{"id":653306,"date":"2025-12-17T18:26:16","date_gmt":"2025-12-17T18:26:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/653306\/"},"modified":"2025-12-17T18:26:16","modified_gmt":"2025-12-17T18:26:16","slug":"kreml-chef-lobt-us-praesident-putin-mehr-tempo-bei-eroberungen-im-ukraine-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/653306\/","title":{"rendered":"Kreml-Chef lobt US-Pr\u00e4sident: Putin: Mehr Tempo bei Eroberungen im Ukraine-Krieg"},"content":{"rendered":"<p>Kreml-Chef lobt US-Pr\u00e4sidentPutin: Mehr Tempo bei Eroberungen im Ukraine-Krieg<\/p>\n<p>17.12.2025, 18:47 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(05:13 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Der-russische-Praesident-Wladimir-Putin-l-und-der-russische-Generalstabschef-General-Waleri-Gerassim.webp\" alt=\"Der-russische-Praesident-Wladimir-Putin-l-und-der-russische-Generalstabschef-General-Waleri-Gerassimow-nehmen-an-der-jaehrlichen-Vorstandssitzung-des-Verteidigungsministeriums-in-Moskau-teil\"\/>Russlands Machthaber Putin und sein Generalstabschef Gerassimow bei der j\u00e4hrlichen Vorstandssitzung des Verteidigungsministeriums in Moskau. (Foto: picture alliance\/dpa\/Pool Sputnik Kremlin via AP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Russlands umfassender Krieg gegen die Ukraine dauert bald vier Jahre. Trotz aller diplomatischen Bem\u00fchungen f\u00fchrt Moskau seine Attacken mit unverminderter H\u00e4rte fort. Dabei r\u00fcckt Kremlchef Putin nicht von seiner Maximalforderung ab. Auch die Schuld am Krieg gibt er erneut dem Westen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Machthaber Wladimir Putin hat bei einer Besprechung mit hochrangigen Milit\u00e4rs Siegesgewissheit f\u00fcr seinen Krieg in der Ukraine demonstriert. Allein in diesem Jahr seien mehr als 300 Ortschaften im Nachbarland erobert worden, sagte er. &#8222;Darunter sind auch gro\u00dfe St\u00e4dte, die vom Gegner in Festungsknoten mit dauerhaften Wehranlagen verwandelt wurden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Armee befinde sich &#8211; im Gegensatz zu den ukrainischen Streitkr\u00e4ften &#8211; im Aufwind, sagte Putin. Das Tempo der Eroberungen werde dank der Erfahrung nur steigen, zeigte sich der 73-J\u00e4hrige \u00fcberzeugt. Russland ziehe zwar Diplomatie vor, sei aber bereit, &#8222;seine historischen Territorien auf milit\u00e4rischem Weg&#8220; wiederzugewinnen. Dabei wiederholte er auch seine Absicht, eine &#8222;Pufferzone&#8220; zu errichten, also einen etwa 30 Kilometer langen Streifen im Norden der Ukraine entlang der russischen Grenze zu besetzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Truppen waren im Februar 2022 in die Ukraine einmarschiert, die sich seither mit westlicher Unterst\u00fctzung gegen die Invasion wehrt. Putin lobte in dem Zusammenhang nicht nur die eigene Armee, die sich trotz der westlichen Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew als \u00fcberlegen herausgestellt habe, sondern auch die eigene R\u00fcstungsindustrie. Als Beispiel f\u00fchrte er erfolgreiche Tests des strategischen Marschflugk\u00f6rpers Burewestnik und des Unterwasserapparats Poseidon an, aber auch die mobile Mittelstreckenrakete Oreschnik, die bis Jahresende an die Streitkr\u00e4fte ausgeliefert werden soll.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei der Sitzung pries Putin auch erneut US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Die Verhandlungen mit der neuen US-Regierung machen seinen Angaben nach Fortschritte. Dem kollektiven Westen insgesamt gab er hingegen einmal mehr die Schuld an dem von ihm befohlenen Krieg gegen die Ukraine. &#8222;Im Grunde hat der Westen selbst den Krieg entfacht. Wir versuchen nur, das zu beenden.