{"id":656932,"date":"2025-12-19T07:42:37","date_gmt":"2025-12-19T07:42:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/656932\/"},"modified":"2025-12-19T07:42:37","modified_gmt":"2025-12-19T07:42:37","slug":"the-berlinian-schiebt-sich-zwischen-bauarbeiter-und-fernsehturmkugel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/656932\/","title":{"rendered":"\u201eThe Berlinian\u201c schiebt sich zwischen Bauarbeiter und Fernsehturmkugel"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Dies ist ein <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/open-source\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Open-Source<\/a>-Beitrag. Der Berliner Verlag gibt allen Interessierten die <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/faq.356632\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00f6glichkeit<\/a>, Texte mit inhaltlicher Relevanz und professionellen Qualit\u00e4tsstandards anzubieten.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Es gibt Orte in dieser Stadt, die keine Schlagzeilen brauchen, um zu erz\u00e4hlen. Orte, an denen sich ein einziges Detail verschiebt \u2013 und pl\u00f6tzlich ver\u00e4ndert sich ein ganzes Bild. Wer in diesen Tagen an der Karl-Liebknecht-Stra\u00dfe vorbeigeht, sp\u00fcrt genau das: Etwas stimmt nicht mehr. Etwas fehlt. Oder vielmehr: Etwas steht im Weg.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Seit 1970 hebt ein Bauarbeiter aus Bronze hier die Hand. Ein Arbeiter jener Zeit: Helm, Stiefel, ruhige Kraft. Jahrzehntelang konnte er, aus einem einzigen, pr\u00e4zisen Blickwinkel, die Kugel des <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/berliner-fernsehturm\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fernsehturms<\/a> \u201ehalten\u201c. Ein kleiner Zauber, ein gro\u00dfer Satz \u00fcber eine andere Zeit: Der Arbeiter tr\u00e4gt die Zukunft. Viele nahmen diesen Moment mit nach Hause \u2013 ein unscheinbares Berliner Familienfoto, das pl\u00f6tzlich Weltinterpretation wurde.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Doch nun w\u00e4chst hinter ihm ein Turm aus Glas. <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/hoeher-als-geplant-hochhaus-bau-am-alex-schluckt-berliner-fernsehturm-li.2357406\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eThe Berlinian\u201c<\/a>, 146 Meter hoch \u2013 der neue Anspruch des neuen Kapitals. Und w\u00e4hrend der B\u00fcroturm in den Himmel greift, verliert der Bauarbeiter nach \u00fcber 50 Jahren sein Ziel am Himmel. Die alte Achse \u2013 weg. Der Blick \u2013 verstellt. Die Frage \u2013 da: Was schiebt sich hier eigentlich dazwischen?<\/p>\n<p><img alt=\"Baustelle Alexanderplatz: Vorne entsteht das Covivio-Hochhaus, im Hintergund ist das B\u00fcrohochhaus \u201eThe Berlinian\u201c zu sehen.\" loading=\"lazy\" width=\"5760\" height=\"7680\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/4bbee9c4-e971-44c0-ad6c-f5f85e9c07e9.jpg\"\/><\/p>\n<p>Baustelle Alexanderplatz: Vorne entsteht das Covivio-Hochhaus, im Hintergund ist das B\u00fcrohochhaus \u201eThe Berlinian\u201c zu sehen.Jochen Tack\/imago<\/p>\n<p>Soll er zur\u00fcck in den Lustgarten?<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wer diesen Mann aus Bronze geformt hat, erz\u00e4hlt bereits viel \u00fcber ihn. Geformt hat diesen Mann aus Bronze der Bildhauer Gerhard Thieme, 1928 im s\u00e4chsischen R\u00fcsdorf geboren, gepr\u00e4gt von der erzgebirgischen Tradition des Holzschnitzens. Sch\u00fcler von Fritz Cremer und Theo Balden an der Kunsthochschule Berlin-Wei\u00dfensee. Sp\u00e4ter, als Meistersch\u00fcler Cremers an der Akademie der K\u00fcnste, nahm er gemeinsam mit ihm 1956 <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/bertolt-brecht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bertolt Brecht<\/a> die Totenmaske ab \u2013 ein Moment, der sein Verst\u00e4ndnis von Form, Endlichkeit und Verantwortung pr\u00e4gte.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Sein Werk blieb stets nah am Menschen. Mehr als f\u00fcnfzig Totenmasken \u2013 von Ulbricht, Eisler, Palucca \u2013 zeigen diese N\u00e4he ebenso wie die kleinen Berliner Bronzen, die heute noch in der Stadt stehen: der Tr\u00f6pfelbrunnen \u201eKletternde Kinder\u201c, die \u201eBerliner Typen\u201c, der \u201eLeierkastenmann\u201c. Figuren, die leise erz\u00e4hlen, ohne zu herrschen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">1968 erhielt er den Auftrag des <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/fdgb\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">FDGB<\/a>, einen \u201eBauschaffenden der Hauptstadt\u201c zu formen. 