{"id":650351,"date":"2025-12-16T13:35:22","date_gmt":"2025-12-16T13:35:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/650351\/"},"modified":"2025-12-16T13:35:22","modified_gmt":"2025-12-16T13:35:22","slug":"google-stellt-dark-web-report-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/650351\/","title":{"rendered":"Google stellt Dark Web Report ein"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              Google stellt Dark Web Report ein<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Google-discontinues-Dark-Web-Report-11116682.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Google beendet seinen Dark Web Report: Die Suche nach neuen Datenpannen im Dark Web endet am 15. Januar 2026. Einen Monat sp\u00e4ter, am 16. Februar, wird das Tool vollst\u00e4ndig abgeschaltet und alle im Monitoring-Profil gespeicherten Daten werden gel\u00f6scht.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Als Grund f\u00fcr die Einstellung nennt Google fehlendes positives Nutzerfeedback. Der Dark Web Report habe zwar allgemeine Informationen geliefert, aber keine hilfreichen n\u00e4chsten Schritte enthalten. Der Konzern wolle sich stattdessen auf Werkzeuge konzentrieren, \u201edie Ihnen konkrete Ma\u00dfnahmen zum Schutz Ihrer Daten im Internet bieten\u201c, hei\u00dft es <a href=\"https:\/\/support.google.com\/websearch\/answer\/16767242\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">in der offiziellen Mitteilung<\/a>.<\/p>\n<p>Passkeys statt passiver \u00dcberwachung<\/p>\n<p>Statt des Dark Web Reports empfiehlt Google seinen Nutzern eine Reihe alternativer Sicherheitsfunktionen. Dazu geh\u00f6ren der Sicherheitscheck, die Passkey-Anmeldung f\u00fcr das Google-Konto sowie verschiedene Authentifizierungstools aus dem Google Sicherheitscenter. Auch der Google Passwortmanager mit integriertem Passwortcheck soll k\u00fcnftig eine zentrale Rolle spielen.<\/p>\n<p>Eine weitere Alternative ist das Tool \u201eResults about you\u201c. Damit k\u00f6nnen Nutzer pr\u00fcfen, ob personenbezogene Daten wie Telefonnummern oder Adressen in den Google-Suchergebnissen auftauchen und deren Entfernung beantragen. Anders als der Dark Web Report, der versteckte Tor-Netzwerk-Services nach geleakten Daten durchsuchte, konzentriert sich dieses Werkzeug auf \u00f6ffentlich indexierte Inhalte.<\/p>\n<p>Daten werden automatisch gel\u00f6scht<\/p>\n<p>Nutzer, die den Dark Web Report bisher verwendet haben, m\u00fcssen nichts unternehmen. Google l\u00f6scht alle Daten im Monitoring-Profil automatisch am 16. Februar 2026. Wer seine Daten vorzeitig entfernen m\u00f6chte, kann das \u00fcber den Men\u00fcpunkt \u201eDark Web Report\u201c tun. \u00dcber \u201eErgebnisse, die deine Daten enthalten\u201c und \u201eMonitoring-Profil bearbeiten\u201c l\u00e4sst sich mit einem Klick das \u201eMonitoring-Profil l\u00f6schen\u201c.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die Entscheidung passt in Googles aktuelle Sicherheitsstrategie, die verst\u00e4rkt auf pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen setzt. <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/So-ermoeglichen-Passkeys-passwortlose-Authentifizierung-10476770.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Passkeys<\/a> nutzen kryptografische Public-Key-Authentifizierung nach FIDO2-Standard und sind resistent gegen Phishing-Angriffe. Der Google Passwortmanager gleicht gespeicherte Passw\u00f6rter mit Datenbanken bekannter Leaks ab und warnt bei kompromittierten Zugangsdaten.<\/p>\n<p>Alternativen verf\u00fcgbar<\/p>\n<p>Wer auch k\u00fcnftig auf Dark-Web-Monitoring nicht verzichten m\u00f6chte, findet bei anderen Anbietern entsprechende Dienste. Have I Been Pwned bietet kostenlose Leak-Abfragen an, w\u00e4hrend kommerzielle Anbieter wie Experian, Mozilla Monitor Plus, NordPass oder Bitwarden umfassendere Scans mit automatisierten Warnmeldungen anbieten. F\u00fcr Unternehmenskunden integriert Microsoft entsprechende Funktionen in seinen Defender.<\/p>\n<p>Google verspricht in der Ank\u00fcndigung, Nutzer weiterhin vor Onlinebedrohungen inklusive solcher aus dem Dark Web zu sch\u00fctzen. Etwaige Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Nachfolgetool wurden bisher jedoch nicht bekanntgegeben.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fo@heise.de\" title=\"Moritz F\u00f6rster\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fo<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Google stellt Dark Web Report ein close notice This article is also available in English. 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