>12:06 Uhr \u2013 Kreml erwartet \u201ekaum etwas Gutes\u201c bei Gespr\u00e4chen in Berlin<\/p>\n<p>Russland erwartet von den Verhandlungen in Berlin \u00fcber eine Beendigung des Moskauer Angriffskrieges gegen die Ukraine nach Kremlangaben \u201ekaum etwas Gutes\u201c. Die Beitr\u00e4ge der Europ\u00e4er und der Ukraine zum Friedensplan von US-Pr\u00e4sident Donald Trump werden \u201ewohl kaum konstruktiv sein\u201c, wie der au\u00dfenpolitische Berater von Kremlchef Wladimir Putin, Juri Uschakow, dem russischen Staatsfernsehen sagte. <\/p>\n<p>\u201eDarin liegt das Problem\u201c, sagte Uschakow vor den Verhandlungen in Berlin zwischen Ukrainern, Europ\u00e4ern und US-Vertretern. Zugleich lobte er, dass die US-Seite die russische Position verstehe. An den Gespr\u00e4chen in Berlin nimmt auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj teil.<\/p>\n<p>11:56 Uhr \u2013 Selenskyj fordert \u201ew\u00fcrdevollen Frieden&#8220;<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert einen \u201ew\u00fcrdevollen Frieden\u201c und Garantien, dass Russland sein Land nicht erneut angreift. \u201eDie Ukraine braucht Frieden auf w\u00fcrdevolle Weise, und wir sind bereit, so konstruktiv wie m\u00f6glich zusammenzuarbeiten\u201c, erkl\u00e4rt Selenskyj auf der Online-Plattform X. \u201eDie kommenden Tage werden von Diplomatie gepr\u00e4gt sein. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass diese zu Ergebnissen f\u00fchrt.\u201c<\/p>\n<p>Einer von Selenskyjs Unterh\u00e4ndlern, der stellvertretende Au\u00dfenminister Sergij Kyslyzja, k\u00fcndigt einen \u201eTag voller Treffen\u201c an und ver\u00f6ffentlicht ein Foto von sich in Berlin. Weitere Details gibt er nicht bekannt.<\/p>\n<p>11:36 Uhr \u2013 Berliner Polizei bereitet sich bereits auf Staatsbesuch vor<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wird am Montag in Berlin erwartet \u2013 wann genau er in die Hauptstadt reist, war bis zuletzt aber unklar.<\/p>\n<p>Eine Mitteilung der Berliner Polizei deutet darauf hin, dass Selenskyj schon heute in der Hauptstadt ankommen k\u00f6nnte. \u201eWir sind heute mit einer Vielzahl von Einsatzkr\u00e4ften zur Vorbereitung eines Staatsbesuchs im Einsatz\u201c, teilte die Polizei in den sozialen Medien mit. \u201eAufgrund dessen kann es im Stadtgebiet zu Verkehrsbeeintr\u00e4chtigungen kommen. Wir bitten Sie, kurzfristige Sperrungen zu beachten und bedanken uns f\u00fcr ihre Geduld\u201c, hie\u00df es weiter. <\/p>\n<p>10:59 Uhr \u2013 US-Delegation mit Kushner und Witkoff in Berlin eingetroffen<\/p>\n<p>Eine US-Delegation ist zu Beratungen \u00fcber einen Waffenstillstand in der Ukraine in Berlin angekommen. Wie ein Fotograf der Deutschen Presse-Agentur beobachtete, trafen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, am Vormittag im Hotel \u201eAdlon\u201c im Zentrum der Bundeshauptstadt ein.<\/p>\n<p>Die zwischen Vertretern der USA und der Ukraine gef\u00fchrten Gespr\u00e4che \u00fcber ein Ende des russischen Angriffskriegs werden am heutigen Sonntag in der deutschen Hauptstadt mit europ\u00e4ischer Beteiligung fortgesetzt. <\/p>\n<p>10:52 Uhr \u2013 Vor Berliner Ukraine-Treffen: Deutsche Au\u00dfenpolitiker fordern starke Rolle Europas<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen haben die Teilnahme der USA an den Ukraine-Beratungen in Berlin \u00fcber eine Waffenruhe in der Ukraine scharf kritisiert. \u201eWieder sitzen die USA mit am Tisch und bekommen so die Chance, alles f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsinteressen des Trump-Clans zu manipulieren und im Sinne Putins die Linien des Denkbaren zu verschieben\u201c, sagte die Sicherheitsexpertin der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion, Sara Nanni, der \u201eRheinischen Post\u201c vom Montag. <\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen-Abgeordnete forderte Europa zu einer aktiven Rolle in den Friedensbem\u00fchungen auf. \u201eEuropa wird sich ohne die Trump-Administration um ein Ende der russischen Aggression gegen die Ukraine k\u00fcmmern m\u00fcssen\u201c, sagte Nanni. Es sei an der Zeit, \u201edass Europa eigenst\u00e4ndig handelt und den Druck auf Russland erh\u00f6ht statt den USA dabei zuzusehen, wie sie die Ukraine pl\u00fcndern und Putin weitere Erfolge erm\u00f6glichen\u201c.