{"id":66208,"date":"2025-04-27T19:55:17","date_gmt":"2025-04-27T19:55:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/66208\/"},"modified":"2025-04-27T19:55:17","modified_gmt":"2025-04-27T19:55:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2129-linnemann-scholz-und-baerbock-schweigen-zur-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/66208\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:29 Linnemann: Scholz und Baerbock schweigen zur Ukraine +++"},"content":{"rendered":"<p>CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann weist den Vorwurf an den designierten Kanzler Friedrich Merz zur\u00fcck, sich nicht zur Ukraine zu \u00e4u\u00dfern. &#8222;Wir haben eine gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Bundesregierung&#8220;, sagt Linnemann im ZDF. &#8222;Ich h\u00f6re nichts oder wenig von Herrn Scholz. Frau Baerbock sehe ich seit Tagen nicht. Die sind im Amt, sie k\u00f6nnen machen, was sie wollen, sie k\u00f6nnen mit jedem reden.&#8220; Das Thema Ukraine werde Priorit\u00e4t Nummer eins f\u00fcr die neue schwarzrote Regierung haben, sobald diese ihr Amt antrete. &#8222;Es gibt keinen Diktatfrieden, wir werden nichts \u00fcber die K\u00f6pfe der Ukrainer machen&#8220;, betont der CDU-Generalsekret\u00e4r mit Blick auf US-Forderungen an die Ukraine. Hintergrund der Kritik sind Gespr\u00e4che der USA, Frankreich, Gro\u00dfbritanniens mit der Ukraine am Rande des Trauerfeierlichkeiten f\u00fcr den verstorbenen Papst Franziskus in Rom. Kanzler Olaf Scholz nahm an den Feierlichkeiten teil, nicht aber an den Gespr\u00e4chen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:00 &#8222;Kleine Angriffstruppen&#8220;: Ukraine beklagt schwierige Lage in Sumy +++<br \/><\/b>Die russische Armee veruscht ukrainischen Angaben zufolge, mit kleineren Angriffstruppen im Gebiet Sumy vorzudringen. Die Lage dort sei schwierig, wird der Sprecher des ukrainischen Grenzschutzes, Andrij Demtschenko, von der Nachrichtenagentur Ukrinform zitiert. &#8222;Besondere Aufmerksamkeit gilt bestimmten Gebieten, vor allem in der N\u00e4he der Siedlungen Basivka und Zhuravka, wo der Feind leider seine Aktionen fortsetzt, indem er kleine Angriffsgruppen auf ukrainisches Gebiet schickt&#8220;, hei\u00dft es. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 20:29 Ukrainischer Politiker: Trump k\u00f6nnte &#8222;gr\u00f6\u00dfter Pr\u00e4sident der Geschichte&#8220; werden +++<br \/><\/b>Laut einem ukrainischen Abgeordneten hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Chance, der &#8222;gr\u00f6\u00dfte Pr\u00e4sident in der Geschichte der USA&#8220; zu werden. Daf\u00fcr m\u00fcsse er dem &#8222;ikonischen&#8220; Beispiel fr\u00fcherer Amtsinhaber wie John F. Kennedy und Ronald Reagan folgen, sagt Oleksandr Mereschko, Vorsitzender des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses, zu &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Mereschko bezieht sich auf Kennedys 1963 (&#8222;Ich bin ein Berliner&#8220;) und Reagans 1987 (&#8222;Rei\u00dfen Sie diese Mauer nieder&#8220;) gehaltene Reden in West-Berlin. &#8222;Und wenn Trump nach Kiew kommt und etwas sagt wie: &#8218;Ich bin Ukrainer&#8216; oder &#8218;Wir solidarisieren uns mit ihnen, wir sind auf ihrer Seite, sie k\u00e4mpfen f\u00fcr die richtige Sache&#8216;, wird er als eine Person in die Geschichte eingehen, die sogar Kennedy und Reagan in den Schatten stellen k\u00f6nnte&#8220;, sagt Mereschko. <\/p>\n<p><b>+++ 19:55 USA: Rohstoff-Deal mit Ukraine wird kommen +++<br \/><\/b>Die USA und die Ukraine haben nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses am Wochenende weiter \u00fcber den Abschluss eines Rohstoffabkommens verhandelt. &#8222;Der Ukraine-Deal wird zustande kommen, die Unterh\u00e4ndler haben am Wochenende hart gearbeitet&#8220;, antwortet der nationale Sicherheitsberater Mike Waltz im US-Fernsehen auf die Frage, ob der Deal zustande kommen werde. Genaueres will er aber dazu nicht verraten und verweist etwas ausweichend darauf, dass ein solches Abkommen bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Finanzminister Scott Bessent ganz oben auf der Agenda stehe. Mit dem Abkommen wollen die USA Zugriff auf Bodensch\u00e4tzen der Ukraine erhalten, vor allem auf die f\u00fcr Hochtechnologie bedeutenden seltenen Erden.<\/p>\n<p><b>+++ 19:29 EU-Energiekommissar: &#8222;Wir sind nach wie vor von russischem Gas abh\u00e4ngig&#8220; +++<br \/><\/b>EU-Energiekommissar Dan J\u00f8rgensen h\u00e4lt die Abh\u00e4ngigkeit Europas f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die europ\u00e4ische Energiesicherheit. &#8222;Wir sind offensichtlich nach wie vor von russischem Gas abh\u00e4ngig. Das ist untragbar aus politischen, sicherheitspolitischen und moralischen Gr\u00fcnden,&#8220; sagt J\u00f8rgensen Table.Briefings. Der Zustand gebe &#8222;Russland die M\u00f6glichkeit, Energie weiterhin als Waffe einzusetzen. Indirekt bedeutet es auch, dass wir Putins Krieg mitfinanzieren.