{"id":663319,"date":"2025-12-22T01:08:19","date_gmt":"2025-12-22T01:08:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/663319\/"},"modified":"2025-12-22T01:08:19","modified_gmt":"2025-12-22T01:08:19","slug":"daz-buchtipps-fuer-die-zeit-zwischen-den-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/663319\/","title":{"rendered":"DAZ-Buchtipps f\u00fcr die Zeit zwischen den Jahren"},"content":{"rendered":"<p>  <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/daz-buchtipps-fuer-die-zeit-zwischen-den-jahren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DAZ-Buchtipps f\u00fcr die Zeit zwischen den Jahren<\/a><\/p>\n<p><strong>Vier B\u00fccher hat Gastautor Dietmar Sigl f\u00fcr die DAZ gelesen: B\u00fccher, die kein Genre eint, sondern ein Anspruch. Sie widersetzen sich der bequemen Lekt\u00fcre, fordern das Denken heraus \u2013 historisch, kulturell, literarisch. Den Rezensenten faszinieren die B\u00fccher dort, wo das zum System wird: Verwaltung als Macht\u00adarchi\u00adtektur, Schach als Modell des Intellekts, Literatur als Seismo\u00adgraph gesell\u00adschaft\u00adlicher Ver\u00adwerfungen, Rausch als kulturelle Praxis zwischen Erkenntnis und Exzess.<\/strong><\/p>\n<p>Gastbeitrag von Dietmar Sigl<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"654\" class=\"alignleft size-full wp-image-101307\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/PSX_20251220_012444.jpg\"\/><\/p>\n<p>Buch No.1<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft wp-image-101329 size-thumbnail\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.die-augsburger-zeitung.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Screenshot_20251220_110944_com_android_chrome_ChromeTabbedActivity-150x150.jpg\"\/> Von der Friedbergerin Nicole Finkl haben wir \u201e<strong>Admini\u00adstrative Verdichtung und Konfessio\u00adnali\u00adsierung: Die Verwaltung der Reichsstadt Augsburg im 16.\u00a0Jahr\u00adhundert<\/strong>\u201c . Boah! Geiles Buch. Gestaltung und Druck definitiv high-end. In Augsburger Farben, mit bildlichen Dar\u00adstellungen der original Zirbelnuss sowie zweier ber\u00fchmter zeit\u00adge\u00adn\u00f6ssischer Szenen\u00adbilder der bunten Renaissance \u2013 \u201ePerlachplatz im Winter\u201c und \u201eGeschlechtertanz\u201c.<\/p>\n<p>Im Klappentext hei\u00dft es: Die Reichs\u00adstadt Augsburg hatte den H\u00f6hepunkt ihrer Glanz- und Bl\u00fctezeit im 16. Jahr\u00adhundert. Erstmals wurde nun der Versuch unter\u00adnommen, der bisher unbe\u00adachteten Frage nach den Ver\u00e4nde\u00adrungen der st\u00e4dtischen Verwaltung im 16. Jahr\u00adhundert nachzugehen und die Entwicklung Augsburgs hin\u00adsichtlich einer admini\u00adstrativen Verdichtung und Konfessio\u00adnali\u00adsierung genauer zu untersuchen. Die Beschrei\u00adbung der einzelnen st\u00e4dtischen \u00c4mter und Dienste, der handelnden Amtstr\u00e4ger und der inner\u00adst\u00e4dtischen Problem\u00adfelder liefert dabei ein farbiges Bild der reichs\u00adst\u00e4dtischen Politik und Admini\u00adstration.\u201c<\/p>\n<p>Die Dissertation der renommierten Autorin aus unserer alt\u00adbayerischen Nachbar\u00adstadt ist ein prosopo\u00adgraphisches Feuerwerk von enormer historisch-lite\u00adrarischer Power. Ein Must-have nicht nur f\u00fcr ein Augsburger Bildungs\u00adb\u00fcrgertum.