{"id":64647,"date":"2025-04-27T05:43:15","date_gmt":"2025-04-27T05:43:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/64647\/"},"modified":"2025-04-27T05:43:15","modified_gmt":"2025-04-27T05:43:15","slug":"dublin-zentren-wie-hamburg-fluechtlinge-in-die-laender-zurueckbringt-in-denen-sie-die-eu-betraten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/64647\/","title":{"rendered":"Dublin-Zentren: Wie Hamburg Fl\u00fcchtlinge in die L\u00e4nder zur\u00fcckbringt, in denen sie die EU betraten"},"content":{"rendered":"<p>Das Dublin-Zentrum in Hamburg ist ein bundesweites Pilotprojekt. Es soll R\u00fcckf\u00fchrungen vor allem von alleinreisenden M\u00e4nnern erm\u00f6glichen &#8211; und zwar in die Staaten, die eigentlich f\u00fcr ihren Asylantrag zust\u00e4ndig sind.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Jeder Winkel dieses Komplexes strahlt monotone N\u00fcchternheit aus: die Mehrbettzimmer, der gro\u00dfe Aufenthaltsraum, die langen Flure. Wer hier lebt, der soll sich auch gar nicht erst einrichten oder gar wohlf\u00fchlen. Er ist gekommen, um so schnell wie m\u00f6glich wieder zu gehen.<\/p>\n<p>300 Schlafpl\u00e4tze gibt es, doch gerade einmal 20 M\u00e4nner haben Hamburgs sogenanntes Dublin-Zentrum bisher als Abschiebe-Kandidaten von innen gesehen. Sechs von ihnen wurden bereits abgeschoben. 14 warten darauf. Das sind die j\u00fcngsten Zahlen aus der Innenbeh\u00f6rde. Vor knapp einem Monat, Mitte M\u00e4rz, wurde das Zentrum er\u00f6ffnet, dessen Innenleben entfernt an das eines Gef\u00e4ngnisses erinnert, auch wenn es keines ist, auch keine geschlossene Einrichtung im juristischen Sinne. Die hier Untergebrachten sind zwar mit einer sogenannten Wohnsitzauflage belegt, d\u00fcrfen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-staedtereise\/\" title=\"Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> nicht verlassen \u2013 das Zentrum aber schon.<\/p>\n<p>Was hier, in einer Gewerbehalle am Bargkoppelstieg, im Rahlstedter Ortsteil Meiendorf, umgesetzt wird, ist ein bundesweites Pilotprojekt. Eines mit Strahlkraft, hoffen Bund und L\u00e4nder. Eines, das die Menschenw\u00fcrde mit F\u00fc\u00dfen tritt und verfassungswidrig ist, kritisieren linke Oppositionspolitiker. <\/p>\n<p>Das Dublin-Zentrum soll f\u00fcr eine schnellere R\u00fcckf\u00fchrung von Asylsuchenden sorgen. Nicht in deren Heimatl\u00e4nder, sondern in jene Staaten, in denen sie zuerst registriert wurden, als sie in die Europ\u00e4ische Union kamen. Dort also, wo sie laut Dublin-Verordnung eigentlich ihren Asylantrag h\u00e4tten stellen m\u00fcssen, was in den seltensten F\u00e4llen funktioniert. Dublin-Zentren sind ein Teil jener Antwort, die auf den Ruf nach versch\u00e4rften Migrationsregeln nach den Anschl\u00e4gen in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/osnabrueck\/\" title=\"Nachrichten, Bilder und Videos zu Solingen finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/osnabrueck\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Solingen finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Solingen finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Solingen<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/aschaffenburg\/\" title=\"Nachrichten, Bilder und Videos zu Aschaffenburg finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/aschaffenburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Aschaffenburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Aschaffenburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aschaffenburg<\/a> folgte.