1969 war das Modell des Bauarbeiters im Alten Museum zu sehen, zwischen Architekturentw\u00fcrfen einer Zukunft, die man kollektiv dachte. Die Berliner Zeitung meldete damals, Thieme habe f\u00fcr diese Arbeit den Kunstpreis des FDGB erhalten. Ein fr\u00fches Signal, wie ernst man dieses Symbol nahm.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Weniger bekannt ist, dass die Figur, bevor sie ihren heutigen Standort erhielt, bereits einmal an prominenter Stelle im Lustgarten stand \u2013 im Rahmen der Ausstellung \u201eArchitektur und bildende Kunst. Zum 20. Jahrestag der DDR\u201c (1969).<\/p>\n<p><img alt=\"Geformt vom Bildhauer Gerhard Thieme: der Bauarbeiter\" loading=\"lazy\" width=\"1880\" height=\"1253\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/berliner-zeitung-msp-prod.imgix.net\/2025\/12\/16\/a752dea5-5d8f-4ba7-ad5c-465e41985758.heif?auto=format&amp;fit=max&amp;w=1880&amp;auto=compress&amp;rect=0,313,1880,1253\"\/><\/p>\n<p>Geformt vom Bildhauer Gerhard Thieme: der BauarbeiterKonrad Hirsch<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Dort, vor der klassizistischen Kulisse des Alten Museums, wirkte sie anders: nicht als stiller Beobachter, sondern als Figur, die in die Geschichte hineintritt. Auf dem historischen Foto aus dieser Zeit sieht man deutlich: Der Bauarbeiter war einmal daf\u00fcr gedacht, sich mit dem Herzen der Stadt zu messen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Kaum ein Ort in Berlin ist so aufgeladen wie der Lustgarten \u2013 dieser Raum der Staatsrituale, der Paraden, der gebrochenen Geschichtsschichten. Und pl\u00f6tzlich steht die Frage im Raum: Sollte er vielleicht dorthin zur\u00fcck? W\u00e4re das eine Korrektur \u2013 oder eine Befreiung? Ein R\u00fcckzug ins Historische \u2013 oder ein Statement inmitten der Gegenwart? Wenn man bedenkt, wie intensiv Standort und Bedeutung miteinander verwoben sind, bekommt der Gedanke eine unerwartete Sch\u00e4rfe.<\/p>\n<p><img alt=\"Das Alte Museum und der Lustgarten mit verschiedenen Skulpturen in Ost-Berlin.\" loading=\"lazy\" width=\"5330\" height=\"3553\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/601bdf3b-16dd-4d23-94df-bea49b5518ff.jpg\"\/><\/p>\n<p>Das Alte Museum und der Lustgarten mit verschiedenen Skulpturen in Ost-Berlin.T. Seeliger\/imago<\/p>\n<p>Lenin wurde zerlegt, Marx und Engels wurden verschoben<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Nach 1990 verschwanden viele Denkm\u00e4ler dieser Art. Lenin wurde zerlegt, Marx und Engels wurden verschoben, Th\u00e4lmann kontextualisiert. Doch Thiemes Bauarbeiter blieb \u2013 ein \u201ealtersloser, vertrauter Nachbar\u201c, wie die Berliner Zeitung ihn sp\u00e4ter nannte. Unaufdringlich, zuverl\u00e4ssig, ein wenig melancholisch. 2006 aber stand er schief, die Verankerung war durchgerostet. Die Berliner Zeitung warnte damals: \u201eDer Bauarbeiter steht nicht mehr sicher.\u201c Der Satz klang wie ein Kommentar zur Stadt selbst. Doch das Denkmal wurde repariert, erneut verankert \u2013 und blieb stehen. Nur: In diesem Jahr passiert etwas, das kein Schwei\u00dfen und kein Sockel erneuern kann.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Heute hat der Bauarbeiter die Kugel verloren. Der neue B\u00fcroturm steht nun dort, wo einst die Linie zwischen Hand und Turm verlief. Er nimmt ihm die kleine Wahrheit, die diese Stadt einmal erz\u00e4hlen wollte. Es ist ein stiller, aber pr\u00e4ziser Kommentar zur Gegenwart: Die Zukunft, die der Arbeiter einst hielt, geh\u00f6rt ihm nicht mehr. Sie geh\u00f6rt jetzt einem Projektentwickler, einer Fondsstruktur, einer Skyline, die Renditen verspricht. Der Kapitalismus stellt sich buchst\u00e4blich zwischen Symbol und Idee. Und der Arbeiter, der fr\u00fcher Zukunft hielt, h\u00e4lt nun das Nichts.