{"id":653103,"date":"2025-12-17T16:38:13","date_gmt":"2025-12-17T16:38:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/653103\/"},"modified":"2025-12-17T16:38:13","modified_gmt":"2025-12-17T16:38:13","slug":"buchtipps-fuer-weihnachten-7-beste-architekturbuecher-aus-stuttgart-und-anderswo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/653103\/","title":{"rendered":"Buchtipps f\u00fcr Weihnachten: 7 beste Architekturb\u00fccher aus Stuttgart und anderswo"},"content":{"rendered":"<p>Bald weihnachtet es sehr. Indes ist die ewige Suche nach Weihnachtsgeschenken schon im vollen Gange. Mancher denkt auch schon dar\u00fcber nach, wof\u00fcr er seinen \u00fcblichen Geldgutschein von Tante Frida auszugeben gedenkt. Wir haben Tipps f\u00fcr lesenswerte Neuerscheinungen und Klassiker mit Architektinnen und <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.architekt-martin-elsaesser-funktion-und-gefuehl-der-architekt-der-wichtige-stuttgarter-bauten-entwarf.f12542d1-b4f9-4396-be26-da4be4a3cb42.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Architekten<\/a> als Helden \u2013 sowie spannende und erhellende Neuerscheinung zu Gestaltung und <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.architekten-in-stuttgart-grosse-auszeichnung-fuer-junges-stuttgarter-architekturbuero.6f82cb3e-3679-4bbf-9cf6-36e6e2548b6d.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Architektur<\/a> auch aus <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a> als Geschenkvorschl\u00e4ge f\u00fcrs Fest. <\/p>\n<p>Heinrich B\u00f6ll: \u201eBillard um halb zehn\u201c  <\/p>\n<p>In diesem Jahr soll es an dieser Stelle auch um ein paar Romane von Autoren gehen, deren Namen jeder kennt, da sie den Kanon der Literatur mit einem Werk best\u00fccken, die aber gleichwohl auch jeweils einen Roman geschrieben haben, der sich mit <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Architektur\" title=\"Architektur\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Architektur<\/a> besch\u00e4ftigt. Da w\u00e4re etwa <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.tatort-darsteller-dietmar-baer-liest-heinrich-boell.a725b896-070e-4a9c-ab82-069e0a88a10d.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heinrich B\u00f6ll<\/a>, der 1972 den Nobelpreis f\u00fcr Literatur erhielt und mit \u201eBillard um halb zehn\u201c einen Roman zum Thema Architektur geschrieben hat. Es geht um drei Generationen einer rheinischen Architektenfamilie, die sich an diesem 6. September 1958 versammeln, um den achtzigsten Geburtstag ihres Oberhauptes zu feiern. <\/p>\n<p>Heinrich F\u00e4hmel hatte 1907 den Auftrag erhalten, die Abtei St. Anton zu erbauen. Sein Sohn Robert \u2013 er spielt t\u00e4glich von halb zehn bis elf im Hotel Prinz Heinrich Billard \u2013 hat als Sprengmeister der Wehrmacht diese Abtei in den letzten Kriegstagen zerst\u00f6rt. Der Enkel Joseph wird am Wiederaufbau beteiligt. Der Grundkonflikt, den B\u00f6ll thematisiert, ist der Konflikt zwischen den selbstst\u00e4ndig denkenden und handelnden einzelnen und der opportunistischen Mehrheit.<\/p>\n<p>Siegfried Kracauer: \u201eGinster\u201c <\/p>\n<p>In diesem Roman nimmt der deutsche Architekt und Journalist einen Dr\u00fcckeberger als Helden: Ginster ist 25 Jahre alt als der Erste Weltkrieg ausbricht, ein begabter Frankfurter Architekt. Der patriotischen Begeisterung seiner Zeitgenossen steht er skeptisch gegen\u00fcber, und so verwendet er einige M\u00fche darauf, sich immer wieder vom Kriegsdienst zur\u00fcckstellen zu lassen \u2013 das Vaterland braucht seine Architekten schlie\u00dflich nicht an der Front, sondern zu Hause, wo etwa Granatfabriken und Ehrenfriedh\u00f6fe f\u00fcr die gefallenen Soldaten zu planen sind. <\/p>\n<p>Doch dann ereilt auch Ginster der Gestellungsbefehl. Weit weg von den Schlachtfeldern lernt er, mit milit\u00e4rischer Pr\u00e4zision ein Bett zu bauen, zu schie\u00dfen und \u201egegen die Feinde Kartoffeln zu sch\u00e4len\u201c. Und es festigt sich in ihm die \u00dcberzeugung, dass all diese \u00dcbungen nicht dem Krieg dienen, sondern der ganze Krieg ein Vorwand f\u00fcr die \u00dcbungen ist. <\/p>\n<p>Andrea Herold, Tina Kammer: \u201eSustainable: Architecture &amp; Design\u201c <\/p>\n<p>Die heutige Architektenschaft steht vor enormen Herausforderungen, nicht nur, was die unz\u00e4hligen Bauvorschriften betrifft. Wer baut, verbraucht Ressourcen, die sind aber endlich, vom klimasch\u00e4dlichen CO2-Aussto\u00df bei der Erzeugung von Baustoffen zu schweigen. Wie mit diesem Thema innovativ und baukulturell \u00fcberzeugend umgegangen werden kann, zeigt das Buch \u201eSustainable: Architecture &amp; Design 2025\/2026\u201c von Andrea Herold und Tina Kammer, trotz des englischen Titels \u2013 die Texte zum Nachhaltigkeits-Bildband sind auch in deutscher Sprache zu lesen.<\/p>\n<p>In Text und Bild vorgestellt werden vorbildliche Beispiele in der ganzen Welt, bereits gebaute Projekte sind darunter, etwa der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.architektur-aus-stuttgart-stuttgarts-ruppige-schoenheit.4d782396-c4e2-4e02-8e7b-7c52c116e6a5.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kreislaufgerechte Umbau der MHP Arena in Stuttgart durch asp Architekten<\/a>, bei dem Material wiederverwendet wurde und R-Beton zum Einsatz kam. Geplante Bauten und St\u00e4dtebau-Vorhaben finden sich ebenfalls, etwa ein architektonisch interessantes Wohnquartier f\u00fcr 30.000 Menschen in der N\u00e4he des K\u00f6lner Doms. Selbstredend sind das<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.iba-27-festival-in-stuttgart-die-schoensten-ideen-fuers-bessere-wohnen-in-stuttgart-erleben.647920b2-8693-4e00-a148-cb66e6a1d5cf.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> IBA 27-Wohnprojekt<\/a> in Stuttgart-Rot und das Holzparkhaus in Wendlingen ebenfalls im Buch vertreten und der j\u00fcngst mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis f\u00fcr Architektur gekr\u00f6nte Festhallen-Umbau des Stuttgarter B\u00fcros Atelier Kaiser Shen. (golo)<\/p>\n<p> Jan Engelke: \u201e Das gro\u00dfe Ziel: ein kleines Haus\u201c <\/p>\n<p>Die wenigsten Doktorarbeiten sind so geschrieben, dass sie au\u00dferhalb der Universit\u00e4tsbibliothek die Chance auf eine gr\u00f6\u00dfere Leserschaft h\u00e4tten. Die aus einer Promotion entstandene Studie \u201eDas gro\u00dfe Ziel: ein kleines Haus\u201c ist eine r\u00fchmliche Ausnahme. Der Architekt Jan Engelke hat sich mit einem sehr deutschen Fetisch auseinandergesetzt: der Sehnsucht nach dem <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wohnen-und-politik-der-gefaehrdete-traum-vom-eigenen-haus.e6d837c5-c580-4bc5-a19e-db99a2e02d79.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einfamilienhaus<\/a>, im Immobilienjargon EFH genannt. <\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/media.media.5afc1aee-35b0-40b6-9311-07afe669dc12.original1024.media.jpeg\"\/>     Ansicht von Ludwig Erhards Haus in Gmund am Tegernsee. Erhard war zu jener Zeit Bundeswirtschaftsminister. Das Haus war zu sehen in \u201eSch\u00f6ner   <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Wohnen\" title=\"Wohnen\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wohnen<\/a>\u201c 02\/1960, S. 10. Architekt des Baus: Sep Ruf.    Foto: Gerhard Gronefeld    <\/p>\n<p>Als Grundlage f\u00fcr seine Medienanalyse dienten Engelke hunderte Ausgaben der Zeitschrift \u201eSch\u00f6ner Wohnen\u201c, und zwar seit der ersten Nummer im Jahr 1960. Engelke taucht tief ein in die Nachkriegszeit der H\u00e4uslesbauer, bilderreich sind seine Exkurse. Seine These: Nicht die Menschen h\u00e4tten nach den Verheerungen des Zweiten Weltkriegs Eigenheime popul\u00e4r gemacht, vielmehr h\u00e4tten die konservativen Bundesregierungen unter Kanzler Adenauer dem EFH zu seiner Erfolgsgeschichte verholfen. Eine lesens- wie liebenswerte Abrechnung mit einem deutschen Ideal. (pav)<\/p>\n<p>   Stefan Heym: \u201eDie Architekten\u201c <\/p>\n<p>In der Nachkriegszeit spielt auch \u201eDie Architekten\u201c. Der Roman durfte in der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.ddr-liebesgeschichte-wir-hatten-das-gefuehl-zusammen-zu-gehoeren-wilde-flucht-mit-dem-sportwagen.dce048c6-18c2-4eef-8ed7-718df8a2e5ab.