&#8220; Er k\u00fcndigt an, dass Europa vollst\u00e4ndig aus russischem Gas aussteigen wird, in dem der Gasverbrauch gesenkt wird und LNG-Gas aus den USA bezogen wird. &#8222;Ich bin der festen \u00dcberzeugung, dass es M\u00f6glichkeiten gibt, noch mehr Gas aus den USA zu importieren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:03 Pistorius: Trump-Vorschlag gleicht Kapitulation +++<br \/><\/b>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius vergleicht Eckpunkte des US-Vorschlags f\u00fcr einen Ukraine-Frieden mit einer Kapitulation des Landes. Zwar wisse die Ukraine, dass es f\u00fcr einen nachhaltigen Frieden mit Russland auch zu Gebietsverlusten kommen k\u00f6nne, sagt der SPD-Politiker der ARD. Diese d\u00fcrften aber nicht so weit gehen wie im j\u00fcngsten Vorschlag von US-Pr\u00e4sident Trump. &#8222;Denn das, was da drin stand, das h\u00e4tte die Ukraine auch alleine haben k\u00f6nnen, schon vor einem Jahr quasi durch eine Kapitulation.&#8220; Daher sei der Vorschlag kein Mehrgewinn f\u00fcr das Land. Eventuelle Gebietsabtretungen m\u00fcsse man immer im Verh\u00e4ltnis zu Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Zukunft der Ukraine sehen. Denn in der Vergangenheit habe man erlebt, dass russische Zusagen nichts wert seien.<\/p>\n<p><b>+++ 18:38 US-Sender interviewt Lawrow: &#8222;Werden weiterhin Standorte angreifen&#8220; +++<br \/><\/b>Der US-Sender CBS strahlt ein Interview mit dem russischen Au\u00dfenminister Sergej Lawrow aus. In dem Gespr\u00e4ch, das den Angaben zufolge am Donnerstag f\u00fcr die Sendung &#8222;Face the Nation&#8220; gef\u00fchrt wurde, sagt Lawrow, Russland werde weiterhin vom ukrainischen Milit\u00e4r genutzte Standorte angreifen. &#8222;Wir werden weiterhin die Standorte angreifen, die vom ukrainischen Milit\u00e4r, von einigen S\u00f6ldnern aus dem Ausland und von Ausbildern genutzt werden, die die Europ\u00e4er offiziell entsandt haben, um russische zivile Standorte ins Visier zu nehmen.&#8220; Der Raketenangriff Russlands auf ein Wohngeb\u00e4ude im ukrainischen Kiew in der vergangenen Woche habe sich nicht gegen ein &#8222;absolut ziviles&#8220; Ziel gerichtet, sagt Lawrow. Beim dem Beschuss waren mindestens zw\u00f6lf Menschen get\u00f6tet worden. <\/p>\n<p><b>+++ 18:01 Steinmeier zu Nato-Partnern: &#8222;Wir haben den Ruf geh\u00f6rt&#8220; +++<br \/><\/b>Zum 70. Jahrestag des Nato-Beitritts der Bundesrepublik Deutschland am Montag wird Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier laut einem Medienbericht in Br\u00fcssel die besondere Rolle des Landes betonen. &#8222;Heute, da Putins Krieg gegen die Ukraine mit voller Wucht weiter tobt und die USA ihre europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten enorm unter Druck setzen, kommt Deutschland eine Schl\u00fcsselrolle zu&#8220;, \u00e4u\u00dfert Steinmeier, wie die &#8222;FAZ&#8220; unter Berufung auf das ihr vorliegende Redemanuskript berichtet. Deshalb &#8222;wende ich mich an Sie, unsere B\u00fcndnispartner, nicht nur mit Dankbarkeit, sondern mit Dringlichkeit&#8220;, sagt der Bundespr\u00e4sident demnach weiter. &#8222;Deutschland wird gerufen &#8211; und wir haben den Ruf geh\u00f6rt. Wir haben verstanden. Ihr k\u00f6nnt auf uns z\u00e4hlen&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:36 Rubio macht Druck: &#8222;Wird eine sehr wichtige Woche&#8220; +++<br \/><\/b>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio erh\u00f6ht den Druck auf die Ukraine und Russland, schnell ein Friedensabkommen auszuhandeln. &#8222;Diese Woche wird eine sehr wichtige Woche sein, in der wir entscheiden m\u00fcssen, ob wir uns weiterhin an diesem Projekt beteiligen wollen oder ob es an der Zeit ist, sich auf andere Themen zu konzentrieren, die genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger sind&#8220;, sagt Rubio mit Blick auf die Vermittlerrolle der USA im US-Fernsehen. Auf die konkrete Frage, wie lange Kiew und Moskau noch Zeit h\u00e4tten, eine Einigung zu erzielen, will Rubio allerdings keine konkrete Antwort geben. Es sei &#8222;albern&#8220; ein bestimmtes Datum festzulegen, sagt der Minister.