<\/p>\n<p>\u201eZu fr\u00fch, um wirklich Bilanz zu ziehen\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs ist eines unserer gr\u00f6\u00dften Probleme, dass die Verteilung der Gefl\u00fcchteten innerhalb Europas und die \u00dcberstellung mit dem EU-Mitgliedstaat, der f\u00fcr das Verfahren zust\u00e4ndig ist, nicht gut funktioniert\u201c, sagt Innensenator Andy Grote (SPD). Er zeigt sich verhalten optimistisch \u00fcber den Start: \u201eDas Pilotprojekt l\u00e4uft jetzt erst wenige Wochen, daher ist es noch etwas fr\u00fch, um wirklich eine Bilanz ziehen zu k\u00f6nnen.\u201c Ziel sei es, diese Zahl sukzessive zu steigern, es geht vor allem um alleinreisende M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Abschiebeanfragen an andere EU-Staaten laufen dabei weiterhin \u00fcber das BAMF, das Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge. Grote sagt, dass einige Abl\u00e4ufe und Vereinbarungen mit dem Bundesamt bereits gut funktionierten, anderes m\u00fcsse sich noch einspielen, um die Erfolgsquote weiter zu verbessern. Er verweist dabei auf den bisherigen Erfolg Hamburgs im vergangenen Jahr: \u201eDa lagen wir immerhin bei gut 31 Prozent, w\u00e4hrend bundesweit gerade mal 13 Prozent aller R\u00fcck\u00fcberstellungen erfolgreich waren.\u201c Und bei den Dublin-R\u00fcck\u00fcberstellungen sei kein anderes Bundesland \u201eso konsequent und erfolgreich\u201c.<\/p>\n<p>Hamburg hatte sich aktiv f\u00fcr den Betrieb des Zentrums entschieden. \u201eWir waren einfach nur schnell und wollten die Chance nutzen, Dublin-Verfahren schneller und effizienter zu machen\u201c, erkl\u00e4rt Grote. Ein weiteres Zentrum gibt es im brandenburgischen Eisenh\u00fcttenstadt. W\u00e4hrend das Hamburger Zentrum f\u00fcr alle F\u00e4lle aus Hamburg zust\u00e4ndig ist, sollen in Eisenh\u00fcttenstadt alle Asylsuchenden zentral untergebracht werden, die aus Polen \u00fcber die Grenze nach Deutschland gekommen sind.<\/p>\n<p>Noch mehr Zentren, etwa f\u00fcr Frauen oder Familien, sind laut Innenbeh\u00f6rde aktuell nicht geplant. \u201eZun\u00e4chst werden im Rahmen des laufenden Pilot-Verfahrens nur alleinreisende M\u00e4nner im Dublin-Zentrum versorgt, f\u00fcr die keine besonderen Unterbringungsbedarfe ersichtlich sind\u201c, hei\u00dft es aus der Beh\u00f6rde. Auch \u00fcber den dauerhaften Standort des Zentrums sei noch nicht entschieden. Erst einmal sollen Erfahrungen gesammelt werden.<\/p>\n<p>Parallel dazu verzeichnet Hamburg seit Monaten r\u00fcckl\u00e4ufige Zugangszahlen von Gefl\u00fcchteten und Asylsuchenden \u2013 ein Trend, der sich fortsetzen k\u00f6nnte. \u201eDie gemeinsamen Anstrengungen in Bund und L\u00e4ndern haben zuletzt sp\u00fcrbar Wirkung gezeigt\u201c, sagt Grote. 2024 sei ein sp\u00fcrbarer R\u00fcckgang bei den Zugangszahlen erreicht worden, \u201eder sich auch in den ersten Monaten dieses Jahres fortsetzt\u201c. Die Zugangszahlen zu Jahresbeginn seien so niedrig wie seit Beginn des Ukraine-Krieges nicht mehr. Eine Entlastung im Unterbringungssystem sei bereits sp\u00fcrbar, wenngleich die Situation in der Ukraine ein Unsicherheitsfaktor bleibe.