{"id":657444,"date":"2025-12-19T12:59:19","date_gmt":"2025-12-19T12:59:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/657444\/"},"modified":"2025-12-19T12:59:19","modified_gmt":"2025-12-19T12:59:19","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1354-kiew-oeltanker-der-russischen-schattenflotte-im-mittelmeer-angegriffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/657444\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 13:54 Kiew: \u00d6ltanker\u00a0der russischen Schattenflotte im Mittelmeer angegriffen +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 13:54 Kiew: \u00d6ltanker\u00a0der russischen Schattenflotte im Mittelmeer angegriffen +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew greift eigenen Angaben zufolge erstmals seit Beginn des Ukraine-Krieges einen mutma\u00dflichen \u00d6ltanker der russischen Schattenflotte in neutralen Gew\u00e4ssern im Mittelmeer mit Drohnen an. Es habe sich um einen &#8222;neuen, beispiellosen Spezialeinsatz&#8220; gehandelt, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/ssternenko\/53189\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">hei\u00dft es <\/a>aus Kreisen des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes (SBU). Der Tanker &#8222;Qendil&#8220; habe &#8222;schwere Sch\u00e4den erlitten&#8220; und k\u00f6nne &#8222;nicht mehr f\u00fcr seinen vorgesehenen Zweck eingesetzt werden&#8220;. Weitere Details zu dem Angriff, etwa wie der SBU Drohnen im Mittelmeer einsetzen konnte und welche L\u00e4nder die Drohnen \u00fcberflogen hatten, sind noch nicht bekannt. Aus SBU-Kreisen verlautet jedoch, dass der Tanker zum Zeitpunkt des Angriffs leer gewesen und durch den Einsatz keine Gefahr f\u00fcr die Umwelt entstanden sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:23 Zentralbank senkt Leitzins &#8211; Putin gesteht Wirtschaftsschw\u00e4che ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit der Wirtschaft l\u00e4uft es offenbar nicht ganz so rund. Dabei macht Kremlchef Wladimir Putin aber nicht die hohen Kosten durch den Krieg als Ursache aus. Vielmehr nennt er in der Pressekonferenz den deutlichen R\u00fcckgang des Wirtschaftswachstums in seinem Land einen bewussten Schritt der Staatsf\u00fchrung zur Bek\u00e4mpfung der Inflation. Putin vereist auf das erwartete Wachstum des \u2060Bruttoinlandsprodukts (BIP) um ein Prozent im laufenden Jahr nach 4,3 Prozent im vergangenen Jahr. Dies sei &#8222;ein bewusster Schritt der Regierung, der Zentralbank und der gesamten \u200dF\u00fchrung des Landes, der mit der Inflationssteuerung zusammenh\u00e4ngt&#8220;. Angesichts \u200cder staatlich finanzierten Kriegswirtschaft und der westlichen Sanktionen k\u00e4mpft Russland mit hoher Inflation. Im November belief sich die j\u00e4hrliche \u200cTeuerungsrate offiziellen Daten \u2060zufolge auf 6,64 Prozent nach 7,71 Prozent im Oktober. Bei ihrer regul\u00e4ren Sitzung heute senkt die Zentralbank den \u200cLeitzins \u2060erwartungsgem\u00e4\u00df auf 16 Prozent von zuvor 16,5 Prozent. Die hohen Zinsen machen Kredite \u200cf\u00fcr Investitionen f\u00fcr viele Unternehmen \u200cunbezahlbar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">++ 13:04 Putin sieht &#8222;Ball nun ganz bei unseren westlichen Gegnern&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef Wladimir Putin sieht die Verantwortung f\u00fcr ein Ende des Krieges in der Ukraine beim Westen und Kiew. &#8222;Der Ball liegt nun ganz bei unseren westlichen Gegnern&#8220;, sagt Putin bei seiner Pressekonferenz zum Jahresende in Moskau. Diese hatten zuletzt allerdings zahlreiche Vorschl\u00e4ge unterbreitet, die bisher in Moskau stets auf heftige Kritik stie\u00dfen. Putin erkl\u00e4rt sich gleichzeitig offiziell dazu bereit, &#8222;zu verhandeln und den Konflikt mit friedlichen Mitteln zu beenden&#8220;.