{"id":65008,"date":"2025-04-27T09:06:16","date_gmt":"2025-04-27T09:06:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/65008\/"},"modified":"2025-04-27T09:06:16","modified_gmt":"2025-04-27T09:06:16","slug":"starlink-alternative-europas-unbekannter-satellitenchampion-der-die-ukraine-retten-soll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/65008\/","title":{"rendered":"Starlink-Alternative: Europas unbekannter Satellitenchampion, der die Ukraine retten soll"},"content":{"rendered":"<p>Mit Donald Trump im Wei\u00dfen Haus verlieren Verb\u00fcndete das Vertrauen in die USA. In Europa sucht man nun nach Alternativen zu amerikanischer Satellitentechnik, die wertvolle nachrichtendienstliche Informationen liefert. Die Rettung k\u00f6nnte ein finnisches Unternehmen bringen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Als Wolodymyr Selenskyj am 19. M\u00e4rz zu einem Staatsbesuch nach <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/finnland-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/finnland-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Finnland<\/a> reiste, verbreiteten ukrainische wie finnische Pressestellen kurz darauf entsprechende Bilder: der ukrainische Pr\u00e4sident, wie er in der Hauptstadt Helsinki eine Bunkeranlage f\u00fcr 6000 Personen besichtigte und nat\u00fcrlich, wie er mit seinem finnischen Amtskollegen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus255864180\/Finnischer-Praesident-Trump-ist-dabei-die-Geduld-mit-Putin-zu-verlieren.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/politik\/ausland\/plus255864180\/Finnischer-Praesident-Trump-ist-dabei-die-Geduld-mit-Putin-zu-verlieren.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alexander Stubb<\/a> zusammenkam. \u201eWir werden an eurer Seite stehen, solange es notwendig ist\u201c, erkl\u00e4rte Stubb neben Selenskyj stehend. <\/p>\n<p>Die finnische Regierung hatte zuvor bereits angek\u00fcndigt, die Ukraine mit milit\u00e4rischer Hilfe im Wert von 660 Millionen Euro zu unterst\u00fctzen. Finnland mit seinen 5,5 Millionen Einwohnern gilt als einer der entschiedensten Unterst\u00fctzer der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland.<\/p>\n<p>Neben dem bekannten Programm allerdings kam es in Helsinki noch zu einer Begegnung, von der kaum jemand Notiz nahm: Selenskyj traf am Rande seines Staatsbesuchs einen polnischen Gesch\u00e4ftsmann, Rafal Modrzewski. Lediglich ein Foto l\u00e4sst sich online von Selenskyj und dem 35-j\u00e4hrigen Polen finden. Dabei d\u00fcrften Modrzewski und das Produkt, das er der Ukraine zur Verf\u00fcgung stellt, mindestens so wichtig sein wie das finnische 660-Millionen-Euro-Waffenpaket.<\/p>\n<p>Denn Modrzewski ist der Gr\u00fcnder und Vorstandsvorsitzende von ICEYE. Das 2014 gegr\u00fcndete Unternehmen bietet der Ukraine und den Europ\u00e4ern etwas, das in Zeiten, in denen die USA unter Donald Trump als Sicherheitspartner enorm an Glaubw\u00fcrdigkeit verlieren, von unsch\u00e4tzbarem Wert ist: nachrichtendienstliche Informationen.<\/p>\n<p>Die USA hatten zumindest kurzfristig die Weitergabe eben solcher Informationen an die Ukraine unterbunden, und in Kiew und anderen europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten ist die Sorge gro\u00df, dass Elon Musk \u2013 vielleicht sogar aus einer Laune heraus \u2013 das Satellitennetzwerk Starlink und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/politik_ausland_nt\/article255644532\/Musk-Bei-Abschaltung-von-Starlink-bricht-Ukraine-zusammen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/politik_ausland_nt\/article255644532\/Musk-Bei-Abschaltung-von-Starlink-bricht-Ukraine-zusammen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">damit das Internet und die Kommunikation der ukrainischen Streitkr\u00e4fte<\/a> abschalten