{"id":661912,"date":"2025-12-21T11:09:16","date_gmt":"2025-12-21T11:09:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/661912\/"},"modified":"2025-12-21T11:09:16","modified_gmt":"2025-12-21T11:09:16","slug":"83-milliarden-fuer-panzer-deutschland-ruestet-im-eiltempo-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/661912\/","title":{"rendered":"83 Milliarden f\u00fcr Panzer: Deutschland r\u00fcstet im Eiltempo auf"},"content":{"rendered":"<p>\n        21. Dezember 2025<\/p>\n<p>              Lars Lange<\/p>\n<p>                            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Master_Panzer-4f81887785af8c67.jpeg\"  width=\"1280\" height=\"720\"  alt=\"Puma-Panzer auf einem Foto\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p class=\"caption akwa-caption__text\">P<\/p>\n<p class=\"source akwa-caption__source\">(Bild:\u00a0Puma bei einer Bundeswehr-Pr\u00e4sentation, 2019. <a href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/de\/image-photo\/augustdorf-germany-june-15-2019-german-1429856234?trackingId=6b507708-c476-4a52-ba32-07994f3303df\" target=\"_blank\" rel=\"external noopener\">Bild<\/a>: Shutterstock.com)<\/p>\n<p class=\"lead beitraganriss\">Deutschland investiert so viel wie nie in Milit\u00e4rfahrzeuge. Im Dezember genehmigte der Bundestag R\u00fcstung f\u00fcr 50 Milliarden Euro. Eine strategische Einordnung.<\/p>\n<p>82,98 Milliarden Euro \u2013 f\u00fcr diese Summe durfte die Bundeswehr in diesem Jahr bei der R\u00fcstungsindustrie shoppen gehen. Der Deutsche Bundestag hat allein am 18. Dezember R\u00fcstungsk\u00e4ufe f\u00fcr knapp 50 Milliarden freigegeben. Darunter rund 10,5 Milliarden Euro f\u00fcr gepanzerte Fahrzeuge und Transportfahrzeuge.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Nach Angaben des <a href=\"https:\/\/www.hartpunkt.de\/bundestag-gibt-rund-50-milliarden-euro-fuer-weitere-30-beschaffungsvorhaben-der-bundeswehr-frei\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Bundesverteidigungsministeriums<\/a> \u00fcbersteigen die Beschaffungen der letzten drei Jahre mit einem Volumen von 188,4 Milliarden Euro die Investitionen der vorherigen acht Jahre deutlich. Zwischen 2015 und 2022 waren es rund 109 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Die Fahrzeugbestellungen vom 18. Dezember reichen vom schweren Sch\u00fctzenpanzer bis zum leichten Spezialkr\u00e4ftefahrzeug und spiegeln die Lehren aus dem Ukraine-Krieg wider.<\/p>\n<p>Sch\u00fctzenpanzer Puma \u2013 Aufstockung trotz Kritik<\/p>\n<p>Den Anfang macht der umstrittenste Panzer der Bundeswehr. Der Puma fiel 2022 kurz vor einer Nato-\u00dcbung komplett aus, der Bundesrechnungshof identifizierte gravierende M\u00e4ngel. Trotzdem bestellte die Bundeswehr am 18. Dezember 200 weitere Exemplare f\u00fcr 4,2 Milliarden Euro \u2013 das entspricht 21 Millionen Euro pro Fahrzeug.<\/p>\n<p>Der Haushaltsausschuss kn\u00fcpfte die Freigabe nach Angaben vom Fachdienst <a href=\"https:\/\/www.hartpunkt.de\/bundeswehr-darf-unter-massgabe-200-weitere-schuetzenpanzer-puma-bestellen\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Hartpunkt<\/a> an strikte Bedingungen: Das Verteidigungsministerium muss vor weiteren Bestellungen nachweisen, dass die M\u00e4ngel des ersten Loses behoben sind und die Einsatzreife des S1-Standards erreicht wird.<\/p>\n<p>Hersteller ist die Projekt System &amp; Management GmbH, ein Joint Venture von Rheinmetall und KNDS Deutschland, die sich den Auftragswert zur H\u00e4lfte teilen. Die ersten Fahrzeuge sollen Mitte 2028 ausgeliefert werden. Mit den Neubestellungen w\u00e4chst die Puma-Flotte auf 600 Systeme, langfristig sind \u00fcber 1.000 geplant. F\u00fcr 2026 ist ein \u00c4nderungsvertrag f\u00fcr den S2-Standard vorgesehen, der auch Drohnenabwehr implementieren soll.