{"id":65248,"date":"2025-04-27T11:17:10","date_gmt":"2025-04-27T11:17:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/65248\/"},"modified":"2025-04-27T11:17:10","modified_gmt":"2025-04-27T11:17:10","slug":"27-april-2025-die-presseschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/65248\/","title":{"rendered":"27. April 2025 &#8211; Die Presseschau"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Das Foto zeigt US-Pr\u00e4sident Trump und den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj im Gespr\u00e4ch miteinander. Beide sitzen sich gegen\u00fcber auf goldenen St\u00fchlen, die mit rotem Stoff bezogen sind.\" alt=\"Das Foto zeigt US-Pr\u00e4sident Trump und den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj im Gespr\u00e4ch miteinander. Beide sitzen sich gegen\u00fcber auf goldenen St\u00fchlen, die mit rotem Stoff bezogen sind.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/afp2025042643kd7kdv2highrestopshotvaticanreligionpopefuneralukraineusrussi-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Als &#8222;Begr\u00e4bnisdiplomatie&#8220; bezeichnet die Z\u00fcrcher NZZ AM SONNTAG das Gespr\u00e4ch zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj in Rom. (AFP \/ HANDOUT)<\/p>\n<p>                Dazu hei\u00dft es in der <a title=\"Link auf: RHEINPFALZ AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/rheinpfalz-am-sonntag.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.rheinpfalz.de\/rheinpfalz-am-sonntag.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;RHEINPFALZ AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">RHEINPFALZ AM SONNTAG<\/a> aus Ludwigshafen: &#8222;Sie wirkt nicht nur aus der Zeit gefallen, die Trauerfeier f\u00fcr Papst Franziskus ist\u00a0aus der Zeit gefallen. Gerade deshalb tut sie uns allen gut, egal, wer wir sind, egal, was unsere Religion ist. Sie steht f\u00fcr eine Tradition des Glaubens an Einheit und Menschlichkeit, die\u00a0gr\u00f6\u00dfer ist als all die\u00a0Fragen der Alltagspolitik, die uns sonst tagein, tagaus besch\u00e4ftigen.&#8220;<br \/>\n                Die <a title=\"Link auf: L\u00dcBECKER NACHRICHTEN\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.luebecker-nachrichten.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.luebecker-nachrichten.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;L\u00dcBECKER NACHRICHTEN&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">L\u00dcBECKER NACHRICHTEN<\/a> sehen es \u00e4hnlich: &#8222;Bei aller Kritik an der Katholischen Kirche, ihren unnachgiebigen Dogmen und den intransparenten Machtstrukturen: die Anteilnahme an der Trauer um den verstorbenen Papst Franziskus und das gro\u00dfe Interesse von Gl\u00e4ubigen aus aller Welt, ihn direkt in Rom oder per Livestream auf dem letzten Weg zu begleiten, beweisen, welche Faszination von der gr\u00f6\u00dften Glaubensgemeinschaft ausgeht. Es ist paradox: archaisch anmutende Riten und jahrhundertealte Regeln stehen gleichzeitig in der Kritik und \u00fcben eine kaum beschreibbare Anziehungskraft auf Menschen aus. Die katholische Kirche wirkt zuweilen wie eine Trutzburg in einer immer verr\u00fcckter zu werden scheinenden Welt. Das ist Menetekel und Chance zugleich f\u00fcr sie. Franziskus hat seine Kirche als Papst wieder dahin zu f\u00fchren versucht, wo sie seiner Auffassung nach hingeh\u00f6rt: an die Seite der Menschen, die nicht oder nicht andauernd auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Er stand wie lange kein Papst mehr vor ihm daf\u00fcr, die Kirche sprichw\u00f6rtlich im Dorf zu lassen. Daf\u00fcr genoss der Argentinier im Leben wie nach seinem Tod weltweit h\u00f6chste Anerkennung. Das macht die Suche nach einem guten Nachfolger nicht einfach&#8220;, bef\u00fcrchten die <a title=\"Link auf: L\u00dcBECKER NACHRICHTEN\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.luebecker-nachrichten.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.luebecker-nachrichten.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;L\u00dcBECKER NACHRICHTEN&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">L\u00dcBECKER NACHRICHTEN<\/a>.<br \/>\n                &#8222;Es f\u00e4llt nicht nur schwer, sich vorzustellen, wer der n\u00e4chste Papst wird, sondern auch, in welche politische Richtung der Vatikan gehen wird&#8220;, \u00fcberlegt die spanische Zeitung <a title=\"Link auf: EL PERIODICO DE CATALUNYA\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.elperiodico.com\/es\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.elperiodico.com\/es\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;EL PERIODICO DE CATALUNYA&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">EL PERIODICO DE CATALUNYA<\/a> in einem Gastkommentar. &#8222;Der aggressive Konservatismus ist zurzeit in Mode, wie Trump, Netanjahu oder Orb\u00e1n zeigen. Die gro\u00dfe Frage ist also, welche Entscheidung das Konklave in den n\u00e4chsten Tagen f\u00e4llt. Wird es sich f\u00fcr einen Papst entscheiden, der dem reaktion\u00e4ren Trend der Gegenwart folgt? Oder wird es jemand sein, der gegen den Strom rudert?