{"id":647352,"date":"2025-12-15T07:33:26","date_gmt":"2025-12-15T07:33:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/647352\/"},"modified":"2025-12-15T07:33:26","modified_gmt":"2025-12-15T07:33:26","slug":"gruenes-band-europa-naturschutz-braucht-weniger-grenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/647352\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcnes Band Europa: Naturschutz braucht weniger Grenzen"},"content":{"rendered":"<p>Das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gr%C3%BCnes_Band_Europa\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Gr\u00fcne Band Europa<\/a> reicht vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer beziehungsweise zur Adria. Wo der ehemalige Grenzstreifen zwischen Ost und West fast 40 Jahre lang vom Menschen kaum betreten werden durfte, hat sich heute ein R\u00fcckzugsraum f\u00fcr viele seltene Tier- und Pflanzenarten etabliert. Der Habitatverbund sichert dabei die \u00dcberlebensf\u00e4higkeit seltener Arten, denn er erm\u00f6glicht den genetischen Austausch zwischen Populationen \u2013 isolierte Lebensr\u00e4umen z\u00e4hlen zu den st\u00e4rksten Treibern des Artensterbens.<\/p>\n<p>Fachleute beschreiben das Gr\u00fcne Band auch als eine Art Perlenkette, bei der jede Perle einen als Lebensraum geeignete Insel darstellt. Besonders naturnahe \u201eWildnisgebiete\u201c, in denen der Einfluss des Menschen minimal ist, sind dabei genauso wichtig wie Kulturland. Denn auf kleinstrukturierten, oft traditionell bewirtschafteten landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen ist die Artenvielfalt besonders hoch. In der Grenzregion, an der das Gr\u00fcne Band verl\u00e4uft, gibt es noch heute weniger Siedlungsdruck, Infrastruktur und Industrie als im weiteren Umkreis.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%20845%20837'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2864478_body_1106214_bild1_map_2013_green_belt_europe_3_c_european_green_belt_initiative.jpg\"  alt=\"Der Verlauf des Gr\u00fcnen Bands vom Nordkap an der Barentsee bis zum Schwarzen Meer bzw. der Adria. Der \u00f6sterreichische Anteil des Gr\u00fcnen Bands beginnt in Ober\u00f6sterreich und legt sich \u00fcber Nieder\u00f6sterreich und Burgenland um den Osten des Landes, bis in die Steiermark und K\u00e4rnten\"\/><\/p>\n<p>   European Green Belt Initiative\/Coordination Group<\/p>\n<p>      Der Verlauf des Gr\u00fcnen Bands vom Nordkap an der Barentsee bis zum Schwarzen Meer bzw. der Adria. Der \u00f6sterreichische Anteil des Gr\u00fcnen Bands beginnt in Ober\u00f6sterreich und legt sich \u00fcber Nieder\u00f6sterreich und Burgenland um den Osten des Landes, bis in die Steiermark und K\u00e4rnten<\/p>\n<p>R\u00fcckkehr von Wildkatze, B\u00e4r und Luchs<\/p>\n<p>Bedrohte Arten profitieren \u2013 im S\u00fcden \u00d6sterreichs sind etwa die Karawanken zwischen K\u00e4rnten und Slowenien ein wichtiger Korridor f\u00fcr Braunb\u00e4ren. Im Osten sticht der Neusiedlersee als Rast- und \u00dcberwinterungsgebiet f\u00fcr Zugv\u00f6gel hervor, darunter Wei\u00dfst\u00f6rche und ihre weniger h\u00e4ufigen Verwandten, die Schwarzst\u00f6rche. W\u00e4hrend vermehrte Sichtungen von Wildkatzen im Nationalpark Thayatal im n\u00f6rdlichen Nieder\u00f6sterreich die ersten Anzeichen f\u00fcr die R\u00fcckkehr der hierzulande ausgestorbenen Tiere sein k\u00f6nnten, beginnen sich in Ober\u00f6sterreich Luchse der grenz\u00fcberschreitenden B\u00f6hmisch-Bayerischen Population auszubreiten.<\/p>\n<p>Im \u00f6sterreichischen Teil des Gr\u00fcnen Bandes finden sich ganz unterschiedliche Habitate: Es umfasst W\u00e4lder und Auw\u00e4lder, Moore und Streuobstwiesen, gebirgige Regionen und die besonders artenreichen Trockenrasen. Eine<a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosbiology\/article?id=10.1371\/journal.pbio.3003051\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Studie<\/a> aus dem Jahr 2025 hat befunden, dass gerade Schutzma\u00dfnahmen auf solch gro\u00dfer Skala wichtig sind im Kampf gegen das Artensterben.