{"id":649027,"date":"2025-12-15T23:58:15","date_gmt":"2025-12-15T23:58:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/649027\/"},"modified":"2025-12-15T23:58:15","modified_gmt":"2025-12-15T23:58:15","slug":"europaeer-bieten-kiew-truppe-an-in-berlin-kippt-die-stimmung-zu-putins-nachteil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/649027\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4er bieten Kiew &#8222;Truppe&#8220; an: In Berlin kippt die Stimmung &#8211; zu Putins Nachteil"},"content":{"rendered":"<p>Europ\u00e4er bieten Kiew &#8222;Truppe&#8220; anIn Berlin kippt die Stimmung &#8211; zu Putins Nachteil15.12.2025, 22:26 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Sebastian-Huld-article20312245.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1.webp.webp\" alt=\"a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1\"\/>Von Sebastian Huld<\/a><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/2025-12-15-19-09-15-BERLIN-Der-amtierende-Premierminister-Dick-Schoof-posiert-mit-anderen-europaeisc.webp\" alt=\"2025-12-15-19-09-15-BERLIN-Der-amtierende-Premierminister-Dick-Schoof-posiert-mit-anderen-europaeischen-Staats-und-Regierungschefs-vor-einem-Gipfeltreffen-zur-Ukraine-An-dem-Treffen-nehmen-die-Spitzenpolitiker-der-NATO-und-der-EU-der-ukrainische-Praesident-Wolodymyr-Selenskyj-sowie-die-US-Delegation-Jared-Kushner-2-v-r-und-Steve-Witkoff-3-v-r-teil-Die-USA-die-Ukraine-und-weitere-europaeische-Laender-verhandeln-ueber-die-Inhalte-ihres-gemeinsamen-Friedensplans-fuer-die-Ukraine\"\/>Merz hat links neben sich Selenskyj, Witkoff und Kushner &#8211; sowie weitere europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs (Foto: picture alliance \/ ANP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Das kam unerwartet: In Berlin n\u00e4hern sich Trumps wichtigste Verhandler, der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj und die Europ\u00e4er binnen weniger Stunden einander an. Das Ergebnis: gemeinsame Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen Waffenstillstand in der Ukraine, zu denen Bundeskanzler Merz tatkr\u00e4ftig beigetragen hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dieses breite Lachen im Gesicht von Friedrich Merz, als er Steve Witkoff und Jared Kushner vor dem Kanzleramt begr\u00fc\u00dft: Dem deutschen Regierungschef ist da etwas gelungen, von dem die Welt in diesen Minuten noch nichts wei\u00df. Etwas, von dem auch Merz nicht sagen kann, ob es von Dauer oder erfolgreich sein wird. Doch im Kanzleramt in Berlin stehen an diesem Montagabend die beiden wichtigsten au\u00dfenpolitischen Verhandler von US-Pr\u00e4sident Donald Trump pl\u00f6tzlich Seite an Seite mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenksyj. Dazu kommen zehn europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs sowie der Nato-Chef, der EU-Ratspr\u00e4sident und die Kommissionspr\u00e4sidentin. Und noch wichtiger: Sie alle stehen hinter einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung voller konkreter Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen Waffenstillstand in der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Zum ersten Mal wird die M\u00f6glichkeit eines Waffenstillstands vorstellbar&#8220;, sagt Merz am Nachmittag w\u00e4hrend einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten im Kanzleramt. Beide \u00e4u\u00dfern sich da erstmals zu den Ereignissen der vorangegangenen 24 Stunden in Berlin. Selenskyj mag gar nicht genug erkl\u00e4ren, wie zufrieden er damit ist, endlich mit Trumps Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner pers\u00f6nlich gesprochen zu haben. &#8222;Danke daf\u00fcr, Friedrich&#8220;, sagt Selenskyj. So wie er sich \u00fcberhaupt sehr viel bedankt an diesem Tag bei Deutschland, seinen Menschen und seiner Regierung. <\/p>\n<p>Merz, der M\u00f6glichmacher<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Merz und der deutschen Bundesregierung kommt in diesen Tagen klar die Rolle der M\u00f6glichmacher zu: In die Ukraine mochten Witkoff, der sich seiner exzellenten Beziehungen zu Russlands Machthaber Wladimir Putin r\u00fchmt, und Kushner nicht reisen. So stellt es zumindest der ukrainische Staatschef in Berlin dar. Also sprach man stattdessen am deutschen Regierungssitz. Die Bundesregierung ebnete die Kommunikation und \u00fcbernahm die Organisation. Das alles muss eine sehr eigene Dynamik bekommen haben seit Beginn der Gespr\u00e4che am Sonntag.