{"id":657104,"date":"2025-12-19T09:25:15","date_gmt":"2025-12-19T09:25:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/657104\/"},"modified":"2025-12-19T09:25:15","modified_gmt":"2025-12-19T09:25:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1017-putin-kiew-hat-den-krieg-entfesselt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/657104\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 10:17 Putin: Kiew hat den Krieg &#8222;entfesselt&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 10:17 Putin: Kiew hat den Krieg &#8222;entfesselt&#8220;  +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef Waldimir Putin gibt der Ukraine die Schuld an dem Krieg. In seiner j\u00e4hrlichen Pressekonferenz sagt er, dass alles mit dem &#8222;Staatsumsturz in der Ukraine 2014 angefangen habe und mit dem &#8222;Betrug in Minsk&#8220;. Als 2022 alles am Abgrund gestanden habe, habe Kiew den Krieg &#8222;entfesselt&#8220;, erkl\u00e4rt der Kremlchef den Krieg, den tats\u00e4chlich Russland mit seinem Angriff am 24. Februar 2022 vom Zaun gebrochen hat. &#8222;Und auch jetzt wollen sie den Krieg nicht friedlich beilegen.&#8220; Zum Kampfgeschehen sagt Putin, die Initiative liege &#8222;voll und ganz bei den russischen Streitkr\u00e4ften&#8220;. In allen Kampfrichtungen m\u00fcsse der Gegner sich zur\u00fcckziehen. Wie erfolgreich die Russen sind, ist allerdings umstritten. Gerade erst ver\u00f6ffentlichten sie ein Fake-Propaganda-Video \u00fcber die Lange in Kupjansk.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+<b class=\"bold\">++ 09:58 Stunde des &#8222;K\u00fcmmerers&#8220;: ntv \u00fcbertr\u00e4gt in K\u00fcrze live Pressekonferenz von Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef Wladimir Putin h\u00e4lt in K\u00fcrze seine \u00fcbliche Pressekonferenz zum Jahresende ab, bei der er Fragen von Journalisten und per Telefon zugeschalteten B\u00fcrgern zu unterschiedlichsten Themen beantworten wird &#8211; von der Geopolitik bis zu Alltagsthemen. Dabei zeigt sich Putin gerne als K\u00fcmmerer, der sich auch der Probleme ganz normaler B\u00fcrger annimmt. Im Vorfeld sind schon mehr als 2 Millionen Fragen gestellt worden, wobei die meisten Fragen die Sozialpolitik betreffen, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt. Erst an f\u00fcnfter Stelle stehen die Fragen zum Krieg in der Ukraine. Die im Fernsehen \u00fcbertragene Veranstaltung findet vor dem Hintergrund der laufenden Gespr\u00e4che \u00fcber ein Ende des Krieges statt. Der Kremlchef h\u00e4lt die vom Kreml streng kontrollierte Pressekonferenz jedes Jahr ab. Eine Ausnahme gab es 2022, als Moskau in der Ukraine milit\u00e4rische R\u00fcckschl\u00e4ge erlitt. \u00dcblicherweise dauert die Veranstaltung sehr lange &#8211; im vergangenen Jahr waren es viereinhalb Stunden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr dazu <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/livestream\/24-Stunden-ntv-Livestream-article9511936.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Livestream von ntv.de<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+<b class=\"bold\">++ 09:34 Dr\u00f6ge: &#8222;Ein entschlossenes und geschlossenes Zeichen&#8220; der EU war das nicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Katharina Dr\u00f6ge betrachtet den Kompromiss der EU-Staaten zur Finanzierung der Ukraine als vertane Chance. &#8222;Wenn es jetzt nicht gelingt, gerade in dieser brisanten und so entscheidenden Zeit f\u00fcr die Ukraine, hier eine europ\u00e4ische Geschlossenheit hinzubekommen, wann dann?