{"id":651706,"date":"2025-12-17T03:05:16","date_gmt":"2025-12-17T03:05:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/651706\/"},"modified":"2025-12-17T03:05:16","modified_gmt":"2025-12-17T03:05:16","slug":"history-dfb-pokal-deja-vu-fuer-holstein-kiel-gegen-vfb-stuttgart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/651706\/","title":{"rendered":"History DFB-Pokal: D\u00e9j\u00e0-vu f\u00fcr Holstein Kiel gegen VfB Stuttgart?"},"content":{"rendered":"<p>Aller guten Dinge sind drei? Mit dem VfL Wolfsburg (1:0-Sieg) und Hamburger SV (4:2 i. E.) hat Holstein Kiel zuletzt zwei Bundesligisten aus dem DFB-Pokal gekegelt. Im vierten Pokalspiel treffen die St\u00f6rche nun erstmals vor heimischem Publikum auf den n\u00e4chsten Erstligisten mit dem VfB Stuttgart. Geht da auch was f\u00fcr den Zweitligisten am 4. Februar 2026? Das Halbfinale im DFB-Pokal vor den Augen sollte genug Motivation freimachen.<\/p>\n<p>Genau wie vor 55 Jahren: Der Regionalligist Holstein Kiel besiegte sensationell den Bundesligavierten VfB Stuttgart auf dem Holsteinplatz mit 2:1. Der hie\u00df zwar offiziell schon \u201eHolsteinstadion\u201c, aber alle redeten damals vom \u201eHolsteinplatz\u201c. So wie heute mit der Ostseehalle, die ja offiziell auch anders hei\u00dft. Helwig Pfalzgraf war beim 2:1-Erfolg live dabei und traf auf dem Bl\u00fccherplatz einen Pokalhelden von damals. Unser Autor hat sich in die Zeitmaschine gesetzt und bringt Wissenswertes dem j\u00fcngeren Publikum n\u00e4her.<\/p>\n<p> Holstein im Jahre 1970 <\/p>\n<p>Eigentlich befanden sich die St\u00f6rche zu der Zeit seit 1965 im langsamen Sinkflug. Im Vergleich zu alten Oberligazeiten gingen auch die Zuschauerzahlen deutlich zur\u00fcck. Doch 1969 und 1970 sorgte Holstein unerwartet noch einmal f\u00fcr positive Schlagzeilen.<\/p>\n<p> VfR Neum\u00fcnster 1963 Nr. 1 in Schleswig-Holstein <\/p>\n<p>Bei der Einf\u00fchrung der Bundesliga 1963 war der Deutsche Meister von 1912 nicht dabei. Aus dem Norden waren der HSV, Werder Bremen und Eintracht Braunschweig vertreten. Auch Holstein hatte sich eigentlich gute Chancen ausgerechnet, belegte aber im letzten Oberligaspieljahr 1962\/63 in der Oberliga Nord nur Platz f\u00fcnf und war damit nicht einmal beste schleswig-holsteinische Mannschaft: Der VfR Neum\u00fcnster landete als Vierter noch vor Holstein.<\/p>\n<p>Aus den Oberligen wurden 1963 Regionalligen, und Holstein war erstmals in seiner Geschichte zweitklassig. In jedem Sommer nach Punktspielschluss spielten dann die jeweils ersten beiden Teams der f\u00fcnf Regionalligastaffeln (Nord, West, S\u00fcd, S\u00fcdwest und Westberlin (!)) zwei Bundesliga-Aufsteiger aus. Normalerweise in zwei F\u00fcnferstaffeln, nur der Erste stieg auf. Holstein qualifizierte sich 1965 als Nordzweiter, wurde aber in seiner Vierergruppe (nur vier (?) \u2013 l\u00e4ngere Geschichte, aber Tasmania Berlin durfte ohne Aufstiegsrunde hoch) nur Dritter hinter Gladbach und dem heute oft \u00fcbersehenen SSV Reutlingen.