<\/p>\n<p><b>+++ 17:09 Terroranklage nach Anschlag auf russischen General +++<br \/><\/b>Nach dem Autobombenanschlag auf einen russischen General in der N\u00e4he von Moskau ist der mutma\u00dfliche T\u00e4ter wegen Terrorismus angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft habe Ignat K. wegen einer &#8222;terroristischen Straftat, des Handels mit Sprengstoff und der Herstellung von Sprengs\u00e4tzen&#8220; angeklagt, teilt das russische Ermittlungskomitee mit. Dem 42-j\u00e4hrigen Russen, der in der Ukraine lebte, droht damit lebenslange Haft. Dem Ermittlungskomitee zufolge bekannte sich der Tatverd\u00e4chtige schuldig. Er habe zugegeben, dass er &#8222;von Agenten ukrainischer Geheimdienste rekrutiert wurde, die ihn kontaktierten und ihm eine Belohnung&#8220; in H\u00f6he von umgerechnet knapp 16.000 Euro angeboten h\u00e4tten. Demnach traf der Tatverd\u00e4chtige im September 2023 in Russland ein, bevor er den Auftrag erhalten habe, General Jaroslaw Moskalik zu t\u00f6ten. Moskalik war am Freitag bei einer Explosion auf einem Parkplatz in Balaschicha nahe Moskau ums Leben gekommen. <\/p>\n<p><b>+++ 16:45 Trumps Ukraine-Kurs: SPD sieht &#8222;gute Entwicklung&#8220;, Linke nicht +++<br \/><\/b>Mit Blick auf das Treffen von US-Pr\u00e4sident Trump und dem ukrainischen P\u00e4risdenten Selenskyj in Rom sagt der au\u00dfenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Nils Schmid, es sei &#8222;eine gute Entwicklung, dass Trump zumindest seine Rhetorik zugunsten der ukrainischen Interessen ver\u00e4ndert hat&#8220;. Es m\u00fcsse sich jedoch zeigen, wie sich das auf die Verhandlungsf\u00fchrung des US-Pr\u00e4sidenten auswirke, sagt Schmid der Zeitung &#8222;Welt&#8220;. Anders sieht das Linken-Fraktionschef S\u00f6ren Pellmann. Es gebe keinen &#8222;grundlegenden Wechsel&#8220; in Trumps Ukraine-Politik. Trumps Ziel sei &#8222;nicht Frieden in der Ukraine, sondern mehr Einfluss f\u00fcr die USA&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:20 Selenskyj: K\u00e4mpfe in Kursk dauern an +++<br \/><\/b>Trotz anderslautender Berichte russischer Milit\u00e4rs spricht der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj von fortgesetzten K\u00e4mpfen seiner Truppen in der russischen Region Kursk. &#8222;Unsere Einheiten setzen aktive Defensiv-Operationen in den (russischen) Regionen Kursk und Belgorod fort&#8220;, schreibt Selenskyj in einem Beitrag zu den Kampfhandlungen auf X. Zugleich berichtet er von weiteren K\u00e4mpfen bei Pokrowsk und Kramatorsk in der Ostukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 15:50 Ukraine: Drei Tote nach russischem Gleitbomben-Angriff +++<br \/><\/b>Bei einem Angriff mit russischen Gleitbomben sind im Osten der Ukraine in der Kleinstadt Kostjantyniwka mindestens drei Menschen get\u00f6tet worden. Vier weitere Einwohner wurden verletzt, als die zwei Bomben auf Privatgrundst\u00fccken einschlugen, wie die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk mitteilt. Get\u00f6tet worden seien ein Ehepaar, 47 und 48 Jahre, und ein 78-j\u00e4hriger Rentner. Die vier Verletzten seien im Alter zwischen 67 und 83 Jahren. Von der Beh\u00f6rde ver\u00f6ffentlichte Fotos zeigen schwere Zerst\u00f6rungen an Geb\u00e4uden und ein brennendes Auto.<\/p>\n<p><b>+++ 15:23 Au\u00dfenpolitiker Hardt: Trump verliert Geduld mit Putin +++<br \/><\/b>Nach dem bilateralen Treffen von US-Pr\u00e4sident Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj am Samstag in Rom \u00e4u\u00dfert sich der au\u00dfenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, J\u00fcrgen Hardt, vorsichtig optimistisch hinsichtlich einer Wende in der US-Ukraine-Politik. &#8222;Trumps j\u00fcngste \u00c4u\u00dferungen lassen darauf schlie\u00dfen, dass er angesichts der Hinhaltetaktik des Kreml die Geduld mit Putin verliert&#8220;, sagt Hardt der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Auch die USA sollten ihre Bereitschaft zum Frieden mit weiterer starker Hilfe f\u00fcr die Ukraine verbinden. Dann wei\u00df Putin, dass er den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnen kann und wird hoffentlich von sich aus zu einem fairen Frieden bereit sein&#8220;, sagt er. &#8222;Die n\u00e4chsten Tage werden zeigen, ob Trump zu einem solchen Strategiewechsel bereit ist. Da mag helfen, dass auch in den USA die Skepsis angesichts von Trumps Nachgiebigkeit gegen\u00fcber Putin w\u00e4chst&#8220;, betont der CDU-Politiker.