{"id":65382,"date":"2025-04-27T12:31:10","date_gmt":"2025-04-27T12:31:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/65382\/"},"modified":"2025-04-27T12:31:10","modified_gmt":"2025-04-27T12:31:10","slug":"das-thema-von-yoko-ono-ist-der-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/65382\/","title":{"rendered":"Das Thema von Yoko Ono ist der Frieden."},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Es soll Menschen geben, die kennen Yoko Ono nur als jene Frau, die an der Seite von John Lennon die <a data-li-document-ref=\"3460436\" href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/panorama\/berichte-mccartney-darsteller-fuer-beatles-filme-gefunden-3460436\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beatles<\/a> auseinandergebracht hat. Ein eiskalter Engel. Auch wenn Paul McCartney dem h\u00e4ufig widersprochen hat. Es gibt Menschen, die kennen Yoko Ono als Musikerin an der Seite von John Lennon und als politische Aktivistin. Und es gibt eine Zahl von Menschen, die kennen die inzwischen 92-J\u00e4hrige als Konzept-, Fluxus- und Performancek\u00fcnstlerin, als Musikerin, Filmemacherin und als Friedensaktivistin, und das seit mehr als 70 Jahren. In Berlin wird die K\u00fcnstlerin jetzt gleich an drei Orten gew\u00fcrdigt: im Gropius Bau, in der Neuen Nationalgalerie und beim Neuen Berliner Kunstverein, der ihre Arbeit \u201eTouch\u201c an der Ecke Friedrichstra\u00dfe\/Torstra\u00dfe zeigt.<\/p>\n<blockquote class=\"tw-m-0 tw-italic tw-flex tw-items-start before:tw-hidden\">\n<p class=\"tw-text-secondary tw-mb-0 tw-text-base sm:tw-text-base\">A dream, you dream alone, is only a dream. A dream, you dream together, is reality.<\/p>\n<p>Yoko Ono<\/p><\/blockquote>\n<p>Yoko ist mehr als John<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u201eSie ist die ber\u00fchmteste unbekannte K\u00fcnstlerin der Welt: Jeder kennt ihren Namen, aber niemand wei\u00df, was sie macht\u201c, hat John Lennon (1940-1980) einmal \u00fcber seine Frau Yoko Ono gesagt. Lennon hatte die 33-J\u00e4hrige 1966 bei einer Kunstausstellung in London kennengelernt. 1969 haben die beiden geheiratet. Als Yoko Ono John 1973 f\u00fcr 18 Monate hinausschmiss, begr\u00fcndete sie das mit den Worten: \u201eIch brauchte wirklich etwas Freiraum, weil ich gewohnt war, K\u00fcnstlerin zu sein und so \u2026\u201c Schon das macht deutlich: Yoko ist mehr als John. Viel mehr. Heute lebt sie zur\u00fcckgezogen in New York.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Eine Stadt feiert eine K\u00fcnstlerin. Zu Berlin hat die in Tokio geborene und zeitlebens zwischen Japan und den USA pendelnde Yoko Ono eine besondere Beziehung. Sie bezeichnete die Stadt einmal als \u201eOrt, an dem die Menschen mich verstehen\u201c. Ihren 80. Geburtstag feierte Ono 2013 mit einem Konzert der Plastic Ono Band an der Berliner Volksb\u00fchne. Sie habe den Ort \u201ewegen Bertolt Brecht ausgesucht\u201c, sagte sie damals in einem Interview. \u201eIch liebe Berlin und war schon oft hier. Berlin ist Teil meines K\u00f6rpers.\u201c<\/p>\n<p>Einladung zum W\u00fcnschen<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Yoko Onos Werke, lange verkannt, sollen vor allem eines bewirken: mitzutun. Mitzutun am Werk, an der politischen Aktion, an der Auseinandersetzung. So begegnet dem Zuschauer im Gropius Bau &#8211; zuf\u00e4llig gegen\u00fcber dem Berliner Abgeordnetenhaus &#8211; als Erstes im \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Lichthof ein Garten mit W\u00fcnscheb\u00e4umen. Die Arbeit ist eine Einladung an Besucher, ihre Friedensw\u00fcnsche tats\u00e4chlich und ganz pers\u00f6nlich auf kleine Zettel zu schreiben und an die Zweige der B\u00e4ume zu h\u00e4ngen. Damit nimmt die K\u00fcnstlerin Bezug auf ihre Tempelbesuche als Kind in Japan: \u201eDie B\u00e4ume in den Innenh\u00f6fen der Tempel waren \u00fcbers\u00e4t mit solchen Wunschknoten, die von weitem wie wei\u00dfe Bl\u00fcten aussahen\u201c, erz\u00e4hlte sie einmal. Seit 1996 zeigt Yoko Ono auf der ganzen Welt Varianten ihres Werks \u201eWish Tree\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/9d8dc118-5d34-45b8-8504-10e66ccae562.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"W\u00fcnscheb\u00e4ume stehen im Lichthof des Gropius Bau. Das Werk von Yoko Ono (1996\/2025) ist eine Einladung, Friedensw\u00fcnsche auf Zettel zu schreiben und in die B\u00e4ume zu h\u00e4ngen.