{"id":660283,"date":"2025-12-20T18:22:22","date_gmt":"2025-12-20T18:22:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/660283\/"},"modified":"2025-12-20T18:22:22","modified_gmt":"2025-12-20T18:22:22","slug":"ein-trockener-witz-der-weh-tut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/660283\/","title":{"rendered":"Ein trockener Witz, der weh tut"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAGen tspAGeo\">Ein verschmitztes Grinsen, dazu ein ernster Blick, der dem folgenden Satz tonnenschweres Gewicht verleiht. \u201eBitte, stirb nicht!\u201c Agnes l\u00e4sst sich von ihrer besten Freundin Lydie nicht aus der Fassung bringen. \u201eKeine Sorge\u201c, antwortet sie lachend, \u201ewenn ich mich umbringen wollen w\u00fcrde, h\u00e4tte ich es letztes Jahr getan. Oder vorletztes Jahr. Oder, oh Gott, ganz sicher im Jahr davor.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Aber es hilft ja nichts, das Leben muss weitergehen, so lautet die unausgesprochene Quintessenz von Eva Victors bemerkenswertem Regiedeb\u00fct \u201eSorry, Baby\u201c \u2013 selbst wenn die von der Regisseur:in selbst gespielte Protagonistin in einem Zustand des emotionalen Stillstands verharrt. <\/p>\n<p>Queerspiegel: Der Newsletter f\u00fcr das queere Berlin<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/queerspiegel-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspAPem\"\/><\/p>\n<p class=\"tspAPgw\"> Die Queerspiegel-Redaktion informiert Euch \u00fcber die wichtigsten LGBTI-Ereignisse, Menschen, Termine aus Politik, Kultur und Sport. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Lydie (Naomi Ackie) dagegen ist l\u00e4ngst weitergezogen, sie lebt mit ihrer neuen Partnerin in New York und ist schwanger. Aber der Besuch bei ihrer Freundin weckt Erinnerungen. Auch Agnes hat Karriere gemacht. Sie ist die j\u00fcngste Professorin an einer Kleinstadt-Universit\u00e4t an der amerikanischen Ostk\u00fcste, wohnt aber immer noch in demselben Haus, das sie sich als Studentin mit Lydie geteilt hat.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Etwas Schreckliches ist ihr widerfahren, und \u201eSorry, Baby\u201c nimmt sich viel Zeit, f\u00fcr das taube Gef\u00fchl des Schmerzes die richtigen Worte und Bilder zu finden. Manchmal reicht auch nur eine harmlose Frage. \u201eGehst du manchmal auch aus dem Haus?\u201c, will Lydie von Agnes wissen, und in ihren Worten schwingt mehr als nur eine dunkle Ahnung mit. Die Zeit heilt nicht alle Wunden.<\/p>\n<p> Der sexuelle \u00dcbergriff ist nicht zu sehen, nur die Folgen <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Was genau Jahre zuvor passiert ist, l\u00e4sst \u201eSorry, Baby\u201c diskret aus. An jenem Nachmittag sucht Agnes ihren allseits beliebten Literaturprofessor (Louis Cancelmi) f\u00fcr eine Beratung in seinem Haus auf: Die Kamera verharrt auf der Fassade, w\u00e4hrend der Tag in Zeitraffer verstreicht. In den sp\u00e4ten Abendstunden kommt Agnes wieder aus dem Haus, ihr selbstsicherer Gang ist nun deutlich z\u00f6gerlicher, wie auf Autopilot f\u00e4hrt sie zur\u00fcck nach Hause.<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Lydie sp\u00fcrt sofort, dass mit Agnes etwas nicht stimmt. Es dauert dann etwas, bis sie mit der f\u00fcrsorglichen Hilfe ihrer Freundin artikulieren kann, was ihr im Haus ihres Professors und Mentors zugesto\u00dfen ist. Die Gewalterfahrung wirkt durch das, was nicht gezeigt wird, umso schockierender. Und manchmal tr\u00f6stet die Umarmung der besten Freundin mehr als tausend hilflose Worte.    <\/p>\n<p class=\"tspA0hw\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspA0h2\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">\u201eSorry, Baby\u201c umkreist diesen Moment mit f\u00fcnf nicht-chronologisch geordneten Kapiteln; der sexuelle \u00dcbergriff ist ein so gro\u00dfer Einschnitt im Leben der jungen Frau, dass die zeitliche Erfahrung aus den Angeln gehoben ist. Es geht nur darum, einen Weg zur\u00fcck ins Leben, in die vermeintliche Normalit\u00e4t zu finden. Die nicht-bin\u00e4re Person Eva Victor schafft einen Raum, in dem all die widerstrebenden Gef\u00fchle, die Agnes hemmen, von denen sie sich ihr k\u00fcnftiges Leben aber auch nicht bestimmen lassen will, gleichrangig Beachtung finden. <\/p>\n<p> Der Film <\/p>\n<p class=\"tspAGen\"><strong>Sorry, Baby<\/strong> USA 2025 Regie und Buch: Eva Victor. Mit: Eva Victor, Naomi Ackie, Lucas Hedges, John Carroll Lynch, Louis Cancelmi, Kelly McCormack. 