<\/p>\n<p>UkraineAngriffe auf zivile Infrastruktur<\/p>\n<p>Dezember 2025November 2025Oktober 2025September 2025August 2025Juli 2025Juni 2025Mai 2025April 2025M\u00e4rz 2025Februar 2025Januar 2025Dezember 2024November 2024Oktober 2024<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:50 Russland \u00fcbergibt der Ukraine Hunderte Leichen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland gibt ukrainischen Angaben zufolge mehr als tausend Leichen an Kiew zur\u00fcck, bei denen es sich laut Moskau um im Kampf get\u00f6tete ukrainische Soldaten handelt. &#8222;Heute haben R\u00fcckf\u00fchrungsma\u00dfnahmen stattgefunden&#8220;, teilt die ukrainische Koordinierungszentrale f\u00fcr Kriegsgefangene in Onlinediensten mit. &#8222;1003 Leichen, die russischen Angaben zufolge zu ukrainischen Soldaten geh\u00f6ren, wurden in die Ukraine zur\u00fcckgebracht&#8220;, hei\u00dft es weiter. Moskau best\u00e4tigt einen Austausch und erkl\u00e4rt, Russland habe 26 Leichen von der Ukraine erhalten. Der Austausch von Kriegsgefangenen und sterblichen \u00dcberresten get\u00f6teter Soldaten ist einer der wenigen Bereiche, in denen Kiew und Moskau noch zusammenarbeiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:22 Neuer Wehrdienst kann im Januar starten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der neue Wehrdienst kann zum 1. Januar kommen. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat dem Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes zugestimmt. Es sieht eine verpflichtende Musterung junger M\u00e4nner und die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrerfassung vor. Weiter gilt aber das Prinzip der Freiwilligkeit. Ziel des Gesetzes ist es, die Truppenst\u00e4rke der Bundeswehr bis zum Jahr 2035 von derzeit rund 184.000 Soldatinnen und Soldaten auf 255.000 bis 270.000 zu erh\u00f6hen. Alle jungen M\u00e4nner und Frauen ab Geburtsjahrgang 2008 werden vom n\u00e4chsten Jahr an einen Fragebogen zur Person erhalten, der auch die Motivation zum Wehrdienst abfragt. M\u00e4nner m\u00fcssen, Frauen k\u00f6nnen diesen beantworten, denn f\u00fcr Frauen sieht das Grundgesetz keine Wehrpflicht vor. F\u00fcr alle M\u00e4nner, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, soll dann die Musterung wieder zur Pflicht werden. Praktisch wird sie aber erst sp\u00e4ter greifen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:51 Putin beharrt auf alten Forderungen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allen Verhandlungen und Entgegenkommen von ukrainischer Seite zum Trotz: Kremlchef Wladimir Putin h\u00e4lt an seinen seit Langem erhobenen Bedingungen f\u00fcr ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine fest. Bei seiner j\u00e4hrlichen Pressekonferenz bietet Putin damit keine Anzeichen f\u00fcr einen m\u00f6glichen Kompromiss, der zu einer Waffenruhe f\u00fchren k\u00f6nnte. Er sehe auf ukrainischer Seite keine Bereitschaft f\u00fcr ein Friedensabkommen, so Putin weiter. Tats\u00e4chlich hat die Ukraine zahlreiche Kompromisse in den vergangenen Tagen zugestanden. &#8222;Wir sind \u2060bereit, diesen Konflikt friedlich zu beenden, auf der Grundlage der Prinzipien, die ich im vergangenen Juni im russischen Au\u00dfenministerium dargelegt habe&#8220;, erkl\u00e4rt Putin weiter. Damit bezieht er sich auf eine Rede von vor 18 Monaten. Damals hatte er gefordert, dass die Ukraine ihre Ambitionen auf einen Beitritt zur Nato aufgeben und sich vollst\u00e4ndig aus vier Regionen zur\u00fcckziehen m\u00fcsse, \u200ddie Russland f\u00fcr sich beansprucht. Inzwischen hat auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den von seinem Land angestrebten Nato-Beitritt aufgegeben. Ersatzweise seien Sicherheitsgarantien der USA sowie europ\u00e4ischer und anderer Partner ein Kompromiss, sagte er k\u00fcrzlich. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:20 Putin \u00e4u\u00dfert sich zu EU-Entscheidung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef Wladimir Putin \u00e4u\u00dfert sich in der Jahrespressekonferenz auch zu den von der EU eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen. Auf die Anmerkung der Moderatorin, dass die EU diese &#8222;stehlen&#8220; wollte, sagt Putin: &#8222;Stehlen ist nicht die korrekte Definition&#8220;. Das sei, wenn jemand das heimlich mache, &#8222;Raub. Sie haben es nicht gemacht, weil die Konsequenzen f\u00fcr die R\u00e4uber hart sein k\u00f6nnen.