&#8220;, sagt Dr\u00f6ge in der ARD. Dr\u00f6ge sagt, f\u00fcr die Ukraine sei das erstmal eine Erleichterung, denn ihr laufe die Zeit davon. &#8222;Gleichzeitig m\u00fcssen wir feststellen, ein entschlossenes und geschlossenes Zeichen der Europ\u00e4ischen Union war das jetzt nicht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:06 Ischinger sieht Glaubw\u00fcrdigkeitsverlust f\u00fcr die EU +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Leiter der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger sieht in dem Br\u00fcsseler Verzicht auf die direkte Verwendung von eingefrorenem russischen Verm\u00f6gen einen Glaubw\u00fcrdigkeitsverlust f\u00fcr die EU. Die Ukraine bekomme mit der Einigung auf einen EU-finanzierten Kredit zwar das, was sie dringend gebraucht habe, sagt Ischinger im Deutschlandfunk. Vom Ergebnis her betrachtet sei damit das &#8222;Klassenziel&#8220; erreicht \u2013 allerdings zu einem &#8222;erheblichen Preis&#8220;. &#8222;N\u00e4mlich dem Preis der Glaubw\u00fcrdigkeit, der Entschlossenheit, der Handlungsf\u00e4higkeit der Europ\u00e4ischen Union als glaubw\u00fcrdigem, international respektiertem Akteur. Das bleibt hier so ein bisschen auf der Strecke&#8220;, kritisiert er. &#8222;Wir machen weiterhin den Eindruck, als w\u00e4ren wir eher Getriebene und suchen dann nach Ersatzl\u00f6sungen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:40 Selenskyj: Millionen-Kredit st\u00e4rkt wirklich unsere Widerstandsf\u00e4higkeit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj lobt den von der EU beschlossenen 90-Millionen-Euro-Kredit f\u00fcr sein Land als gro\u00dfe Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Widerstandsf\u00e4higkeit der Ukraine gelobt. &#8222;Das ist eine bedeutende Unterst\u00fctzung, die unsere Widerstandsf\u00e4higkeit wirklich st\u00e4rkt&#8220;, schreibt Selenskyj bei X. &#8222;Es ist wichtig, dass die russischen Verm\u00f6genswerte eingefroren bleiben und dass die Ukraine eine finanzielle Sicherheitsgarantie f\u00fcr die kommenden Jahre bekommen hat.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:08 Trump gibt auch 800 Millionen Dollar f\u00fcr die Ukraine frei +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump unterzeichnet das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/briefings-statements\/2025\/12\/congressional-bill-s-1071-signed-into-law\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesetz<\/a> zum j\u00e4hrlichen Verteidigungshaushalt &#8211; und gibt somit neue Hilfen f\u00fcr die Ukraine frei. Das Gesetz, das neue Milit\u00e4rausgaben in H\u00f6he von mehr als 900 Milliarden Dollar vorsieht, sieht auch 800 Millionen Dollar f\u00fcr die Ukraine vor. Diese sollen in den kommenden zwei Jahren ausgezahlt werden. Au\u00dferdem sollen 175 Millionen Dollar der Verteidigung der baltischen Staaten Estland, Lettland und Lituaen zugute kommen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:34 Schlag &#8222;f\u00fcr die Kriegstreiber&#8220; &#8211; Russen jubeln \u00fcber Br\u00fcsseler Entscheidung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland sieht den Kompromiss der EU-L\u00e4nder zur Finanzierung der Ukraine positiv. &#8222;Gesetz und gesunder Menschenverstand haben vorerst gesiegt&#8220;, schreibt der russische Chefunterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew auf der Plattform Telegram. Der Br\u00fcsseler Beschluss sei ein gewaltiger Schlag &#8222;f\u00fcr die Kriegstreiber&#8220;, zu denen er unter anderem EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und Kanzler Friedrich Merz z\u00e4hlt. &#8222;Einige wenige Stimmen der Vernunft innerhalb der EU haben bislang verhindert, dass die russischen Reserven illegal zur Finanzierung der Ukraine verwendet werden.&#8220; Russland hatte stets vor einem &#8222;Diebstahl&#8220; seines Staatsverm\u00f6gens gewarnt und damit gedroht, im Gegenzug auch westliches Geld &#8211; vor allem von Privatinvestoren und Unternehmen &#8211; f\u00fcr seine Zwecke zu verwenden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">mehr dazu <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Moskau-jubelt-ueber-Bruesseler-Entscheidung-id30161594.