{"id":661346,"date":"2025-12-21T05:30:19","date_gmt":"2025-12-21T05:30:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/661346\/"},"modified":"2025-12-21T05:30:19","modified_gmt":"2025-12-21T05:30:19","slug":"bildung-wirtschaft-begruesst-rueckkehr-der-briten-zu-erasmus-bildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/661346\/","title":{"rendered":"Bildung &#8211; Wirtschaft begr\u00fc\u00dft R\u00fcckkehr der Briten zu Erasmus &#8211; Bildung"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">London\/Br\u00fcssel (dpa) &#8211; Vertreter der deutsch-britischen Wirtschaft begr\u00fc\u00dfen den Wiedereintritt Gro\u00dfbritanniens in das <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Erasmus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erasmus<\/a>-Programm &#8211; und erhoffen sich eine Erleichterung der strengen Visa-Regeln. Dass das Vereinigte K\u00f6nigreich ab 2027 wieder bei dem EU-Austauschprogramm dabei ist, sei \u201eein sehr bedeutender Schritt\u201c, der es jungen Leuten erm\u00f6gliche, \u201e\u00fcber den \u00c4rmelkanal hinweg wertvolle akademische und berufliche Erfahrungen zu sammeln\u201c, sagte der Chef der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer (AHK) in London, Ulrich Hoppe, der Deutschen Presse-Agentur.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Gro%C3%9Fbritannien\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfbritannien<\/a> hatte sich vor wenigen Tagen mit der EU auf den Wiedereintritt ins Erasmus-Programm ab 2027 geeinigt. Damit k\u00f6nnen Studentinnen und Studenten im Rahmen des Programms in Gro\u00dfbritannien studieren oder eine Ausbildung absolvieren. Auch britischen Studenten wird der Weg in die EU mit Erasmus damit freigemacht. Im ersten akademischen Jahr werden die Briten rund 570 Millionen Pfund (umgerechnet mehr als 648 Millionen Euro) in das Programm stecken.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Diese \u00dcbereinkunft stimme nicht nur die Wirtschaft hoffnungsvoll, sondern zeige auch, dass die Zusammenarbeit Gro\u00dfbritanniens mit der EU k\u00fcnftig auch in anderen Bereichen \u201edeutlich vertieft werden kann\u201c, so Hoppe.\u00a0<\/p>\n<p>Vereinfachte Einreise f\u00fcr Studis?\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mit dem Brexit im Januar 2020 war Gro\u00dfbritannien auch aus dem Austauschprogramm ausgestiegen, \u00fcber das Tausende junge Menschen aus der EU ihre Auslandssemester auf der Insel verbrachten.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dass es jetzt zu dieser Ann\u00e4herung mit der Europ\u00e4ischen Union kam, sei aus Sicht der Wirtschaft nicht zu untersch\u00e4tzen, sagte York-Alexander von Massenbach von der Britischen Handelskammer in Deutschland (BCCG) der dpa. Gro\u00dfbritannien galt auch wegen seiner Elite-Universit\u00e4ten als beliebtes Zielland f\u00fcr Studenten und junge Arbeitnehmer. Nach dem Brexit seien einige M\u00f6glichkeiten jedoch zum Erliegen gekommen.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/64138955-2373-45f0-bcaa-9c4b6a252aac.jpg\"   alt=\"Vertreter der Wirtschaft hoffen auf weitere Ann\u00e4herungen Gro\u00dfbritanniens an die EU. (Symbolbild)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Vertreter der Wirtschaft hoffen auf weitere Ann\u00e4herungen Gro\u00dfbritanniens an die EU. (Symbolbild) (Foto: Hannah Mckay\/epa\/dpa-tmn)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr junge Menschen werde nun ein attraktiver Bildungs- und Wirtschaftsstandort wieder ge\u00f6ffnet, sagt von Massenbach. Das sei auch deswegen bedeutend, \u201eda anzunehmen ist\u201c, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmus-Programms \u201eauch in den Genuss erleichterter britischer Einreise- und Arbeitsbestimmungen gelangen werden\u201c.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Gro\u00dfbritannien hatte seine Einreisebestimmungen nach dem Brexit immer weiter versch\u00e4rft. Die Beantragung eines Visums zum Studieren oder Arbeiten ist meist teuer und erfordert hohen b\u00fcrokratischen Aufwand. Sollten die Einreise- und Arbeitsbestimmungen vereinfacht werden, w\u00e4re das auch mit Blick auf eine Ann\u00e4herung an die EU \u201eein gro\u00dfer Schritt\u201c, ist sich von Massenbach sicher.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das \u201eErasmus\u201c-Programm wurde 1987 eingef\u00fchrt und seither von mehr als 18 Millionen Teilnehmern genutzt. Es unterst\u00fctzt Studierende und Uni-Lehrpersonal auf dem Weg ins <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ausland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausland<\/a> zu g\u00fcnstigeren Bedingungen und hilft auch, Praktika in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Unternehmen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unternehmen<\/a> zu finanzieren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:251221-930-451719\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"London\/Br\u00fcssel (dpa) &#8211; Vertreter der deutsch-britischen Wirtschaft begr\u00fc\u00dfen den Wiedereintritt Gro\u00dfbritanniens in das Erasmus-Programm &#8211; und erhoffen sich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":661347,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,147,1423,752,60904,548,663,158,3934,3935,551,13,2766,14,15,139,12,149,173,55],"class_list":{"0":"post-661346","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausland","11":"tag-belgien","12":"tag-bildung","13":"tag-erasmus","14":"tag-eu","15":"tag-europa","16":"tag-europaeische-union","17":"tag-europe","18":"tag-european-union","19":"tag-grossbritannien","20":"tag-headlines","21":"tag-hochschule","22":"tag-nachrichten","23":"tag-news","24":"tag-regierung","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-sueddeutsche-zeitung","27":"tag-unternehmen","28":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115755917286581694","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/661346","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=661346"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/661346\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/661347"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=661346"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=661346"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=661346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}