<\/p>\n<p>Danach ging es langsam abw\u00e4rts. 1969 wurde man dann aber \u00fcberraschend Dritter, einige lokale Neuzug\u00e4nge erwiesen sich als Volltreffer.<\/p>\n<p> Eigentlich abgeschrieben <\/p>\n<p>F\u00fcr die Saison 1970\/71 \u201egab aber niemand einen Pfifferling f\u00fcr uns\u201c, so Eberhard Gr\u00e4f, Stamm-Rechtsverteidiger der Dekade 1965 bis 1975. Die talentierten Baumanns-Zwillinge wechselten 1970 zum VfL Osnabr\u00fcck. Au\u00dfer Emil Kirchner gab es mit Keeper Friedemann Paulick 1970\/71 nur noch einen einzigen weiteren Nicht-Schleswig-Holsteiner im Team.<\/p>\n<p> St\u00e4ndiger Aderlass in den sp\u00e4ten 60ern <\/p>\n<p>Das Team war nominell st\u00e4ndig schw\u00e4cher geworden. 1969 waren die Stammspieler Benno Beiroth (D\u00fcsseldorf), Peppi Pistauer (Hessen Kassel) und Winnie Sch\u00fclke (Villingen 08) zu zahlungskr\u00e4ftigeren Vereinen abgewandert, Holsteins Rekordtorj\u00e4ger aller Zeiten, Gerd Koll, h\u00f6rte auf. Bereits 1968 war der beim Polizei SV auf dem Eichhof gro\u00df gewordene, schussgewaltige und \u00fcberaus talentierte Hanjo Weller abgewandert, zun\u00e4chst zu G\u00f6ttingen 05, dann unter anderem zu Hannover 96, 1860 M\u00fcnchen, dem VfB Stuttgart und dem FC Z\u00fcrich. \u201eDie h\u00e4rteste Klebe, die ich je erlebt habe. Ein Riesentalent\u201c, so Gr\u00e4f. Und ein Jahr zuvor wechselte Bubi H\u00f6nig zum HSV, um dort ein Jahrzehnt in der Bundesliga zu gl\u00e4nzen.<\/p>\n<p> Holstein 1970: Eine Bezirksauswahl-Elf <\/p>\n<p>Die Stammspieler dieser Zeit, Siggi Saborrosch (von Villingen 08, aber zuvor TSV Pl\u00f6n), Ulrich Schulz (ebenfalls aus Pl\u00f6n), Rudi Christiansen (VfB Kiel, zuvor Holstein Amateure), Manfred Medler (Eckernf\u00f6rde), Horst \u201eMoppel\u201c Mi\u00dffeld (SV Friedrichsort), Lothar Kanie\u00df, der Sch\u00f6nberger Uwe Kr\u00fcger sowie der D\u00e4nischenhagener Libero Uli Hoffmann (alle drei aus den eigenen Amateuren), gingen 1970 erst in ihr zweites Vertragsspielerjahr. Dazu kamen im Sommer 1970 mit S\u00f6nke Koch und Keeper Klaus Hansen-Kohlmorgen zwei weitere Eigengew\u00e4chse aus der Amateurmannschaft. F\u00fchrungsfigur \u201eEbi\u201c Gr\u00e4f war bereits Mitte der 1950er Jahre zur KSV Holstein gewechselt. Zuvor spielte er beim rot-wei\u00df berdersten Kieler SV, der ohne eigenen Platz auf dem Norder seine Heimspiele austrug.<\/p>\n<p> Trainer: Holstein-Rekordspieler Peter Ehlers <\/p>\n<p>Trainiert wurde diese junge Holstein-Elf von Holstein-Rekordspieler Peter Ehlers, der mit seiner Roten Karte die tragische Figur im Aufstiegsspiel 1965 in M\u00f6nchengladbach war. Er war 1969 den nicht weiten Weg aus Friedrichsort, in den sechziger Jahren Nummer zwei in Kiel mit drei Regionalligaspielzeiten, zu Holstein zur\u00fcckgekehrt und hatte dabei nach Gr\u00e4fs Worten den \u201egenialen\u201c Horst Mi\u00dffeld mitgebracht. \u201eMoppel war nicht in den Griff zu kriegen. Du wusstest nie, was kommt, einer der wenigen wirklich komplett beidf\u00fc\u00dfigen Fu\u00dfballer.