&#8220; Dies werde das Vertrauen in <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">in die Eurozone verringern, wo viele L\u00e4nder ihre Staatsfinanzen lagern. &#8222;Jetzt m\u00f6gen sie nicht den Kampf gegen die Neonazis in Kiew, demn\u00e4chst m\u00f6gen sie vielleicht nicht den Kampf gegen die LGBTQ-Bewegung, wie muslimische L\u00e4nder ihn f\u00fchren, so Putin. &#8222;Und egal, was sie stehlen, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter m\u00fcssen sie es zur\u00fcckgeben. Wir gehen vor Gericht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:50 Br\u00fcssel-Kompromiss ist &#8222;ein Erfolg f\u00fcr Russland&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kompromiss, auf den sich die EU-Staaten in Br\u00fcssel geeinigt haben, ist ein Erfolg f\u00fcr Russland, kommentiert ntv-Korrespondent Rainer Munz. Bei einem Friedensschluss w\u00fcrde Russland auf eine Freigabe der Gelder bestehen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:37 Klingbeil: &#8222;Russland muss am Ende f\u00fcr die Zerst\u00f6rung durch den Angriffskrieg bezahlen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil lobt die Beschl\u00fcsse des EU-Gipfels zu den eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten. &#8222;Russland muss am Ende f\u00fcr die Zerst\u00f6rung durch den Angriffskrieg bezahlen. Und die Finanzierung der Verteidigung der Ukraine ist f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Jahre abgesichert.&#8220; Das sei das Entscheidende an der Einigung von heute Nacht. &#8222;Deshalb ist es eine gute und pragmatische Einigung, die mit einer breiten Mehrheit fast aller EU-Staaten erreicht wurde.&#8220; Sie verringer auch Risiken einer direkten Nutzung der eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:17 Putin: Kiew hat den Krieg &#8222;entfesselt&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef Waldimir Putin gibt der Ukraine die Schuld an dem Krieg. In seiner j\u00e4hrlichen Pressekonferenz vor einem ausgew\u00e4hlten und ihm wohlgesonnen Publikum sagt er, dass alles mit dem &#8222;Staatsumsturz in der Ukraine 2014 angefangen habe und mit dem &#8222;Betrug in Minsk&#8220;. Als 2022 alles am Abgrund gestanden habe, habe Kiew den Krieg &#8222;entfesselt&#8220;, erkl\u00e4rt der Kremlchef den Krieg, den tats\u00e4chlich Russland mit seinem Angriff am 24. Februar 2022 vom Zaun gebrochen hat. &#8222;Und auch jetzt wollen sie den Krieg nicht friedlich beilegen.&#8220; Zum Kampfgeschehen sagt Putin, die Initiative liege &#8222;voll und ganz bei den russischen Streitkr\u00e4ften&#8220;. In allen Kampfrichtungen m\u00fcsse der Gegner sich zur\u00fcckziehen. Wie erfolgreich die Russen sind, ist allerdings umstritten. Gerade erst ver\u00f6ffentlichten sie ein Fake-Propaganda-Video \u00fcber die Lange in Kupjansk.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+<b class=\"bold\">++ 09:58 Stunde des &#8222;K\u00fcmmerers&#8220;: ntv \u00fcbertr\u00e4gt in K\u00fcrze live Pressekonferenz von Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef Wladimir Putin h\u00e4lt in K\u00fcrze seine \u00fcbliche Pressekonferenz zum Jahresende ab, bei der er Fragen von Journalisten und per Telefon zugeschalteten B\u00fcrgern zu unterschiedlichsten Themen beantworten wird &#8211; von der Geopolitik bis zu Alltagsthemen. Dabei zeigt sich Putin gerne als K\u00fcmmerer, der sich auch der Probleme ganz normaler B\u00fcrger annimmt. Im Vorfeld sind schon mehr als 2 Millionen Fragen gestellt worden, wobei die meisten Fragen die Sozialpolitik betreffen, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt. Erst an f\u00fcnfter Stelle stehen die Fragen zum Krieg in der Ukraine. Die im Fernsehen \u00fcbertragene Veranstaltung findet vor dem Hintergrund der laufenden Gespr\u00e4che \u00fcber ein Ende des Krieges statt. Der Kremlchef h\u00e4lt die vom Kreml streng kontrollierte Pressekonferenz jedes Jahr ab. Eine Ausnahme gab es 2022, als Moskau in der Ukraine milit\u00e4rische R\u00fcckschl\u00e4ge erlitt. \u00dcblicherweise dauert die Veranstaltung sehr lange &#8211; im vergangenen Jahr waren es viereinhalb Stunden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr dazu <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/livestream\/24-Stunden-ntv-Livestream-article9511936.