{"id":655798,"date":"2025-12-18T19:19:18","date_gmt":"2025-12-18T19:19:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/655798\/"},"modified":"2025-12-18T19:19:18","modified_gmt":"2025-12-18T19:19:18","slug":"zerstoererische-kollisionen-in-einem-jungen-planetensystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/655798\/","title":{"rendered":"Zerst\u00f6rerische Kollisionen in einem jungen Planetensystem"},"content":{"rendered":"<p>    <a href=\"https:\/\/www.mpia.de\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"EmbeddedImage\" style=\"max-height:200px; max-width: 200px;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/institutionlogo38159\" border=\"0\" alt=\"institution logo\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"LinkedIn\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&amp;url=http:\/\/www.idw-online.de\/-DS2kAA','Share on LinkedIn', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/bluesky_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"Twitter\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/twitter.com\/share?url=http:\/\/www.idw-online.de\/-DS2kAA&amp;text=Zerst%C3%B6rerische+Kollisionen+in+einem+jungen+Planetensystem','Share on Twitter', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/x_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"Bluesky\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Zerst%C3%B6rerische+Kollisionen+in+einem+jungen+Planetensystem%20http:\/\/www.idw-online.de\/-DS2kAA','Share on Bluesky', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/bluesky_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\n            Teilen:\u00a0\n        <\/p>\n<p>    18.12.2025 20:00<\/p>\n<p>    Zerst\u00f6rerische Kollisionen in einem jungen Planetensystem <\/p>\n<p>\n    Gewaltige Kollisionen im All beobachtet: Hubble-Aufnahmen zeigen die Entstehung zweier gewaltiger Staubwolken durch Zusammenst\u00f6\u00dfe kilometergro\u00dfer Himmelsk\u00f6rper im jungen Planetensystem um den Stern Fomalhaut.<\/p>\n<p>Eine Reise in die Vergangenheit unseres Sonnensystems: Solche Ereignisse spiegeln Prozesse wider, die sich vermutlich auch in der fr\u00fchen Entstehung unseres eigenen Sonnensystems abgespielt haben.<\/p>\n<p>Bedeutung f\u00fcr die Exoplanetenforschung: Die Staubwolken k\u00f6nnen leicht mit echten Planeten verwechselt werden \u2013 ein wichtiger Hinweis f\u00fcr zuk\u00fcnftige Beobachtungsmissionen zur Suche nach Exoplaneten.<\/p>\n<p>\n    Astronominnen und Astronomen, darunter Bin Ren vom Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie (MPIA), haben mit dem Hubble-Weltraumteleskop die Folgen katastrophaler Kollisionen zwischen gro\u00dfen Gesteinsk\u00f6rpern in einem sich entwickelnden Planetensystem um den Stern Fomalhaut beobachtet. Diese Ereignisse entsprechen dem anerkannten Modell, wonach Planetesimale, Asteroiden und Kometen miteinander kollidieren und dabei Tr\u00fcmmer erzeugen, die zur Entstehung von Planeten beitragen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass auch das junge Sonnensystem eine Phase intensiver Einschl\u00e4ge durchlief, in der Tr\u00fcmmer dieser Kollisionen sp\u00e4ter die junge Erde, den Mond und die anderen inneren Planeten bombardierten.<\/p>\n<p>\u201eZum ersten Mal habe ich gesehen, wie ein Lichtpunkt aus dem Nichts in einem extrasolaren Planetensystem auftaucht\u201c, sagt Paul Kalas, leitender Wissenschaftler an der University of California in Berkeley, USA. \u201eIn unseren fr\u00fcheren Hubble-Aufnahmen war er nicht zu sehen. Wir schlie\u00dfen daraus, dass wir Zeugen einer gewaltigen Kollision zwischen zwei massereichen Objekten und die Entstehung einer riesigen Tr\u00fcmmerwolke wurden. In unserem Sonnensystem geschieht so etwas heute mehr.