<\/p>\n<p><b>+++ 14:51 &#8222;Alle Rekorde gebrochen&#8220;: Ukraine jubelt \u00fcber Absch\u00fcsse mit NASAMS-System +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben eigenen Angaben zufolge elf russische Marschflugk\u00f6rper in weniger als zwei Minuten abgeschossen. Dazu nutzten sie demnach NASAMS-Luftabwehrsysteme. Das berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf ein Video der ukrainischen Luftwaffe. &#8222;Wir haben wahrscheinlich alle Rekorde anderer L\u00e4nder in Sachen Nachladegeschwindigkeit gebrochen und wir sind bereit, dies zur Verteidigung unseres Landes weiterhin st\u00e4ndig zu tun, solange wir die Raketen haben&#8220;, sagte Oberstleutnant Kyrylo Peretyatko. Auf welchen Angriff er sich bezog, ist unklar. Die NASAMS-Systeme aus US-amerikanischer und norwegischer Produktion sind seit November 2022 in der Ukraine im Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Ukrainischer Botschafter setzt gro\u00dfe Hoffnungen in CDU-Chef Friedrich Merz +++<br \/><\/b>Der ukrainische Botschafter in Berlin, Oleksii Makeiev, sieht Deutschland unter einem m\u00f6glichen Bundeskanzler Friedrich Merz in einer internationalen F\u00fchrungsrolle bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine. &#8222;Merz scheint es klar zu wollen. \u00dcber die genauen Schritte wird nat\u00fcrlich die neue Bundesregierung entscheiden&#8220;, sagt Makeiew t-online. Die Ukraine stehe in engem Kontakt zu Merz und Au\u00dfen- sowie Verteidigungspolitikern. Er erg\u00e4nzt: &#8222;Aktuell haben wir viele vertrauensw\u00fcrdige Partner unter deutschen Beamten und Politikern.&#8220; Er schaue mit Zuversicht in die Zukunft. <\/p>\n<p><b>+++ 13:54 Estland gibt festgesetzten Tanker der russischen Schattenflotte wieder frei +++<br \/><\/b>Estland hat einen vor zwei Wochen festgesetzten \u00d6ltanker wieder freigegeben, der zur sogenannten russischen Schattenflotte geh\u00f6ren soll. Bei einer erneuten Inspektion des Schiffs &#8222;Kiwala&#8220; sei festgestellt worden, dass kritische M\u00e4ngel behoben worden seien. Daher sei dem mit EU-Sanktionen belegten Tanker die Erlaubnis erteilt worden, die estnischen Hoheitsgew\u00e4sser zu verlassen, teilt die Verkehrs- und Transportbeh\u00f6rde in Tallinn mit. Wie aus Daten von Schiffs-Tracking-Diensten hervorgeht, befindet sich die &#8222;Kiwala&#8220; inzwischen wieder auf dem Weg in Richtung Russland. Die estnischen Beh\u00f6rden hatten den Tanker am 11. April vor der K\u00fcste des baltischen EU- und Nato-Landes gestoppt und ihm die Weiterfahrt bis zur Kl\u00e4rung verschiedener rechtlicher und sicherheitsrelevanter Fragen untersagt:<\/p>\n<p><b>+++ 13:14 Russische Soldaten an der Front rollen auf E-Scootern vor &#8211; Ukrainer k\u00f6nnen es kaum glauben +++<\/b><br \/>In Sozialen Netzwerken findet derzeit ein Video viel Beachtung, in dem russische Soldaten mit E-Scootern fahren. Die mutma\u00dflichen ukrainischen Verteidiger in dem Video, welche die russischen Angreifer beobachten, k\u00f6nnen den Einsatz der Scooter kaum glauben. Neben einer Reihe von w\u00fcsten Beschimpfungen sind S\u00e4tze wie &#8222;Wollt ihr mich verarschen?&#8220; und Gel\u00e4chter zu h\u00f6ren. Es ist unklar, wann der Clip aufgenommen wurde. Dass die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Videos-sollen-russische-Soldaten-auf-E-Scootern-zeigen-article25451261.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Roller an der Front genutzt werden, ist nicht neu<\/a>. Die russischen Truppen setzen auch viele andere ungepanzerte Fahrzeuge wie Motorr\u00e4der ein (siehe Eintrag von 06:19 Uhr). Das Fahren auf E-Scootern ist f\u00fcr die Soldaten mit einem enormen Risiko verbunden, andererseits erm\u00f6glichen sie schnellere Bewegungen und k\u00f6nnen so durchaus eine Bedrohung darstellen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:42 &#8222;Teil der Abschreckung Russlands&#8220; &#8211; ohne Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine geht es nicht +++<\/b><br \/>Der Politikwissenschaftler Thomas J\u00e4ger verweist auf die hohe Bedeutung von Sicherheitsgarantien, damit die Ukraine dauerhaft vor Russland gesch\u00fctzt ist. &#8222;Kern jedes Abkommens zwischen Ukraine und Russland sind Sicherheitsgarantien. Ohne sie sieht Ukraine ihrem Ende entgegen. Mit ihnen kann sie \u00fcber andere Fragen sprechen&#8220;, schreibt J\u00e4ger auf X. Es m\u00fcsse ein Prozess zwischen den USA und Europa beginnen, so der Politikwissenschaftler. &#8222;Sicherheitsgarantien sind Teil der Abschreckung Russlands.