&#8220; fragt <a title=\"Link auf: EL PERIODICO DE CATALUNYA\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.elperiodico.com\/es\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.elperiodico.com\/es\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;EL PERIODICO DE CATALUNYA&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">EL PERIODICO DE CATALUNYA<\/a> aus Barcelona.<br \/>\n                Am Rande der Trauerfeier im Vatikan trafen US-Pr\u00e4sident Trump und sein ukrainischer Amtskollege Selenskyj zusammen, um erneut \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Krieg zu beraten. Dazu bemerkt die Schweizer <a title=\"Link auf: NZZ AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/unternehmen.nzz.ch\/produkt\/nzz-am-sonntag\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/unternehmen.nzz.ch\/produkt\/nzz-am-sonntag\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NZZ AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NZZ AM SONNTAG<\/a>: &#8222;Die Diplomatie ist eine seltsame Pflanze. Schrecklich empfindlich und zugleich so z\u00e4h, dass sie nicht umzubringen ist. Acht Wochen nachdem Wolodimir Selenski aus dem Weissen Haus geflogen war \u2013 ein nie gesehener diplomatischer Eklat -, sass der ukrainische Pr\u00e4sident wieder Donald Trump gegen\u00fcber. Allein, Auge in Auge, 15 Minuten auf einem gepolsterten Stuhl im Petersdom in Rom. Lief das Gespr\u00e4ch der beiden M\u00e4nner dieses Mal besser? Augenscheinlich. Selenski nannte es &#8217;sehr symbolisch&#8216; und &#8218;potenziell historisch&#8216;, das Weisse Haus &#8217;sehr produktiv&#8216;. Sicher ist: Es wird weiterer Diplomatie bed\u00fcrfen, um einer Beilegung des Ukraine-Krieges n\u00e4her zu kommen. Und intensiverer Verhandlungen, als es die sogenannte Begr\u00e4bnisdiplomatie erlaubt&#8220;, glaubt die <a title=\"Link auf: NZZ AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/unternehmen.nzz.ch\/produkt\/nzz-am-sonntag\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/unternehmen.nzz.ch\/produkt\/nzz-am-sonntag\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;NZZ AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">NZZ AM SONNTAG<\/a> aus Z\u00fcrich.<br \/>\n                Die \u00f6sterreichische <a title=\"Link auf: PRESSE AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/473212\/die-presse-am-sonntag\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.diepresse.com\/473212\/die-presse-am-sonntag&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;PRESSE AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">PRESSE AM SONNTAG<\/a> kritisiert Trump f\u00fcr seine russlandfreundliche Haltung bei den Friedensgespr\u00e4chen: &#8222;Der US-Pr\u00e4sident hat bisher auf befremdliche Weise Standpunkte des Kreml \u00fcbernommen und sich der Seite des Aggressors angedient, statt den ukrainischen Opfern der Invasion den R\u00fccken zu st\u00e4rken. Trump hat zuletzt ohne jede Gegenleistung Geschenke an Putin verteilt. So schloss er nicht nur einen Nato-Betritt der Ukraine aus, sondern versprach auch eine offizielle US-Anerkennung der Annexion der Krim, die sich Russland 2014 v\u00f6lkerrechtswidrig einverleibt hat. Nach seinem Treffen mit Selenskij in Rom drohte er dem russischen Pr\u00e4sidenten mit neuen Sanktionen. Doch das wird den Kreml-Chef ebenso wenig beeindrucken wie die wiederholte Ank\u00fcndigung der US-Regierung, die Vermittlungsbem\u00fchungen einzustellen, wenn es nicht bald zu einer Waffenruhe kommt&#8220;, ist <a title=\"Link auf: DIE PRESSE AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/473212\/die-presse-am-sonntag\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.diepresse.com\/473212\/die-presse-am-sonntag&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;DIE PRESSE AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">DIE PRESSE AM SONNTAG<\/a> aus Wien \u00fcberzeugt.<br \/>\n                Die <a title=\"Link auf: WELT AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.Welt.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.Welt.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;WELT AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">WELT AM SONNTAG<\/a> sieht in dem zuletzt von den USA vorgelegten Friedensplan f\u00fcr die Ukraine eine vertane Chance, denn &#8211; Zitat: &#8222;Trump h\u00e4tte aus einer Position der St\u00e4rke heraus agieren k\u00f6nnen. Schlie\u00dflich ist es der Ukraine gelungen, die Front zu stabilisieren, und es wird immer deutlicher, dass Russland nicht die Mittel hat, diesen Krieg zu gewinnen. Gleichzeitig hat der Westen bisher weder seine eigenen R\u00fcstungskapazit\u00e4ten ausgesch\u00f6pft bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine noch alle M\u00f6glichkeiten zur Strangulierung der russischen Wirtschaft. Der Trump-Plan markiert eine historische Wende. Die ehemalige F\u00fchrungsmacht des Westens agiert hier als Verb\u00fcndeter Russlands und stellt Forderungen quasi stellvertretend f\u00fcr Moskau. Fr\u00fcher waren die USA der Anker der Weltordnung und der Garant der europ\u00e4ischen Friedensordnung&#8220;, erinnert die <a title=\"Link auf: WELT AM SONNTAG\" target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.Welt.de\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;http:\/\/www.Welt.de&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;WELT AM SONNTAG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">WELT AM SONNTAG<\/a>.