<\/p>\n<p>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter forderte die Europ\u00e4er auf, bei den Gespr\u00e4chen in Berlin \u201esehr robuste Garantien f\u00fcr die Ukraine zu \u00fcbernehmen, die der Ukraine Souver\u00e4nit\u00e4t und Freiheit wie Selbstbestimmung erm\u00f6glichen\u201c. Dem Berliner \u201eTagesspiegel\u201c sagte Kiesewetter: \u201eTerritoriale Zugest\u00e4ndnisse bedeuten Diktatfrieden und Belohnung des Aggressors.\u201c<\/p>\n<p>09:41 Uhr \u2013 Staatsminister im Ausw\u00e4rtigen Amt hofft auf Signal der Einigkeit<\/p>\n<p>Der Staatsminister im Ausw\u00e4rtigen Amt, Florian Hahn, erhofft sich von den Beratungen \u00fcber eine Waffenruhe in der Ukraine ein deutliches Signal der Einigkeit. <\/p>\n<p>\u201eEs darf nur eine L\u00f6sung mit der Ukraine geben und nicht \u00fcber sie\u201c, sagt der CSU-Politiker der \u201eRheinischen Post\u201c laut Vorabbericht. \u201eEntscheidend ist jetzt, dass wir mit gro\u00dfer Einigkeit im Kreise der Unterst\u00fctzer der Ukraine zusammenbleiben, um die Ukraine auf dem Weg zu einem Waffenstillstand und gerechten Frieden bestm\u00f6glich zu begleiten.\u201c Dabei sei ein starkes Zeichen, dass bei den Gespr\u00e4chen in Berlin neben den engsten europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten Frankreich und Gro\u00dfbritannien auch entscheidende US-Vertreter anwesend seien.<\/p>\n<p>08:15 Uhr \u2013 Russland: Haben 235 ukrainische Drohnen abgefangen<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zum Sonntag 235 ukrainische Drohnen abgefangen. In Urjupinsk in der Oblast Wolgograd sei ein \u00d6ldepot aufgrund herabfallender Drohnenteile in Brand geraten, teilen die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mit. Mindestens zehn russische Flugh\u00e4fen, darunter in Moskau und Sankt Petersburg, haben der Luftfahrtbeh\u00f6rde zufolge nachts vor\u00fcbergehende Flugbeschr\u00e4nkungen verh\u00e4ngt. <\/p>\n<p>02:40 Uhr \u2013 Russischer Angriff auf t\u00fcrkisches Schiff<\/p>\n<p>Russland hat nach ukrainischen Angaben ein t\u00fcrkisches Schiff im Schwarzen Meer angegriffen. Es sei ein \u201egezielter Drohnenangriff\u201c auf die \u201eViva\u201c gewesen, das Schiff war \u201emit Sonnenblumen\u00f6l beladen auf dem Weg nach \u00c4gypten\u201c, teilte die ukrainische Marine mit. Die elf Besatzungsmitglieder blieben unverletzt.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sprach in einer Videobotschaft von einem \u201eAngriff auf die Ern\u00e4hrungssicherheit\u201c. Mit Angriffen auf Schiffe, \u201edie nichts mit dem Krieg zu tun haben\u201c, fordere Russland \u201edie ganze Welt\u201c heraus. \u201eWir werden mit unseren Partnern entscheiden, wie wir darauf reagieren. Es wird eine Reaktion geben\u201c, beteuerte Selenskyj.<\/p>\n<p>Das Schiff soll sich in der Wirtschaftszone der Ukraine befunden haben und einen Korridor an der K\u00fcste genutzt haben, der eigentlich den sicheren Transport von Agrarprodukten \u00fcber das Schwarze Meer gew\u00e4hrleistet. Die T\u00fcrkei hatte bereits mehrfach Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer kritisiert.<\/p>\n<p>dpa\/AP\/AFP\/rtr\/s\u00e4d\/cvb\/jm\/jac\/sebe\/ll\/coh\/krott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Gespr\u00e4che \u00fcber einen m\u00f6glichen Waffenstillstand in der Ukraine sind f\u00fcr den Sonntag vorbei. 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