&#8220; Die Ukraine bem\u00fcht sich besonders bei den USA seit l\u00e4ngerer Zeit um umfassende Sicherheitsgarantien. Washington will diese jedoch nicht leisten und verweist auf Europa. Kiew hat in den 90er-Jahren schlechte Erfahrungen mit wirkungslosen Sicherheitsgarantien im Rahmen des Budapester Memorandums gemacht: <\/p>\n<p><b>+++ 12:07 Russland relativiert eigene Angaben \u00fcber Lage in Region Kursk +++<\/b><br \/>Russland relativiert seine eigenen Angaben \u00fcber die milit\u00e4rische Lage in seiner Region Kursk. Der staatlichen Nachrichtenagentur Ria zufolge dauern dort die K\u00e4mpfe zwischen ukrainischen und russischen Truppen an. Es gebe &#8222;verstreute \u00dcberreste&#8220;, die bald vernichtet w\u00fcrden, teilt ein Milit\u00e4rkommandeur der Agentur zufolge dem Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin mit. Gstern hatte Generalstabschef Waleri Gerassimow Putin mitgeteilt, die ukrainischen Streitkr\u00e4fte seien aus dem letzten Teil der Region Kursk vertrieben worden. Diese Darstellung war sp\u00e4ter vom ukrainischen Generalstab dementiert worden. Er hatte zudem erkl\u00e4rt, ukrainische Truppen seien auch unver\u00e4ndert in der russischen Region Belgorod im Einsatz.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:38 Polens Pr\u00e4sident Duda hofft nach Treffen von Trump und Selenskyj auf &#8222;besonderen Geist&#8220; +++<\/b><br \/>Der polnische Pr\u00e4sident Andrzej Duda sagt anl\u00e4sslich des gestrigen Treffens von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj in Rom, er hoffe, dass der &#8222;besondere Geist, der dort herrschte, neue L\u00f6sungen und Ideen hervorbringen kann, die dazu beitragen werden, diesen Krieg zu beenden&#8220;. Es liege im Interesse Polens und der Polen, dass der Krieg in einem gerechten Frieden ende, &#8222;der uns auch eine Garantie f\u00fcr den Frieden gibt, sodass wir uns wirklich in Frieden entwickeln k\u00f6nnen, ohne Angst zu haben, dass uns jemand angreift&#8220;, so Duda beim Sender Polsat News.<\/p>\n<p><b>+++ 11:02 Russland attackiert Odessa +++<\/b><br \/>Im Gebiet Odessa im S\u00fcden der Ukraine sei eine 35 Jahre alte Frau verletzt worden, als ein dreigeschossiges Wohnhaus bei einem Drohnenangriff getroffen wurde, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Auf einem Foto der Beh\u00f6rde sind schwere Zerst\u00f6rungen der Fassade des Hauses zu sehen. Zu den Sch\u00e4den kommt es entweder durch direkte Treffer oder durch herabfallende Tr\u00fcmmer abgeschossener Drohnen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:10 Heftige US-Sanktionen gegen Russland? Republikanischer Abgeordneter Graham prescht voran +++<\/b><br \/>Mittlerweile scheint es vielleicht auch Donald Trump zu ahnen: Nicht die Ukraine, sondern Russland ist bislang an einer Waffenruhe und einem Frieden nicht wirklich interessiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-droht-Putin-nach-Treffen-mit-Selenskyj-article25729094.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Der US-Pr\u00e4sident \u00fcberlegt, ob er von Putin &#8222;hingehalten&#8220; wird<\/a> und brachte gestern harte Sanktionen ins Spiel. Diese k\u00f6nnten der von Energieexporten abh\u00e4ngigen russischen Wirtschaft schwer schaden. Unterst\u00fctzt wird die Idee vom republikanischen Abgeordneten Lindsey Graham. Auf X schreibt dieser: &#8222;Was zus\u00e4tzliche Sanktionen gegen Putins Russland angeht, so habe ich eine \u00fcberparteiliche Gesetzesvorlage mit fast 60 Mitunterzeichnern, die Sekund\u00e4rz\u00f6lle auf jedes Land erheben w\u00fcrde, das russisches \u00d6l, Gas, Uran oder andere Produkte kauft.&#8220; Der Senat sei laut Graham bereit, in diese Richtung zu gehen. &#8222;Und wird dies mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit tun, wenn Russland sich nicht zu einem ehrenhaften, gerechten und dauerhaften Frieden bereit erkl\u00e4rt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:42 Russland greift Ukraine mit Drohnen an &#8211; Mann stirbt +++<\/b><br \/>Die Ukraine ist in der Nacht nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe von 149 russischen Drohnen angegriffen worden. In der \u00f6stlichen Region Dnipropetrowsk sei ein Mann in Pawlohrad get\u00f6tet worden, teilt Gouverneur Serhij Lysak mit. Ein 14-j\u00e4hriges M\u00e4dchen sei verletzt worden. Bei einem Drohnenangriff auf einen landwirtschaftlichen Betrieb seien zudem 500 Rinder get\u00f6tet worden. Die Luftwaffe habe 57 der Drohnen abgeschossen. Weitere 67 Drohnen sind demnach durch elektronische St\u00f6rungen vom Kurs abgekommen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:03 Italien erwartet &#8222;konkreten Beweis der Bereitschaft zum Frieden&#8220; von Russland +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hat sich gestern in Rom auch mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni getroffen. Diese zeigt sich weiterhin skeptisch, ob Russland wirklich an einem Frieden interessiert ist. Von Moskau werde ein konkreter Beweis der Bereitschaft zum Frieden erwartet, hei\u00dft es in einem Statement. Die volle Bereitschaft der Ukraine zu einem sofortigen Waffenstillstand werde begr\u00fc\u00dft. &#8222;Pr\u00e4sidentin Meloni sprach auch im Namen der Regierung den Opfern der j\u00fcngsten russischen Angriffe ihr Beileid aus und wiederholte die entschiedene Verurteilung solcher Taten und betonte die Dringlichkeit eines sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstands sowie die Notwendigkeit einer konkreten Zusage Moskaus, einen Friedensprozess einzuleiten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:11 Ukraine k\u00f6nnte Produktion von Prunkst\u00fcck der R\u00fcstungsindustrie deutlich hochgefahren haben +++<\/b><br \/>Das Artilleriesystem Bohdana ist eines der Prunkst\u00fccke der ukrainischen R\u00fcstungsindustrie. 