\u201c<\/p>\n<p>Fomalhaut \u2013 Ein naher, junger Stern mit Ringen aus Tr\u00fcmmern<\/p>\n<p>Nur 25 Lichtjahre von der Erde entfernt geh\u00f6rt Fomalhaut zu den hellsten Sternen am Nachthimmel. Er liegt im Sternbild S\u00fcdlicher Fisch (Piscis Austrinus) und ist massereicher, leuchtkr\u00e4ftiger und deutlich j\u00fcnger als die Sonne. Um ihn herum befinden sich mehrere ausgedehnte Staubringe.<\/p>\n<p>MPIA-Wissenschaftler und Hubble-Spezialist Bin Ren, der auch am Observatorium von C\u00f4te d\u2019Azur in Nizza t\u00e4tig ist, \u00fcberpr\u00fcfte die Echtheit des Signals. Hierzu verwendete er eigene Werkzeuge zur Datenverarbeitung. \u201eSo konnten wir sicherstellen, dass das Signal nicht ungewollt durch einen Verarbeitungsschritt k\u00fcnstlich erzeugt wurde.<\/p>\n<p>\u201eDas Team nennt mich \u201aTorwart\u2018, weil ich unabh\u00e4ngig mit anderen Methoden \u00fcberpr\u00fcfe, ob unsere Entdeckungen reproduzierbar sind.\u201c \u2013 Bin Ren, MPIA und C\u00f4te d\u2019Azur Observatory<\/p>\n<p>Neue Erkenntnisse \u00fcber Kollisionen von Planetesimalen<\/p>\n<p>Fomalhaut war 2008 das erste Sternsystem, in dem mit dem Hubble-Weltraumteleskop ein m\u00f6glicher Exoplanet im sichtbaren Licht entdeckt wurde. Das als Fomalhaut b bezeichnete Objekt entpuppte sich sp\u00e4ter jedoch als eine sich ausdehnende Staubwolke \u2013 das Ergebnis einer Kollision zwischen Kilometer gro\u00dfen Planetesimalen, den Bausteinen von Planeten.<\/p>\n<p>Bei der Auswertung neuer Hubble-Aufnahmen suchten die Forschenden erneut nach Fomalhaut b. Stattdessen entdeckten sie einen zweiten Lichtpunkt an einer \u00e4hnlichen Position. Das urspr\u00fcngliche Objekt erhielt die Bezeichnung cs1, w\u00e4hrend das neu entdeckte Objekt nun cs2 genannt wird.<\/p>\n<p>Unerwartete H\u00e4ufigkeit von Kollisionen<\/p>\n<p>Warum sich diese beiden Staubwolken so nahe beieinander befinden, bleibt ein R\u00e4tsel. Wenn Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen Asteroiden und Planetesimalen zuf\u00e4llig geschehen, sollten sich cs1 und cs2 an verschiedenen Orten zeigen. Doch sie liegen auff\u00e4llig nahe beieinander am inneren Rand des \u00e4u\u00dferen Staubrings von Fomalhaut.<\/p>\n<p>Ein weiteres Mysterium ist die H\u00e4ufigkeit dieser Ereignisse. Theoretische Modelle sagen voraus, dass solche Kollisionen nur etwa einmal in 100.000 Jahren stattfinden. Doch das Team hat innerhalb von nur 20 Jahren gleich zwei davon beobachtet. Das ist vergleichbar mit einem pl\u00f6tzlichen Feuerwerk. Zwar sind solche Kollisionen grundlegende Vorg\u00e4nge bei der Entstehung von Planetensystemen, doch sie sind selten und schwer zu untersuchen.<br \/>\u201eEs k\u00f6nnten Hunderte solcher Kollisionen stattgefunden haben, die unbemerkt blieben\u201c, erkl\u00e4rt Ren. \u201eNur diese beiden waren hell genug, um mit Hubble sichtbar zu werden. Die N\u00e4he von Fomalhaut zur Erde hat uns dabei geholfen, diese schwachen Lichtausbr\u00fcche \u00fcberhaupt zu entdecken.\u201c<\/p>\n<p>Besonders spannend an dieser Entdeckung ist, dass sie R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Gr\u00f6\u00dfe und H\u00e4ufigkeit der kollidierenden Objekte erm\u00f6glicht. Auf anderem Wege sind diese Informationen kaum zu gewinnen. Die zerst\u00f6rten Planetesimale, die cs1 und cs2 erzeugt haben, waren etwa 30 Kilometer gro\u00df. In Fomalhauts Planetensystem k\u00f6nnten rund 300 Millionen solcher Objekte existieren.