<\/p>\n<p>\u201eGegen\u00fcber dem Vergleichszeitraum Januar bis M\u00e4rz 2024 sind im Jahr 2025 die Registrierungen um 31 Prozent, der Verbleib in Hamburg um 20 Prozent und der Unterbringungsbedarf um 19 Prozent gesunken\u201c, hei\u00dft es pr\u00e4zisierend aus der Hamburger Sozialbeh\u00f6rde. W\u00e4hrend bundesweit aktuell vor allem Menschen aus Syrien nach Deutschland kommen, um hier einen Asylantrag zu stellen \u2013 nahezu jeder dritte Betroffene stammt aus dem Land \u2013 kommen die meisten neu in Hamburg aufzunehmenden Gefl\u00fcchteten aus Afghanistan. Sie machen in der Hansestadt im Jahr 2025 bisher etwa 26 Prozent der Asylsuchenden aus. Dahinter folgen Ghanaer mit neun Prozent und T\u00fcrken mit 8,5 Prozent. <\/p>\n<p>Bisher geht man in der zur Sozialbeh\u00f6rde geh\u00f6renden Stabsstelle Fl\u00fcchtlinge davon aus, dass man bis Ende des Jahres etwa 14.000 Menschen neu in Hamburg unterbringen muss. Die Prognose beruht auf den Zugangszahlen des Jahres 2024, eine neue Prognose wird es Mitte Mai geben. Dann werden die Zahlen wohl nach unten korrigiert. Aber Beh\u00f6rdensprecher Wolfgang Arnhold schr\u00e4nkt ein: \u201eAufgrund der unverminderten Kriegshandlungen in der Ukraine und anderer weltweiter Krisenlagen werden sich Zug\u00e4nge sowie die Unterbringungsbedarfe absehbar fortsetzen, insbesondere im Vergleich zu den Jahren vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.\u201c<\/p>\n<p>Mehr als 95 Prozent der Pl\u00e4tze belegt<\/p>\n<p>Derzeit leben knapp 46.000 Menschen in den \u00f6ffentlichen Unterk\u00fcnften der Stadt, Ankunftszentren eingerechnet. Damit sind mehr als 95 Prozent der Pl\u00e4tze belegt. \u201eEine der gro\u00dfen Herausforderung ist, dass auch immer wieder wegfallende Pl\u00e4tze kompensiert werden m\u00fcssen\u201c, erkl\u00e4rt Arnhold. Im Jahr 2024 seien 28 Standorte mit rund 4600 Pl\u00e4tzen geschlossen und in sechs Wohnst\u00e4tten Platzkapazit\u00e4ten von zusammen rund 150 Pl\u00e4tze reduziert worden. <\/p>\n<p>Eine der Unterk\u00fcnfte, die im vergangenen Jahr geschlossen werden mussten, lag an der Notkestra\u00dfe 25 in Bahrenfeld. Platz war dort f\u00fcr knapp 600 Menschen. Im August vergangenen Jahres zogen die letzten Bewohner aus. Auf dem Gel\u00e4nde errichtet die Universit\u00e4t ein neues Forschungsgeb\u00e4ude mit dem Kurznamen Hafun. <\/p>\n<p>Die Unterkunft an der Notkestra\u00dfe war 2015 geplant und 2016 er\u00f6ffnet worden. Es war die Zeit der gro\u00dfen Fl\u00fcchtlingsank\u00fcnfte, die Zahl der Schutzsuchenden stieg sprunghaft. Damals mussten viele neue Unterk\u00fcnfte entstehen. Das Areal zwischen DESY und Trabrennbahn war da bereits verplant, der Baubeginn jedoch in weiter Ferne. Die Sozialbeh\u00f6rde griff zu und sicherte sich das Grundst\u00fcck f\u00fcr f\u00fcnf bis sieben Jahre. Am Ende wurden acht daraus.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich klingt die Geschichte der Fl\u00fcchtlingsunterkunft an der Sophienterrasse. Geplant wurde der Umbau des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes seit 2014. Als Fl\u00fcchtlinge in gro\u00dfer Zahl kamen, konnte die Stadt trotz zahlreicher Proteste auf keinen Fall mehr auf das f\u00fcr rund 200 Menschen ausgelegte Heim verzichten. <\/p>\n<p>Am Ende eines Streits vor Gericht einigte sie sich in einem Vergleich mit den klagenden Anwohnern. Bis September 2024 waren 190 Bewohnerinnen und Bewohner gestattet. Das endg\u00fcltige Aus f\u00fcr die Unterkunft wurde dann aber noch mal um neun Monate nach hinten verschoben. Am 30. Juni schlie\u00dft die Unterkunft im Stadtteil Harvestehude endg\u00fcltig. Familien mit schulpflichtigen Kindern k\u00f6nnen bis zu Beginn der Sommerferien in der Unterkunft verbleiben.