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">im Livestream von ntv.de<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+<b class=\"bold\">++ 09:34 Dr\u00f6ge: &#8222;Ein entschlossenes und geschlossenes Zeichen&#8220; der EU war das nicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Katharina Dr\u00f6ge betrachtet den Kompromiss der EU-Staaten zur Finanzierung der Ukraine als vertane Chance. &#8222;Wenn es jetzt nicht gelingt, gerade in dieser brisanten und so entscheidenden Zeit f\u00fcr die Ukraine, hier eine europ\u00e4ische Geschlossenheit hinzubekommen, wann dann?&#8220;, sagt Dr\u00f6ge in der ARD. Dr\u00f6ge sagt, f\u00fcr die Ukraine sei das erstmal eine Erleichterung, denn ihr laufe die Zeit davon. &#8222;Gleichzeitig m\u00fcssen wir feststellen, ein entschlossenes und geschlossenes Zeichen der Europ\u00e4ischen Union war das jetzt nicht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:06 Ischinger sieht Glaubw\u00fcrdigkeitsverlust f\u00fcr die EU +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Leiter der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger sieht in dem Br\u00fcsseler Verzicht auf die direkte Verwendung von eingefrorenem russischen Verm\u00f6gen einen Glaubw\u00fcrdigkeitsverlust f\u00fcr die EU. Die Ukraine bekomme mit der Einigung auf einen EU-finanzierten Kredit zwar das, was sie dringend gebraucht habe, sagt Ischinger im Deutschlandfunk. Vom Ergebnis her betrachtet sei damit das &#8222;Klassenziel&#8220; erreicht \u2013 allerdings zu einem &#8222;erheblichen Preis&#8220;. &#8222;N\u00e4mlich dem Preis der Glaubw\u00fcrdigkeit, der Entschlossenheit, der Handlungsf\u00e4higkeit der Europ\u00e4ischen Union als glaubw\u00fcrdigem, international respektiertem Akteur. Das bleibt hier so ein bisschen auf der Strecke&#8220;, kritisiert er. &#8222;Wir machen weiterhin den Eindruck, als w\u00e4ren wir eher Getriebene und suchen dann nach Ersatzl\u00f6sungen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:40 Selenskyj: Milliarden-Kredit st\u00e4rkt wirklich unsere Widerstandsf\u00e4higkeit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj lobt den von der EU beschlossenen 90-Miliarden-Euro-Kredit f\u00fcr sein Land als gro\u00dfe Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Widerstandsf\u00e4higkeit der Ukraine gelobt. &#8222;Das ist eine bedeutende Unterst\u00fctzung, die unsere Widerstandsf\u00e4higkeit wirklich st\u00e4rkt&#8220;, schreibt Selenskyj bei X. &#8222;Es ist wichtig, dass die russischen Verm\u00f6genswerte eingefroren bleiben und dass die Ukraine eine finanzielle Sicherheitsgarantie f\u00fcr die kommenden Jahre bekommen hat.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:08 Trump gibt auch 800 Millionen Dollar f\u00fcr die Ukraine frei +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump unterzeichnet das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/briefings-statements\/2025\/12\/congressional-bill-s-1071-signed-into-law\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Gesetz<\/a> zum j\u00e4hrlichen Verteidigungshaushalt &#8211; und gibt somit neue Hilfen f\u00fcr die Ukraine frei. Das Gesetz, das neue Milit\u00e4rausgaben in H\u00f6he von mehr als 900 Milliarden Dollar vorsieht, sieht auch 800 Millionen Dollar f\u00fcr die Ukraine vor. Diese sollen in den kommenden zwei Jahren ausgezahlt werden. Au\u00dferdem sollen 175 Millionen Dollar der Verteidigung der baltischen Staaten Estland, Lettland und Lituaen zugute kommen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:34 Schlag &#8222;f\u00fcr die Kriegstreiber&#8220; &#8211; Russen jubeln \u00fcber Br\u00fcsseler Entscheidung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland sieht den Kompromiss der EU-L\u00e4nder zur Finanzierung der Ukraine positiv. &#8222;Gesetz und gesunder Menschenverstand haben vorerst gesiegt&#8220;, schreibt der russische Chefunterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew auf der Plattform Telegram. Der Br\u00fcsseler Beschluss sei ein gewaltiger Schlag &#8222;f\u00fcr die Kriegstreiber&#8220;, zu denen er unter anderem EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und Kanzler Friedrich Merz z\u00e4hlt. &#8222;Einige wenige Stimmen der Vernunft innerhalb der EU haben bislang verhindert, dass die russischen Reserven illegal zur Finanzierung der Ukraine verwendet werden.