\"\/><\/p>\n<p>W\u00fcnscheb\u00e4ume stehen im Lichthof des Gropius Bau. Das Werk von Yoko Ono (1996\/2025) ist eine Einladung, Friedensw\u00fcnsche auf Zettel zu schreiben und in die B\u00e4ume zu h\u00e4ngen. (Foto: Stefan Koslik)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Im Lichthof des Gropius Bau spiegeln die B\u00e4ume, laut Direktorin Jenny Schlenzka, auch die Geschichte des Hauses wider: Im Zweiten Weltkrieg wurde das Geb\u00e4ude bei den Luftangriffen auf Berlin 1944 stark besch\u00e4digt. Die Kriegsruine blieb bis zum Wiederaufbau 1978 sich selbst \u00fcberlassen und es wucherten hier verschiedene Laubb\u00e4ume. \u201eWish Tree for Berlin\u201c gibt so nicht nur den aktuellen W\u00fcnschen der Besucher und Besucherinnen Raum, sondern bezieht sich auch auf die Vergangenheit dieses Geb\u00e4udes.<\/p>\n<p>Im Gedenken an John Lennon<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">In fast 30 Jahren hat Ono bereits \u00fcber zwei Millionen W\u00fcnsche gesammelt. Sie werden f\u00fcr den \u201eImagine Peace Tower\u201c in Island aufbewahrt, den die K\u00fcnstlerin 2007 zum Gedenken an ihren verstorbenen Ehemann John Lennon entworfen hat. \u201eDenn zuerst ist da eine Idee, und dann stellen wir uns diese Idee als etwas Wirkliches vor. Durch die Vorstellungskraft werden Dinge Wirklichkeit &#8211; physische Wirklichkeit\u201c, so die Hoffnung der K\u00fcnstlerin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/bed76606-cd7f-4a36-835d-71495ff44ded.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Yoko Ono und John Lennon 1968\"\/><\/p>\n<p>Yoko Ono und John Lennon 1968 (Foto: \u00a9 Yoko Ono, Foto: Keith McMillan)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Yoko Onos Werk ist durchdrungen vom Friedenswunsch. Was passte besser in diese Zeit? Statt sich auf den Krieg und Zerst\u00f6rung zu konzentrieren, wie wir es zwangsl\u00e4ufig oft tun, fordert uns Ono bei den \u201eWish Trees\u201c (W\u00fcnscheb\u00e4umen) und vielen anderen Werken auf, das Heilende, das Gute zu formen. Nebenan, eine Viertelstunde vom Gropius Bau entfernt, finden sich in der Neuen Nationalgalerie eine Reihe erg\u00e4nzender Projekte, die nicht nur zum Mitmachen, sondern auch zum Heilmachen auffordern. Eine Instruktion zum Falten von Papierkranichen f\u00fcr den Frieden, die nach und nach den gesamten Ausstellungsraum f\u00fcllen sollen und an Yoko Onos Heimat Japan nach dem Abwurf von zwei Atombomben Anfang August 1945 am Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Amerikaner erinnern.<\/p>\n<p>Schach ganz in Wei\u00df<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Beim \u201eMend Piece\u201c beteiligt sich das Publikum an einem Akt des Reparierens. Es k\u00f6nnen zerbrochene Tassen zusammengef\u00fcgt und mit \u201eWeisheit und Liebe wiederhergestellt\u201c werden. Im Zentrum eines zweiten Raumes steht ein gro\u00dfer Schachtisch mit 20 Brettern f\u00fcr 40 Spieler mit ausschlie\u00dflich wei\u00dfen Figuren (\u201ePlay it by Trust\u201c). Wer ist der Gewinner? Wer ist der Verlierer? Wer hat angefangen, Wei\u00df? Wer kann die eignen Figuren noch von denen des Gegen\u00fcbers unterscheiden? \u201eYoko Ono ist an diesen Tagen so notwendig wie nie\u201c, sagt der Direktor der Neuen Nationalgalerie, Klaus Biesenbach, zugleich einer der Kuratoren der Ausstellung \u201eYoko Ono: Dream together\u201c. Angesichts von aktuellen Debatten um Kriegst\u00fcchtigkeit, Wehrf\u00e4higkeit, Wehrpflicht, Terrorismus, Krieg und Handelskrieg ein nachdenkenswerter Ansatz.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/d6ea25ae-8ecd-4434-be77-2cb5a661cb7c.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Im Kunstwerk \u201eMend Peace\u201c (1966\/2025) sind Besucher aufgefordert, kaputtes, wei\u00dfes Porzellan mit Schn\u00fcren neu zu gestalten.\"\/><\/p>\n<p>Im Kunstwerk \u201eMend Peace\u201c (1966\/2025) sind Besucher aufgefordert, kaputtes, wei\u00dfes Porzellan mit Schn\u00fcren neu zu gestalten. (Foto: Annette Riedl\/dpa)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/64bc3544-8082-499f-ab68-fe31d9b58f03.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"Yoko Onos \u201ePlay it by Trust\u201c l\u00e4dt in der Neuen Nationalgalerie bis zu 20 Besucher zum Schachspielen an einer langen wei\u00dfen Tafel ein.