{"id":653268,"date":"2025-12-17T18:05:16","date_gmt":"2025-12-17T18:05:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/653268\/"},"modified":"2025-12-17T18:05:16","modified_gmt":"2025-12-17T18:05:16","slug":"haushalt-beschlossen-sogar-das-reiche-muenchen-schrammt-an-den-erlaubten-grenzen-entlang-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/653268\/","title":{"rendered":"Haushalt beschlossen \u2013 Sogar das reiche M\u00fcnchen schrammt an den erlaubten Grenzen entlang &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der Tag, an dem die Finanzkrise im M\u00fcnchner Rathaus so dramatisch aufschl\u00e4gt wie vielleicht nie zuvor, beginnt f\u00fcr die Stadtr\u00e4te mit gemeinsamem, rhythmischem Klatschen. Der Applaus gilt dem Mann, der mit seiner Familie fast ein halbes Jahrhundert den Haushalt des Rathauses erfolgreich betreut hat: Peter Wieser. Allerdings nicht oben im gro\u00dfen Sitzungssaal, sondern unten in der K\u00fcche des Ratskellers. Mit dem Abschied der Familie Wieser gilt f\u00fcr die Zukunft des Restaurants im Rathaus das gleiche wie f\u00fcr den Finanzhaushalt der Stadt: Alle hoffen, dass es irgendwie gut weitergeht. Aber ein Weg dorthin muss erst noch gefunden werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mit der gruppentherapeutischen Harmonie ist es deshalb im Sitzungssaal schnell vorbei, als die Stadtr\u00e4tinnen und Stadtr\u00e4te ihre Aufmerksamkeit von der Kulinarik auf die Kosten und Konten der Stadt richten. Das Geld wird im kommenden Jahr noch knapper werden als bisher schon, K\u00e4mmerer Christoph Frey (SPD) schw\u00f6rt den Stadtrat auf weitere harte Sparzeiten ein. Mit M\u00fche und Not kann er einen genehmigungsf\u00e4higen Haushaltsplan f\u00fcr das Jahr 2026 vorlegen, den der Stadtrat mit den Stimmen der gr\u00fcn-roten Koalition nach fast f\u00fcnfst\u00fcndiger, teils erbitterter Debatte beschlie\u00dft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/haushaltsplan-muenchen-schulden-li.3354941\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;es_muss_ein_wunder_geschehen_sonst_droht_die_ueberschuldung&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus,opinion&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;politik_muenchen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3354941&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;muenchen&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemuenchenhaushaltsplan-muenchen-schulden-li3354941\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1765994714_429_8ea42f69-cd9c-4d75-b152-5e353831a5c5.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>MeinungFinanzen der Stadt M\u00fcnchen<\/p>\n<p>:Es muss ein Wunder geschehen \u2013 sonst droht die \u00dcberschuldungSZ PlusKommentar von Heiner Effern<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/918fde32-34d7-4135-86ea-905b7142f18a.png\"  alt=\"Portrait undefined Heiner Effern\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Stadt soll demzufolge im kommenden Jahr 9,577 Milliarden Euro einnehmen und 9,371 Milliarden Euro ausgeben. Erst einmal steht damit ein Gewinn von 206 Millionen Euro im Gesch\u00e4ft der laufenden Verwaltung in den B\u00fcchern. Davon flie\u00dfen aber noch 175 Millionen in die Tilgung von Schulden. Es bleibt am Ende also ein \u00dcberschuss in H\u00f6he von 31 Millionen Euro. Ein d\u00fcnnes Polster angesichts der gesetzlichen Vorgabe, dass hier eine schwarze Null stehen muss, damit der Haushalt genehmigungsf\u00e4hig bleibt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Brisanz der st\u00e4dtischen Finanzlage erkennen alle Parteien im Stadtrat einm\u00fctig an, ihr Umgang damit unterscheidet sich jedoch stark. Nicht nur in der Frage nach den Ursachen, sondern auch darin, wie intensiv und wie leidenschaftlich sie in ihren Wortbeitr\u00e4gen darauf eingehen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Oberb\u00fcrgermeister <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Dieter_Reiter\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dieter Reiter<\/a> (SPD) nutzt einen Gro\u00dfteil seiner Haushaltsrede, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ob-reiter-kommunen-finanzierung-muenchen-bund-projekte-li.3353178\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">um eher k\u00fchl und staatsm\u00e4nnisch auf die bundesweite