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Radsch\u00fctzenpanzer Schakal \u2013 Boxer plus Puma<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Puma auf Ketten rollt, wird beim Schakal auf R\u00e4der gesetzt. Der Schakal kombiniert das Fahrgestell des Radpanzers Boxer mit dem 30-Millimeter-Turm des Puma. Radpanzer sind auf der Stra\u00dfe deutlich schneller als Kettenfahrzeuge und verschlei\u00dfen weniger. Nach Angaben von <a href=\"https:\/\/soldat-und-technik.de\/2025\/10\/mobilitaet\/45802\/schuetzenpz-schakal\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Soldat und Technik<\/a> sind 150 der Radsch\u00fctzenpanzer bestellt worden.<\/p>\n<p>Der Auftragswert betr\u00e4gt rund 2,3 Milliarden Euro \u2013 das entspricht etwa 15,3 Millionen Euro pro Fahrzeug. Der Vertrag beinhaltet ein Logistikpaket mit Ersatzteilen, Ausbildungsmitteln und Sonderwerkzeugen. Optional k\u00f6nnen bis zu 248 weitere Fahrzeuge abgerufen werden.<\/p>\n<p>Der Schakal ist das Hauptwaffensystem f\u00fcr die neu aufzustellenden Mittleren Kr\u00e4fte des Heeres.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Cavs Patria 6\u00d76 \u2013 Multinationales M\u00f6rser-Programm<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die leichteren Radpanzer setzt die Bundeswehr auf multinationale Zusammenarbeit. Die Bundeswehr bestellte 349 Radpanzer vom Typ Patria 6\u00d76 f\u00fcr \u00fcber eine Milliarde Euro \u2013 der gr\u00f6\u00dfte Einzelauftrag in der Firmengeschichte des finnischen Herstellers.<\/p>\n<p>Das Beschaffungsamt schloss nach Angaben von <a href=\"https:\/\/www.hartpunkt.de\/bundeswehr-bestellt-349-cavs-radpanzer-im-wert-von-ueber-einer-milliarde-euro\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Hartpunkt<\/a> zwei Rahmenvertr\u00e4ge, die den Abruf von insgesamt 876 Fahrzeugen im Gesamtwert von \u00fcber zwei Milliarden Euro erm\u00f6glichen. Der St\u00fcckpreis liegt bei rund 2,9 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Deutschland ist 2023 dem finnisch gef\u00fchrten Cavs-Programm beigetreten. Dem Programm geh\u00f6ren nach Angaben von <a href=\"https:\/\/suv.report\/bundeswehr-bestellt-bis-zu-876-patria-6x6\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">suv.report<\/a> sieben L\u00e4nder an: Finnland, Lettland, Schweden, Deutschland, D\u00e4nemark, Norwegen und Gro\u00dfbritannien. Die Fahrzeuge sind bereits in der Ukraine im Einsatz.<\/p>\n<p>Das Herzst\u00fcck der deutschen Bestellung ist der Nemo-Turmm\u00f6rser von Patria. Das 120-Millimeter-System kann als weltweit einziges aus der Bewegung feuern und bis zu sechs Granaten gleichzeitig ins Ziel bringen. Die Bundeswehr orderte 69 M\u00f6rsersysteme mit Option auf 61 weitere.<\/p>\n<p>Daneben kommen 170 Pionierfahrzeuge, 48 Panzeraufkl\u00e4rer und 52 Feuerleitfahrzeuge. Die Auslieferung beginnt 2026, ab 2027 produzieren die deutschen Partner FFG, JWT und KNDS vor Ort.<\/p>\n<p>Radhaubitze RCH 155 \u2013 Artillerie schie\u00dft im Fahren<\/p>\n<p>Nicht nur der Nemo-M\u00f6rser kann im Fahren feuern \u2013 auch die neue Radhaubitze beherrscht diese weltweit einzigartige F\u00e4higkeit. Der taktische Vorteil ist entscheidend: In einem von Drohnen \u00fcberwachten und durchk\u00e4mpften Gel\u00e4nde gewinnt die eigene Bewegung den h\u00f6chsten Schutz.