\"\/><\/p>\n<p>Yoko Onos \u201ePlay it by Trust\u201c l\u00e4dt in der Neuen Nationalgalerie bis zu 20 Besucher zum Schachspielen an einer langen wei\u00dfen Tafel ein. (Foto: Stefan Koslik)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Schon im Foyer des unteren Raumes der Neuen Nationalgalerie, die sich zu besuchen in diesen Tagen im \u00dcbrigen auch wegen der neuen Ausstellung \u201eGerhard Richter. 100 Werke f\u00fcr Berlin\u201c lohnt, wird der Gast eingeladen, sich selbst zu reflektieren. Flusssteine sollen auf Haufen sortiert werden, die die eigene Befindlichkeit widerspiegeln: \u201eMound of Joy\u201c oder \u201eMound auf Sadness\u201c (H\u00fcgel der Freude oder H\u00fcgel der Traurigkeit)? Das Resultat des Tages widerspiegelt die Stimmung des Publikums Abend f\u00fcr Abend.<\/p>\n<p>Zuschauen tut weh<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Yoko Ono ist auch eine fr\u00fche feministische K\u00fcnstlerin. Die Ausstellung \u201eMusic of the Mind\u201c (Musik des Geistes) mit 200 Werken im Gropius Bau spiegelt ihr gesamtes Schaffen seit den 50er-Jahren. Die Ausstellung war schon in etwas kleinerer Variante in London und in D\u00fcsseldorf zu sehen. 1964 wurde \u201eCut Piece\u201c uraufgef\u00fchrt, im Gropius Bau sind zwei dieser dokumentierten Performances zu sehen. Ono sitzt auf der B\u00fchne und Menschen d\u00fcrfen hochkommen und mit einer Schere St\u00fccke ihrer Kleidung abschneiden und mitnehmen. Vor allem M\u00e4nner gehen dabei oft zu weit. Es wird gewaltvoll, es tut weh. Schon beim Schauen. Die Arbeit machte Ono zur Vorreiterin feministischer Konzeptkunst. Noch mit 70 Jahren hat sie selbst diese Perfomance durchgef\u00fchrt. In \u201eCut Piece\u201c liefert sie sich dem Publikum scheinbar schutzlos aus. Sp\u00e4ter in \u201eBag Piece\u201c und \u201eStrip Tease for Three\u201c verschiebt sich der Fokus von der B\u00fchne auf das Publikum.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/7da7b773-71ef-4e94-a8d6-86aa864d2ce5.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"1964 wurde \u201eCut Piece\u201c von und mit Yoko Ono uraufgef\u00fchrt, im Gropius Bau sind zwei dieser dokumentierten Performances zu sehen.\"\/><\/p>\n<p>1964 wurde \u201eCut Piece\u201c von und mit Yoko Ono uraufgef\u00fchrt, im Gropius Bau sind zwei dieser dokumentierten Performances zu sehen. (Foto: \u00a9 Yoko Ono, Foto: Minoru Niizuma)<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u201eWas Yoko Ono uns mitgibt, ist viel Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und viel Liebe\u201c, sagt die Kuratorin der Ausstellung im Gropius Bau, Patrizia Dander. Auch nachdem John Lennon 1980 im Alter von 40 Jahren vor seiner Wohnung in New York von einem \u201eFan\u201c erschossen wurde, hat Yoko Ono ihre Kunst in den Dienst des Friedens gestellt, weiter zum Beispiel ihre ganzseitigen \u201eWar is over! If you want it\u201c-Anzeigen in der New York Times und in anderen Zeitungen geschaltet, die in der Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie ebenfalls zu sehen sind. Und das ist ganz das Gegenteil von dem, was Yoko Ono zur Zeit der Beatles-Aufl\u00f6sung nachgesagt wurde: Sie ist nicht die 13. Fee, die B\u00f6se, die den Musikprinzen in einen 100-j\u00e4hrigen Schlaf schickte. Wenn \u00fcberhaupt, dann ist sie ein guter Geist in unserer b\u00f6sen Zeit.<\/p>\n<p>Infos<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\"><strong>Music of the Mind:<\/strong> Gropius Bau, Stresemannstr. 110, bis 31. August; Mi bis Mo 12-19 Uhr, Sa\/So 10-19 Uhr; <strong>Dream together:<\/strong> Neue Nationalgalerie, Potsdamer Str. 50, bis 14. September; Di bis Mo 10-18 Uhr, Do bis 20 Uhr; <strong>Billboard:<\/strong> Der Neue Berliner Kunstverein\u00a0an der Ecke Friedrichstra\u00dfe\/Torstra\u00dfe, bis 31. August.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es soll Menschen geben, die kennen Yoko Ono nur als jene Frau, die an der Seite von John&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":65383,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,29192,30,28285,29193],"class_list":{"0":"post-65382","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-fluxus","11":"tag-germany","12":"tag-performance","13":"tag-wuenschebaeume"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114409943144448279","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65382"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65382\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65383"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}