{"id":662828,"date":"2025-12-21T20:09:18","date_gmt":"2025-12-21T20:09:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/662828\/"},"modified":"2025-12-21T20:09:18","modified_gmt":"2025-12-21T20:09:18","slug":"hype-um-14-euro-kaesebrot-auf-koelner-weihnachtsmarkt-wir-testen-es","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/662828\/","title":{"rendered":"Hype um 14-Euro-K\u00e4sebrot auf K\u00f6lner Weihnachtsmarkt &#8211; wir testen es!"},"content":{"rendered":"\n<p>Weihnachten in K\u00f6ln ist vor allem die Zeit der zig Weihnachtsm\u00e4rkte \u2013 immerhin sorgt nicht nur der am Dom f\u00fcr gro\u00dfe Augen, sondern auch die M\u00e4rkte am Heumarkt, im Stadtgarten, am Rudolfsplatz und an vielen weiteren Orten. Und jeder lockt mit seinen eigenen Spezialangeboten \u2013 zum Beispiel K\u00e4sebrot. F\u00fcr 14 Euro! <\/p>\n<p>Doch ist es den Hype wirklich wert? Wir haben das virale Brot auf dem Weihnachtsmarkt am Heumarkt prompt getestet!<\/p>\n<p> Weihnachtsmarkt in K\u00f6ln: K\u00e4sebrot sorgt f\u00fcr Wirbel im Netz <\/p>\n<p>Alles fing damit an, dass der englische Food-Influencer \u201e<a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@eatingwithtod\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eatingwithtod<\/a>\u201c die Produkte auf dem Weihnachtsmarkt am Heumarkt mit all seinen kulinarische Highlights genauer unter die Lupe nahm \u2013 und dabei auch ein ganz besonderes K\u00e4sebrot: Eine Luxus-Variante, belegt mit Caciocavallo, einem italienischen Premium-K\u00e4se aus Kuhmilch. Das Ganze gibt es f\u00fcr sage und schreibe 14 Euro. Logisch, dass es unter seinem TikTok-Video nur so von Kommentaren hagelt. \u201eNie und nimmer ist mir das ein K\u00e4sebrot wert\u201c, schreibt etwa ein User.<\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"683\" width=\"1024\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/kein-titel-1200-x-800-px-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-301937018\"  \/>Der Weihnachtsmarkt-Stand \u201eFlammenk\u00e4se\u201c auf dem Weihnachtsmarkt am Heumarkt in K\u00f6ln sorgt f\u00fcr Wirbel im Netz. Foto: Ann-Kathrin Ullrich\/ DER WESTEN<\/p>\n<p>Andere schimpfen sogar aufgebracht: \u201e14 Euro f\u00fcr so ein kleines St\u00fcck Brot? No way\u201c, \u201eGeisteskranke Preise\u201c oder \u201eNen Teufel w\u00fcrde ich tun und mir ne Scheibe Brot mit K\u00e4se f\u00fcr 14 Euro kaufen.\u201c Wieder andere sind Feuer und Flamme von dem Brot und verstehen den Preis \u2013 immerhin m\u00fcssen auch die Standkosten berappelt werden, sowie die weitere Kosten.<\/p>\n<p>++ <strong>Schon gelesen? <\/strong><a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/region\/nrw-weihnachtsmarkt-koeln-dom-gluehwein-id301935189.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00c4rger bei der Pfandr\u00fcckgabe! Weihnachtsmarkt-Besucher in NRW sind w\u00fctend \u2013 \u201eMan hat uns betrogen\u201c <\/a>++<\/p>\n<p>Prompt stellten wir uns bei all diesen Kommentaren die Frage: Ist das Brot wirklich den Hype wert? Statt lange herumzur\u00e4tseln, machten wir den Test und sprachen obendrein mit dem Betreiber Reiner Traber. <\/p>\n<p> Betreiber wird deutlich: \u201eViele meiner Produkte sind auch Bio\u201c <\/p>\n<p>Laut <a href=\"https:\/\/www.luxury-first.de\/die-10-teuersten-kaesesorten-der-welt-27297\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">luxury-first.de<\/a> rangiert der Luxus-K\u00e4se \u2013 der Caciocavallo Podolico aus S\u00fcditalien \u2013 auf Platz 7 der teuersten K\u00e4sesorten der Welt. Logisch, dass der Preis entsprechend hoch ausf\u00e4llt. \u201eEs ist tagespreisabh\u00e4ngig, aber so ein Kilo Caciocavallo kann zwischen 70 und 100 Euro kosten\u201c, erkl\u00e4rt uns auch Traber. \u201eViele meiner Produkte sind auch Bio, das erkl\u00e4rt auch den Preis.\u201c<\/p>\n<p>Und dass der K\u00e4se dieses Jahr online hei\u00df diskutiert wird, bleibt auch auf dem Markt nicht unbemerkt: \u201eIch merke das insofern, dass Menschen wild mit Handys auf einen zulaufen, filmen und sagen, das haben sie auf irgendwelchen Plattformen gesehen.