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1765940714_437_960xauto.jpeg\" alt=\"Horst Mi\u00dffeld.\" title=\"Horst Mi\u00dffeld.\" width=\"960\" height=\"auto\" class=\"sc-wadapo-3 klmthQ\"\/>Horst Mi\u00dffeld. \u2013 Foto: Stadtarchiv Kiel <\/p>\n<p>In der Saison 1970\/71 harmonierten Uli Schulz und Rudi Christiansen im Sturm hervorragend, trotzdem war der Regionalliga-Alltag durchwachsen. Zum Zeitpunkt des Duells gegen Stuttgart lag man auf Rang acht. Entsprechend waren die meisten Holstein-Anh\u00e4nger, Stuttgarter waren kaum mitgereist, vor dem Spiel eher gebremst optimistisch.<\/p>\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-22daffa5bc5f8097bedb5fd00c0beafd\">Aufstellungen am 13.12.1970:<br \/>Holstein Kiel: Paulick \u2013 Gr\u00e4f (33. Kirchner), Hoffmann, Kanie\u00df, Saborrosch \u2013 Koch, Mi\u00dffeld, Medler (65. Schr\u00f6der) \u2013 Kr\u00fcger, Christiansen, Schulz.<br \/>Trainer: Peter Ehlers.<br \/>VfB Stuttgart: Heinze \u2013 Zech, Eisele, Arnold, Regitz \u2013 Haug, Gress, Olsson \u2013 Weidmann, Wei\u00df, Handschuh (21. Haaga).<br \/>Trainer: Branko Zebec.<\/p>\n<p> Holstein spielt auf Augenh\u00f6he <\/p>\n<p>Diese Elf, die meisten erst im zweiten gemeinsamen Jahr in dieser Liga, spielte auf ihrem h\u00f6chstm\u00f6glichen Niveau. Rechtsau\u00dfen Uwe Kr\u00fcger, der Sch\u00f6nberger, tauchte pl\u00f6tzlich auf rechts auf und nutzte die erste Schusschance zum 1:0 (8.). Lothar Kanie\u00df als Vorstopper, damals spielten die beiden Innenverteidiger eher hinter- als nebeneinander, meldete Stuttgarts Bundesliga-Tormaschine Hartmut Wei\u00df komplett ab. Und im direkten Duell der Mittelfeldstrategen war Mi\u00dffeld gegen den Star des VfB, den franz\u00f6sischen Nationalspieler Gilbert Gress, klar der St\u00e4rkere. \u201eMoppel hat den komplett aus dem Spiel genommen. Wir selbst kamen immer wieder \u00fcber Manni Medler und Moppel\u201c, so Gr\u00e4f.<\/p>\n<p> Gr\u00e4f prallt Handschuh aus dem Spiel <\/p>\n<p>Neben Wei\u00df galt der 23-j\u00e4hrige Karl-Heinz Handschuh als brandgef\u00e4hrlich. \u201eEin ungl\u00fccklicher Zusammenprall\u201c, so Gr\u00e4f zu seinem Einsatz gegen Handschuh, der zu dessen Auswechslung f\u00fchrte (21.). Eine echte Schw\u00e4chung f\u00fcr die Schwaben, denn doppelt gleichwertige Positionsspieler gab es in diesen Zeiten selbst in der Bundesliga kaum.