&#8220; Russland hatte stets vor einem &#8222;Diebstahl&#8220; seines Staatsverm\u00f6gens gewarnt und damit gedroht, im Gegenzug auch westliches Geld &#8211; vor allem von Privatinvestoren und Unternehmen &#8211; f\u00fcr seine Zwecke zu verwenden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">mehr dazu <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Moskau-jubelt-ueber-Bruesseler-Entscheidung-id30161594.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:11 &#8222;Unersetzlicher Verlust&#8220;: Ukrainische Hubschrauberbesatzung stirbt bei Kampfeinsatz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine kommt die Besatzung eines Mi-24-Hubschraubers \u2013 ein Pilot und ein Waffenoffizier \u2013w\u00e4hrend eines Kampfeinsatzes ums Leben. Dies berichtet<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukrainian-mi-24-helicopter-crew-killed-in-combat-mission-brigade-says\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> unter Berufung auf die 12. Separate Armeefliegerbrigade. &#8222;Dies ist ein unersetzlicher Verlust f\u00fcr unsere Luftwaffe, f\u00fcr unser Land und f\u00fcr die Familien, die zu Hause auf ihre Angeh\u00f6rigen gewartet haben&#8220;, erkl\u00e4rt die Brigade in den sozialen Medien. Mit einer Spendenaktion sollen die Familien der gefallenen Soldaten unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:38 Macron pl\u00e4diert f\u00fcr Gespr\u00e4che mit Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Einigung der EU-Staats- und Regierungschefs auf eine weitere Milliardenhilfen f\u00fcr die Ukraine bringt Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron Gespr\u00e4che mit Kreml-Chef Wladimir Putin ins Spiel. &#8222;Ich denke, es wird wieder sinnvoll sein, mit Wladimir Putin zu sprechen&#8220;, sagt Macron. &#8222;Ich glaube, dass es in unserem Interesse als Europ\u00e4er und Ukrainer liegt, den richtigen Rahmen zu finden, um diese Diskussion wieder aufzunehmen.&#8220; Andernfalls werde untereinander mit Verhandlungsf\u00fchrern diskutiert, die alleine mit den Russen verhandelten, sagte der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident. Dies sei nicht optimal.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:59 Wehrbeauftragter: Truppe bei Ukraine-Einsatz nicht \u00fcberdehnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, warnt mit Blick auf eine m\u00f6gliche Milit\u00e4rtruppe zur Absicherung eines Friedens in der Ukraine vor einer \u00dcberdehnung der Bundeswehr. Allerdings habe er keine Zweifel, dass die Bundeswehr sich beteiligen k\u00f6nne, sagt der CDU-Politiker. &#8222;Die Bundeswehr w\u00e4re jederzeit in der Lage, einen Beitrag zu leisten. Mit Kampfans\u00e4tzen in Afghanistan bis hin zur Pr\u00e4senz an der Nato-Ostflanke hat sie bewiesen, dass sie die ganze Spannbreite abdecken kann&#8220;, sagt Otte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:23 Explosionen in mehreren russischen St\u00e4dten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus der russischen Stadt Orel werden in der Nacht Explosionen gemeldet. Das berichtet der russische Telegram-Kanal Exilenova. Vorausgegangen sei offenbar ein Raketenangriff, der dem \u00f6rtlichen W\u00e4rmekraftwerk gegolten habe. Es gebe Stromausf\u00e4lle in der Stadt. Auch in den St\u00e4dten Woronesch, Tagarong und Rostow sei es zu Explosionen gekommen, mutma\u00dflich nach Drohnenangriffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:20 EU einigt sich auf Ukraine-Finanzierung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Staats- und Regierungschefs der EU-L\u00e4nder verst\u00e4ndigen sich im Ringen um die k\u00fcnftige Finanzierung der Ukraine auf einen Kompromiss: Die Ukraine erh\u00e4lt laut Kanzler Merz von der EU einen zinslosen Kredit \u00fcber 90 Milliarden Euro. Falls