<\/p>\n<p>Bis dahin werden auch drei weitere Unterk\u00fcnfte geschlossen, die gr\u00f6\u00dfte das fr\u00fchere AWO-Haus Billetal mit 355 Pl\u00e4tzen. Er\u00f6ffnet oder erweitert werden bis zum Sommer lediglich zwei neue Einrichtungen. An der Stiftstra\u00dfe 50 in St. Georg stehen seit dieser Woche 190 Pl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung, in Rahlstedt wird die Unterkunft an der Stapelfelder Stra\u00dfe um Zelte erweitert. Statt 40 k\u00f6nnen dann in Notsituationen bis zu 70 Asylsuchende dort untergebracht werden. Im Herbst dann schlie\u00dflich soll auch die Unterkunft am Loki-Schmidt-Garten er\u00f6ffnen. Auch gegen diese hatte es Proteste gegeben. Mittlerweile laufen dort die Bauarbeiten.<\/p>\n<p>Stadt setzt auf steigende R\u00fcckf\u00fchrungszahlen<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Stadt hofft, dass der Zustrom weiter sinkt, setzt sie auch auf steigende R\u00fcckf\u00fchrungszahlen. Der Blick in die Statistik zeigt einen Anstieg auf: 976 R\u00fcckf\u00fchrungen gab es 2022, 1479 im Jahr 2023, 1746 im Jahr 2024 und 492 im ersten Quartal 2025. R\u00fcckf\u00fchrungen nach Syrien finden weiterhin nicht statt, nach Afghanistan gab es einen bundesweiten Abschiebeflug \u2013 allerdings ohne Beteiligung Hamburgs. Hinzu kommen die R\u00fcckf\u00fchrungen aus dem Dublin-Zentrum.<\/p>\n<p>Das aber besch\u00e4ftigt bereits die Justiz. Hintergrund ist, dass die dort Aufgenommenen keine regul\u00e4ren Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) erhalten. Ihnen stehen nur \u00dcberbr\u00fcckungsleistungen zu, darunter ein Einmalbetrag \u00fcber 8,85 Euro. Schlie\u00dflich sollen sie nach zwei Wochen zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. <\/p>\n<p>Das jedoch funktioniert laut Carola Ensslen, fluchtpolitische Sprecherin der Hamburger Linken-Fraktion, nur eingeschr\u00e4nkt. Mindestens sieben der Insassen warteten bereits l\u00e4nger als zwei Wochen auf ihre R\u00fcckf\u00fchrung, wie aus der Antwort auf eine Senatsanfrage hervorgehe. Auch deshalb habe das Sozialgericht in drei F\u00e4llen entschieden, dass die regul\u00e4ren Leistungen weiterzuzahlen seien. Ensslen fordert eine Schlie\u00dfung des Dublin-Zentrums, aber das wird Grote kaum veranlassen.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/denis-fengler\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/denis-fengler\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Denis Fengler<\/b><\/a><b> arbeitet als Redakteur in der <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/regionales\/hamburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburger Redaktion<\/b><\/a><b> von WELT und WELT AM SONNTAG. Er berichtet \u00fcber Themen der inneren Sicherheit und spannende Kriminalf\u00e4lle. Redakteurin <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/julia-witte\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/julia-witte\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Julia Witte genannt Vedder<\/b><\/a><b> arbeitet ebenfalls in der <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/regionales\/hamburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburg-Redaktion<\/b><\/a><b> von WELT und WELT AM SONNTAG. Seit 2011 berichtet sie \u00fcber <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/hamburg-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburger Politik<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Dublin-Zentrum in Hamburg ist ein bundesweites Pilotprojekt. 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