{"id":660912,"date":"2025-12-21T00:49:20","date_gmt":"2025-12-21T00:49:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/660912\/"},"modified":"2025-12-21T00:49:20","modified_gmt":"2025-12-21T00:49:20","slug":"das-ksc-spiel-gegen-bochum-in-der-analyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/660912\/","title":{"rendered":"Das KSC-Spiel gegen Bochum in der Analyse"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Absturz ist gestoppt. <a href=\"https:\/\/www.ka-news.de\/karlsruhe\/2-bundesliga-ksc-rettet-spaet-ein-unentschieden-in-bochum-113043810\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Der freie Fall ist f\u00fcr den KSC durch das hochverdiente 2:2 beim Erstligaabsteiger Bochum vorbei.<\/a> Nach f\u00fcnf Niederlagen in Serie konnten die Karlsruher endlich wieder einen Punkt einfahren. Der Horror, die l\u00e4ngste Niederlagenserie in der Geschichte des KSC, hat ein Ende.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    22 Z\u00e4hler haben die Blau-Wei\u00dfen in der Hinrunde verbucht &#8211; eine ordentliche Ausbeute. Vor allem vor dem Hintergrund, dass viele Leistungstr\u00e4ger ausfielen und dass es durch den Rauswurf von Kotrainer Zlatan Bajramovic enorm viel Unruhe im Club gab.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Mittelfeldmann Andreas M\u00fcller analysierte treffend: \u201eWir h\u00e4tten gerne den Dreier geholt, aber der Punkt war f\u00fcr die Birne total wichtig.\u201c Ein Sieg w\u00e4re laut dem KSC-Neuzugang dicke drin gewesen.\u00a0\u201eAber lieber ein Punkt als kein Punkt\u201c, sagt er. Die Gegentore w\u00fcrden durch Fehler verschenkt. \u201eBei einfachen Dingen, wie Standards\u201c, betonte der Blondschopf.\n  <\/p>\n<p>            Gegentor nach KSC-Einwurf nervt Eichner \u201etierisch\u201c<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Trainer Christian Eichner bescheinigte seiner Mannschaft ebenfalls, ein \u201esehr gutes Spiel\u201c gemacht zu haben. \u201eDas war keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.\u201c Dennoch nervt das zweite Gegentor Eichner \u201etierisch.\u201c Schlimmer noch, dass es nach einem eigenen Einwurf fiel.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Mit diesem Punktgewinn beim Bundesligaabsteiger wurde der enorme Einsatz der Karlsruher belohnt. Es war zwar das sechste Spiel in Folge ohne Sieg, aber \u2013 die Einstellung war top. Die k\u00e4mpferische Leistung war stark. 56 Prozent gewonnener Zweik\u00e4mpfe belegen das. Stark zudem: 66 Prozent Ballbesitz \u2013 ausw\u00e4rts!<strong class=\"font-bold\"> <\/strong>Der Punkt war gut f\u00fcr die Tabelle und sehr gut f\u00fcr die Moral.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Eichner hatte ein gl\u00fcckliches H\u00e4ndchen, als er Shio Fukuda in Halbzeit zwei f\u00fcr den schwachen Roko Simic brachte. Joker Fukuda bereitete einen Treffer vor und erzielte ein Tor.\u00a0Eichner hatte seine Startelf auf f\u00fcnf Positionen gegen\u00fcber der Partie gegen Paderborn ge\u00e4ndert. Schon in der zweiten Minute musste Keeper Hans Christian Bernat eingreifen. Aber &#8211; kein Problem f\u00fcr den D\u00e4nen. Die Gastgeber bestimmten anfangs die Partie. Der KSC etwas unter Druck.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Doch die Badener wurden mutiger im Spiel nach vorne. Nach einer Hereingabe von Dzenis Burnic &#8211; kein Abnehmer im Strafraum. Das KSC-Spiel lief meist \u00fcber links, \u00fcber den agilen David Herold.\u00a0Aber &#8211; ein gef\u00e4hrlicher Abschluss gelang anfangs nicht. Ein wenig Gefahr durch einen Schuss vom ungemein rackernden Marvin Wanitzek.\n  <\/p>\n<p>            60 Prozent Ballbesitz beim KSC<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Nach einer Viertelstunde 60 Prozent Ballbesitz auf Seiten der Badener. Die Karlsruher wurden sicherer in ihrem Spiel, hielten den VfL vom eigenen Tor weg. Und sie wurden in der Offensive zielstrebiger. Roko Simic wurde eingesetzt, doch der konnte kein Zuspiel verwerten. Man sah: Dieses KSC-Team will gewinnen, diese Mannschaft gibt alles.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Doch dann nahmen sich einige Karlsruher bei einer Bochumer Ecke eine Auszeit, waren interessierte Zuschauer. Philipp Hofmann kam zum Kopfball. In der Mitte war Francis Onyeka v\u00f6llig frei. 1:0 (35.). Das war Gegentor Nummer 18 in den letzten sechs Partien. Gl\u00fcck f\u00fcr die F\u00e4cherst\u00e4dter, dass Hofmann kurz danach \u00fcber das KSC-Geh\u00e4use k\u00f6pfte.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Karlsruher kombinierten gut. Aber &#8211; im Abschluss waren sie schwach. Daher: Nur eine echte Torchance in Halbzeit eins und die in der Nachspielzeit. Doch da: Eine Riesenchance f\u00fcr die Blau Wei\u00dfen, einen Treffer zu erzielen. Aber: Kapit\u00e4n Wanitzek scheiterte aus drei Metern am gut reagierenden Bochumer Keeper Timo Horn. Die Badener: Bem\u00fcht, aber offensiv ohne echte Durchschlagskraft. Daher reagierte Trainer Christian Eichner, nahm den schwachen Simic vom Feld, brachte Shio Fukuda.\n  <\/p>\n<p>            \u201eWanne\u201c sorgt f\u00fcr Auftakttreffer <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Sebastian Jung flankte, Fukuda k\u00f6pfte, Timo Horn wehrte ab &#8211; aber Wanitzek war zur Stelle. Mit seinem f\u00fcnftem Saisontreffer sorgte \u201eWanne\u201c f\u00fcr einen Auftakt nach Ma\u00df. 1:1 (47.).\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Karlsruher nun die bessere Mannschaft. Herold puschte das Team. Er war enorm aktiv.<br \/>\nNach einem Lapsus von Marcel Beifus &#8211; Gl\u00fcck, dass der Schuss der Bochumer knapp neben dem Tor ins Aus flog.<br \/>\nAber: Immer wieder L\u00fccken im zentralen Mittelfeld des KSC. Dann: wieder einmal ein unn\u00f6tiger Ballverlust im Mittelfeld. Nicolai Rapp schaffte es danach nicht, Bochums Angreifer Hofmann, von Ball trennen. Der passte zu Maximilian Wittek, der flankte und Onyeka war wieder da. 2:1 (68.).\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Peter Putzing<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Karlsruher SC<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Christian Eichner<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Absturz ist gestoppt. 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