{"id":646989,"date":"2025-12-15T03:27:16","date_gmt":"2025-12-15T03:27:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/646989\/"},"modified":"2025-12-15T03:27:16","modified_gmt":"2025-12-15T03:27:16","slug":"berlin-brandenburg-selenskyj-in-berlin-angekommen-verkehr-beeintraechtigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/646989\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Selenskyj in Berlin angekommen &#8211; Verkehr beeintr\u00e4chtigt"},"content":{"rendered":"<p>Berlin &amp; BrandenburgSelenskyj in Berlin angekommen &#8211; Verkehr beeintr\u00e4chtigt<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Der-ukrainische-Praesident-wurde-am-Nachmittag-von-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-am-Kanzleramt-em.webp\" alt=\"Der-ukrainische-Praesident-wurde-am-Nachmittag-von-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-am-Kanzleramt-empfangen\"\/>(Foto: Michael Kappeler\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Der Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten l\u00f6st einen Gro\u00dfeinsatz der Polizei aus. Wer heute und morgen nicht zwingend ins Regierungsviertel muss, sollte es wohl besser meiden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Berlin (dpa\/bb) &#8211; Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist zu Beratungen \u00fcber einen Waffenstillstand im russischen Krieg gegen sein Land in Berlin eingetroffen. Im Kanzleramt wurde er nach Angaben eines dpa-Reporters von Kanzler Friedrich Merz (CDU) bei seiner Ankunft herzlich begr\u00fc\u00dft. F\u00fcr die Berlinerinnen und Berliner hat der Besuch einige Verkehrsbeeintr\u00e4chtigungen zur Folge. So war beispielsweise ab dem Mittag der S- und U-Bahnhof Brandenburger Tor gesperrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die drei S-Bahnlinien S1, S2 und S25 konnten daher dort nicht halten, ebenso wenig die U5. Wann die Sperrung aufgehoben wird, blieb offen. Wie die Polizei bei X schrieb, sind derzeit auch am U-Bahnhof Bundestag &#8222;nicht alle Ein- und Ausg\u00e4nge ge\u00f6ffnet&#8220;. Die Polizei riet dazu, alternative Verbindungen zu nutzen.<\/p>\n<p>US-Delegation bereits am Morgen in Berlin gesichtet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Selenskyj traf kurz nach 15.00 Uhr am Kanzleramt ein. Schon am Vormittag kam eine US-Delegation mit dem Sondergesandten Steve Witkoff sowie dem Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, in Berlin an. Ein Fotograf der Deutschen Presse-Agentur beobachtete, wie sie in ein Hotel in Berlin-Mitte gingen. Die Ankunft Selenskyjs war urspr\u00fcnglich f\u00fcr Montag erwartet worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Montagabend wollen Merz und Selenskyj mit weiteren westlichen Spitzenpolitikern, darunter Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer, sowie Spitzen von EU und Nato in Berlin \u00fcber die Lage in der Ukraine beraten.<\/p>\n<p>Polizei verr\u00e4t nur wenige Details des Einsatzes<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Verkehrsinformationszentrale empfahl daher f\u00fcr den Start der Woche, das Regierungsviertel zu umfahren. &#8222;W\u00e4hrend der An- und Abreise der Staatsg\u00e4ste werden weitere umfangreiche Sperrungen erwartet. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden stehen keine detaillierten Informationen \u00fcber Zeitr\u00e4ume und Umfang der Sperrungen zur Verf\u00fcgung&#8220; teilte die VIZ mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die Berliner Polizei hielt sich mit Details zu ihrem Einsatz rund um den Staatsbesuch am Sonntag zur\u00fcck. Aus einer kurzen Videobotschaft ging hervor, dass die Berliner Polizei von Einsatzkr\u00e4ften aus anderen Bundesl\u00e4ndern unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr Selenskyj gilt h\u00f6chste Sicherheitsstufe<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zuletzt war Selenskyj im August in Berlin. Damals gab es hohe Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt. Die Polizei hatte die Visite tags\u00fcber mit umfangreichen Sicherheitsma\u00dfnahmen begleitet. Im Regierungsviertel wurden Spezialeinheiten mit Scharfsch\u00fctzen postiert, etwa auf dem Dach des Bundeskanzleramtes. Auf der Spree waren Boote der Polizei unterwegs, Beamte sicherten auf Jetski die Umgebung des Geb\u00e4udes. Unterst\u00fctzt wurde die Berliner Polizei damals nach eigenen Angaben durch Einsatzkr\u00e4fte aus Brandenburg, Th\u00fcringen, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen sowie der Bundespolizei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Stra\u00dfen und Fu\u00dfwege waren im gesamten Parlaments- und Regierungsviertel zeitweise gesperrt. Auch im S-Bahn- und U-Bahnverkehr waren Behinderungen angek\u00fcndigt worden, etwa kurzfristige Ausf\u00e4lle und Verz\u00f6gerungen. Rund um den Hauptstadtflughafen BER war das \u00e4hnlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr den ukrainischen Pr\u00e4sidenten gilt ebenso wie etwa f\u00fcr Regierungschefs aus den USA, Russland und Israel die h\u00f6chste Sicherheitsstufe. Bei seinem Besuch im Mai waren nach Polizeiangaben rund 2.400 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; BrandenburgSelenskyj in Berlin angekommen &#8211; Verkehr beeintr\u00e4chtigt(Foto: Michael Kappeler\/dpa)TeilenFolgen auf: Der Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten l\u00f6st&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":646990,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,1956,1890,29,30],"class_list":{"0":"post-646989","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","10":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","12":"tag-berlin-und-brandenburg","13":"tag-brandenburg","14":"tag-deutschland","15":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115721460177588865","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/646989","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=646989"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/646989\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/646990"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=646989"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=646989"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=646989"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}