{"id":657689,"date":"2025-12-19T15:25:42","date_gmt":"2025-12-19T15:25:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/657689\/"},"modified":"2025-12-19T15:25:42","modified_gmt":"2025-12-19T15:25:42","slug":"volkswagen-setzt-bei-kleinwagen-voll-auf-elektroantrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/657689\/","title":{"rendered":"Volkswagen setzt bei Kleinwagen voll auf Elektroantrieb"},"content":{"rendered":"<p>Im Kleinwagensegment wird es von Volkswagen in Zukunft keine Fahrzeuge mehr mit Benzin- oder Dieselmotor mehr geben. Das sagt der Volkswagen-Chef Thomas Sch\u00e4fer in einem Interview mit dem Magazin Auto Motor und Sport.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>\u201eDie Zukunft in diesem Segment ist elektrisch\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/verkehr\/vw-chef-thomas-schaefer-im-interview-die-zukunft-bei-den-kleinwagen-ist-elektrisch\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Sch\u00e4fer sagte im Interview<\/a>, dass Volkswagen mit dem <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/VW-ID-Polo-Technik-erklaert-Ein-Baukasten-fuer-die-Kleinen-11106964.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VW ID. Polo<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Vorstellung-VW-ID-Cross-Concept-Frei-von-Experimenten-10634694.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VW ID. Cross<\/a> ab 2026 und dem <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Vorstellung-Studie-VW-ID-Every1-Ausblick-auf-den-Einstieg-10301935.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VW ID. Every1<\/a> ab 2027 \u201eerstmalig vollelektrische Fahrzeuge \u00fcber alle Fahrzeugsegmente hinweg\u201c anbieten werde. All diese drei Modelle basieren dabei auf dem neuen Baukasten MEB+. Dieser <a href=\"https:\/\/www.volkswagen-group.com\/de\/pressemitteilungen\/volkswagen-konzern-erschliesst-neue-ertragsquellen-mit-nachhaltiger-mobilitaet-17606\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">wurde <\/a><a href=\"https:\/\/www.volkswagen-group.com\/de\/pressemitteilungen\/volkswagen-konzern-erschliesst-neue-ertragsquellen-mit-nachhaltiger-mobilitaet-17606\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">2023 erstmals erw\u00e4hnt<\/a> und ist eine Weiterentwicklung des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Konzerns.<\/p>\n<p>Der MEB+ Baukasten liefert potenziell mehr Reichweite (bis zu 700 km), h\u00f6here Ladeleistung (175 bis 200 kW), g\u00fcnstigere Batterietechnologie (Cell-to-Pack) mit LFP-Zellen (Lithium-Eisen-Phosphat) sowie eine verbesserte Effizienz. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht der neue Baukasten E-Fahrzeuge mit Einstiegspreisen von unter 25.000 Euro.<\/p>\n<p>Die kommenden E-Modelle im Kleinwagenbereich bedeuten f\u00fcr Kunden \u201eattraktive Alternativen zum Verbrenner mit guter Reichweite und tollem Fahrerlebnis\u201c, sagte Sch\u00e4fer. \u201eNeue Modelle mit Benziner in der Polo-Klasse und darunter noch einmal anzubieten, ergibt mit Blick auf die k\u00fcnftige Abgasregulierung keinen Sinn.\u201c Die Verbrenner-Pendants w\u00e4ren aufgrund der versch\u00e4rften Regulierungen der Europ\u00e4ischen Union zur Abgasreduzierung zu teuer. \u201eDie Zukunft in diesem Segment ist elektrisch\u201c, sagte der VW-Markenchef.<\/p>\n<p>Sch\u00e4fer stellte zudem klar, dass Volkswagen in den oberen Segmenten weiterhin Modelle mit Verbrennungsmotor und Vollhybride entwickeln und bauen werde. Man sei noch mitten in der Transformation, zudem \u00e4u\u00dferte der Autobauer sich positiv \u00fcber das <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Verbrenner-soll-nach-2034-in-Neuwagen-erhalten-bleiben-11117258.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aus vom Verbrenner-Aus<\/a>, das in der Praxis wohl ohnehin wenig Konsequenzen in puncto <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Verbrenner-Ende-Ein-moegliches-Aus-vom-Aus-das-fast-keines-ist-11117523.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vormarsch der Elektromobilit\u00e4t haben d\u00fcrfte<\/a>. Eine Zukunft von Wasserstoff als Alternative zum Elektroantrieb sieht Sch\u00e4fer auch nicht: Diese sei f\u00fcr das Volumensegment \u201eeine Scheindiskussion\u201c. Es gebe nicht genug gr\u00fcnen Wasserstoff, ferner sei die Brennstoffzelle viel zu teuer \u2013 effizient sei die Technologie au\u00dferdem nicht.<\/p>\n<p>Eigene Akkus aus Salzgitter \u2013 zuerst f\u00fcr ID. Polo<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Wie stark Volkswagen sich auf die Elektromobilit\u00e4t fokussiert, zeigt etwa die Er\u00f6ffnung eines <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Volkswagen-nimmt-Akkuproduktion-in-Salzgitter-auf-zunaechst-fuer-den-VW-ID-Polo-11117715.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eigenen Werks f\u00fcr Akkuzellen der Konzerntochter PowerCO SE in Salzgitter<\/a>. Die selbst entwickelten und produzierten Zellen sollen Volkswagen von eingekauften Speichern finanziell und technologisch unabh\u00e4ngiger machen. Ab 2026 werden die Akkus in Autos der \u201eElectric Urban Car Family\u201c der Volkswagen-Gruppe \u2013 VW, Skoda und Cupra \u2013 eingebaut. Eine vollst\u00e4ndige Unabh\u00e4ngigkeit von Zulieferern sei in dem Bereich vorerst noch nicht geplant; Ziel sei es, etwa die H\u00e4lfte des Eigenbedarfs zu decken. Die ersten Batterien aus Salzgitter sollen in den elektrischen Kleinwagen VW ID. Polo und Cupra Raval eingebaut werden, die ab 2026 in Spanien gefertigt werden.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:afl@heise.de\" title=\"Andreas Floemer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">afl<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Kleinwagensegment wird es von Volkswagen in Zukunft keine Fahrzeuge mehr mit Benzin- oder Dieselmotor mehr geben. Das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":657690,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,1519,30,196,24542,171,174,173,172,1547,603,55],"class_list":{"0":"post-657689","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-elektromobilitaet","13":"tag-germany","14":"tag-it","15":"tag-kleinwagen","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte","20":"tag-verbrenner-aus","21":"tag-vw","22":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115746932235636695","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/657689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=657689"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/657689\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/657690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=657689"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=657689"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=657689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}