{"id":661994,"date":"2025-12-21T12:00:22","date_gmt":"2025-12-21T12:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/661994\/"},"modified":"2025-12-21T12:00:22","modified_gmt":"2025-12-21T12:00:22","slug":"boom-oder-blase-das-haelt-2026-fuer-aktien-gold-und-bitcoin-bereit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/661994\/","title":{"rendered":"Boom oder Blase?: Das h\u00e4lt 2026 f\u00fcr Aktien, Gold und Bitcoin bereit"},"content":{"rendered":"<p>Boom oder Blase?Das h\u00e4lt 2026 f\u00fcr Aktien, Gold und Bitcoin bereit<\/p>\n<p>21.12.2025, 10:34 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(16:10 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/imago832092178.webp.webp\" alt=\"imago832092178\"\/>Der Goldpreis stieg 2025 kr\u00e4ftig. (Foto: IMAGO\/CFOTO)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">F\u00fcr den Dax ging es 2025 steil nach oben, der Goldpreis ging durch die Decke. Bitcoin fiel nach einem starken Start kr\u00e4ftig zur\u00fcck. Das kommende Jahr d\u00fcrfte spannend werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im B\u00f6rsenjahr 2025 kannte der Dax zeitweise kein Halten mehr: Vor allem im ersten Halbjahr schwang sich der deutsche Leitindex zu immer neuen Rekorden auf und knackte eine wichtige psychologische Marke nach der anderen &#8211; allen Handelskriegen und geopolitischen Krisen zum Trotz. Bis Anfang Oktober kletterte das B\u00f6rsenbarometer auf ein Rekordhoch von 24.771 Z\u00e4hlern &#8211; ein Plus von fast 5000 Punkten beziehungsweise 24 Prozent seit Jahresbeginn. Dann ging es zwar etwas zur\u00fcck, aber dennoch steht ein dickes Plus in den B\u00fcchern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hoffnung auf eine Ankurbelung der Wirtschaft durch staatliche Investitionsprogramme, durch Zinssenkungen dies- und jenseits des Atlantiks sowie den Boom bei K\u00fcnstlicher Intelligenz bereiteten den N\u00e4hrboden f\u00fcr die Hausse. Im neuen Jahr k\u00f6nnte der Dax allerdings kleinere Br\u00f6tchen backen &#8211; aus Sicht von Analysten ist bereits viel Positives vorweggenommen.<\/p>\n<p>Dax<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Dax-H\u00f6henflug 2025 k\u00f6nnte es in den kommenden Monaten etwas gem\u00e4chlicher am deutschen Aktienmarkt zugehen. &#8222;\u00dcber aller Unsicherheit thront weiterhin Donald Trump mit seiner atemlosen Zollpolitik, die es Unternehmen auch 2026 kaum erlauben wird, best\u00e4ndig vorauszuplanen&#8220;, sagt LBBW-Chefvolkswirt Moritz Kraemer. Dass der US-Pr\u00e4sident pl\u00f6tzlich ruhiger werde und nicht mehr nach Lust und Laune an Zollschrauben drehe, sei eher unwahrscheinlich. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Inflationsrisiken durch die Zollpolitik und eine damit einhergehende restriktivere Geldpolitik k\u00f6nnten nach Einsch\u00e4tzung von Experten der Konjunktur in den USA wie auch in exportorientierten L\u00e4ndern zusetzen. Laut Markus Reinwand von der Helaba ist das Potenzial f\u00fcr 2026 \u00fcberschaubar, da bereits viel Positives vorweggenommen wurde. Die LBBW wie auch die Helaba sehen den Dax Ende 2026 bei 25.000 Punkten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Inwieweit vor allem die KI-Fantasie die Kraft hat, die M\u00e4rkte erneut deutlich nach oben zu treiben, ist umstritten. W\u00e4hrend die LBBW zur Vorsicht mahnt, zeigt sich S\u00f6ren Hettler von der DZ Bank optimistisch, dass die KI-Branche zun\u00e4chst weiter auf der Erfolgswelle schwimmen wird. Viele Tech-Firmen seien sehr liquide und k\u00f6nnten ihre hohen Investitionsausgaben in den Aufbau physischer Infrastruktur &#8211; wie etwa hochspezialisierter Rechenzentren &#8211; zu gro\u00dfem Teil aus Eigenmitteln stemmen, sagt der Analyst. Hinzu komme, dass auch andere Branchen von den Investitionen der KI-Firmen profitierten, darunter die Energieversorgung, Bauwirtschaft, Chiphersteller und Banken. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ulrich Stephan von der Deutschen Bank sieht ebenfalls eher &#8222;einen Boom als eine Blase&#8220;. Die Deutsche Bank sagt f\u00fcr Ende 2026 einen Dax-Stand von 26.100 Punkten, die DZ Bank von 27.500 Z\u00e4hlern voraus.