Russland f\u00fcr Kriegssch\u00e4den keine Entsch\u00e4digung leistet, sollen in der EU eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte f\u00fcr die R\u00fcckzahlung herangezogen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:09 Bolton: Ukraine sollte Nato als Ziel nicht aufgeben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der fr\u00fchere US-Sicherheitsberater John Bolton r\u00e4t der Ukraine von Zugest\u00e4ndnissen an Russland bei den Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Kriegsende ab. &#8222;Selbst wenn man sich jetzt auf einen Deal verst\u00e4ndigt, w\u00fcrden die Russen in zwei, drei Jahren eben ein drittes Mal angreifen&#8220;, sagt Bolton dem Magazin &#8222;Spiegel&#8220;. &#8222;Das ist das strategische Dilemma, das Trump, sein Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner nicht verstehen. Sie wollen einen Deal. Es ist ihnen ziemlich egal zu welchen Bedingungen.&#8220; \u00dcberlegungen der Ukraine, das Streben nach einer Nato-Mitgliedschaft f\u00fcr Sicherheitsgarantien aufzugeben, nennt Bolton einen &#8222;enormen Fehler&#8220;. &#8222;Ich w\u00fcrde das nicht akzeptieren.&#8220; Bolton war w\u00e4hrend Donald Trumps erster Pr\u00e4sidentschaft 17 Monate lang dessen Nationaler Sicherheitsberater.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:37 Nutzung russischer Gelder: EU-L\u00e4nder diskutieren Garantien f\u00fcr Belgien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Debatte um die Nutzung der in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine zeichnet sich die H\u00f6he der Garantien f\u00fcr Belgien als zentraler Verhandlungspunkt ab. Die Garantiesumme werde bei der abendlichen Aussprache der Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel in Br\u00fcssel &#8222;vermutlich&#8220; eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen, sagt ein deutscher Regierungsvertreter. Dabei gehe es etwa darum, ob in der Abschlusserkl\u00e4rung eine konkrete Summe genannt oder die Garantie unbegrenzt sein soll. Auf dem Tisch liegt ein Vorschlag der Kommission, der die Nutzung der rund 200 Milliarden Euro eingefrorener russischer Zentralbankgelder f\u00fcr ein sogenanntes Reparationsdarlehen an die Ukraine vorsieht. Der gr\u00f6\u00dfte Teil dieses Geldes ist beim Unternehmen Euroclear in Br\u00fcssel in Verwahrung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:29 Proteste in Odessa wegen Stromausfalls +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der ukrainischen Hafenstadt Odessa sperren die Einwohner aus Protest gegen die langanhaltenden Stromausf\u00e4lle offiziellen Angaben zufolge mehrere Stra\u00dfen. &#8222;Ich verstehe die Emotionen der Menschen. Wenn es tagelang keinen Strom gibt, ist das schwer und erm\u00fcdend&#8220;, schreibt Gouverneur Oleh Kiper dazu bei Telegram. Er ruft die Bev\u00f6lkerung zugleich dazu auf, Ruhe zu bewahren. Russische Angriffe auf Energieobjekte h\u00e4tten die Stromausf\u00e4lle verursacht, die Reparaturen w\u00fcrden durch weiteren Beschuss erschwert, sagt er und bittet um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die aktuelle Lage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:16 S\u00f6der pl\u00e4diert f\u00fcr H\u00e4rte im Umgang mit Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">CSU-Chef Markus S\u00f6der warnt davor, Russland durch ein Nachgeben zu weiteren Angriffen zu ermutigen. &#8222;Wir wollen verhindern, dass es eine Art zweites M\u00fcnchner Abkommen wird&#8220;, sagt er Welt-TV in Anspielung auf das Abkommen von 1938, mit dem sich Nazi-Deutschland das Sudetenland sicherte &#8211; nur um 1939 den Zweiten Weltkrieg zu beginnen. Man d\u00fcrfe sich keine &#8222;zweite Naivit\u00e4t&#8220; leisten. Russland sei zuzutrauen, dass es nach der Ukraine eine weitere Aggression starte. S\u00f6der pl\u00e4diert daf\u00fcr, Drohnen und Flugzeuge bei Luftraumverletzungen abzuschie\u00dfen und nennt die T\u00fcrkei als Vorbild. &#8222;Die T\u00fcrken haben einfach diese \u00dcberfl\u00fcge beendet, indem sie halt konsequent waren. Das rate ich uns auch&#8220;, sagt er. 2015 hatte die T\u00fcrkei ein russisches