{"id":653632,"date":"2025-12-17T21:21:13","date_gmt":"2025-12-17T21:21:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/653632\/"},"modified":"2025-12-17T21:21:13","modified_gmt":"2025-12-17T21:21:13","slug":"25-jahre-ehrenamtlicher-naturschutz-meinstutensee-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/653632\/","title":{"rendered":"25 Jahre ehrenamtlicher Naturschutz | meinstutensee.de"},"content":{"rendered":"<p><strong>F\u00fcnfundzwanzig Jahre ist es her, dass sich in der Agendagruppe Natur und Umwelt Stutensee Ehrenamtliche gesammelt haben, um die Natur in vielf\u00e4ltiger Weise zu unterst\u00fctzen. Dieses Jubil\u00e4um feierte die AG mit ihrer Organisatorin Christine Hufschmidt im Rahmen des Friedrichstaler Weihnachtsmarktes.<\/strong><\/p>\n<p>Die T\u00e4tigkeiten der Agendagruppe sind vielf\u00e4ltig. 2012 hat die Gruppe unter Leitung von Dagmar Mittag begonnen, Kr\u00f6ten am Waldrand einzusammeln und zum Blankenlocher Baggersee zu tragen. Etwa 1.300 Kr\u00f6ten seien dadurch gerettet worden, sch\u00e4tzt Hufschmidt.<\/p>\n<p>Die Ehrenamtlichen haben gemeinsam mit dem st\u00e4dtischen Bauhof auch sehr viele B\u00e4ume gepflanzt und Bl\u00fchhecken angelegt. Unter Leitung von Jochen Lehmann ist ein Naturerlebnispfad mit vierzehn Tafeln entstanden. Leider seien die Tafeln inzwischen zum gro\u00dfen Teil kaputt.<\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201cMan sch\u00fctzt nur, was man auch kennt\u201d hat sich die Agendagruppe im Bereich Natur- und Umweltbildung engagiert. Zahlreiche Vortr\u00e4ge und Exkursionen sind in den 25 Jahren durchgef\u00fchrt worden.<\/p>\n<p>2006 wurde die ehrenamtliche Arbeit der Gruppe mit dem Preis \u201cEcht gut \u2013 Ehrenamt in Baden-W\u00fcrttemberg\u201d und dem Kreisumweltschutzpreis ausgezeichnet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.meinstutensee.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/DSC01628.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/DSC01628-300x200.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-105089\"  \/><\/a>Gratulation von Susanne Suhr (links) an Christine Hufschmidt (rechts)<\/p>\n<p>Heute werden die Aktiven bei der Umweltarbeit der Stadt hinzugezogen, sei es bei der Entwicklung der Biotopverbundplanung, beim Waldleitbild, dem Gew\u00e4sserpflegeplan oder der Gr\u00fcnfl\u00e4chenstrategie. Zudem sei es heute wichtig, die damals angelegten Biotope auch zu erhalten, so Hufschmidt.<\/p>\n<p>Besonders hervorzuheben sei die Zusammenarbeit mit der Stabstelle Umwelt der Stadtverwaltung, so Christine Hufschmidt. Bernd Scholer, Umweltbeauftragter der Stadt, und sein Mitarbeiter Andreas Hauth waren anwesend, gratulierten den Ehrenamtlichen und lobten das langfristige Engagement. \u201cEure Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie lokale Akteurinnen und Akteure nachhaltige Werte schaffen, Artenvielfalt erhalten, Bildung vor Ort st\u00e4rken, Menschen aktiv in Umweltthemen einbinden und gemeinsam L\u00f6sungen f\u00fcr eine lebenswerte Zukunft gestalten\u201d, so Scholer.<\/p>\n<p>Susanne Suhr vom Ortsverband der Gr\u00fcnen in Stutensee \u00fcberreichte als Dank f\u00fcr die geleistete Arbeit einen Nistkasten als Geschenk.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.meinstutensee.de\/2022\/10\/mit-leidenschaft-fuer-natur-und-umwelt\/\" title=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Agendagruppe wurde im Jahr 2000<\/a> mit der Sprecherin Dagmar Mittag gegr\u00fcndet, die sp\u00e4ter von ihrem Mann Karl abgel\u00f6st wurde. 2023 \u00fcbernahm Christine Hufschmidt diese Rolle.<\/p>\n<p>Bei der Gruppe handelt es sich um keinen Verein, sondern um eine lose Gruppe Ehrenamtlicher ohne Mitgliedschaft, die bei der Stadt angegliedert ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcnfundzwanzig Jahre ist es her, dass sich in der Agendagruppe Natur und Umwelt Stutensee Ehrenamtliche gesammelt haben, um&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":653633,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1844],"tags":[1634,3364,29,30,8903],"class_list":{"0":"post-653632","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-karlsruhe","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-karlsruhe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115737008420749517","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=653632"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/653632\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/653633"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=653632"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=653632"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=653632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}