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%201648%201099'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2864480_bigpicture_1106215_bild2_braunbaer__c_hofrichter.jpg\"  alt=\"Der Braunb\u00e4r kann im Korridor des Gr\u00fcnen Bands sicher wandern \"\/><\/p>\n<p>   Hofrichter\/Naturschutzbund<\/p>\n<p>      Der Braunb\u00e4r kann im Korridor des Gr\u00fcnen Bands sicher wandern<\/p>\n<p>Auch \u00f6kologisch leisten gut vernetzte naturnahe Lebensr\u00e4ume eine wertvolle Funktion. \u201eSie weisen etwa bei der Regulierung des Kleinklimas, bei der Bodenbildung oder dem Wasserr\u00fcckhalt bessere Werte auf als fragmentierte Reste in \u00fcbernutzten Agrar- oder Siedlungsgebieten\u201c, sagt <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Thomas-Wrbka\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Thomas Wrbka<\/a>, \u00d6kologe und Pr\u00e4sident des Naturschutzbunds.<\/p>\n<p>\u00d6kotourismus f\u00fcr Wirtschaft der Region<\/p>\n<p>F\u00fcr die Natur ist die Initiative ein Erfolg, doch f\u00fcr die Wirtschaft bleibt sie eine Herausforderung. \u201eDer Naturschutz tut sich schwer, in der nachhaltigen Regionalentwicklung eine anerkannte Rolle zu spielen\u201c, sagt Alois Lang, Ansprechpartner f\u00fcr das Gr\u00fcne Band \u00d6sterreich und ehemaliger Koordinator der Weltnaturschutzunion (<a href=\"https:\/\/iucn.org\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">IUCN<\/a>) f\u00fcr die europaweite Initiative.<\/p>\n<p>Versuche, die \u00f6konomische Entwicklung in den Grenzregionen voranzutreiben, gef\u00e4hrden oft die Biodiversit\u00e4t, so der Experte. \u201eWir reden beim Gr\u00fcnen Band fast ausschlie\u00dflich von l\u00e4ndlichen Regionen \u2013 Grenzregionen, die ohnehin benachteiligt sind.\u201c Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit steigt auch der Wert der Gebiete f\u00fcr den Naturschutz, je n\u00e4her sie an der Grenze liegen.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%202584%201723'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2864484_bigpicture_1106218_bild3_grenzzaun_alexanderschneider.jpg\"  alt=\"Alter Grenzzaun entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs \"\/><\/p>\n<p>   Alexander Schneider<\/p>\n<p>      Alter Grenzzaun entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs<\/p>\n<p>Gesch\u00fctzte Natur kann laut Lang einen signifikanten Beitrag f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung liefern \u2013 wobei viele Akteurinnen und Akteure in der Umsetzung zu \u201efantasielos\u201c seien. \u201e\u00d6kotourismus ist nicht beschr\u00e4nkt darauf, Radwege zu bauen\u201c, meint Lang, der lange im Tourismus gearbeitet hat. Vielmehr gehe es darum, lokale Wertsch\u00f6pfungsketten zu etablieren und kleine Betriebe zu f\u00f6rdern. Deshalb sei nachhaltiger \u00d6kotourismus so wichtig f\u00fcr diesen Gegenden.<\/p>\n<p>Vorzeigebeispiele aus Balkanl\u00e4ndern<\/p>\n<p>Positive Beispiele gebe es aus den Balkanl\u00e4ndern, etwa aus einem <a href=\"https:\/\/rewildingeurope.com\/landscapes\/southern-carpathians\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Projekt<\/a> in den S\u00fcdkarpaten. \u201eIn der N\u00e4he von Temeswar in Westrum\u00e4nien wurden mit heimischen Handwerkern Ferienh\u00fctten errichtet, eine Nachbarin aus dem Dorf \u00fcbernimmt die Verpflegung mit lokalen Produkten.\u201c Lang sieht darin \u201eastreinen \u00d6kotourismus, selbst unter den schwierigsten \u00f6konomischen Bedingungen\u201c.<\/p>\n<p>\u201eGrenzen noch immer im Kopf\u201c<\/p>\n<p>Insgesamt nehmen 24 L\u00e4nder an der Initiative teil und sch\u00fctzen ihren Abschnitt am Gr\u00fcnen Band. Die internationale Zusammenarbeit ist laut Lang aber ausbauf\u00e4hig. \u201eDie Grenzen sind immer noch im Kopf.\u201c Zwar funktioniere die Kooperation bezogen auf einzelne Projekte gut, sie sei aber nicht fl\u00e4chendeckend und langfristig genug. Wo das besser klappt, liege es meistens an pers\u00f6nlichen Beziehungen. Deshalb gilt es, diese im Rahmen des Netzwerks des Gr\u00fcnen Bandes st\u00e4rker zu f\u00f6rdern, so der Tourismusexperte. \u201eDas Netzwerk ist das Wertvollste an der Initiative\u201c, sagt Lang.