<\/p>\n<p>Das System muss nicht mehr in eine statische Feuerstellung rollen, anhalten und sich damit zum erkennbaren Ziel machen. Stattdessen kann es seine Geschosse aus langsamer, kontinuierlicher Bewegung abfeuern \u2013 ein sich st\u00e4ndig verlagernder Punkt, der f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsdrohnen und gegnerische Artillerielokalisationradare extrem schwer zu verfolgen und zu bek\u00e4mpfen ist.<\/p>\n<p>Diese F\u00e4higkeit verleiht der Einheit nicht nur eine wesentlich h\u00f6here \u00dcberlebenschance, sondern auch die Initiative, da der Feind unter ununterbrochenem, ortungsungewissem Beschuss steht.Die Bundeswehr bestellte 84 RCH 155 f\u00fcr rund 1,2 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Nach Angaben von <a href=\"https:\/\/defence-industry.eu\/bundeswehr-orders-84-rch-155-wheeled-howitzers-from-knds-deutschland-under-e1-2-billion-deal\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Defence Industry Europe<\/a> schloss das Beschaffungsamt eine Rahmenvereinbarung mit der Artec GmbH f\u00fcr bis zu 500 Systeme. Der St\u00fcckpreis liegt bei etwa 14,3 Millionen Euro, Auslieferung ist zwischen 2028 und Ende 2030.<\/p>\n<p>Die RCH 155 kombiniert das Fahrmodul des Boxer-Radpanzers mit dem Artillerie-Gesch\u00fctz-Modul von KNDS Deutschland. Das vollautomatische System basiert auf der 155-Millimeter-Waffenanlage der Panzerhaubitze 2000. Ein Rechner kalkuliert st\u00e4ndig die Fahrzeug- und Rohrlage und l\u00f6st den Schuss nur bei exakter Zielrichtung aus.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00fctz erreicht eine Feuergeschwindigkeit von mehr als acht Schuss pro Minute. Die Kampfbeladung umfasst maximal 30 Granaten und 144 modulare Treibladungen \u2013 rund 50 Prozent mehr als typische LKW-basierte Artilleriesysteme. Der Turm dreht sich um 360 Grad ohne Fahrzeugabst\u00fctzung, die Elevation reicht von minus 2,5 bis 65 Grad. F\u00fcr 2025 erwarten Beobachter die Bestellung von 149 weiteren RCH 155 f\u00fcr \u00fcber zwei Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Sp\u00e4hfahrzeug Luchs 2 \u2013 Aufkl\u00e4rung auf sechs R\u00e4dern<\/p>\n<p>F\u00fcr die Aufkl\u00e4rung setzt die Bundeswehr auf den Luchs 2. Nach Angaben von <a href=\"https:\/\/esut.de\/2025\/10\/meldungen\/land\/64430\/luchs-2-wird-neues-spaehfahrzeug-der-aufklaerungstruppe\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Esut<\/a> gab der Haushaltsausschuss im Oktober 3,5 Milliarden Euro f\u00fcr 274 Fahrzeuge frei. Der St\u00fcckpreis liegt bei rund 12,8 Millionen Euro. Hersteller ist General Dynamics European Landsystems-Bridge Systems.<\/p>\n<p>Basis des Luchs 2 ist der Piranha 5 von GDELS-Mowag, der f\u00fcr dieses Projekt von acht auf sechs R\u00e4der verk\u00fcrzt wurde. Das 25 Tonnen schwere Fahrzeug bietet 7,5 Tonnen Zuladung und erreicht mit seinem 437-Kilowatt-MTU-Dieselmotor 100 Stundenkilometer.<\/p>\n<p>Bewaffnet ist der Luchs 2 mit einer 25-Millimeter-Maschinenkanone MK 25 KBA von Oerlikon, die 600 Schuss pro Minute verschie\u00dft. Rheinmetall Italia liefert die Waffenanlage, Hensoldt Optronics die Sensorsuite. Zwei ausfahrbare Masten und eine Aufkl\u00e4rungseinheit sowie Antennen f\u00fcr weitreichende Kommunikation zeigen die Ausrichtung auf Aufkl\u00e4rung und F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Die ersten zwei Referenzsysteme sollen 2028 geliefert werden, die Serienauslieferung beginnt 2029 mit 58 bis 90 Fahrzeugen pro Jahr. Eine Option \u00fcber 82 weitere Fahrzeuge ist eingeplant.