Krise der kommunalen Finanzen hinzuweisen und seinen mit Amtskollegen formulierten Appell an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu erneuern<\/a>. Die Lage in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> sei nicht so schlimm wie in vielen anderen St\u00e4dten und Kommunen, die keinen genehmigungsf\u00e4higen Haushalt mehr haben, sagt er. Dass M\u00fcnchen das mit vielen Sparbem\u00fchungen noch schaffe, sei keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Reiter r\u00e4umt Fehler ein<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Selbstkritisch r\u00e4umt er ein, dass es nicht nur an Bund und Freistaat liege, dass sogar das reiche M\u00fcnchen an den erlaubten Grenzen des Haushalts entlangschrammt. Man sei in den vergangenen Jahren \u201eein bisschen zu optimistisch\u201c gewesen, dass die Einnahmen st\u00e4rker wachsen w\u00fcrden, sagt der Oberb\u00fcrgermeister. Die Stadt habe den Personalapparat zu \u00fcppig ausgestaltet und auch sonst \u201ezu oft den Goldstandard\u201c gew\u00e4hlt. Dass man bei allen Leistungen besser sein wolle als der Rest der Republik, das m\u00fcsse man in Zukunft \u00fcberdenken.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ein paar konkrete \u00dcberlegungen hat Reiter auch mitgebracht, wie die Stadt k\u00fcnftig besser haushalten kann. Zwei Beispiele: Statt nicht dringend notwendige Projekte zu starten, k\u00f6nnten Referate doch \u201eaus Solidarit\u00e4t\u201c Geld an andere Referate abgeben, wenn diese es dringender brauchen f\u00fcr Projekte, die f\u00fcr die B\u00fcrger wichtiger sind. Und: In Zeiten knapper Kassen m\u00fcsse sich die Stadt auf die Kernaufgaben der Verwaltung konzentrieren, statt immer neue Stabsstellen, Fachstellen und Projektteams zu gr\u00fcnden und daf\u00fcr neue Stellen zu beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">K\u00e4mmerer Christoph Frey (SPD) sagt, das oberste Ziel sei nicht nur, einen genehmigungsf\u00e4higen Haushalt aufzustellen, um die Handlungsf\u00e4higkeit der Stadt aufrechtzuerhalten\u00a0\u2013 sondern auch, nicht in eine \u00dcberschuldung zu geraten. Der Schuldenstand wird Ende 2026 auf das Rekordniveau von 9,76 Milliarden Euro anwachsen, weil die Stadt weiterhin viel Geld in Investitionen wie den Bau von Schulen und Kitas steckt. Im kommenden Jahr investiert die Stadt 2,9 Milliarden Euro, im Zeitraum von 2025 bis 2029 sollen es 13,14 Milliarden sein. \u201eUnser Investitionsniveau sucht deutschlandweit seinesgleichen\u201c, sagt Frey. Dass die Kosten so exorbitant hoch sind, habe damit zu tun, dass man in diesem Bereich nicht mit der normalen Inflation k\u00e4mpfe, sondern dass die Kosten beim Bauen noch einmal deutlich st\u00e4rker gestiegen seien.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Stark gestiegen, etwa durch Tarifabschl\u00fcsse, sind in den vergangenen Jahren auch die Ausgaben f\u00fcr die st\u00e4dtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 2,585 Milliarden Euro umfasst der Personalhaushalt im kommenden Jahr. Mit den Kosten f\u00fcr die Pension\u00e4re kommt die Stadt sogar auf Ausgaben von drei Milliarden Euro. Personalreferent Andreas Mickisch k\u00fcndigt an, dass Referate weiterhin nur noch jede zweite Stelle nachbesetzen d\u00fcrfen. Allein im Kreisverwaltungsreferat und im Sozialreferat soll die Quote bei 70 Prozent liegen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Gr\u00fcnen-Fraktionschef Sebastian Weisenburger beschw\u00f6rt zum Ende der Amtszeit eine gr\u00fcn-rote Einigkeit: \u201eWir beschlie\u00dfen einen Sparhaushalt und halten trotzdem zusammen.\u201c Anders als die Koalition\u00e4re in der schwarz-roten Vorg\u00e4ngerregierung, die sich zum Ende ihrer Amtszeit \u201eangebr\u00fcllt\u201c h\u00e4tten, obwohl noch alle Probleme mit Geld h\u00e4tten gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Diesem Urteil \u00fcber Streitkulturen h\u00e4lt CSU-Fraktionschef Manuel Pretzl sp\u00e4ter entgegen, wer so im Glashaus sitze, solle \u201enicht mit Ziegelsteinen um sich schmei\u00dfen\u201c. Mit seiner Partei sei die Zusammenarbeit angenehmer gewesen als mit \u201edieser gr\u00fcnen Fraktion\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-haushalt-oepnv-mvg-sparkurs-li.3355567\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;rathaus_plant_drastische_einsparungen_beim_oeffentlichen_verkehr&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;verkehr_in_muenchen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3355567&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;metered&quot;,&quot;section&quot;:&quot;muenchen&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemuenchenmuenchen-haushalt-oepnv-mvg-sparkurs-li3355567\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/7c866c39-5949-4087-bb6e-bc93b6c6c393.