<\/p>\n<p>Euro\/Dollar<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Dollar geh\u00f6rte 2025 zu den gro\u00dfen Verlierern. Die von US-Pr\u00e4sident Trump losgetretenen Handelskonflikte, die zunehmende US-Verschuldung und wachsende Zweifel an der langfristigen Unabh\u00e4ngigkeit der Notenbank Fed lie\u00dfen den Dollar-Index auf Jahressicht um mehr als neun Prozent abrutschen. Der Euro gewann gut 13 Prozent. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Chefvolkswirtin der Helaba, Gertrud Traud, geht davon aus, dass die US-W\u00e4hrung auch im neuen Jahr schlechte Karten haben wird. Trumps erratischer Stil, protektionistische Ma\u00dfnahmen, eine lockere Fiskalpolitik sowie die Beeinflussung der Geldpolitik d\u00fcrften andauern, prognostiziert die Expertin. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor allem die im Mai anstehende Ernennung eines neuen Notenbankchefs durch den US-Pr\u00e4sidenten birgt laut Commerzbank-Analystin Thu Lan Nguyen Risiken f\u00fcr den Dollar. Die Fed k\u00f6nnte die Zinsen unter einem zinssenkungsfreundlicheren Kandidaten st\u00e4rker nach unten schrauben, als es der Markt bislang erwarte, meint die Expertin. Die Commerzbank rechnet Ende 2026 mit einem US-Leitzinsniveau von 2,5 Prozent, aktuell liegt der US-Zinssatz in einer Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent. Der US-Dollar sollte laut Nguyen infolgedessen deutlich unter Druck geraten. Die Commerzbank und die LBBW rechnen Ende 2026 mit einem Euro-Wechselkurs von 1,22 Dollar.<\/p>\n<p>Anleihen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den Anleihem\u00e4rkten d\u00fcrfte der Trend zu einer h\u00f6heren Staatsverschuldung in vielen L\u00e4ndern die langfristigen Kapitalmarktzinsen nach oben treiben. Nach Einsch\u00e4tzung der LBBW wird der deutsche Staat im Jahr 2026 ein Rekordvolumen an Bundesanleihen emittieren m\u00fcssen, um das Milliardenpaket f\u00fcr Verteidigung und Infrastruktur finanzieren zu k\u00f6nnen. &#8222;Die Anleger d\u00fcrften h\u00f6here Risikopr\u00e4mien f\u00fcr langlaufende Staatsanleihen einfordern und die Rendite zehnj\u00e4hriger Bundesanleihen auf rund drei Prozent nach oben treiben&#8220;, prognostiziert LBBW-Analyst Elmar V\u00f6lker. Derzeit liegt die Verzinsung zehnj\u00e4hriger deutscher Bonds bei 2,8580 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr langlaufende US-Staatsanleihen sehen Experten ein \u00e4hnliches Szenario. Die unter der \u00c4gide von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wachsenden Verschuldungssorgen wie auch die Zweifel an einer unabh\u00e4ngigen US-Geldpolitik sollten die Renditen anziehen lassen. Aktuell rentieren zehnj\u00e4hrige US-Anleihen bei gut vier Prozent. Die Prognose der LBBW liegt f\u00fcr Ende 2026 bei 4,5 Prozent, die der Deutschen Bank bei 4,15 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut Christoph Kutt von der DZ Bank lohnen sich f\u00fcr Investoren im kommenden Jahr vor allem Unternehmens- und Bankanleihen im Investment-Grade-Segment: &#8222;Die Entwicklung von Unternehmens-Bonds h\u00e4ngt zwar auch von der Politik in Staaten ab &#8211; Top-Firmen sind mit ihren Gesch\u00e4ftsmodellen aber global diversifiziert und das Angebot ist niedriger als im \u00f6ffentlichen Sektor.&#8220;<\/p>\n<p>\u00d6l<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Einsch\u00e4tzung von LBBW-Analyst Frank Schallenberger ist im neuen Jahr kaum mit h\u00f6heren Notierungen beim \u00d6l zu rechnen. Die lahmende Weltkonjunktur werde die \u00d6lnachfrage 2026 voraussichtlich \u00e4hnlich schwach ausfallen lassen wie in diesem Jahr, meint der Experte. Zudem habe die OPEC+ seit April 2025 ihre F\u00f6rderung in mehreren Schritten massiv erh\u00f6ht. &#8222;F\u00fcr das kommende Jahr zeichnet sich damit ein extremer Angebots\u00fcberschuss am \u00d6lmarkt ab.&#8220; Die LBBW wie auch der Verm\u00f6gensverwalter DWS sehen den \u00d6lpreis im Dezember 2026 bei 60 Dollar je Fass. Derzeit liegt der Preis f\u00fcr das Nordsee\u00f6l Brent bei rund 61 Dollar je Fass, f\u00fcr das US-\u00d6l WTI bei etwa 57 Dollar je Fass. 2025 haben beide Notierungen rund 17 Prozent verloren.