&#8220;<\/p>\n<p>Kreml: Keine ausl\u00e4ndischen Truppen in Ukraine<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den Vorsto\u00df der Europ\u00e4er f\u00fcr eine Stationierung ausl\u00e4ndischer Truppen in der Ukraine nach einem Waffenstillstand hat der Kreml dabei zur Kenntnis genommen. Die russische Position zur Stationierung sei auf allen Ebenen kommuniziert und allen bekannt, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben russischer Agenturen. Sie sei absolut konsequent. &#8222;Aber noch mal, das ist Thema der Verhandlungen&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. Peskow lie\u00df offen, welche Verhandlungen er meint, und sagte dabei nicht, dass Russland bereit sei, \u00fcber Truppen aus Nato-Staaten zu sprechen. Er machte aber klar deutlich, dass Russlands Position einer kategorischen Ablehnung solcher Truppen unver\u00e4ndert sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Vorstellung der Europ\u00e4er k\u00f6nnte eine von Europa gef\u00fchrte, multinationale Truppe nach Abschluss eines Waffenstillstands in der Ukraine stationiert werden und dessen Einhaltung \u00fcberwachen. Sie w\u00e4re damit Teil der von Kiew geforderten Sicherheitsgarantien gegen einen neuerlichen russischen Angriff.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorschlag war bei den Gespr\u00e4chen in Berlin zwischen Europ\u00e4ern und Ukrainern wieder aufgekommen. Von US-Seite gibt es dazu bisher keine \u00f6ffentlich bekannte Position, Washington hat auch ein dazu von der Bundesregierung ver\u00f6ffentlichtes Papier nicht unterzeichnet. Die Zusammensetzung der Truppe ist dabei unbekannt &#8211; auch am Mittwoch lie\u00df Bundeskanzler Friedrich Merz offen, ob die Bundeswehr beteiligt werde.<\/p>\n<p>Lawrow droht Westen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland sei offiziell \u00fcber die Pl\u00e4ne bisher nicht informiert worden, sagte Peskow zu den Gespr\u00e4chen. Der Unterh\u00e4ndler von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff, werde diese Woche auch nicht mehr in Moskau erwartet. Russland werde daher nicht \u00f6ffentlich einzelne Punkte einer Regulierung des Konflikts er\u00f6rtern, sagte er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Vergangenheit hat Russland die Idee einer Stationierung westlicher Truppen scharf kritisiert: Au\u00dfenminister Sergej Lawrow drohte erst in der vergangenen Woche, dass &#8222;solche sogenannten Friedenstruppen f\u00fcr uns sofort zu legalen Zielen werden&#8220;, wenn sie in der Ukraine stationiert w\u00fcrden. Moskauer Politiker warnen auch vor einem Dritten Weltkrieg, sollten tats\u00e4chlich Truppen aus Nato-Staaten in der Ukraine stationiert werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Putin hatte zudem den Krieg auch damit begr\u00fcndet, einen Nato-Beitritt der Ukraine und somit die Anwesenheit von Soldaten der in Moskau als feindlich empfundenen Milit\u00e4rallianz verhindern zu m\u00fcssen. Bei der Milit\u00e4rbesprechung in Moskau betonte Putin einmal mehr, dass Russland auf der Einhaltung des von der Nato einst gegebenen Nichterweiterungsversprechens beharre.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, gut\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kreml-Chef lobt US-Pr\u00e4sidentPutin: Mehr Tempo bei Eroberungen im Ukraine-Krieg 17.12.2025, 18:47 Uhr Artikel anh\u00f6ren(05:13 min) Russlands Machthaber Putin&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":653307,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,8331,106,663,13,5020,308,14,15,16,307,12,14189,10,8,9,11,103,306,104],"class_list":{"0":"post-653306","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-dmitri-peskow","10":"tag-donald-trump","11":"tag-europa","12":"tag-headlines","13":"tag-kreml","14":"tag-moskau","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-russland","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-sergej-lawrow","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-welt","26":"tag-wladimir-putin","27":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115736320557841436","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653306","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=653306"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653306\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/653307"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=653306"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=653306"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=653306"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}