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf dem Bild vom Verhandlungsbeginn im kleinen Kabinettssaal des Kanzleramts am Sonntag jedenfalls sitzen Merz und seine Berater noch neben Selenskyj und seiner Delegation. Die Amerikaner sind ihnen gegen\u00fcber platziert. Es wirkt sehr frontal alles, nicht so, als ob ausschlie\u00dflich Unterst\u00fctzer der ukrainischen Freiheit und Souver\u00e4nit\u00e4t im Raum s\u00e4\u00dfen. Doch Bilder k\u00f6nnen t\u00e4uschen. Schon Montagmittag zirkeln durch das politische Berlin Informationen, wonach die US-Seite mehr mitgebracht habe als nur ein offenes Ohr f\u00fcr Kiews Belange. Dabei w\u00e4re auch das schon viel angesichts der immer wieder erstaunlichen \u00dcbereinstimmung zwischen Washington und Moskau. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und tats\u00e4chlich: Die US-Vertreter sind konkrete Sicherheitsgarantien zu geben bereit. Und die sind f\u00fcr Selenskyj das A und O, wie er im Kanzleramt, neben seinem Freund &#8222;Friedrich&#8220; stehend, erl\u00e4utert: &#8222;Bevor wir irgendwelche Schritte auf dem Schlachtfeld gehen, m\u00fcssen wir sehr klar sehen, welche Sicherheitsgarantien es gibt.&#8220; Und Merz sieht das ganz genauso, wie er deutlich macht: &#8222;Wir werden die Fehler von Minsk genau an dieser Stelle nicht wiederholen&#8220;, sagt der Kanzler mit Blick auf das immer wieder gebrochene Abkommen von 2015, benannt nach der belarussischen Hauptstadt, wo es noch unter Beteiligung Angela Merkels geschmiedet wurde. Merz will es besser machen als die Vorvorg\u00e4ngerin.<\/p>\n<p>Bundeswehr in Ukraine wird M\u00f6glichkeit<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einer am selben Abend von den Europ\u00e4ern ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung zufolge sind die Amerikaner bereit, einen &#8222;Mechanismus zur Waffenstillstands\u00fcberwachung und -verifikation&#8220; anzuf\u00fchren. Zudem hat die US-Regierung demnach zugestimmt, eine von Europa gef\u00fchrte &#8222;multinationale Truppe f\u00fcr die Ukraine&#8220; zu unterst\u00fctzen. Mehrere europ\u00e4ische Staaten erkl\u00e4ren sich bereit, die Ukraine mit eigenen Streitkr\u00e4ften zu Boden, zu Land und zu Wasser zu unterst\u00fctzen. Wenn es so kommt, w\u00e4ren Deutschland und die Bundeswehr unweigerlich mit im Boot- auch wenn das an diesem Abend so noch nicht offiziell ist. Beide Punkte sind denkbar weitreichend und zeichneten sich am Vortag so nicht ab, zumindest nicht \u00f6ffentlich. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Das sieht gar nicht so schlecht aus&#8220;, sagt Selenskyj am Nachmittag noch etwas kryptisch \u00fcber die da noch unver\u00f6ffentlichten Zusagen aus Washington und Europa. Merz spricht von einer &#8222;wirklich weitreichenden, substantiellen Vereinbarung, die wir bisher nicht hatten&#8220;. Von Nato-\u00e4hnlichen Sicherheitsgarantien ist die Rede. Denn klar ist: Eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine auszuschlie\u00dfen, geh\u00f6rt f\u00fcr Putin zu den Pr\u00e4missen jedweder Vereinbarung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass der Kreml aber europ\u00e4ische oder amerikanische Soldaten auf der ukrainischen Seite der russisch-ukrainischen Grenzen akzeptiert, beziehungsweise entlang einer Waffenstillstandlinie, scheint ebenfalls h\u00f6chst fraglich: Im Februar hatte der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow die Stationierung von Truppen aus Nato-L\u00e4ndern als &#8222;inakzeptabel&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine noch gr\u00f6\u00dfere H\u00fcrde: Russlands Forderung nach einer vollst\u00e4ndigen \u00dcberlassung des Donbass, also auch jener noch nicht von Moskau eroberten Gebiete der Region Donezk. Die territoriale Frage bezeichnet Selenskyj in Berlin als &#8222;sehr schwierig&#8220;. Merz betont, nur die Ukraine k\u00f6nne \u00fcber Gebietsverzichte entscheiden, dar\u00fcber herrsche Einigkeit. Selenskyj sagt: &#8222;Ich sehe es nicht so, dass die USA etwas verlangt haben.