{"id":659316,"date":"2025-12-20T08:19:19","date_gmt":"2025-12-20T08:19:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/659316\/"},"modified":"2025-12-20T08:19:19","modified_gmt":"2025-12-20T08:19:19","slug":"ukraine-verhandlungen-seit-alaska-spielt-trump-putins-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/659316\/","title":{"rendered":"Ukraine-Verhandlungen: &#8222;Seit Alaska spielt Trump Putins Spiel&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Verhandlungen&#8220;Seit Alaska spielt Trump Putins Spiel&#8220;<\/p>\n<p>20.12.2025, 08:42 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:59 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Trumps-Sanktionen-gegen-russische-Oelkonzerne-schaden-nach-Angaben-von-Kremlchef-Putin-den-sich-gera.webp\" alt=\"Trumps-Sanktionen-gegen-russische-Oelkonzerne-schaden-nach-Angaben-von-Kremlchef-Putin-den-sich-gerade-erst-wieder-bessernden-Beziehungen-zwischen-Moskau-und-Washington\"\/>Trump und Putin trafen sich im August in Alaska zu einem Gipfel. (Foto: Julia Demaree Nikhinson\/AP\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einen Waffenstillstand lehnt Putin ab, er strebt ein &#8222;vollumfassendes Friedensabkommen&#8220; an und hat den US-Pr\u00e4sidenten darbei auf seine Seite gezogen, sagt der ukrainische Politologe Wolodymyr Fessenko. &#8222;Leider ist es gut m\u00f6glich, dass sich der aktive Krieg bis ins Jahr 2027 hinzieht.&#8220; Fessenko glaubt nicht, dass Russland sich vom Ziel einer &#8222;Entmilitarisierung&#8220; der Ukraine verabschiedet hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">ntv.de: Herr Fessenko, nach langen Verhandlungen hat sich die EU auf einen zinslosen Kredit f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von 90 Milliarden EU geeinigt, womit der ukrainische Haushalt in den n\u00e4chsten zwei Jahren finanziert wird. Die eingefrorenen Gelder der russischen Zentralbank werden daf\u00fcr aber vorerst nicht eingesetzt. Blickt man in Kiew trotzdem erleichtert auf diese Entscheidung?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wolodymyr Fessenko: Definitiv. F\u00fcr die Ukraine ist es gerade in solchen Zeiten extrem wichtig, Planungssicherheit zu haben. Denn leider ist offensichtlich, dass Wladimir Putin keine Absicht hat, den Krieg in absehbarer Zeit einzustellen &#8211; weder in ein paar Wochen noch in ein paar Monaten. Das geht nicht nur aus der Rhetorik des Kremls, sondern vor allem aus dem milit\u00e4rischen Geschehen hervor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"wolodymyr-fessenko\"\/>Wolodymyr Fessenko ist einer der f\u00fchrenden ukrainischen Politikexperten. Seit 2003 ist der Politikwissenschaftler Chef des Zentrums f\u00fcr angewandte politische Forschung Penta in Kiew. Fessenko ist auch als Politikerberater t\u00e4tig. (Foto: privat)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum einen ist der milit\u00e4rische Bedarf bei einem solchen Krieg riesig. Zum anderen ist die Ukraine finanziell sowieso geschw\u00e4cht, weil US-Hilfen f\u00fcr den sonstigen Haushalt schon seit L\u00e4ngerem g\u00e4nzlich ausbleiben. Umso bedeutender ist es, dass sich die EU geeinigt hat. Wie genau der Kompromiss zustande gekommen ist, ist eine innere Sache der EU und hat f\u00fcr die Ukraine keine allzu gro\u00dfe Bedeutung. Zumal das Thema der russischen Verm\u00f6genswerte damit nicht g\u00e4nzlich vom Tisch ist. Und: Weil der eigentliche Bedarf dadurch nicht komplett gedeckt werden kann, m\u00fcssen die Ukrainer weiter daran arbeiten, dass dieses Thema in der EU gepusht wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Neben den ununterbrochenen russischen Angriffen, etwa auf die ukrainische Energieinfrastruktur, stand 2025 f\u00fcr die Ukraine stark im Zeichen der schwierigen Beziehung zur Trump-Regierung.<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Lage ist, wie sie ist. Die Grundausrichtung dieser Beziehungen war von Beginn des Jahres, sp\u00e4testens seit dem \u00f6ffentlichen Konflikt im Oval Office am 28. Februar, klar. Leider ist es so, dass die Ukraine auf einige Waffenarten angewiesen ist, vor allem im Bereich der Flugabwehr. Und wir sind von den Aufkl\u00e4rungsdaten aus den USA abh\u00e4ngig. Deswegen ist es unausweichlich, dass diese Gespr\u00e4che gef\u00fchrt werden &#8211; unabh\u00e4ngig davon, wie sinnvoll sie mit Blick auf ein Ende des Kriegs sind. Hier f\u00e4hrt die ukrainische Seite eine in vielem erzwungene, aber trotzdem kluge Strategie.