<\/p>\n<p>Im Jahr 2022 lie\u00df die NASA im Rahmen ihrer ersten Testmission f\u00fcr planetare Verteidigung eine Raumsonde namens DART (Double Asteroid Redirection Test) absichtlich mit einem Asteroiden kollidieren. Dieses Experiment erzeugte eine eindrucksvolle Staubwolke. Doch der Zusammensto\u00df im Fomalhaut-System war eine Milliarde Mal gewaltiger. Fomalhaut bietet daher eine einmalige Gelegenheit, die Physik der Kollision von Planetesimalen direkt zu untersuchen. Diese Erkenntnisse helfen Astronominnen und Astronomen zu verstehen, woraus die Tr\u00fcmmer bestehen und wie Planetesimale sich bilden.<\/p>\n<p>Warnung f\u00fcr Exoplanetenj\u00e4ger<\/p>\n<p>Die kurzlebige Natur von cs1 und cs2 stellt eine Herausforderung f\u00fcr zuk\u00fcnftige Exoplaneten-Missionen dar. Staubwolken wie diese k\u00f6nnten leicht mit echten Exoplaneten verwechselt werden.<\/p>\n<p>\u201eFomalhaut cs2 sieht genauso aus wie ein Exoplanet, der Sternenlicht reflektiert\u201c, erkl\u00e4rt Kalas. \u201eVon cs1 haben wir gelernt, dass eine gro\u00dfe Staubwolke jahrelang wie ein Planet erscheinen kann. Das ist eine Warnung f\u00fcr zuk\u00fcnftige Missionen, die Exoplaneten im reflektierten Licht aufsp\u00fcren wollen.\u201c<\/p>\n<p>Ausblick in die Zukunft<\/p>\n<p>Das Team hat zus\u00e4tzliche Beobachtungszeit mit Hubble erhalten, um cs2 in den kommenden drei Jahren weiter zu verfolgen. Dabei soll untersucht werden, wie sich das Objekt ver\u00e4ndert: Verblasst es oder wird es heller? Da cs2 n\u00e4her am Staubg\u00fcrtel liegt als cs1, k\u00f6nnte es auf weiteres Material treffen. Dies k\u00f6nnte eine Kettenreaktion ausl\u00f6sen, bei der noch mehr Staub freigesetzt wird \u2013 mit der Folge, dass sich die gesamte Region aufhellt.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich planen die Forschenden Beobachtungen mit dem NIRCam-Instrument des Weltraumteleskops James Webb (JWST). W\u00e4hrend Hubbles STIS-Kamera (Space Telescope Imaging Spectrograph) das Objekt nur im sichtbaren Licht erfassen kann, wird das JWST cs2 im Infrarotbereich untersuchen. Dabei wird es Farbinformationen liefern, die verraten, wie gro\u00df die Staubpartikel sind und woraus sie bestehen. Sogar Hinweise auf Wassereis k\u00f6nnten so erbracht werden.<\/p>\n<p>Hintergrundinformationen<\/p>\n<p>Bin Ren ist der einzige Astronom des MPIA, der zu dieser Forschung beigetragen hat.<\/p>\n<p>Weitere Forschende waren Paul Kalas (Astronomy Department, University of California, Berkeley, USA; SETI Institute, Carl Sagan Center, Mountain View, USA; Institute of Astrophysics, FORTH, Heraklion, Griechenland), Jason J. Wang (Center for Interdisciplinary Exploration and Research in Astrophysics (CIERA) und Department of Physics and Astronomy, Northwestern University, Evanston, USA) und Maxwell A. Millar-Blanchaer (Department of Physics, University of California, Santa Barbara, USA).<\/p>\n<p>Das Hubble-Weltraumteleskop ist ein Projekt der internationalen Zusammenarbeit zwischen der NASA und der ESA (Europ\u00e4ische Weltraumorganisation).<\/p>\n<p>Diese Pressemitteilung basiert gr\u00f6\u00dftenteils auf der vom STScI ver\u00f6ffentlichten Version.<br \/><a href=\"https:\/\/www.stsci.edu\/contents\/news-releases\/2025\/news-2025-008\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.stsci.edu\/contents\/news-releases\/2025\/news-2025-008<\/a><\/p>\n<p>Medienkontakt<\/p>\n<p>Dr. Markus Nielbock<br \/>Referent f\u00fcr Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie<br \/>Heidelberg, Deutschland<br \/>Tel.: +49 6221 528-134<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/mailto:pr@mpia.de\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">pr@mpia.de<\/a>\n    <\/p>\n<p>    Wissenschaftliche