<br \/>\n                Auch die <a title=\"Link auf: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG<\/a> glaubt nicht mehr an eine konstruktive Rolle der USA im Friedensprozess und sieht stattdessen Europa und die k\u00fcnftige deutsche Regierung in der Pflicht: &#8222;Johann Wadephul, Deutschlands Au\u00dfenminister in spe, hat recht, wenn er sagt, im Donbass werde auch die Bundesrepublik verteidigt. Sobald Merz Kanzler ist, muss er deshalb tun, was er unl\u00e4ngst angek\u00fcndigt hat. Er muss zusammen mit anderen &#8218;die Verteidigung Europas selbst in die Hand nehmen&#8216;, damit Putin schon in der Ukraine gestoppt wird. Eine Sache ist dabei besonders eilig: Das in der EU eingefrorene russische Staatsverm\u00f6gen \u2013 je nach Rechnung etwa 180 Milliarden Euro \u2013 muss der Ukraine gegeben werden. Z\u00f6gern w\u00e4re fatal, denn der Sperrbeschluss l\u00e4uft im Sommer aus. Falls eine Koalition zum Schutz der Ukraine entsteht, m\u00fcsste Deutschland au\u00dferdem Soldaten f\u00fcr sie stellen oder wenigstens die \u00fcbrigen &#8218;Willigen&#8216; anderswo abl\u00f6sen \u2013 in Estland oder Rum\u00e4nien etwa, wo heute Briten und Franzosen stehen. Dazu m\u00fcsste Schwarz-Rot die zus\u00e4tzlichen 100.000 Soldaten rekrutieren, die der Generalinspekteur der Bundeswehr verlangt. Notfalls durch die Wehrpflicht, und zwar, wie es in Berlin schon einmal in einer Schicksalsstunde hie\u00df, &#8217;sofort, unverz\u00fcglich'&#8220;, meint die <a title=\"Link auf: FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.faz.net\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.faz.net&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG<\/a>.<br \/>\n                Abschlie\u00dfend noch eine Stimme zum Konflikt zwischen Indien und Pakistan. Die seit Jahrzehnten schwelende Auseinandersetzung zwischen beiden L\u00e4ndern ist nach einem Terroranschlag im indisch kontrollierten Teil Kaschmirs eskaliert. Die aserbaidschanische Zeitung <a title=\"Link auf: M\u00dcSAVAT\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/musavat.com\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/musavat.com&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;M\u00dcSAVAT&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">M\u00dcSAVAT<\/a> ist der Meinung: &#8222;Obwohl an bewaffneten Angriffen in Kaschmir in der Regel Personen aus Pakistan oder pakistanische Staatsb\u00fcrger beteiligt sind, kann die Schuld nicht einseitig dem Land zugeschrieben werden. Als 1947 die Staaten Indien und Pakistan gegr\u00fcndet wurden, erhoben beide Anspruch auf Kaschmir. Doch lassen sich die Spannungen nicht allein mit den Territorialstreitigkeiten erkl\u00e4ren. Immer dann, wenn es zu Spannungen mit Pakistan oder zu Konflikten in Kaschmir kommt, werden Muslime, die in verschiedenen Teilen Indiens leben, angegriffen, geschlagen und get\u00f6tet. Der indische Nationalismus ist antimuslimisch gepr\u00e4gt, was regelm\u00e4\u00dfig zu schweren Zusammenst\u00f6\u00dfen f\u00fchrt. Die Indische Volkspartei von Narendra Modi regiert Indien seit mehr als zehn Jahren, und die Anh\u00e4nger dieser radikalen Rechtspartei vertreten eine harte Haltung gegen\u00fcber Muslimen. Dies hat die Spannungen in den letzten Jahren weiter versch\u00e4rft&#8220;, analysiert die Zeitung <a title=\"Link auf: M\u00dcSAVAT\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/musavat.com\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/musavat.com&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;M\u00dcSAVAT&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;27. April 2025 - Die Presseschau&quot;,&quot;level2&quot;:1}\" rel=\"nofollow noopener\">M\u00dcSAVAT<\/a> aus Baku, und damit endet die Presseschau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als &#8222;Begr\u00e4bnisdiplomatie&#8220; bezeichnet die Z\u00fcrcher NZZ AM SONNTAG das Gespr\u00e4ch zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":65249,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1772],"tags":[29,214,30,1779,810,215],"class_list":{"0":"post-65248","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-music","12":"tag-musik","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114409652285181925","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65248","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65248"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65248\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65249"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65248"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65248"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65248"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}