k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Seitdem fragen sich viele Entscheidungstr\u00e4ger in Paris, Berlin und Warschau, ob und inwieweit die Europ\u00e4er bestimmte technologische, milit\u00e4rische und nachrichtendienstliche F\u00e4higkeiten der Amerikaner ersetzen k\u00f6nnten \u2013 f\u00fcr die Ukraine und auch f\u00fcr sich selbst. Dabei ist der europ\u00e4ischen \u00d6ffentlichkeit kaum bekannt, dass mit ICEYE das Satellitenunternehmen, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255383140\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255383140&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das \u00fcber die gr\u00f6\u00dfte Konstellation von SAR-Satelliten verf\u00fcgt<\/a>, ausgerechnet in Finnland registriert ist. <\/p>\n<p>SAR steht f\u00fcr \u201esynthetic-aperture radar\u201c, was ins Deutsche meist mit \u201eRadar mit synthetischer Apertur\u201c \u00fcbersetzt wird. Mithilfe von elektromagnetischen Wellen scannen die Radare die Erdoberfl\u00e4che und fertigen so unabh\u00e4ngig vom Wetter oder davon, ob es Nacht ist, hochaufl\u00f6sende Bilder an. Es sind ideale Spionagesatelliten. <\/p>\n<p>48 SAR-Satelliten betreibt ICEYE derzeit. Das best\u00e4tigt auf Nachfrage von WELT die Pressestelle des Unternehmens. Und es werden in hohem Tempo mehr. In den Orbit gebracht werden die Mikrosatelliten von Kalifornien und Florida aus \u2013 mit den Raketen von SpaceX von Elon Musk. Was Raketentechnologie angeht, scheint Musk uneinholbar vorn zu liegen. Bei SAR-Satelliten sieht es anders aus, wie Modrzewski und sein Mitgr\u00fcnder, der Finne Pekka Laurila, unter Beweis stellen.<\/p>\n<p>ICEYE betreibt die Satelliten nicht nur, das Unternehmen fertigt sie auch. Kunden k\u00f6nnen einzelne Satelliten oder ganze Netzwerke bei dem polnisch-finnischen Unternehmen mit Standorten unter anderem im finnischen Espoo und in Warschau erwerben. ICEYE kann Informationen dar\u00fcber liefern, wo sich in der Ukraine zum Beispiel russische Truppen befinden und wohin sie sich voraussichtlich bewegen werden.<\/p>\n<p>Wer sich nach ICEYE erkundigt, bekommt schnell das Ger\u00fccht erz\u00e4hlt, dass schon in den ersten Kriegstagen im Februar 2022 Kyrylo Budanow, der Chef des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes, Kontakt zu Modrzewski aufgenommen und um Hilfe gebeten habe. Dazu sagt Modrzewski WELT: \u201eIch kann nicht sagen, wer genau auf uns zugekommen ist und was genau von uns gefordert wurde. Aber ja, jemand hat Kontakt zu uns aufgenommen und wir haben uns bereit erkl\u00e4rt zu helfen und tun es bis heute.\u201c <\/p>\n<p>ICEYE stelle Informationen dar\u00fcber bereit, wo sich Einheiten befinden und wo sie sich hinbewegen werden, egal, ob in der N\u00e4he oder weit weg, best\u00e4tigt Modrzewski. \u201eWir stellen kritische nachrichtendienstliche Informationen zur Verf\u00fcgung \u2013 wir tun es von Anfang an.\u201c Und dann schiebt er nach: \u201eWir haben bereits Aufnahmen mit unseren Satelliten angefertigt, bevor die Invasion begann.\u201c <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurde im Rahmen einer privaten Initiative ein Satellit f\u00fcr die Ukraine angeschafft, und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus251934026\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus251934026&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ICEYE arbeitet mit dem deutschen R\u00fcstungsriesen Rheinmetall zusammen<\/a>, um der Ukraine Aufkl\u00e4rungsmaterial zur Verf\u00fcgung zu stellen. Finanziert wird das Programm von der Bundesregierung.