&#8220; Die USA tr\u00e4ten nur als Vermittler auf, die die Standpunkte zwischen Moskau und Kiew \u00fcbermittelten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mal potenzielle Schutzmacht, mal Vermittler: Es bleibt an dem diesem Montag in der Vorweihnachtswoche unklar, in welcher Beziehung die US-Regierung gerade zur Ukraine steht. Klar scheint nur: Sie steht nicht fest an der Seite Putins, wenn es darum geht, unbedingt einen Waffenstillstand und etwaige Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten durchzusetzen und die Europ\u00e4er von den Verhandlungen fernzuhalten. Der Eindruck eines &#8222;Deals&#8220; zwischen Putin und Trump \u00fcber die K\u00f6pfe der Europ\u00e4er und insbesondere der ukrainischen Regierung hinweg hatte sich zuletzt aufgedr\u00e4ngt und wenig Hoffnung auf einen w\u00fcrdevollen Frieden f\u00fcr die Ukraine gegeben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;W\u00fcrde&#8220; ist ein Wort, das Selenskyj sowohl im Kanzleramt als auch zuvor bei seinem Auftritt im deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforum wiederholt benutzt. &#8222;Die W\u00fcrde der Ukraine wahren, das ist hier wichtig&#8220;, sagt Selenskyj, dessen Truppen seit Monaten vor allem eine Richtung kennen: langsam und unter hohen Verlusten r\u00fcckw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Merz macht Europ\u00e4ern Druck<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So gro\u00df der Erfolg der Verhandlungen in Berlin ist, so fraglich bleibt, ob er zu konkreten Fortschritten f\u00fchrt, gar zu einem baldigen, dauerhaften Waffenstillstand. Merz wei\u00df das und k\u00fcndigt an: &#8222;Deswegen werden wir Europ\u00e4er den Druck auf Russland weiter erh\u00f6hen.&#8220; Beim Gipfeltreffen der europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs am Donnerstag in Br\u00fcssel will er eine Einigung \u00fcber die Verwendung der rund 210 Milliarden Euro russischen Verm\u00f6gens erzielen, die in der EU eingefroren sind &#8211; das allermeiste davon in Belgien. Die Regierungen Belgiens, Italiens, Maltas und Bulgariens haben lautstark Zweifel angemeldet. Mit den Regierungen der Slowakei und Ungarns herrscht in Sachen Ukraine-Unterst\u00fctzung eh Uneinigkeit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Merz k\u00fcndigt in Berlin an, per Mehrheitsentscheidung werde das &#8222;russische Staatsverm\u00f6gen dauerhaft immobilisiert&#8220;. Der Schritt gilt als rechtliche Grundlage f\u00fcr den Plan, die russischen Verm\u00f6genswerte f\u00fcr einen Kredit an die Ukraine zu nutzen. Merz sagt, es gehe darum, das &#8222;Geld nutzbar zu machen, um die Ukraine mindestens die n\u00e4chsten zwei Jahre zu unterst\u00fctzen, wenn das denn n\u00f6tig sein sollte&#8220;. Sollte hier\u00fcber keine Einigung herbeigef\u00fchrt werden, demonstriere Europa der Welt seine &#8222;Handlungsunf\u00e4higkeit&#8220;, wenn es darauf ankomme, die eigenen Interessen zu verteidigen. Starke Worte, mit denen Merz nach Br\u00fcssel zieht und es auf einen Showdown anlegt, dessen Ergebnis Eindruck machen soll auf Putin. Merz wird seinen Plan am Mittwoch dem Bundestag erl\u00e4utern m\u00fcssen, wenn er eine Regierungserkl\u00e4rung abgibt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Bundestagsplenum wird er naturgem\u00e4\u00df nicht das letzte Wort haben. Im Bundeskanzleramt hat Merz es auch nicht. Gefragt, ob eine Waffenruhe vor Weihnachten m\u00f6glich sei, appelliert der Bundeskanzler an Putin, er m\u00f6ge den Menschen in der Ukraine wenigstens \u00fcber Weihnachten Ruhe geben. &#8222;Vielleicht hat die russische Staatsf\u00fchrung einen Rest von Anstand&#8220;, so Merz. Da macht der schon im Gehen begriffene Selenskyj kehrt und spricht in das noch offene Mikrofon: &#8222;Solche Reste gibt es nicht. Aber alles ist m\u00f6glich.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Europ\u00e4er bieten Kiew &#8222;Truppe&#8220; anIn Berlin kippt die Stimmung &#8211; zu Putins Nachteil15.12.2025, 22:26 Uhr Von Sebastian HuldMerz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":649028,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[661,296,29,106,548,775,30,11171,1159,16,14564,317,306,107],"class_list":{"0":"post-649027","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-berlin","10":"tag-deutschland","11":"tag-donald-trump","12":"tag-eu","13":"tag-friedrich-merz","14":"tag-germany","15":"tag-minsk","16":"tag-nato","17":"tag-politik","18":"tag-steve-witkoff","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir-putin","21":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115726300555743171","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/649027","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=649027"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/649027\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/649028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=649027"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=649027"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=649027"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}