Kampfflugzeug im t\u00fcrkisch-syrischen Grenzgebiet nach zahlreichen Warnungen abgeschossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:45 Bericht: Kanzleramt will BND h\u00e4rteres Vorgehen erlauben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll nach Pl\u00e4nen aus dem Kanzleramt deutlich mehr Handlungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr besonders bedrohliche Lagen erhalten. Dazu geh\u00f6rten etwa Sabotageaktionen, um gegnerische Streitkr\u00e4fte zu schw\u00e4chen, berichten WDR, NDR und &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220; unter Berufung auf einen Entwurf des neuen BND-Gesetzes. Ein Sprecher des Auslandsnachrichtendienstes sagt auf Anfrage, man wolle aus Respekt vor der Arbeit der Bundesregierung und vor dem Gesetzgeber die derzeitige Arbeit an der BND-Gesetzesnovelle sowie etwaige Zwischenst\u00e4nde nicht kommentieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:18 Trump: Ukraine muss sich schnell bewegen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den Bem\u00fchungen um einen fordert US-Pr\u00e4sident Donald Trump Kiew zum Einlenken auf. Auf die Frage zu Gespr\u00e4chen, die an diesem Wochenende in Miami im Bundesstaat Florida fortgesetzt werden sollen, sagt Trump, die Verhandlungen n\u00e4herten sich einer L\u00f6sung, &#8222;aber ich hoffe, dass die Ukraine sich schnell bewegt&#8220;. Er f\u00fcgt hinzu: &#8222;Und wissen Sie, jedes Mal, wenn sie (die Ukrainer) sich zu viel Zeit lassen, dann \u00e4ndert Russland seine Meinung&#8220;. Tats\u00e4chlich hat sich die Ukraine bei verschiedenen Verhandlungspositionen in den vergangenen Wochen kompromissbereit gezeigt, w\u00e4hrend Russland auf noch immer auf seinen Maximalforderungen beharrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:53 Russen verbreiten Fake-Video \u00fcber Lage in Kupjansk +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml meldet die Einnahme von Kupjansk in der Ukraine. Ein Video kursiert, das als Beweis Soldaten in der Stadt zeigen soll. Doch die Aufnahmen zeigen offenbar gar nicht den genannten Ort. Analysten sind sicher: Gedreht wurde in einem 20 Kilometer entfernten Dorf. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:23 Selenskyj: EU-Beitritt ist Teil der Sicherheitsgarantien +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet den EU-Beitritt seines Landes als Teil der n\u00f6tigen Sicherheitsgarantien. &#8222;Wir bauen darauf&#8220;, sagt Selenskyj am Rande des EU-Gipfels in Br\u00fcssel nach Gespr\u00e4chen mit den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs. Ein Datum f\u00fcr den Beitritt will er nicht nennen. Es sei wichtig, dass Russland oder einzelne EU-L\u00e4nder den Beitritt nicht blockieren, wenn die Ukraine alle Anforderungen erf\u00fcllt hat, f\u00fcgt er in Anspielung auf den Widerstand Ungarns hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:45 Kupjansk: Drohnenflug zeigt Frontstadt in Ruinen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Drohnenflug offenbart das Ausma\u00df der Verw\u00fcstung in Kupjansk: Ganze Viertel der einst 30.000 Einwohner gro\u00dfen Stadt sind zerst\u00f6rt. Moskau behauptet, die Stadt im Nordosten der Ukraine eingenommen zu haben, Kiew widerspricht. Die Angaben beider Seiten sind nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-29-Proteste-in-Odessa-wegen-Stromausfalls-id30160999.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 13:54 Kiew: \u00d6ltanker\u00a0der russischen Schattenflotte im Mittelmeer angegriffen +++TeilenFolgen auf: Kiew greift eigenen Angaben zufolge&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-657444","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115746359948633540","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/657444","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=657444"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/657444\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=657444"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=657444"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=657444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}