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie sieht die aus?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wir sagen Trump nicht Nein, sondern f\u00fchren Verhandlungen \u00fcber die Details. Das ist kein Spiel auf Zeit. Es ist nicht \u00fcbertrieben, dass bei 90 Prozent der Fragen eine Einigkeit zwischen Kiew und Washington besteht. Bei schwierigeren Themen wie der Nato-Perspektive der Ukraine oder beim Status des Atomkraftwerks Saporischschja, gibt es rote Linien auf der ukrainischen Seite. Doch es gibt durchaus Raum f\u00fcr einen Kompromiss. Beim Truppenabzug aus dem Donbass steckt man allerdings auch nach Verhandlungen in Genf, Miami und Berlin in einer Sackgasse. Und ich sehe nicht, dass sich das \u00e4ndert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Dabei wird der Truppenabzug aus der Region Donezk von den USA offensichtlich als eine Art Bedingung an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gekn\u00fcpft. Ist das nicht gef\u00e4hrlich?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nat\u00fcrlich ist das gef\u00e4hrlich. Die freiwillige R\u00e4umung von St\u00e4dten wie Kramatorsk und Slowjansk ist weder milit\u00e4risch noch humanit\u00e4r oder politisch sinnvoll. Milit\u00e4risch handelt es sich um gut aufgebaute Verteidigungsstellungen, dessen Einnahme nach unterschiedlichen Experteneinsch\u00e4tzungen mindestens anderthalb Jahre dauern k\u00f6nnte. Ich w\u00fcrde aber vor allem den politischen Aspekt hervorheben. Putin setzt beim ganzen Prozess auf mehrere Fallen. Der Donbass ist wohl die wichtigste von allen. Sollte die Ukraine auf dieses Ultimatum eingehen, kommt unbedingt ein neues Ultimatum. Schlie\u00dflich werden in der russischen Verfassung auch die teilbesetzten Gebiete Cherson und Saporischschja aufgelistet, was die russische Seite immer wieder betont. Da darf man sich nichts vormachen, \u00e4hnliche Forderungen werden folgen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Generell geht die gr\u00f6\u00dfte Gefahr von der Inkonsequenz der Trump-Administration aus. Ich habe spa\u00dfeshalber mitgez\u00e4hlt: Die US-Position in Sachen Verhandlungen hat sich 2025 mindestens sieben Mal ver\u00e4ndert. Zun\u00e4chst fokussierte sich Washington auf einen Waffenstillstand. So war das auch genau richtig. Zwischen der Ukraine und Russland gibt es dar\u00fcber hinaus zu viele Fragen, die einfach nicht gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Sie m\u00fcssten einfach vertagt werden und dies wird wohl irgendwann auch passieren. Stattdessen spielt Trump seit dem Treffen in Alaska im August Putins Spiel mit dem sogenannten &#8222;vollumfassenden Friedensabkommen&#8220; mit. Das ist ein gro\u00dfer Fehler.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Kann man sich eigentlich vorstellen, dass Russland eine 800.000 Mann starke ukrainische Armee akzeptieren w\u00fcrde? Ein Kriegsziel war doch die &#8222;Entmilitarisierung&#8220; der Ukraine.<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diese &#8222;Entmilitarisierung&#8220; geh\u00f6rt zu wichtigsten Zielen Russlands. Sie wird aus taktischen Gr\u00fcnden derzeit rhetorisch etwas nach hinten geschoben. Doch es ist klar, dass es hier keine Einigung geben kann. Allerdings gibt es unter den Russen au\u00dfenpolitisch auch unterschiedliche Str\u00f6mungen. Figuren wie Kirill Dmitrijew und teilweise Putins au\u00dfenpolitischer Berater Jurij Uschakow sehen schon Chancen darin, die Beziehungen mit den USA unter Trump wiederaufzubauen. Sie w\u00e4ren vielleicht kompromissbereiter. Au\u00dfenminister Sergej Lawrow ist eher derjenige, der die USA als eine Art Klassenfeind sieht und sich darauf fokussiert, was f\u00fcr die Zeit nach Trump im Rahmen der allgemeinen russischen Strategie haltbar w\u00e4re. Trump wird ja nicht ewig im Wei\u00dfen Haus sitzen. Letztlich kommt es einzig und alleine darauf an, was Putin denkt. Und er d\u00fcrfte zum letzteren Lager z\u00e4hlen, obwohl er bei Verhandlungen bewusst \u00fcberwiegend auf Leute wie Dmitrijew und Uschakow setzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Innenpolitisch hat die Ukraine ebenfalls schwierige Wochen hinter sich. Die Antikorruptionsenth\u00fcllungen f\u00fchrten zur Entlassung von Andrij Jermak, des m\u00e4chtigen B\u00fcrochefs Wolodymyr Selenskyjs, der eine Schl\u00fcsselrolle in der Innen- und Au\u00dfenpolitik des Landes spielte. Schaut man aber auf die Umfragen, sind die Vertrauenswerte des Pr\u00e4sidenten sogar etwas gestiegen. Wie ist das zu erkl\u00e4ren?