20 St\u00fcck werden laut Beschaffungsbeh\u00f6rde f\u00fcr Verteidigungsg\u00fcter in diesem Jahr pro Monat produziert. Das Portal Army Technology berichtet nun unter Berufung auf eine Quelle sogar von bis zu 36 Systemen, die monatlich ausgeliefert w\u00fcrden. <\/p>\n<p><b>+++ 07:31 Gro\u00dfe H\u00fcrden bei m\u00f6glichen Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland +++<\/b><br \/>Die Ukraine und Russland k\u00f6nnten nach Ank\u00fcndigungen aus Moskau <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-signalisiert-Bereitschaft-zu-direkten-Gespraechen-mit-Kiew-article25729171.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">wieder direkt miteinander \u00fcber ein Ende der K\u00e4mpfe verhandeln<\/a>, so wie Anfang 2022 nach Beginn des russischen Angriffskrieges. Der Weg wird jedoch, selbst wenn es so kommt, steinig. Denn es gibt einige besonders heikle Punkte, bei denen eine Einigung in weiter Ferne scheint. Neben den russischen Gebietsanspr\u00fcchen, die sogar <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Moskau-Kiew-muss-fuer-Frieden-ganz-auf-Regionen-verzichten-article25723673.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">\u00fcber von Moskaus Truppen besetztes Territorium hinausgehen<\/a>, hat Russland in der Vergangenheit auch die gro\u00dfangelegte Demilitarisierung der Ukraine gefordert. Zudem wollte der Kreml eigentlich immer die Regierung um den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj beseitigen. Und selbst wenn es zu einem umfassenden Waffenstillstand k\u00e4me: Die letzten Wochen haben gezeigt, dass Moskau Teil-Waffenstillst\u00e4nde nicht ernst genommen hat. Die Ukraine fordert zum Schutz vor weiteren russischen Angriffen unter anderem <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-Friedensvorschlaege-unterscheiden-sich-stark-von-US-Plan-article25726609.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">klare Sicherheitsgarantien von den USA<\/a>, welche diese bislang allerdings nicht geben wollen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:51 Ukrainer sollen weiter in russischer Region Kursk k\u00e4mpfen &#8211; doch es sieht &#8222;nicht gut&#8220; aus +++<\/b><br \/>Die gestrige Meldung der angeblich vollst\u00e4ndigen Vertreibung ukrainischer Truppen aus der Region Kursk war m\u00f6glicherweise nur ein Man\u00f6ver Russlands, um den Berichten \u00fcber Gespr\u00e4che der Ukraine mit westlichen Partnern in Rom etwas entgegenzusetzen. Nach dem Dementi aus Kiew \u00fcber einen R\u00fcckzug aus Kursk berichtet auch der proukrainische Kanal Deepstate in seinem Monitoring des Frontgeschehens von russischen Falschinformationen. Die Lage in der Region sei f\u00fcr die Ukraine jedoch &#8222;nicht gut&#8220;, hei\u00dft es. In eines der zwei letzten D\u00f6rfer, welche die Ukrainer noch halten, seien die russischen Truppen vorgedrungen. Die andere Ortschaft sei von den Kreml-Truppen fast vollst\u00e4ndig besetzt. &#8222;Die Operation Kursk ist also noch im Gange, und die ukrainischen Truppen k\u00e4mpfen mit den Moskauern und Nordkoreanern. Sie jagen und zerst\u00f6ren insbesondere die feindliche Logistik, deren Konzentrationspunkte und so weiter&#8220;, hei\u00dft es von Deepstate. <\/p>\n<p><b>+++ 06:19 ISW: Kremltruppen planen Front-Einsatz von Motorrad-Brigaden +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r bereitet sich m\u00f6glicherweise darauf vor, im Sommer und Herbst 2025 systematisch Motorr\u00e4der in die Offensivoperationen gegen die Ukraine zu integrieren, schreibt das Institut f\u00fcr Kriegsforschung (ISW) und beruft sich dabei auf Filmmaterial des russischen Verteidigungsministeriums. W\u00e4hrend die Ukraine zu einem bedingungslosen Waffenstillstand bereit ist, intensiviert Russland seine Angriffsoperationen entlang der Frontlinie. Filmmaterial des russischen Verteidigungsministeriums deute auf Pl\u00e4ne hin, eine &#8222;taktische Doktrin f\u00fcr den systematischen Angriffseinsatz von Motorr\u00e4dern&#8220; zu entwickeln, schreiben die ISW-Analysten.