<\/p>\n<p>Gold<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz leichter Korrekturen in den vergangenen Wochen gehen Analysten davon aus, dass der Goldpreis auch im kommenden Jahr weiter gl\u00e4nzen sollte. Die anhaltende Unsicherheit in Bezug auf Z\u00f6lle und geopolitische Risiken d\u00fcrfte die Attraktivit\u00e4t von Gold als Absicherung gegen die Volatilit\u00e4t der globalen M\u00e4rkte weiter steigern, sagt Imaru Casanova, Portfoliomanagerin Gold und Edelmetalle bei VanEck. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Einsch\u00e4tzung von Helaba-Analystin Claudia Windt wird auch die &#8222;Unsicherheit um den US-Dollar das Edelmetall im Spiel halten und zu einem wertvollen Blatt machen&#8220;. Ulrich Stephan von der Deutschen Bank sieht den Goldpreis zudem durch eine starke Nachfrage von Notenbanken sowie von Anlegern, die eine Absicherung f\u00fcr ihre Technologie-Investments suchen, unterst\u00fctzt. Der Broker IG sagt Ende 2026 einen Goldpreis von rund 4900 Dollar je Feinunze voraus, die Prognose der Helaba liegt bei 4800 und die der Deutschen Bank bei 4500 Dollar je Feinunze. Auf Jahressicht hat Gold 60 Prozent auf rund 4200 Dollar je Feinunze gewonnen.<\/p>\n<p>Bitcoin<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kursr\u00fcckgang bei der Kryptow\u00e4hrung Bitcoin d\u00fcrfte aus Sicht einiger Analysten nicht von Dauer sein. Aktuell erlebe die Cyber-Devise zwar noch eine Katerphase, die auch noch bis ins neue Jahr anhalten k\u00f6nnte, sagt Joshua Kr\u00fcger von dem Kryptow\u00e4hrungsentwickler dEURO Association. &#8222;Doch sobald sich der Nebel lichtet, ist ein Bitcoin-Preis von 150.000 bis 175.000 US-Dollar bis Ende 2026 realistisch.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus Sicht von Timo Emden von Emden Research k\u00f6nnte das &#8222;makro\u00f6konomische Spannungsfeld, bestehend aus geldpolitischen sowie geopolitischen Unw\u00e4gbarkeiten die Volatilit\u00e4t allerdings weiterhin hochhalten&#8220;. Positiv f\u00fcr Bitcoin w\u00e4re es, wenn die politische Gemengelage in Washington unter der Federf\u00fchrung von Donald Trump weiterhin kryptofreundlich bliebe und der geldpolitische Gegenwind durch die US-Notenbank moderat ausfiele. &#8222;Negative \u00dcberraschungen durch die politische Agenda Trumps sind jedoch nicht auszuschlie\u00dfen.&#8220; Seit seinem H\u00f6chststand Anfang Oktober mit 126.223 Dollar hat Bitcoin aufgrund der zunehmenden Risikoscheu an den Finanzm\u00e4rkten gut 25 Prozent an Wert verloren. Derzeit notiert die Cyber-Devise bei rund 92.900 Dollar. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, jga\/rts<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Boom oder Blase?Das h\u00e4lt 2026 f\u00fcr Aktien, Gold und Bitcoin bereit 21.12.2025, 10:34 Uhr Artikel anh\u00f6ren(16:10 min) Der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":661995,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[1383,12210,790,175,170,169,29,4788,30,668,171,174,1124,173,172,55],"class_list":{"0":"post-661994","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-aktienkurse","9":"tag-anleihen","10":"tag-bitcoin","11":"tag-business","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-deutschland","15":"tag-euro","16":"tag-germany","17":"tag-gold","18":"tag-markets","19":"tag-maerkte","20":"tag-oelpreis","21":"tag-unternehmen","22":"tag-unternehmen-maerkte","23":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115757451166245164","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/661994","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=661994"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/661994\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/661995"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=661994"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=661994"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=661994"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}