103 Minuten. Jetzt im Kino<\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel Humor, wie das Kapitel aus der Zeit vor dem \u201eVorfall\u201c, \u00fcberschrieben mit dem lakonischen Titel \u201eThe Year with the Bad Thing\u201c, deutlich macht. Agnes ist nie um einen bissigen Kommentar verlegen, eine Qualit\u00e4t, die sie sich weiterhin bewahrt hat \u2013 auch wenn ihr trockener Witz mitunter schmerzhaft ist. Man f\u00fchlt sich immer wieder an <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/medien\/so-hat-noch-keine-serie-uber-sexuellen-missbrauch-gesprochen-4203643.html?icid=in-text-link_15060200\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Michaela Coels Serie \u201eI May Destroy You\u201c erinnert<\/a>, die ebenso ungeschminkt die widerspr\u00fcchlichen Gef\u00fchle und Alltagserfahrungen der Protagonistin nach einem sexuellen \u00dcbergriff verhandelt. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/dicaprio-kendrick-lamar-und-k-pop-barack-obama-verrat-zum-jahresende-seine-lieblingsfilme-songs-und-bucher-15066891.html?icid=single-topic_15060200___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBTll\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">DiCaprio, Kendrick Lamar&#8230; und K-Pop Barack Obama verr\u00e4t zum Jahresende seine Lieblingsfilme, -songs und -b\u00fccher <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Agnes\u2019 Humor richtet sich vor allem gegen die Menschen in ihrem Umfeld, denen es immer wieder gelingt, den falschen Ton zu treffen (wie die Hochschulleitung, die auf ihre Anschuldigungen nur mit \u201eWir verstehen sie, wir sind auch Frauen\u201c reagiert). Oder die, die ihr Leben erfolgreich einfach weitergelebt haben, ohne sich dieses Privilegs bewusst zu sein; wie eine ehemalige Kommilitonin (Kelly McCormack), die freiwillig mit dem Prof Sex gehabt hat, und Agnes ihre Professur neidet.  <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/15-sorrybaby-c-a24.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-15065552\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAMgd\"\/> Agnes (Eva Victor) kann sich auf ihre beste Freundin Lydie (Naomi Ackie) verlassen.  <\/p>\n<p class=\"tspACdz\"> \u00a9 A24 <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Humor ist in \u201eSorry, Baby\u201c eine gute \u00dcberlebensstrategie. Aber es hilft auch, eine Freundin wie Lydie zu haben, die Naomi Ackie mit dem Herzen einer gro\u00dfen Schwester spielt: mit der man lachen und weinen kann. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">Und so zeigt Eva Victor keine allgemeing\u00fcltige Exit-Strategie aus dem Trauma. Agnes versucht dieses und jenes, auch etwas unbedarften Sex mit dem s\u00fc\u00dfen, aber sch\u00fcchternen Nachbarn (Lucas Hedges). Ein freundlicher Ladenbesitzer (John Carroll Lynch) schenkt ihr nach einer Panikattacke ein Sandwich. Es sind die kleinen Gesten, die in \u201eSorry, Baby\u201c den gr\u00f6\u00dften Trost spenden.<\/p>\n<p> Mehr Film im Tagesspiegel <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/zum-tod-von-rosa-von-praunheim-pervers-ist-gar-kein-ausdruck-15060754.html?icid=topic-list_15060200___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:true},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/kultur\/zum-tod-von-rosa-von-praunheim-pervers-ist-gar-kein-ausdruck-15060754.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Zum Tod des 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Es geht nicht darum, eine Opfergeschichte zu erz\u00e4hlen, sondern einen Menschen sichtbar zu machen, der sich aus eigener Kraft \u2013 und mit der Hilfe von Freunden \u2013 wieder ins Leben zur\u00fcckk\u00e4mpft. <\/p>\n<p class=\"tspAGen\">In ihrer Klasse bespricht Agnes, die jetzt wieder etwas gefestigter wirkt, Nabokovs \u201eLolita\u201c, und als ein Studierender den Roman als \u201eekelhaft\u201c bezeichnet, entgegnet sie leicht am\u00fcsiert: \u201eEs gibt eine Welt, in der es eine Erleichterung ist, das zu h\u00f6ren.\u201c Agnes ist gerade erst wieder dabei, diese Welt zu entdecken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein verschmitztes Grinsen, dazu ein ernster Blick, der dem folgenden Satz tonnenschweres Gewicht verleiht. \u201eBitte, stirb nicht!\u201c Agnes&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":651542,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1771],"tags":[1778,29,214,154212,4536,30,3295,95,1777,31738,3255,215],"class_list":{"0":"post-660283","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kino","8":"tag-cinema","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-eva-victor","12":"tag-filmkunst","13":"tag-germany","14":"tag-hochschulen","15":"tag-kino","16":"tag-movie","17":"tag-queere-kultur","18":"tag-sexualisierte-gewalt","19":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115753292264323323","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/660283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=660283"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/660283\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/651542"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=660283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=660283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=660283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}