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf einer Ebene hat das sicher mit dem Druck aus den USA zu tun. Wie nach dem Eklat im Wei\u00dfen Haus Ende Februar hatte Selenskyj mit dem aggressiven Vorgehen Washingtons in Sachen 28-Punkte-Plan Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Vielleicht nicht im damaligen Ma\u00dfstab, doch selbst seine Kritiker sehen, unter welchem Druck er steht, und nebenbei ukrainische Interessen verteidigen muss. Daf\u00fcr gibt es sicher Pluspunkte. Dar\u00fcber hinaus sorgte die Entlassung Jermaks, der als Strippenzieher im Hintergrund auch im Team um Selenskyj oft als fragw\u00fcrdig galt, f\u00fcr eine gro\u00dfe Erleichterung. Das sieht man auch Selenskyj selbst an, der sich in dieser kurzen Zeit stark ver\u00e4nderte &#8211; vielleicht nicht zuletzt deswegen, weil nun wieder viel mehr Personen Zugang zu ihm haben. Er hat weiterhin keinen B\u00fcroleiter, doch das merkt man gar nicht. Das sollte nicht missverstanden werden: Die Probleme des Landes, die haupts\u00e4chlich mit dem Krieg zu tun haben, haben sich wegen einer Entlassung nicht ver\u00e4ndert. Doch man sieht schon jetzt, dass das Parlament und die Regierung deutlich st\u00e4rker in die strategischen Entscheidungen eingebunden werden. So sollte es in einer semipr\u00e4sidentiellen Republik auch sein, obwohl die Selenskyj-Partei auf dem Papier unver\u00e4ndert \u00fcber die absolute Mehrheit in der Werchowna Rada verf\u00fcgt und das Kriegsrecht den Pr\u00e4sidenten sowieso st\u00e4rkt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie blicken Sie pers\u00f6nlich auf das Jahr 2026 f\u00fcr die Ukraine?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Was ich von 2025 mitnehme, sind nicht zuletzt die sommerlichen Proteste gegen die wohl von Jermak initiierte und am Ende gescheiterte Einschr\u00e4nkung der Befugnisse der Antikorruptionsorgane. Das war ein starkes Zeichen: Junge Menschen, die in Zeiten des Krieges auf die Stra\u00dfe gehen, jedoch keinesfalls das Land destabilisieren wollen. Das macht die Ukraine st\u00e4rker, nicht schw\u00e4cher. Insgesamt ist es positiv, dass Russland die Karte der inneren Destabilisierung der Ukraine bisher nicht ausspielen konnte, obwohl Moskau die Operation &#8222;Midas&#8220; sicher ausnutzen wollte. Ansonsten ist es leider gut m\u00f6glich, dass sich der aktive Krieg bis ins Jahr 2027 hinzieht. Sollte aber etwas v\u00f6llig Unerwartetes passieren, k\u00f6nnten eventuell sogar in der zweiten Jahresh\u00e4lfte Wahlen stattfinden. An Wahlen vor einem Waffenstillstand glaube ich allerdings nicht. Die Durchf\u00fchrung von Wahlen w\u00fcrde eine vollkommen neue innenpolitische Realit\u00e4t f\u00fcr die Ukraine bedeuten. Doch Stand jetzt sind sie eine theoretische Diskussion &#8211; und alles bleibt gr\u00f6\u00dftenteils beim Alten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit Wolodymyr Fessenko sprach Denis Trubetskoy<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Verhandlungen&#8220;Seit Alaska spielt Trump Putins Spiel&#8220; 20.12.2025, 08:42 Uhr Artikel anh\u00f6ren(09:59 min) Trump und Putin trafen sich im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":659317,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,106,13,5278,14,15,16,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-659316","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-donald-trump","12":"tag-headlines","13":"tag-interviews","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-politik","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-ukraine","19":"tag-wladimir-putin","20":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115750921867841554","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/659316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=659316"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/659316\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/659317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=659316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=659316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=659316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}