<\/p>\n<p><b>+++ 05:45 Kiews Generalstab beziffert russische Verluste in Kursk +++<\/b><br \/>Der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte berichtet, dass Russland seit Beginn der Kursk-Operation im Operationsgebiet Kursk mehr als 62.000 Soldaten und mehr als 4500 nordkoreanische Soldaten verloren habe. Weitere 983 russische Soldaten seien gefangengenommen worden. Der Generalstab f\u00fcgt hinzu, dass &#8222;die K\u00e4mpfe andauern&#8220;, sowohl in Kursk als auch in Belgorod. Moskaus Erkl\u00e4rung, das gesamte Gebiet in Kursk zur\u00fcckerobert zu haben, sei Propaganda.<\/p>\n<p><b>+++ 04:45 Bericht: Russische Armee plant Rekrutierung obdachloser Ukrainer +++<\/b><br \/>Moskau arbeitet daran, Obdachlose in den besetzten ukrainischen Gebieten in die russische Armee einzuziehen. Die Regierung in Moskau erw\u00e4ge ein Gesetz, das es auch Menschen ohne legale Aufenthaltserlaubnis erm\u00f6glichen soll, zu dienen. Das berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur UNN mit Verweis auf das Nationale Widerstandszentrum (CNS). So sollten etwa im Rahmen der Fr\u00fchjahresrekrutierungen 2500 Krim-Bewohner an die russische Armee \u00fcbergeben werden. Das CNS betont, dass es sich dabei um ein politisch motiviertes Verbrechen handele.<\/p>\n<p><b>+++ 03:54 US-Senator Graham fordert Z\u00f6lle f\u00fcr Russlands Gask\u00e4ufer +++<\/b><br \/>Der republikanische US-Senator Lindsey Graham unterst\u00fctzt die Drohung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Russland mit zus\u00e4tzlichen Sanktionen zu belegen, falls es einen Friedensvertrag mit der Ukraine blockiert. Trump deutete in einem Social-Media-Post, in dem er den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin kritisierte, m\u00f6gliche Sanktionen gegen Moskau an. &#8222;Das l\u00e4sst mich denken, dass Putin den Krieg vielleicht gar nicht beenden will, sondern mich nur an der Nase herumf\u00fchrt und dass man anders mit ihm umgehen muss, durch Bankensanktionen oder Sekund\u00e4rsanktionen?&#8220;, schrieb Trump. Graham lobt Trumps Bem\u00fchungen, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Auf X schreibt der Trump-Anh\u00e4nger: &#8222;Was zus\u00e4tzliche Sanktionen gegen Putins Russland angeht, habe ich einen partei\u00fcbergreifenden Gesetzesentwurf mit fast 60 Mitunterzeichnern, der Sekund\u00e4rz\u00f6lle auf jedes Land erheben w\u00fcrde, das russisches \u00d6l, Gas, Uran oder andere Produkte kauft.&#8220; Graham f\u00fcgt hinzu: &#8222;Der Senat ist bereit, in diese Richtung zu gehen und wird dies mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit tun, wenn Russland sich nicht f\u00fcr einen ehrenhaften, gerechten und dauerhaften Frieden entscheidet.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 01:44 McDonald&#8217;s l\u00e4sst Markenrechte in Russland neu registrieren +++<\/b><br \/>Der US-Fastfood-Riese McDonald&#8217;s hat bei der Regierungsagentur Rospatent einen Antrag auf Registrierung seiner Marke in Russland eingereicht, berichtet das russische staatliche Nachrichtenportal RIA Novosti. Nach dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine schloss McDonald&#8217;s 2022 seine Restaurants und zog sich vollst\u00e4ndig vom russischen Markt zur\u00fcck. Laut russischen Medien reichte McDonald&#8217;s den Antrag im Dezember 2024 ein und Rospatent hat ihn nun zur Pr\u00fcfung angenommen. Die Registrierung sei kein Zeichen daf\u00fcr, dass das Unternehmen beabsichtige, wieder in den russischen Markt einzusteigen, erkl\u00e4rt McDonald&#8217;s gegen\u00fcber der ukrainischen Zeitung &#8222;Economic Pravda&#8220;. &#8222;Wir tun dies, um unsere Marke zu sch\u00fctzen und zu verhindern, dass Drittunternehmen oder Einzelpersonen, insbesondere in Russland, unsere Marken zu ihrem Vorteil nutzen&#8220;, teilt das Unternehmen mit.<\/p>\n<p><b>+++ 00:39 Estnischer Pr\u00e4sident: Trump will sich nicht aus Ukraine-Verhandlungen zur\u00fcckziehen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat versprochen, sich nicht als Vermittler im Krieg Russlands gegen die Ukraine zur\u00fcckzuziehen. Das berichtet der estnische Pr\u00e4sident Alar Karis, der w\u00e4hrend der Beerdigung von Papst Franziskus neben Trump und First Lady Melania Trump sa\u00df. Laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; sagt Karis, er habe Trump direkt nach dem Fortschritt der Friedensgespr\u00e4che gefragt. Mehrere Staats- und Regierungschefs, darunter Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, waren in der Vatikanstadt zusammengekommen, um an der Zeremonie teilzunehmen. Laut Karis habe Trump versprochen, dass die USA weiterhin auf einen Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland hinarbeiten w\u00fcrden. &#8222;Trump sagte, dass wir einer L\u00f6sung recht nahe seien, da er sich gerade mit Selenskyj getroffen habe&#8220;, berichtet Karis weiter. Allerdings habe er Trump nicht n\u00e4her auf die Einzelheiten seines Treffens mit Selenskyj angesprochen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25729499-1745707020000\/16-9\/750\/521477105.