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die Frage, ob man die Figur versetzen sollte, ist pl\u00f6tzlich nicht mehr absurd. Jede Stadt entscheidet \u00fcber ihre Erinnerung \u2013 durch das, was sie stehen l\u00e4sst, verschiebt oder verstellt. Zur\u00fcck in den Lustgarten? Dorthin, wo er einmal frei stand, auf Augenh\u00f6he mit der Geschichte? Oder n\u00e4her an den <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/alexanderplatz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alexanderplatz<\/a>, wo er den Turm wieder greifen k\u00f6nnte? W\u00e4re das Ehrlichkeit \u2013 oder Geschichtskosmetik? Oder m\u00fcsste man im Gegenteil sagen: Gerade jetzt steht er richtig. Gerade jetzt erz\u00e4hlt er etwas Wichtiges. Dass eine Stadt ihr Ged\u00e4chtnis nicht verliert, wenn sich etwas dazwischen schiebt \u2013 sondern wenn man so tut, als w\u00e4re nichts geschehen.<\/p>\n<p><img alt=\"1990: Demo vorm IHB Ingenieurhochbau gegen Stellenabbau\" loading=\"lazy\" width=\"5472\" height=\"3648\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/5d7065b2-93e7-4be3-a12c-5629ac5a27f8.jpg\"\/><\/p>\n<p>1990: Demo vorm IHB Ingenieurhochbau gegen StellenabbauRolf Z\u00f6llner\/imago<\/p>\n<p>Eine Frage, die gr\u00f6\u00dfer ist als jedes Hochhaus<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Vielleicht ist die Verdeckung deswegen kein Problem, sondern eine Botschaft. Vielleicht zeigt der Bauarbeiter gerade jetzt, wie schnell Bedeutungen verwehen. Vielleicht ist seine neue Rolle die des Zeugen \u2013 nicht der Zukunft, sondern des Verlusts.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Bauarbeiter hat die Kugel verloren. Aber vielleicht bewahrt er etwas anderes: die Ahnung, dass jede Stadt aus ihren Sichtachsen besteht \u2013 und aus dem, was sich zwischen sie schiebt. Seine Hand, die einst hielt, markiert nun den Abstand zwischen zwei Systemen. Sie zeigt nicht mehr auf eine Zukunft, sondern auf eine Frage, die gr\u00f6\u00dfer ist als jedes Hochhaus: Wie viel Gegenwart vertr\u00e4gt die Erinnerung? Und wie viel Erinnerung vertr\u00e4gt eine Stadt, die sich neu erfinden will \u2013 jeden Tag?<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ article_paragraph_end-of-article-icon__tzjPO\">Der Starkoch auf dem Werbebanner am Bauzaun erkl\u00e4rt, der Alex bekomme \u201eeinen neuen Rhythmus\u201c. Vielleicht meint er es gut. Vielleicht wei\u00df er nicht, dass hier l\u00e4ngst ein alter Rhythmus liegt, in Bronze gegossen, \u00fcber Jahrzehnte einverleibt in die Stadt. Sein Satz erz\u00e4hlt weniger \u00fcber den Geschmack eines Kochs als \u00fcber die Leichtigkeit, mit der heute Geschichte umgetaktet wird.<\/p>\n<p>Konrad Hirsch ist Filmemacher und Journalist in Berlin. Sein Fokus liegt auf Ostafrika und Europa; er schreibt \u00fcber Gesellschaft, Macht und die fragile Kunst des Zusammenlebens.<\/p>\n<p>Das ist ein Beitrag, der im Rahmen unserer Open-Source-Initiative eingereicht wurde. Mit <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/opensource.102233\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Open Source<\/a> gibt der Berliner Verlag freien Autorinnen und Autoren sowie jedem Interessierten die M\u00f6glichkeit, Texte mit inhaltlicher Relevanz und professionellen Qualit\u00e4tsstandards anzubieten. Ausgew\u00e4hlte Beitr\u00e4ge werden ver\u00f6ffentlicht und honoriert.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag unterliegt der Creative-Commons-Lizenz (CC BY-NC-ND 4.0). Er darf f\u00fcr nicht kommerzielle Zwecke unter Nennung des Autors und der Berliner Zeitung und unter Ausschluss jeglicher Bearbeitung von der Allgemeinheit frei weiterverwendet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dies ist ein Open-Source-Beitrag. Der Berliner Verlag gibt allen Interessierten die M\u00f6glichkeit, Texte mit inhaltlicher Relevanz und professionellen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":656933,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-656932","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115745112784259107","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/656932","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=656932"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/656932\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/656933"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=656932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=656932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=656932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}