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%201715%201143'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2864495_bigpicture_1106219_bild4_11_img_0059_mahen_von_feuchtwiesen_mit_pferden_an_der_maltsch_fotoc.jpeg\"  alt=\"An der Maltsch werden im Zuge der \u201eGreen Belt Camps\u201c Feuchtwiesen mit traditionellen Methoden gem\u00e4ht \"\/><\/p>\n<p>   Josef Limberger<\/p>\n<p>      An der Maltsch werden im Zuge der \u201eGreen Belt Camps\u201c Feuchtwiesen mit traditionellen Methoden gem\u00e4ht<\/p>\n<p>Au\u00dferdem brauche es f\u00fcr eine bessere Sichtbarkeit der Initiative st\u00e4rkeres Marketing. Das Gr\u00fcne Band als Marke habe sich bereits etabliert, in der \u00d6ffentlichkeitsarbeit fehle es aber weithin an Organisationsstrukturen. \u201eDie Bereitschaft, sich \u201ahands on\u2018 f\u00fcr den Naturschutz zu engagieren, steigt. Aber die M\u00f6glichkeiten dazu steigen nicht gleicherma\u00dfen\u201c, sagt Lang. Der Aufwand, solche Aktionen zu organisieren, w\u00fcrde oft untersch\u00e4tzt und sei unter Zust\u00e4ndigen auch teils gef\u00fcrchtet. \u201eWir k\u00f6nnten hier viel mehr Leute abholen\u201c.<\/p>\n<p>Naturschutz ist auch \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p>\n<p>Gut funktioniere das N\u00e4herbringen von Naturschutzarbeit etwa bei den \u201e<a href=\"https:\/\/naturschutzbund-ooe.at\/green-belt-camp.html\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Green Belt Camps<\/a>\u201c, die der ober\u00f6sterreichische Naturschutzbund seit 2006 j\u00e4hrlich mit einer Gruppe von Jugendlichen an der Maltsch veranstaltet. \u201eIch w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass sich wir solche Events k\u00fcnftig an vielen Abschnitten des Gr\u00fcnen Bands in den f\u00fcnf betroffenen Bundesl\u00e4ndern umsetzen k\u00f6nnen\u201c, meint Lang.<\/p>\n<p>Das sei vor dem politischen Hintergrund der Initiative besonders wertvoll. \u201eWir wollen das Gr\u00fcne Band f\u00fcr die Generation, die den Fall des Eisernen Vorhang nicht mehr erlebt hat, sichtbar und erlebbar machen.\u201c Wo sich heute Natur ausbreiten kann, spannten sich einst Hochspannungsz\u00e4une, Stacheldraht, Minenfelder und Panzersperren. \u201eJe mehr Menschen aus der Generation der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen wegsterben, umso schwieriger ist es, zu erkl\u00e4ren, was diese Grenze gemacht hat\u201c, so Lang.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"lazy-loading\" bad-src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg%20xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg'%20viewBox%3D'0%200%202244%201622'%2F%3E\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2864497_body_1106220_bild5_green-belt-grenzmarke_morbisch_1_c_naturschutzbund.jpg\"  alt=\"Zusammen mit Gemeinden stellt der Naturschutzbund Grenzmarken auf, um die historische und naturschutzfachliche Bedeutung des Gr\u00fcnen Bands zu unterstreichen \u2013 hier in M\u00f6rbisch im Burgenland \"\/><\/p>\n<p>   Naturschutzbund<\/p>\n<p>      Zusammen mit Gemeinden stellt der Naturschutzbund Grenzmarken auf, um die historische und naturschutzfachliche Bedeutung des Gr\u00fcnen Bands zu unterstreichen \u2013 hier in M\u00f6rbisch im Burgenland<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise bald UNESCO Welterbe<\/p>\n<p>Fachleute pl\u00e4dieren, das Gr\u00fcne Band in das UNESCO Welterbe aufzunehmen, Deutschland hat seinen Abschnitt bereits <a href=\"https:\/\/whc.unesco.org\/en\/tentativelists\/6724\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">nominiert<\/a>. Dort gibt es seit Kurzem auch eine <a href=\"https:\/\/www.europeangreenbelt.org\/news\/a-brand-new-app-for-exploring-the-german-green-belt-has-been-launched\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">App<\/a>, die Informationen zu Naturreservaten, regionalen Geschichten und Biographien von Menschen zusammenfasst, die an der Grenze gestorben sind.<\/p>\n<p>Das Gr\u00fcne Band umfasst in insgesamt 24 L\u00e4ndern Schutzgebiete verschiedener Kategorien. In \u00d6sterreich ist f\u00fcr das Management des Gr\u00fcnen Bandes der Naturschutzbund zust\u00e4ndig, der Fl\u00e4chen entweder pachtet oder ankauft (<a href=\"https:\/\/www.naturfreikauf.at\/die-naturfreikauf-aktion.html\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Naturfreikauf<\/a>) und entsprechend pflegt. Wer sich daf\u00fcr interessiert, kann bei den <a href=\"https:\/\/naturschutzbund.at\/landesgruppen.html\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Landesgruppen<\/a> der Organisation selbst Hand anlegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Gr\u00fcne Band Europa reicht vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer beziehungsweise zur Adria. 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