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der estnische Pr\u00e4sident Karis spricht auf der Beerdigung mit Trump.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/521477105.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der estnische Pr\u00e4sident Karis spricht auf der Beerdigung mit Trump.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 23:19 Treffen mit Selenskyj in Rom: Von der Leyen verspricht Ukraine Unterst\u00fctzung +++<\/b><br \/>EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich am Rande der Beerdigung von Papst Franziskus mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. &#8222;Europa wird der Ukraine im Streben nach Frieden immer zur Seite stehen&#8220;, schreibt von der Leyen in einem Social-Media-Post. Von der Leyen bekr\u00e4ftigt die Unterst\u00fctzung Europas f\u00fcr die Ukraine bei der Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine. Vor seinem Treffen mit von der Leyen traf sich Selenskyj mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump, dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron, dem britischen Premierminister Keir Starmer und der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni. <\/p>\n<p><b>+++ 22:17 Kundgebungen von &#8222;Gemeinsam f\u00fcr Deutschland&#8220; &#8211; und Gegenproteste +++<\/b><br \/>Im Zuge eines bundesweiten Aktionstages haben insgesamt mehrere tausend Menschen in Deutschland an Kundgebungen des neuen Protestb\u00fcndnisses &#8222;Gemeinsam f\u00fcr Deutschland&#8220; teilgenommen. In vielen St\u00e4dten gab es Gegenproteste, die vereinzelt gewaltt\u00e4tig verliefen. Die Polizei war mit starken Kr\u00e4ften im Einsatz, erteilte Platzverweise und nahm eine Reihe von Menschen in Gewahrsam. Das neue B\u00fcndnis tritt unter anderem f\u00fcr fl\u00e4chendeckende Grenzkontrollen und ein Ende der finanziellen und milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung der Ukraine ein. In mehreren St\u00e4dten beteiligten sich laut Polizei Rechtsextreme an den Veranstaltungen der Gruppierung.<\/p>\n<p><b>+++ 21:47 Selenskyj vergleicht russische Invasion mit der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erinnert am Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl an das schreckliche Ereignis und dankt allen Helfern von damals. &#8222;Jedes Jahr am 26. April ehren wir den Mut und die Selbstlosigkeit Tausender Menschen, die die Ukraine und alle anderen L\u00e4nder vor den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe bewahrt haben&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Man bezeichnet sie zwar als einen &#8218;Unfall&#8216;, doch die Tragweite ist weitaus gr\u00f6\u00dfer. Die Explosion im vierten Reaktor des Kernkraftwerks Tschernobyl verseuchte L\u00e4nder Tausende Kilometer vom Epizentrum entfernt mit radioaktiven Elementen. Die Folgen h\u00e4tten noch viel katastrophaler sein k\u00f6nnen &#8211; w\u00e4re da nicht unser Volk gewesen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Auch den Krieg Russlands gegen die Ukraine&#8220;, f\u00e4hrt Selenkyj fort, &#8222;bezeichnen manche immer noch als &#8218;Konflikt&#8216;, obwohl die Bedrohung global ist. Und nur dank des ukrainischen Volkes, der Selbstaufopferung und Widerstandsf\u00e4higkeit vieler unserer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gelang es uns, den Gro\u00dfangriff der russischen Armee abzuwehren, ihr erhebliche Verluste zuzuf\u00fcgen und die Unabh\u00e4ngigkeit der Ukraine und damit das Recht anderer Nationen auf Unabh\u00e4ngigkeit und ein autonomes Leben zu verteidigen&#8220;, so Selenskyj.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-14-Rubio-hievt-unerfahrenen-Vertrauten-auf-Diplomatenposten-fuer-Russland-und-Europa--article25728139.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-47-Selenskyj-vergleicht-russische-Invasion-mit-der-Nuklearkatastrophe-von-Tschernobyl--article25729513.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann weist den Vorwurf an den designierten Kanzler Friedrich Merz zur\u00fcck, sich nicht zur Ukraine zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-66208","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114411688930059089","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66208"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66208\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}