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:11 &#8222;Unersetzlicher Verlust&#8220;: Ukrainische Hubschrauberbesatzung stirbt bei Kampfeinsatz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine kommt die Besatzung eines Mi-24-Hubschraubers \u2013 ein Pilot und ein Waffenoffizier \u2013w\u00e4hrend eines Kampfeinsatzes ums Leben. Dies berichtet<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-mi-24-helicopter-crew-killed-in-combat-mission-brigade-says\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> unter Berufung auf die 12. Separate Armeefliegerbrigade. &#8222;Dies ist ein unersetzlicher Verlust f\u00fcr unsere Luftwaffe, f\u00fcr unser Land und f\u00fcr die Familien, die zu Hause auf ihre Angeh\u00f6rigen gewartet haben&#8220;, erkl\u00e4rt die Brigade in den sozialen Medien. Mit einer Spendenaktion sollen die Familien der gefallenen Soldaten unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:38 Macron pl\u00e4diert f\u00fcr Gespr\u00e4che mit Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Einigung der EU-Staats- und Regierungschefs auf eine weitere Milliardenhilfen f\u00fcr die Ukraine bringt Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron Gespr\u00e4che mit Kreml-Chef Wladimir Putin ins Spiel. &#8222;Ich denke, es wird wieder sinnvoll sein, mit Wladimir Putin zu sprechen&#8220;, sagt Macron. &#8222;Ich glaube, dass es in unserem Interesse als Europ\u00e4er und Ukrainer liegt, den richtigen Rahmen zu finden, um diese Diskussion wieder aufzunehmen.&#8220; Andernfalls werde untereinander mit Verhandlungsf\u00fchrern diskutiert, die alleine mit den Russen verhandelten, sagte der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident. Dies sei nicht optimal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:59 Wehrbeauftragter: Truppe bei Ukraine-Einsatz nicht \u00fcberdehnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, warnt mit Blick auf eine m\u00f6gliche Milit\u00e4rtruppe zur Absicherung eines Friedens in der Ukraine vor einer \u00dcberdehnung der Bundeswehr. Allerdings habe er keine Zweifel, dass die Bundeswehr sich beteiligen k\u00f6nne, sagt der CDU-Politiker. &#8222;Die Bundeswehr w\u00e4re jederzeit in der Lage, einen Beitrag zu leisten. Mit Kampfans\u00e4tzen in Afghanistan bis hin zur Pr\u00e4senz an der Nato-Ostflanke hat sie bewiesen, dass sie die ganze Spannbreite abdecken kann&#8220;, sagt Otte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:23 Explosionen in mehreren russischen St\u00e4dten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus der russischen Stadt Orel werden in der Nacht Explosionen gemeldet. Das berichtet der russische Telegram-Kanal Exilenova. Vorausgegangen sei offenbar ein Raketenangriff, der dem \u00f6rtlichen W\u00e4rmekraftwerk gegolten habe. Es gebe Stromausf\u00e4lle in der Stadt. Auch in den St\u00e4dten Woronesch, Tagarong und Rostow sei es zu Explosionen gekommen, mutma\u00dflich nach Drohnenangriffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:20 EU einigt sich auf Ukraine-Finanzierung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Staats- und Regierungschefs der EU-L\u00e4nder verst\u00e4ndigen sich im Ringen um die k\u00fcnftige Finanzierung der Ukraine auf einen Kompromiss: Die Ukraine erh\u00e4lt laut Kanzler Merz von der EU einen zinslosen Kredit \u00fcber 90 Milliarden Euro. Falls Russland f\u00fcr Kriegssch\u00e4den keine Entsch\u00e4digung leistet, sollen in der EU eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte f\u00fcr die R\u00fcckzahlung herangezogen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:09 Bolton: Ukraine sollte Nato als Ziel nicht aufgeben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der fr\u00fchere US-Sicherheitsberater John Bolton r\u00e4t der Ukraine von Zugest\u00e4ndnissen an Russland bei den Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Kriegsende ab. &#8222;Selbst wenn man sich jetzt auf einen Deal verst\u00e4ndigt, w\u00fcrden die Russen in zwei, drei Jahren eben ein drittes Mal angreifen&#8220;, sagt Bolton dem Magazin &#8222;Spiegel&#8220;. &#8222;Das ist das strategische Dilemma, das Trump, sein Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner nicht verstehen. Sie wollen einen Deal. Es ist ihnen ziemlich egal zu welchen Bedingungen.