{"id":659706,"date":"2025-12-20T12:12:17","date_gmt":"2025-12-20T12:12:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/659706\/"},"modified":"2025-12-20T12:12:17","modified_gmt":"2025-12-20T12:12:17","slug":"us-regierung-beginnt-mit-freigabe-der-epstein-akten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/659706\/","title":{"rendered":"US-Regierung beginnt mit Freigabe der Epstein-Akten"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Teilweise geschw\u00e4rzte Seiten zeigen die Vorladung der New Yorker Grand Jury im Rahmen der Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell. \" alt=\"Teilweise geschw\u00e4rzte Seiten zeigen die Vorladung der New Yorker Grand Jury im Rahmen der Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell. \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/epstein-akten-files-geschwaerzt-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Teilweise geschw\u00e4rzte Seiten zeigen die Vorladung der New Yorker Grand Jury im Rahmen der Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell. Das US-Justizministerium hat sie jetzt ver\u00f6ffentlicht. (AP \/ Jon Elswick)<\/p>\n<p>                In dem Adressbuch sind US-Pr\u00e4sident Trump sowie zahlreiche weitere Prominente aufgef\u00fchrt. Fast alle Angaben sind geschw\u00e4rzt. Wem das Buch geh\u00f6rte, ist unklar. Auch viele weitere Dokumente wurden geschw\u00e4rzt, zum Beispiel 119 Seiten eines Gerichtsdokuments. <a title=\"Link auf: Nach Einsch\u00e4tzung der New York Times lassen die ver\u00f6ffentlichten Akten\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/12\/19\/us\/politics\/epstein-files-takeaways.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/12\/19\/us\/politics\/epstein-files-takeaways.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Nach Einsch\u00e4tzung der New York Times lassen die ver\u00f6ffentlichten Akten&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Missbrauchsskandal - US-Regierung beginnt mit Freigabe der Epstein-Akten&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"noopener\">Nach Einsch\u00e4tzung der New York Times lassen die ver\u00f6ffentlichten Akten<\/a> keine neuen Schl\u00fcsse zu einer m\u00f6glichen Verwicklung prominenter Personen in den Missbrauchsskandal zu.<\/p>\n<p>Vize-Justizminister Blanche erkl\u00e4rte, es w\u00fcrden nicht alle Akten zug\u00e4nglich gemacht, da auf jeder Seite die Identit\u00e4t der Opfer gesch\u00fctzt werden m\u00fcsse. Die Demokratische Partei sprach von Vertuschung &#8211; auch weil weitere Dokumente erst in den kommenden Wochen ver\u00f6ffentlicht werden sollen.<\/p>\n<p>                Neue Angaben zu Clinton &#8211; wenig \u00fcber Trump<\/p>\n<p>\u00dcber Trumps Verbindungen zu Epstein gibt es nur wenige neue Details. Die Unterlagen enthalten aber neue Angaben \u00fcber Ex-Pr\u00e4sident Clinton. So zeigt ihn ein Foto in einem Swimmingpool mit Epsteins Partnerin \u200bGhislaine \u200bMaxwell. Ein Sprecher erkl\u00e4rte im Online-Portal X, Clinton habe den Kontakt zu Epstein abgebrochen, bevor dessen kriminelle Taten bekannt geworden seien. Auch Trump bestreitet, von Epsteins Verbrechen gewusst zu haben.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Trump und f\u00fchrende Republikaner hatten die Freigabe der Akten lange blockiert. Erst auf gro\u00dfen Druck lenkte Trump ein. Ein vom Kongress im November beschlossenes Gesetz gab dem Justizministerium 30 Tage Zeit, alle Akten freizugeben.<\/p>\n<p>                Nicht alles muss ver\u00f6ffentlicht werden<\/p>\n<p>Das Justizministerium darf aber per Gesetz Aufnahmen und Dokumente zu sexuellem Missbrauch weiterhin zur\u00fcckhalten. Auch Akten, die laut Gesetz einen &#8222;eindeutig ungerechtfertigten Eingriff in die Privatsph\u00e4re darstellen&#8220;, k\u00f6nnen von der Ver\u00f6ffentlichung ausgenommen werden. Die Ver\u00f6ffentlichung von Informationen, die m\u00f6gliche Bundesermittlungen oder Gerichtsverfahren gef\u00e4hrden w\u00fcrden, oder deren Geheimhaltung im Interesse der nationalen Verteidigung oder der Au\u00dfenpolitik liegt, kann ebenfalls gestoppt werden.<\/p>\n<p>Die Echtheit der Fotos konnte zun\u00e4chst nicht unabh\u00e4ngig verifiziert werden. Auch blieb offen, nach welcher Methodik die Tausenden Fotos ausgesucht wurden. Wann die Fotos entstanden sind, von wem sie gemacht wurden und woher das Justizministerium diese hat, blieb zun\u00e4chst ebenfalls unklar.<\/p>\n<p>Der Multimillion\u00e4r Epstein hatte jahrelang einen Missbrauchsring betrieben, der Dutzende junge Frauen und Minderj\u00e4hrige ausbeutete. Er war bis in h\u00f6chste Kreise gut vernetzt. Ein erster Prozess gegen ihn endete 2018 mit 18 Monaten Haft. 2019 wurde Epstein erneut verhaftet, einen Monat sp\u00e4ter wurde er tot in seiner Zelle aufgefunden.<\/p>\n<p>                Aus dem Deutschlandfunk-Programm:<br \/>\n                USA: <a title=\"Link auf: Justizministerium ver\u00f6ffentlicht einen Teil der Epstein-Files\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/us-justizministerium-veroeffentlich-einen-teil-der-epstein-files-102.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/us-justizministerium-veroeffentlich-einen-teil-der-epstein-files-102.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Justizministerium ver\u00f6ffentlicht einen Teil der Epstein-Files&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Missbrauchsskandal - US-Regierung beginnt mit Freigabe der Epstein-Akten&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"noopener\">Justizministerium ver\u00f6ffentlicht einen Teil der Epstein-Files<\/a> (Audio)<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 20.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Teilweise geschw\u00e4rzte Seiten zeigen die Vorladung der New Yorker Grand Jury im Rahmen der Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":659707,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-659706","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115751836755801149","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/659706","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=659706"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/659706\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/659707"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=659706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=659706"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=659706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}