{"id":64656,"date":"2025-04-27T05:48:08","date_gmt":"2025-04-27T05:48:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/64656\/"},"modified":"2025-04-27T05:48:08","modified_gmt":"2025-04-27T05:48:08","slug":"bvg-speichert-videos-fuer-48-stunden-jetzt-spricht-der-senat-klartext","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/64656\/","title":{"rendered":"BVG speichert Videos f\u00fcr 48 Stunden \u2013 jetzt spricht der Senat Klartext"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/www.berlin-live.de\/themen\/bvg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BVG<\/a> will alle Bahnh\u00f6fe in Berlin nicht nur sauberer, sondern auch sicherer machen. Das k\u00fcndigte das Unternehmen jedenfalls Mitte April bei einer Presseveranstaltung an. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, soll unter anderem <a href=\"https:\/\/www.berlin-live.de\/berlin\/verkehr\/kottbusser-tor-kriminalitaet-hotspot-bvg-berlin-vorzeige-id423382.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">am U-Bahnhof Kottbusser Tor intelligente Kameraerkennung<\/a> eingesetzt werden. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend manch ein Fahrgast \u00fcber die neue Technik staunen wird, d\u00fcrfte sich ein anderer vielleicht die Frage stellen: Wieso derartige Neuerungen, wenn die Speicherung der Aufnahmen weiterhin lediglich 48 Stunden betr\u00e4gt? BERLIN LIVE hat an den entsprechenden Stellen nachgehakt. <\/p>\n<p>BVG kommt mit 48 Stunden gut zurecht<\/p>\n<p>In den meisten F\u00e4llen reiche die bisherige Speicherdauer vollkommen aus, um den Beh\u00f6rden die entsprechenden Aufnahmen f\u00fcr s\u00e4mtliche Ermittlungen weiterzugeben \u2013 so jedenfalls die Best\u00e4tigung von BVG-Vorstandsvorsitzendem Henrik Falk gegen\u00fcber unserer Redaktion. Aber: \u201eWir haben aber nat\u00fcrlich auch ein paar F\u00e4lle, wo man erst sp\u00e4ter bemerkt, \u2018da war was\u2019, sodass 48 Stunden manchmal zu wenig sind \u2013 und da helfen dann 96 Stunden.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Wunsch des Unternehmens sowie auch von Polizei und Feuerwehr Berlin sei l\u00e4ngst bekannt. Doch weshalb wurde die L\u00e4nge der Speicherdauer noch immer nicht erh\u00f6ht? \u201eDie dazu erforderliche \u00c4nderung des Berliner Datenschutzgesetzes ist Bestandteil einer umfassenden Novellierung des Berliner Polizeirechts, die derzeit in den Koalitionsfraktionen abgestimmt wird\u201c, erkl\u00e4rte Sabine Beikler, Pressesprecherin der Senatsverwaltung f\u00fcr Inneres und Sport, auf Nachfrage von BERLIN LIVE. <\/p>\n<p>BVG sind sich einig \u2013 trotzdem bedarf es mehr Zeit<\/p>\n<p>Offenbar ein Vorgang, der reichlich Zeit in Anspruch nimmt. Laut der Sprecherin soll es jedoch noch in diesem Jahr zu einem Beschluss kommen. Immerhin seien sich alle schon jetzt einig: \u201eDer Senat strebt eine Verl\u00e4ngerung der Speicherfrist von Videoaufnahmen bei den Berliner Verkehrsbetrieben an, nicht zuletzt um Opfern von Straftaten, die nach einer Tat oft nicht in der Lage sind, z\u00fcgig Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten, etwas mehr Zeit zu geben.\u201c<\/p>\n<p>Mehr News: <\/p>\n<p>Die Verl\u00e4ngerung der Speicherdauer auf 96 Stunden w\u00e4re \u201eim Hinblick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am \u00d6ffentlichen Personennahverkehr der BVG auch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig\u201c. Bleibt abzuwarten, wann das Vorhaben dann tats\u00e4chlich endlich in die Tat umgesetzt wird. Bis dahin kann BVG-Vorstandsvorsitzender Falk jedoch Entwarnung geben: \u201eWir kriegen das in den 48 Stunden auch schon gut hin!\u201c  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die BVG will alle Bahnh\u00f6fe in Berlin nicht nur sauberer, sondern auch sicherer machen. 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