\u201c <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"683\" width=\"1024\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/kein-titel-1200-x-800-px-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-301937020\"  \/>Betreiber Reiner Traber wird deutlich: Er bemerkt, dass sein Produkt gehypt wird. Foto: Ann-Kathrin Ullrich\/ DER WESTEN<\/p>\n<p>Ganz verstehen tut er den Hype jedoch nicht, immerhin hat er das (jetzt) gehypte Bot schon letzten Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in NRW verkauft. Seine Idee f\u00fcr das Weihnachtsmarkt-Special erkl\u00e4rt er so: \u201eIch esse sehr gerne selber K\u00e4se und der war schon immer mit auf meinen Speiseplan. Und irgendwann hat sich das so ergeben, dass ich dann angefangen habe, ihn nach italienischer Art und Weise zu schmelzen und es dann halt auch mal so auf dem Weihnachtsmarkt anbieten wollte.\u201c<\/p>\n<p> Live-Test: Schmeckt das virale K\u00e4sebrot? <\/p>\n<p>Bei all dem leckeren Duft lie\u00dfen wir es uns nat\u00fcrlich nicht nehmen, auch mal beherzt zu bestellen. Unsere Auswahl? Nat\u00fcrlich das gehypte Produkt f\u00fcr 14 Euro sowie die Version mit Tr\u00fcffelpesto f\u00fcr 13 Euro. Und was soll man sagen? Allein die Zubereitung ist sehenswert: Der K\u00e4se wird \u00fcber dem Feuer erhitzt, dann wird der geschmolzene K\u00e4se mit einer Art Spachtel auf das knackige Brot geschmiert und anschlie\u00dfend mit Honig und Chili verziert. Kein Wunder, dass das Ganze auf Insta viral geht. Bei diesem Anblick l\u00e4uft einem schon das Wasser im Mund zusammen. Auch die Version mit Tr\u00fcffel ist nicht zu verachten.<\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"683\" width=\"1024\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/kein-titel-1200-x-800-px.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-301937021\"  \/>Wir griffen ordentlich zu: Schmeckt das Brot mit dem besonderen K\u00e4se? Im Test: Das Brot mit Tr\u00fcffel (l.) und die gehypte Version mit Speck und Honig. Foto: Ann-Kathrin Ullrich\/ DER WESTEN<\/p>\n<p>Doch mal Butter bei die Fische: Ist das Brot, das ungef\u00e4hr so gro\u00df wie eine Hand ist, wirklich den Hype wert? Also schmecken tut es auf jeden Fall. Mein Favorit? Die Version mit Honig \u2013 das ist eine klare 10\/10. Die Pesto-Version ist auch sehr lecker, nur ist mir hier das Pesto zu dominant. Und der K\u00e4se erinnert mich pers\u00f6nlich an eine Art herzhafte Version von Mozzarella.<\/p>\n<p>Mehr News:<\/p>\n<p>Klar, g\u00fcnstig ist das Ganze nicht \u2013 aber mal ehrlich: Wer zahlt auf dem Weihnachtsmarkt schon wenig? Zwischen sieben und 16 Euro pro Gericht oder Getr\u00e4nk ist hier mittlerweile normal. Und Weihnachten gibt\u2019s schlie\u00dflich nur einmal im Jahr. Wer also Lust hat, sollte unbedingt zuschlagen! \u00dcbrigens: Der Markt am Heumarkt hat noch bis zum 4.\u00a0Januar 2026\u00a0ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p> <script async src=\"\/\/www.tiktok.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Weihnachten in K\u00f6ln ist vor allem die Zeit der zig Weihnachtsm\u00e4rkte \u2013 immerhin sorgt nicht nur der am&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":662829,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209,107303],"class_list":{"0":"post-662828","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen","12":"tag-weihnachtsmaerkte-in-nrw"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115759374204981674","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662828","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=662828"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/662828\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/662829"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=662828"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=662828"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=662828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}