<\/p>\n<p> Auch Gr\u00e4f erwischt es <\/p>\n<p>Doch auch \u201eEbi\u201c musste noch in der ersten H\u00e4lfte verletzt raus. Eine alte Verletzung, die ihn schon 1968 zu einem halben Jahr Pause gezwungen hatte, machte sich wieder bemerkbar. \u201eDer Fu\u00df verdrehte sich, ich konnte nicht mehr laufen. Das hat mich auch sp\u00e4ter immer wieder behindert. Deshalb bin ich 1971 auch nicht zum FC St. Pauli gegangen.\u201c<\/p>\n<p> Hartmut Wei\u00df gleicht aus <\/p>\n<p>Zwar konnte die Elf von Branko Zebec nach der Pause vor\u00fcbergehend mehr Druck aufbauen und Goalgetter Wei\u00df traf zum 1:1 (54.), doch auch danach blieb Holstein pr\u00e4sent. Selbst als Manni Medler ungeplant gegen Amateur Klaus Schr\u00f6der getauscht werden musste, hielt Holstein mit. Und als VfB-Keeper Gerd Heinze, mit 1,72 Metern der kleinste Bundesliga-Stammkeeper aller Zeiten, wenn auch einer der besten seiner Epoche, gegen Uli Schulz zu sp\u00e4t kam, gab es Elfmeter f\u00fcr Holstein. Auf das Tor Richtung geplanter Autobahn, die Holstein-Kurve war damals gerade im Bau. \u201eMir flatterten beim Elfmeter die Hosen\u201c, zitierte die Schlagzeile der KN am n\u00e4chsten Tag den Holstein-Libero. Doch der D\u00e4nischenhagener blieb cool und netzte ein. Souver\u00e4n brachte Holstein den Sieg nach Hause.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1765940716_432_960xauto.jpeg\" alt=\"Ort der Holstein-Weihnachtsfeier 1970  - die Florida-Bar in der D\u00e4nischen Stra\u00dfe.\" title=\"Ort der Holstein-Weihnachtsfeier 1970  - die Florida-Bar in der D\u00e4nischen Stra\u00dfe.\" width=\"960\" height=\"auto\" class=\"sc-wadapo-3 klmthQ\"\/>Ort der Holstein-Weihnachtsfeier 1970  &#8211; die Florida-Bar in der D\u00e4nischen Stra\u00dfe. \u2013 Foto: Stadtarchiv Kiel <\/p>\n<p>F\u00fcr Gr\u00e4f war es ein durchwachsener Tag. Zwar gab es f\u00fcr \u201eEbi\u201c, der zu dieser Zeit auch gelegentlich Tresenmann im \u201eAnyway\u201c in der Holtenauer Stra\u00dfe war, mit 400 DM die h\u00f6chste Siegpr\u00e4mie seiner Holstein-Zeit. Aufgrund seiner Verletzung konnte er bei der abendlichen Weihnachtsfeier Holsteins in der Florida-Bar in der D\u00e4nischen Stra\u00dfe seiner weiteren gro\u00dfen Leidenschaft neben dem Fu\u00dfball jedoch nicht nachgehen: Er konnte nicht tanzen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Runde im Februar 1971 verlor Holstein gegen den Bundesligisten RW Oberhausen unter Flutlicht mit 2:5 nach Verl\u00e4ngerung. Lange hatte es auch hier nach einem Sieg ausgesehen. Am Ende der Saison wurde Holstein Vierter, nur zwei Punkte hinter Meister Osnabr\u00fcck und einen Punkt hinter St. Pauli. Punktgleicher Dritter wurde der VfB L\u00fcbeck. Bis zum n\u00e4chsten H\u00f6henflug unter Gerd Koll ab 1976 mit der n\u00e4chsten starken Holstein-Nachwuchstruppe standen der KSV nun einige schwere Jahre bevor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Aller guten Dinge sind drei? Mit dem VfL Wolfsburg (1:0-Sieg) und Hamburger SV (4:2 i. 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