<\/p>\n<p>Eagle V \u2013 Gesch\u00fctzte Mobilit\u00e4t nach Mrap-Vorbild<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Einzelbestellung betrifft gesch\u00fctzte Transport- und Sanit\u00e4tsfahrzeuge. Nach Angaben von <a href=\"https:\/\/defence-network.com\/eagle-grossauftrag-5-000-fahrzeuge-bundeswehr\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Defence Network<\/a> bestellte die Bundeswehr knapp 3.000 Eagle V f\u00fcr vier Milliarden Euro bei General Dynamics European Land Systems. Der St\u00fcckpreis liegt bei etwa 1,33 Millionen Euro. Die Rahmenvertr\u00e4ge erm\u00f6glichen den Abruf von insgesamt 5.000 Fahrzeugen.<\/p>\n<p>Das Konzept folgt den amerikanischen Mrap-Fahrzeugen wie dem MaxxPro, die sich im Ukraine-Krieg bew\u00e4hrt haben. Der Fokus liegt auf Minenschutz, Mobilit\u00e4t und schnellem Aus- und Einsteigen der Truppe \u2013 nicht auf schwerem Panzerschutz. Die Eagle-Familie ist bereits bei der Bundeswehr im Einsatz.<\/p>\n<p>AGF-2\/UFK \u2013 Spezialkr\u00e4fte setzen auf offene Plattform<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Spezialkr\u00e4fte folgt die Bundeswehr den Ukraine-Erfahrungen. Das Kommando Spezialkr\u00e4fte bestellte 49 Fahrzeuge beim niederl\u00e4ndischen Hersteller Defenture f\u00fcr fast 100 Millionen Euro \u2013 rund zwei Millionen Euro pro Fahrzeug, wie <a href=\"https:\/\/www.hartpunkt.de\/agf-2-und-ufk-defenture-mit-lieferung-von-fahrzeugen-ans-ksk-beauftragt\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Hartpunkt<\/a> berichtet. Der Rahmenvertrag erm\u00f6glicht den Abruf von bis zu 80 Systemen.<\/p>\n<p>Basis ist die neun Tonnen schwere Mammoth-Plattform mit 3,5 Tonnen Zuladung. Das Fahrzeug \u00fcbernimmt funktional Aufgaben wie Strandbuggys vom Typ Desertcross, wie sie in der Ukraine eingesetzt werden \u2013 schnell, wendig, offen.<\/p>\n<p>Der offene Aufbau erlaubt schnelles Aussteigen, eine zentrale Lehre aus dem Ukraine-Krieg. Die 200-Kilowatt-Plattform erreicht 120 Stundenkilometer bei 800 Kilometern Reichweite. Die Auslieferung beginnt 2027.<\/p>\n<p>Fazit: Nicht schwerer, sondern schneller \u2013 und extrem teuer<\/p>\n<p>Deutschland investiert wieder in Panzer. Allerdings bleiben im Moment gr\u00f6\u00dfere Auftr\u00e4ge f\u00fcr schwere Kampfpanzer aus. Denn diese sind teuer \u2013 und spielen im neuen Drohnenkrieg nur noch eine untergeordnete Rolle. Stattdessen wird auf gepanzerte Fahrzeuge mittlerer Gr\u00f6\u00dfe gesetzt: schneller, g\u00fcnstiger, mit der M\u00f6glichkeit Soldaten zu transportieren.<\/p>\n<p>Nur die Radhaubitze macht hier eine Ausnahme, aber die RCH 155 ist schneller und wendiger, nicht so schwer gepanzert wie die Panzerhaubitze 2000 \u2013 und kann aus der Bewegung heraus feuern.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung investiert nicht nur eine gro\u00dfe Summe Geld in den Panzerbau, ihr kann es anscheinend auch nicht schnell genug gehen. Deshalb bindet sie europ\u00e4ische und amerikanische Unternehmen in den Panzerbau mit ein.<\/p>\n<p>Das multinationale Cavs-Programm mit Finnland, die Beschaffung des Schakal \u00fcber die europ\u00e4ische R\u00fcstungsagentur, die niederl\u00e4ndische Defenture f\u00fcr die Spezialkr\u00e4fte \u2013 \u00fcberall zeigt sich die neue Strategie: schnell beschaffen statt jahrelang national zu entwickeln.<\/p>\n<p>Dabei nimmt Deutschland im internationalen Vergleich extrem hohe Preise in Kauf. So k\u00f6nnte man mit dem Preis eines einzigen Puma etwa 21.000 Angriffsdrohnen kaufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"21. Dezember 2025 Lars Lange P (Bild:\u00a0Puma bei einer Bundeswehr-Pr\u00e4sentation, 2019. 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