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Haushaltskonsolidierung<\/p>\n<p>:Rathaus plant drastische Einsparungen beim \u00f6ffentlichen Verkehr<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">In den n\u00e4chsten Jahren will der M\u00fcnchner Stadtrat Zusch\u00fcsse in Millionenh\u00f6he k\u00fcrzen. Fahrg\u00e4ste sollen die Auswirkungen aber m\u00f6glichst wenig sp\u00fcren. Die Rathauskoalition aus Gr\u00fcnen, SPD, Rosa Liste und Volt macht daf\u00fcr einen Vorschlag.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die zeichnet sich f\u00fcr ihn vor allem dadurch aus, dass sie nicht nur die Finanzen unkontrolliert hat explodieren lassen, sondern auch st\u00e4ndig zu tief ins Glas der Macht schaut. \u201eMachtbetrunken\u201c, seien die Gr\u00fcnen, sagt Pretzl, um sich gleich zu korrigieren: \u201eMachtbesoffen\u201c m\u00fcsse man das nennen. Auch die CSU w\u00fcrde in der aktuellen Finanzlage Schulden machen, r\u00e4umt er ein, aber so einen Schuldenberg \u201eh\u00e4tte es unter uns nicht gegeben\u201c. Ob sie wirklich glaubten, dass diese Haushaltskrise ein reines rot-gr\u00fcnes Ausgabenproblem sei, kontert Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Mona Fuchs sp\u00e4ter in Richtung CSU. \u201eJa\u201c, t\u00f6nt es vielstimmig aus den Reihen der Opposition.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die SPD enth\u00e4lt sich in dieser Sitzung erst einmal jeglicher \u00c4u\u00dferungen, die auf eine Pr\u00e4ferenz f\u00fcr kommende Regierungsbildungen schlie\u00dfen lassen w\u00fcrden. Fraktionschefin Anne H\u00fcbner macht aber in einer leidenschaftlichen und v\u00f6llig frei vorgetragenen Rede eindringlich klar, warum es aus Sicht der Sozialdemokraten keine Regierung ohne sie geben d\u00fcrfe. \u201eWie ein Jagdhund an der Kette\u201c habe sie sich beim Warten auf ihren Auftritt gef\u00fchlt, doch dann geht es viel mehr um das soziale Herz der Stadt und wie man es erhalten kann. Und muss.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Man werde nicht jede Idealvorstellung behalten und k\u00fcnftig auch umsetzen k\u00f6nnen, r\u00e4umt sie ein. Die SPD sei bereit, am Umbau des sozialen Netzes mitzuwirken und habe mit den Gr\u00fcnen auch schon damit begonnen. Im Jahr vor dem Ende der Amtszeit, das \u201eger\u00e4uschloseste\u201c in der Koalition, flirtet sie dann doch ein wenig in Richtung der Gr\u00fcnen. Im Sinne einer \u201eFriedenstaube\u201c, die sie auch sein wolle, appelliert sie an die Kollegen, dass es ein gemeinsames Ziel gebe, das wohl alle im Stadtrat erreichen wollen: \u201eDass wir M\u00fcnchen so lebenswert erhalten, wie es ist.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Tag, an dem die Finanzkrise im M\u00fcnchner Rathaus so dramatisch aufschl\u00e4gt wie vielleicht nie zuvor, beginnt f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":653269,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,48653,29,8253,30,48652,55775,1268,3661,5731,5909,149],"class_list":{"0":"post-653268","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-csu-muenchen","10":"tag-deutschland","11":"tag-dieter-reiter","12":"tag-germany","13":"tag-gruene-muenchen","14":"tag-kommunalwahl-in-muenchen","15":"tag-muenchen","16":"tag-politik-muenchen","17":"tag-spd-muenchen","18":"tag-stadtrat-muenchen","19":"tag-sueddeutsche-zeitung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115736237553397635","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653268","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=653268"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653268\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/653269"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=653268"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=653268"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=653268"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}