{"id":658178,"date":"2025-12-19T20:17:14","date_gmt":"2025-12-19T20:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/658178\/"},"modified":"2025-12-19T20:17:14","modified_gmt":"2025-12-19T20:17:14","slug":"ukraine-krieg-neuer-ukraine-kredit-duerfte-deutschland-milliarden-kosten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/658178\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg ++ Neuer Ukraine-Kredit d\u00fcrfte Deutschland Milliarden kosten ++"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Staats- und Regierungschefs der Europ\u00e4ischen Union haben sich darauf verst\u00e4ndigt, der Ukraine in den kommenden zwei Jahren 90 Milliarden Euro als Kredit bereitzustellen. Die EU wird dazu gemeinsame Schulden aufnehmen, die durch den Haushalt der Gemeinschaft abgesichert sind. Am Wochenende wollen die USA und Russland \u00fcber den Plan f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges sprechen.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: <\/p>\n<p>20:22 Uhr \u2013 Neuer Ukraine-Kredit d\u00fcrfte Deutschland Milliarden kosten<\/p>\n<p>Die Finanzierung des geplanten neuen Unterst\u00fctzungspakets f\u00fcr die Ukraine wird die beteiligten EU-Staaten sch\u00e4tzungsweise etwa drei Milliarden Euro pro Jahr kosten \u2013 auf unabsehbare Zeit. Das meldet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf eine ranghohe EU-Beamtin in Br\u00fcssel. F\u00fcr Deutschland k\u00f6nnte das nach Berechnungen der Agentur langfristig j\u00e4hrliche Zusatzausgaben in H\u00f6he von etwa 700 Millionen Euro bedeuten.<\/p>\n<p>Grund ist, dass sich der nationale Beitrag nach der Wirtschaftskraft richtet und Ungarn, Tschechien und die Slowakei ausgehandelt haben, dass sie sich nicht an der Finanzierung des neuen Unterst\u00fctzungspakets beteiligen m\u00fcssen. Der in der Nacht zum Freitag bei einem EU-Gipfel vereinbarte Plan sieht vor, der Ukraine ein zinsloses Darlehen \u00fcber 90 Milliarden Euro zu gew\u00e4hren. Er soll den dringendsten Finanzbedarf des Landes in den kommenden zwei Jahren decken und dem Land eine Fortsetzung seines Abwehrkampfes gegen Russland erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>19:19 Uhr \u2013 Wadephul trifft freigelassene Belarus-Oppositionelle<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat sich mit den beiden freigelassenen belarussischen Oppositionellen Maria Kalesnikava und Wiktar Babaryka getroffen und sie in Deutschland willkommen gehei\u00dfen. \u201eEure Freilassung nach Jahren politischer Gefangenschaft gibt Hoffnung\u201c, schreibt Wadephul auf X. \u201eEuer mutiger Einsatz f\u00fcr Freiheit und Demokratie in Belarus inspiriert so viele in Belarus und weit dar\u00fcber hinaus.\u201c<\/p>\n<p>19:00 Uhr \u2013 Rubio: Wollen kein Abkommen aufzwingen<\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio beteuert vor den Gespr\u00e4chen mit Moskau an diesem Wochenende, weder die Ukraine noch Russland zu einer L\u00f6sung im Ukraine-Krieg zwingen zu wollen. \u201eEs geht nicht darum, irgendjemandem ein Abkommen aufzuzwingen\u201c, sagt er vor Journalisten. Stattdessen solle er\u00f6rtert werden, was beide Kriegsparteien \u201ebereit sind zu geben und ob sich diese beiden Punkte \u00fcberschneiden\u201c. <\/p>\n<p>Rubio betont: \u201eEs kann kein Friedensabkommen geben, wenn die Ukraine nicht zustimmt. Und nat\u00fcrlich kann es kein Friedensabkommen geben, wenn Russland nicht zustimmt.\u201c Die USA h\u00e4tten dr\u00e4ngendere Probleme als den Krieg in der Ukraine. \u201eWenn Sie mich nach Priorit\u00e4ten fragen w\u00fcrden, w\u00fcrde ich argumentieren, dass etwas in unserer Hemisph\u00e4re, das unseren nationalen Interessen dient, wichtiger ist als etwas auf einem anderen Kontinent.\u201c Das mache die Ukraine und Russland jedoch nicht unwichtig, deshalb k\u00fcmmerten sich die USA darum, so Rubio.<\/p>\n<p>17:04 Uhr \u2013 Merz\u2018 Unterh\u00e4ndler reist zu Ukraine-Gespr\u00e4chen nach Florida<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seinen Ukraine-Unterh\u00e4ndler G\u00fcnter Sautter zu den f\u00fcr das Wochenende geplanten Gespr\u00e4chen zwischen den USA und Russland \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung nach Florida geschickt. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen erfuhr, brach der au\u00dfenpolitische Berater des Kanzlers am Freitag nach Miami auf, wo er \u201einformelle Gespr\u00e4che mit der US-Regierung\u201c f\u00fchren werde. <\/p>\n<p>Medienberichten zufolge ist ein Gespr\u00e4ch mit dem Ukraine-Sonderbeauftragten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff, geplant, an dem auch Vertreter von Gro\u00dfbritannien und Frankreich teilnehmen sollen. Gespr\u00e4che der deutschen und russischen Seite sind nicht geplant.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Staats- und Regierungschefs der Europ\u00e4ischen Union haben sich darauf verst\u00e4ndigt, der Ukraine in den kommenden zwei Jahren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":658179,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,15323,114,13,14,15,110,111,115,12,116,113,317,112,117],"class_list":{"0":"post-658178","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-balken-inbox","11":"tag-donald-geb-1946","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-newsteam","16":"tag-putin","17":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-selenskyj","20":"tag-trump","21":"tag-ukraine","22":"tag-wladimir","23":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/658178","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=658178"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/658178\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/658179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=658178"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=658178"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=658178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}