Ansprechpartner:<\/p>\n<p>Dr. Bin Ren<br \/>Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie<br \/>Heidelberg, Deutschland<br \/>Web: <a href=\"https:\/\/sites.google.com\/view\/bin-ren\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/sites.google.com\/view\/bin-ren<\/a><br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/mailto:bin.ren@oca.eu\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">bin.ren@oca.eu<\/a><\/p>\n<p>    Originalpublikation:<\/p>\n<p>Paul Kalas et al., &#8222;A second planetesimal collision in the Fomalhaut system&#8220;, Science (2025)<\/p>\n<p>    Weitere Informationen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mpia.de\/aktuelles\/wissenschaft\/2025-08-Fomalhaut\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.mpia.de\/aktuelles\/wissenschaft\/2025-08-Fomalhaut<\/a> &#8211; Pressemitteilung des MPIA mit weiteren Bildern und Videos<\/p>\n<p><b>Bilder<\/b><\/p>\n<p class=\"widescreenhide\"><a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal1\" href=\"#\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/1766085554_545_newsimage\" width=\"180\" height=\"101\" alt=\"K\u00fcnstlerische Darstellung einer Kollision zweier Planetesimale im jungen, sich entwickelnden Planetensystem Fomalhaut\" title=\"K\u00fcnstlerische Darstellung einer Kollision zweier Planetesimale im jungen, sich entwickelnden Planetensystem Fomalhaut\" border=\"0\" id=\"image_416270_thumb\"\/><\/a><br \/>\n<a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal\"\/><a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/image?id=416270&amp;size=screen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>K\u00fcnstlerische Darstellung einer Kollision zweier Planetesimale im jungen, sich entwickelnden Planete <a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal1\" href=\"#\">&#8230;<\/a><br \/>Quelle: Thomas M\u00fcller (HdA\/MPIA)<br \/>Copyright: CC BY 4.0<\/p>\n<p>\n    <strong>Merkmale dieser Pressemitteilung: <br \/><\/strong><br \/>\n     Journalisten, Studierende<br \/>Physik \/ Astronomie<br \/>\u00fcberregional<br \/>Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Publikationen<br \/>Deutsch\n    <\/p>\n<p>    \u00a0<\/p>\n<dl class=\"sub-nav green maincontent\">\n<dd class=\"active\">\n    <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/de\/javascript:history.back()\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur\u00fcck<\/a>\n    <\/dd>\n<\/dl>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/loading.gif\" width=\"128\" height=\"128\"\/><\/p>\n<p>    <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Teilen:\u00a0 18.12.2025 20:00 Zerst\u00f6rerische Kollisionen in einem jungen Planetensystem Gewaltige Kollisionen im All beobachtet: Hubble-Aufnahmen zeigen die Entstehung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":270037,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-655798","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-science","11":"tag-science-technology","12":"tag-technik","13":"tag-technology","14":"tag-wissenschaft","15":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115742191583466743","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/655798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=655798"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/655798\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/270037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=655798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=655798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=655798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}