<\/p>\n<p>ICEYE wurde vor mehr als zehn Jahren gegr\u00fcndet, um geologische oder Wetterinformationen \u00fcber die Arktis zu sammeln. Daher der Name: Die Buchstaben werden nicht einzeln gesprochen, sondern wie \u201eice\u201c und \u201eeye\u201c, zu Deutsch \u201eEisauge\u201c. Geld verdienen wollten die Gr\u00fcnder, indem sie Privatunternehmen und Regierungen Informationen zur Verf\u00fcgung stellen, mit denen Schiffe besser durch die Arktis man\u00f6vrieren k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Dabei war Modrzewski bewusst, dass er ein sogenanntes Dual-Use-Produkt anbietet, also etwas, das zivil wie milit\u00e4risch genutzt werden kann. Dass er jedoch einmal f\u00fcr Milit\u00e4rs und Geheimdienstler ein derart gefragter Mann werden w\u00fcrde, hat er nach eigener Aussage nicht erwartet.<\/p>\n<p>\u201eWir sehen in der Ukraine, dass es das wichtigste Element einer Verteidigungskampagne ist, Informationen \u00fcber den Feind zu beschaffen. Deswegen haben bestimmte Signale und letztlich Entscheidungen der USA einen so gro\u00dfen Schock bei Verb\u00fcndeten ausgel\u00f6st\u201c, sagt er heute und erkl\u00e4rt dann selbstbewusst: \u201eWir sind f\u00e4hig, Europa dieses Element, die Informationsbeschaffung, zur Verf\u00fcgung zu stellen \u2013 und zwar \u201aat scale\u2018, in gro\u00dfem Umfang, in einer Qualit\u00e4t und Geschwindigkeit, die bislang nicht m\u00f6glich waren.\u201c<\/p>\n<p> Raumfahrttechnologien auf dem Vormarsch<\/p>\n<p>Dass heutzutage etwas m\u00f6glich ist, was es vor f\u00fcnf Jahren noch nicht war, liegt an einer Reihe von Innovationen, die unter dem Slogan \u201eNew Space\u201c vor allem mit jungen, privaten Unternehmen verbunden werden. Die Raumfahrt hat im Grunde \u00fcber mehrere Jahrzehnte kaum Innovationen hervorgebracht, aktuell aber erlebt sie einen Innovationsschub, der auch mit deutlichen Kostensenkungen verbunden ist.<\/p>\n<p>SAR-Aufkl\u00e4rung ist auch ein Thema f\u00fcr die Bundeswehr. Schon 2013 wurde ein Bremer Unternehmen mit der Entwicklung des Projekts SARah beauftragt: drei Satelliten und zwei Bodenstationen sollten angeschafft werden. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article252268112\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article252268112&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zwei der Satelliten jedoch sind defekt und f\u00fcr die Bundeswehr nicht einsatzf\u00e4hig.<\/a> Das Projekt soll bereits mehr als eine Milliarde Euro verschlungen haben. Zum Vergleich: ein Mikrosatellit von ICEYE ist f\u00fcr 25 Millionen Euro zu haben. <\/p>\n<p>Entsprechend gro\u00df ist das Interesse an Modrzewski. \u00dcber Details h\u00fcllt der Unternehmer sich in Schweigen. \u201eGeheimdienste machen nicht publik, ob sie bei uns einkaufen. Aber ich kann best\u00e4tigen, dass Geheimdienste zu unseren Kunden z\u00e4hlen und unsere Satelliten gekauft haben. Ich kann best\u00e4tigen, dass es viele Geheimdienste sind, aus mehr als elf L\u00e4ndern\u201c, so Modrzewski.<\/p>\n<p>Er sagt, er habe Anfang des Jahres mit einem Geheimdienst eines europ\u00e4ischen Landes einen Vertrag unterschrieben. \u201eDeren erster Satellit wird schon in vier Monaten hochgeschossen. So schnell sind wir. So was hat mal Jahre gedauert.\u201c <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/philipp-fritz\/%20%20\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/philipp-fritz\/%20%20&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Philipp Fritz<\/b><\/a><b> ist seit 2018 freier Auslandskorrespondent f\u00fcr WELT und WELT AM SONNTAG. Er berichtet vor allem aus Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei sowie aus den baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland. Schwerpunktm\u00e4\u00dfig besch\u00e4ftigt er sich mit rechtsstaatlichen und sicherheitspolitischen Fragen, aber auch mit dem schwierigen deutsch-polnischen Verh\u00e4ltnis. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit Donald Trump im Wei\u00dfen Haus verlieren Verb\u00fcndete das Vertrauen in die USA. 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