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DDR<\/a> nie erscheinen. Stephan Heym, der Autor dieses Werkes um den Aufstieg und Fall des Stararchitekten Arnold Sundstrom, hat das Buch letztlich doch ver\u00f6ffentlicht, lange nach dem Ende des Kalten Krieges. Heym packt in diesen Roman alles, was das Thema seinerzeit hergibt: Liebe, Leidenschaft, Terror, Intrigen, Folter, Hoffnung.<\/p>\n<p>An manchen Stellen arbeitet Heym mit den Mitteln der Kolportage, erinnert diese Prosa \u2013 etwa in den Liebesszenen \u2013 an Nackenbei\u00dfer, die man am Bahnhofskiosk bekommt. Egal. Es geht vordergr\u00fcndig um den Bau der Ost-Berliner Stalinallee, um das <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.urlaub-in-architektenhaeusern-9-der-schoensten-ferienhaeuser-und-hotels-beruehmter-architekten.101c1186-382b-43a3-9158-6fe1ad8fd12a.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bauhaus-Erbe <\/a>und den Zuckerb\u00e4ckerstil der sozialistischen Monumentalarchitektur. Klingt angestaubt, ist es aber nicht. Denn genau diese Geschichte um die stetige Gefahr der politischen Instrumentalisierung der Architektur und St\u00e4dteplanung ist mitrei\u00dfend, spannend konstruiert und noch heute aktuell. (pav)<\/p>\n<p>   Christian Kracht: \u201eAir\u201c <\/p>\n<p>Paul, ein Gestalter aus heutiger Zeit, erh\u00e4lt den Auftrag, das perfekte Wei\u00df f\u00fcr eine dunkle Halle in Norwegen zu finden, er ist der Protagonist in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.fuer-den-leipziger-buchpreis-nominiert-ein-ozean-aus-zitaten.dd7a5c9f-0080-4665-8a33-7f5dbe76c047.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christian Krachts Roman \u201eAir\u201c<\/a>. Der dunkel romantische Text enth\u00e4lt allerdings auch fantastische Passagen \u00fcber eine Figur namens Ildr und einen Fremden, die es in eine sonderbar anziehende Gegend verschl\u00e4gt, in der man in faszinierenden Naturbauten lebt und auf Steinbetten schl\u00e4ft, die mit weichen Fellen bedeckt sind: \u201eF\u00fcnftausend Jahre lang hat der Wind vom Eismeer diese H\u00f6hlen aus dem Stein geschnitten. Sie standen immer nach S\u00fcden hin offen, bis wir Menschen aus dem Norden kamen und hier einzogen, diese Fenster zurechtschnitten und einf\u00fcgten, aus geweihtem Glas.\u201c (golo)<\/p>\n<p> Charlotte Malterre-Barthes, Zosia Dzierzawska: \u201eA house under the sun\u201c <\/p>\n<p>Immer wieder spannend ist eine Begegnung mir der irischen Architektin und Designerin <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.film-ueber-architektur-die-haus-am-meer.a0bc5672-a31d-4096-a7cb-f920466ed43f.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eileen Gray<\/a>. Dieses Mal handelt es sich aber nicht um einen Film oder einen Roman, sondern um eine Graphic Novel namens \u201eA house under the sun\u201c von Charlotte Malterre-Barthes und Zosia Dzierzawska, die leider nur englischsprachig erschienen ist. <\/p>\n<p>Wer sich f\u00fcr dieses Genre interessiert und gleichzeitig architekturaffin ist, findet \u00fcberhaupt eine breite Auswahl. Da gibt es etwa die Graphic Novel \u201eCharlotte Perriand: Eine franz\u00f6sische Architektin in Japan 1940-1942\u201c von Charles Berberian oder auch \u201eDer Magnet\u201c von Lucas Harari. <\/p>\n<p>In letzterer geht es um Pierre, einen jungen Pariser Architekturstudenten, der sich von Peter Zumthors Thermalbad in Vals so sehr angezogen f\u00fchlt, dass er sein Studium hinschmei\u00dft, in die Schweiz f\u00e4hrt und sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis hinter den Mauern der Therme begibt. Das Bad in der Schweiz w\u00e4re auch eine sch\u00f6ne Reiseempfehlung f\u00fcr die Weihnachtszeit, falls der Geldgutschein in diesem Jahr besonders \u00fcppig ausf\u00e4llt. (anj)<\/p>\n<p> <b>Weitere aktuelle Werke und Literaturklassiker zum Thema Architektur, Design und Wohnen finden sich in der Bildergalerie \u2013 ebenso wie Infos zu Verlagen und Preisen der hier vorgestellten Werke.<\/b> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bald weihnachtet es sehr. 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