&#8220; \u00dcberlegungen der Ukraine, das Streben nach einer Nato-Mitgliedschaft f\u00fcr Sicherheitsgarantien aufzugeben, nennt Bolton einen &#8222;enormen Fehler&#8220;. &#8222;Ich w\u00fcrde das nicht akzeptieren.&#8220; Bolton war w\u00e4hrend Donald Trumps erster Pr\u00e4sidentschaft 17 Monate lang dessen Nationaler Sicherheitsberater.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:37 Nutzung russischer Gelder: EU-L\u00e4nder diskutieren Garantien f\u00fcr Belgien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Debatte um die Nutzung der in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine zeichnet sich die H\u00f6he der Garantien f\u00fcr Belgien als zentraler Verhandlungspunkt ab. Die Garantiesumme werde bei der abendlichen Aussprache der Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel in Br\u00fcssel &#8222;vermutlich&#8220; eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen, sagt ein deutscher Regierungsvertreter. Dabei gehe es etwa darum, ob in der Abschlusserkl\u00e4rung eine konkrete Summe genannt oder die Garantie unbegrenzt sein soll. Auf dem Tisch liegt ein Vorschlag der Kommission, der die Nutzung der rund 200 Milliarden Euro eingefrorener russischer Zentralbankgelder f\u00fcr ein sogenanntes Reparationsdarlehen an die Ukraine vorsieht. Der gr\u00f6\u00dfte Teil dieses Geldes ist beim Unternehmen Euroclear in Br\u00fcssel in Verwahrung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:29 Proteste in Odessa wegen Stromausfalls +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der ukrainischen Hafenstadt Odessa sperren die Einwohner aus Protest gegen die langanhaltenden Stromausf\u00e4lle offiziellen Angaben zufolge mehrere Stra\u00dfen. &#8222;Ich verstehe die Emotionen der Menschen. Wenn es tagelang keinen Strom gibt, ist das schwer und erm\u00fcdend&#8220;, schreibt Gouverneur Oleh Kiper dazu bei Telegram. Er ruft die Bev\u00f6lkerung zugleich dazu auf, Ruhe zu bewahren. Russische Angriffe auf Energieobjekte h\u00e4tten die Stromausf\u00e4lle verursacht, die Reparaturen w\u00fcrden durch weiteren Beschuss erschwert, sagt er und bittet um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die aktuelle Lage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:16 S\u00f6der pl\u00e4diert f\u00fcr H\u00e4rte im Umgang mit Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">CSU-Chef Markus S\u00f6der warnt davor, Russland durch ein Nachgeben zu weiteren Angriffen zu ermutigen. &#8222;Wir wollen verhindern, dass es eine Art zweites M\u00fcnchner Abkommen wird&#8220;, sagt er Welt-TV in Anspielung auf das Abkommen von 1938, mit dem sich Nazi-Deutschland das Sudetenland sicherte &#8211; nur um 1939 den Zweiten Weltkrieg zu beginnen. Man d\u00fcrfe sich keine &#8222;zweite Naivit\u00e4t&#8220; leisten. Russland sei zuzutrauen, dass es nach der Ukraine eine weitere Aggression starte. S\u00f6der pl\u00e4diert daf\u00fcr, Drohnen und Flugzeuge bei Luftraumverletzungen abzuschie\u00dfen und nennt die T\u00fcrkei als Vorbild. &#8222;Die T\u00fcrken haben einfach diese \u00dcberfl\u00fcge beendet, indem sie halt konsequent waren. Das rate ich uns auch&#8220;, sagt er. 2015 hatte die T\u00fcrkei ein russisches Kampfflugzeug im t\u00fcrkisch-syrischen Grenzgebiet nach zahlreichen Warnungen abgeschossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:45 Bericht: Kanzleramt will BND h\u00e4rteres Vorgehen erlauben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll nach Pl\u00e4nen aus dem Kanzleramt deutlich mehr Handlungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr besonders bedrohliche Lagen erhalten. Dazu geh\u00f6rten etwa Sabotageaktionen, um gegnerische Streitkr\u00e4fte zu schw\u00e4chen, berichten WDR, NDR und &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220; unter