{"id":656088,"date":"2025-12-18T22:35:16","date_gmt":"2025-12-18T22:35:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/656088\/"},"modified":"2025-12-18T22:35:16","modified_gmt":"2025-12-18T22:35:16","slug":"geheimnissen-des-mars-auf-der-spur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/656088\/","title":{"rendered":"Geheimnissen des Mars auf der Spur"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von atmosph\u00e4rischen Ph\u00e4nomenen, Lebensfreundlichkeit und inneren Werten: In der Januar-Ausgabe berichtet BILD DER WISSENSCHAFT \u00fcber die neusten Erkenntnisse aus der Mars-Forschung. Sie zeigen spannende Merkmale unseres Nachbarplaneten auf. Au\u00dferdem steht seine Geschichte im Fokus. Zumindest theoretisch k\u00f6nnten sich in feucht-warmen Klimaphasen sogar einfache Lebewesen entwickelt haben, legen neue Ergebnisse nahe.<\/strong><\/p>\n<p>Der erste Artikel des vierteiligen Titelthemas \u201eDer Mars\u201c ist der Erforschung der Atmosph\u00e4re des roten Planeten gewidmet. In der vergleichsweise d\u00fcnnen Gash\u00fclle gibt es demnach durchaus Spannendes zu beobachten: Wolken aus gefrorenem Wasser oder Kohlendioxid-Kristallen ziehen \u00fcber die Krater und Staubteufel wirbeln gelegentlich \u00fcber die Oberfl\u00e4che. Der BDW-Autor Kai D\u00fcrfeld berichtet, was \u00fcber die Entstehung dieser Ph\u00e4nomene bekannt ist und welche R\u00e4tsel sie noch aufgeben. Wissenschaftler erstellen derzeit auch einen Wolkenatlas, um zu dokumentieren, wo und wie diese Gebilde in der Marsatmosph\u00e4re entstehen. Das Wissen k\u00f6nnte wichtige R\u00fcckschl\u00fcsse auf das exotische Wettergeschehen des Planeten erm\u00f6glichen. Diese Informationen k\u00f6nnten wiederum f\u00fcr k\u00fcnftige Marsmissionen wichtig sein, berichtet D\u00fcrfeld im Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/www.wissenschaft.de\/bdwplus\/leises-wetter-kann-auch-stuermisch-sein\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leises Wetter kann auch st\u00fcrmisch sein<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Im folgenden Beitrag steht dann eine der spannendsten Fragen der Mars-Forschung im Fokus: War unser Nachbarplanet einst lebensfreundlich und m\u00f6glicherweise die Heimat von au\u00dferirdischen Organismen? Der BDW-Autor Thorsten Dambeck berichtet \u00fcber die j\u00fcngsten Forschungsergebnisse, die belegen, dass der Mars in seiner Vergangenheit vermutlich wiederholt warm-feuchte Bedingungen geboten hat. Durch bestimmte Merkmale entwickelte er sich dann allerdings zu dem eisigen W\u00fcstenplaneten unserer Zeit. Auch Hinweise darauf, dass es einst Marsleben gegeben haben k\u00f6nnte, mehren sich. Besonders spannend sind dabei Materialproben, die die Marssonde Perseverance aus einem \u201efleckigen Felsen\u201c gewonnen hat. K\u00fcnftige Missionen k\u00f6nnten sie f\u00fcr genauere Untersuchungen zur Erde bringen, schreibt der Autor im Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/www.wissenschaft.de\/bdwplus\/als-der-mars-bewohnbar-war\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Als der Mars bewohnbar war<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Von Wolken, Leben und inneren Werten<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend geht es um das geheimnisvolle Innere des roten Planeten: Thorsten Dambeck pr\u00e4sentiert die neusten Ergebnisse der NASA Landesonde InSight. Mithilfe von Mars-Beben sp\u00e4hen Forschende bei diesem Projekt in die Tiefe des Mars. Wie der Autor berichtet, stie\u00dfen sie dabei auf die Spuren eines urzeitlichen Bombardements: Vor 4,5 Milliarden Jahren kam es offenbar zu gigantischen Einschl\u00e4gen, bei denen riesige Tr\u00fcmmer tief in den Mantel des Planeten eindrangen. Au\u00dferdem liefern die Ergebnisse der InSight-Mission Hinweise darauf, inwieweit im Marsmantel Umw\u00e4lzungsprozesse stattfinden, geht aus dem Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/www.wissenschaft.de\/bdwplus\/zeitkapsel-im-untergrund\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zeitkapsel im Untergrund<\/a>\u201c hervor.<\/p>\n<p>Im vierten Artikel kl\u00e4rt dann die BDW-Autorin Marlena Wegner, wie eigentlich die Bilder entstehen, die wir vom Mars zu sehen bekommen. Sie verdeutlicht, dass es sich bei diesen Aufnahmen nur selten um direkte fotografische Abbilder handelt. Meist sind es stattdessen die Produkte komplexer Prozesse der Datenverarbeitung. Ein Beispiel sind dabei Bilder, die auf Aufnahmen der Marskamera des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt an Bord der europ\u00e4ischen Raumsonde Mars Express basieren. Erst aus der Kombination verschiedener Daten lassen sich Stereo- und Farbbilder erzeugen. Inwieweit der Mars wirklich aussieht, wie die Bilder vermitteln, erfahren Sie im Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/www.wissenschaft.de\/bdwplus\/von-rohdaten-zu-bildern-ein-labyrinth\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Von Rohdaten zu Bildern: ein Labyrinth<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Die Artikel des Titelthemas \u201eDer Mars\u201c k\u00f6nnen Sie im Rahmen eines <a href=\"https:\/\/www.wissenschaft.de\/bdwplus\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bdw+ Abonnements online<\/a> lesen, oder Sie finden sie in der <a href=\"https:\/\/www.wissenschaft.de\/magazin\/bdw-aktuelles-heft\/der-mars\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Januar-Ausgabe von BILD DER WISSENSCHAFT<\/a>, die ab dem 19. Dezember im Handel erh\u00e4ltlich ist.<\/p>\n<p class=\"entry-meta meta-small\"> \u00a9 wissenschaft.de &#8211; Redaktion wissenschaft.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von atmosph\u00e4rischen Ph\u00e4nomenen, Lebensfreundlichkeit und inneren Werten: In der Januar-Ausgabe berichtet BILD DER WISSENSCHAFT \u00fcber die neusten Erkenntnisse&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":656089,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-656088","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-science","11":"tag-science-technology","12":"tag-technik","13":"tag-technology","14":"tag-wissenschaft","15":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115742961026386500","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/656088","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=656088"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/656088\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/656089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=656088"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=656088"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=656088"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}