Berufung auf einen Entwurf des neuen BND-Gesetzes. Ein Sprecher des Auslandsnachrichtendienstes sagt auf Anfrage, man wolle aus Respekt vor der Arbeit der Bundesregierung und vor dem Gesetzgeber die derzeitige Arbeit an der BND-Gesetzesnovelle sowie etwaige Zwischenst\u00e4nde nicht kommentieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:18 Trump: Ukraine muss sich schnell bewegen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den Bem\u00fchungen um einen fordert US-Pr\u00e4sident Donald Trump Kiew zum Einlenken auf. Auf die Frage zu Gespr\u00e4chen, die an diesem Wochenende in Miami im Bundesstaat Florida fortgesetzt werden sollen, sagt Trump, die Verhandlungen n\u00e4herten sich einer L\u00f6sung, &#8222;aber ich hoffe, dass die Ukraine sich schnell bewegt&#8220;. Er f\u00fcgt hinzu: &#8222;Und wissen Sie, jedes Mal, wenn sie (die Ukrainer) sich zu viel Zeit lassen, dann \u00e4ndert Russland seine Meinung&#8220;. Tats\u00e4chlich hat sich die Ukraine bei verschiedenen Verhandlungspositionen in den vergangenen Wochen kompromissbereit gezeigt, w\u00e4hrend Russland auf noch immer auf seinen Maximalforderungen beharrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:53 Russen verbreiten Fake-Video \u00fcber Lage in Kupjansk +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml meldet die Einnahme von Kupjansk in der Ukraine. Ein Video kursiert, das als Beweis Soldaten in der Stadt zeigen soll. Doch die Aufnahmen zeigen offenbar gar nicht den genannten Ort. Analysten sind sicher: Gedreht wurde in einem 20 Kilometer entfernten Dorf. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:23 Selenskyj: EU-Beitritt ist Teil der Sicherheitsgarantien +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet den EU-Beitritt seines Landes als Teil der n\u00f6tigen Sicherheitsgarantien. &#8222;Wir bauen darauf&#8220;, sagt Selenskyj am Rande des EU-Gipfels in Br\u00fcssel nach Gespr\u00e4chen mit den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs. Ein Datum f\u00fcr den Beitritt will er nicht nennen. Es sei wichtig, dass Russland oder einzelne EU-L\u00e4nder den Beitritt nicht blockieren, wenn die Ukraine alle Anforderungen erf\u00fcllt hat, f\u00fcgt er in Anspielung auf den Widerstand Ungarns hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:45 Kupjansk: Drohnenflug zeigt Frontstadt in Ruinen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Drohnenflug offenbart das Ausma\u00df der Verw\u00fcstung in Kupjansk: Ganze Viertel der einst 30.000 Einwohner gro\u00dfen Stadt sind zerst\u00f6rt. Moskau behauptet, die Stadt im Nordosten der Ukraine eingenommen zu haben, Kiew widerspricht. Die Angaben beider Seiten sind nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-29-Proteste-in-Odessa-wegen-Stromausfalls-id30160999.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 10:17 Putin: Kiew hat den Krieg &#8222;entfesselt&#8220; +++TeilenFolgen auf: Kremlchef Waldimir Putin gibt der Ukraine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,10,8,9,11,317,3081,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-657104","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-cyberwar","10":"tag-headlines","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-kriegsverbrechen","13":"tag-militaer","14":"tag-militaereinsaetze","15":"tag-nachrichten","16":"tag-nato","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-welt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj","30":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115745517879357697","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/657104","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=657104"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/657104\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=657104"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=657104"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=657104"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}