<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p>Administrative Verdichtung und Konfessio\u00adnali\u00adsierung: Die Verwaltung der Reichs\u00adstadt Augsburg im 16.\u00a0Jahrhundert<\/p>\n<p>Von Nicole Finkl<\/p>\n<p>34,90 Euro<\/p>\n<ul>\n<li>Bibliografisches: Fadengehefteter Fest\u00adeinband, 534\u00a0Seiten, Format 24,5\u00a0x 17,5\u00a0cm<\/li>\n<li>Erscheinungsjahr: 2011<\/li>\n<li>ISBN: 978-3877078259<\/li>\n<li>Link: <a href=\"https:\/\/www.verlagsdruckerei-schmidt.de\/produkt\/administrative-verdichtung-und-konfessionalisierung-die-verwaltung-der-reichsstadt-augsburg-im-16-jahrhundert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verlagsdruckerei Schmidt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Buch No.2<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft wp-image-101330 size-thumbnail\" style=\"border: 1px solid #aaaaaa;\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Screenshot_20251220_111008_com_android_chrome_ChromeTabbedActivity-150x150.jpg\"\/>Jens Wietschorke, Jahrgang 1978, lehrt am Institut f\u00fcr empiri\u00adsche Kultur\u00adwissen\u00adschaft und Euro\u00adp\u00e4ische Ethnologie der Universit\u00e4t M\u00fcnchen. Der Autor hat nach Wien nun in Augsburg sein privates und schach\u00adliches Habitat gefunden, wo die Muse Caissa ihn zu \u201e<strong>Schach. 100\u00a0Seiten<\/strong>\u201c zu inspirieren vermochte.<\/p>\n<p>Wietschorke beschreibt aus der Ambivalenz des wissen\u00adschaft\u00adlichen Profis und Schach\u00adamateurs die Magie des Spiels der Spiele als das finale Momentum des menschlichen Intellekts. Expertise und Emotionen \u2013 den Autor treiben die 32\u00a0Figuren auf 8\u00a0x\u00a08 Feldern in Platons Feuer\u00adschein in monadischer Nacht. In pr\u00e4zisem Duktus l\u00e4sst der Erz\u00e4hler seinen Leserinnen und Lesern das der ungeheuren Logik des Schachs immanente Sucht\u00adpotenzial erahnen. Wietschorkes Bearbeitung des Themas atmet den Geist b\u00fcrger\u00adlicher Aufkl\u00e4rung und ist doch in ihrer uni\u00adversellen Aktualit\u00e4t das Manifest eines aka\u00addemischen Afincionados.<\/p>\n<p>Das im Buch evozierte Faszinosum der KI ist tief im Schach orientiert. Alan Turing baute den ersten program\u00admier\u00adbaren Computer der Welt und program\u00admierte das erste Schach\u00adprogramm, die Turing-Engine! Und Turing a\u00df den vergifteten Apfel\u2026<\/p>\n<p>Wietschorke liefert Fakten, Diagramme (Psycho\u00adgramme der Schachwelt), Assozia\u00adtionen und vor allem einen guten Text \u2013 \u201eDie goldene Gans, die niemals schnattert\u201c. Das multi\u00admediale Inter\u00adagieren von Systemen und Individuen, die Rezi\u00adprozit\u00e4t von Taktik und Trash Talk hat das Schachspiel der Postmoderne mega gehyped. Jens Wietschorke erz\u00e4hlt von Turnieren in pracht\u00advollen Gem\u00e4uern und im Netz. Die Community umfasst s\u00e4mtliche Alters\u00adklassen mit einer stetig wachsenden Zahl junger Menschen, die das prinzi\u00adpiell abstrakte Geschehen auf dem Brett oder vor dem Display mit dem Spirit der Zeit\u00adlosigkeit anreichern. Schach sei brutal, so Wietschorke, die rea\u00adlistische Einord\u00adnung pers\u00f6n\u00adlicher Nieder\u00adlagen und Siege daher sine qua non.<\/p>\n<p>Schachprosa vom Feinsten \u2013 ein wunderbar pr\u00e4gnantes Werk von informa\u00adtivem Gehalt und mit durchaus pers\u00f6nlicher Note \u2013 Schach auf hundert Seiten.<\/p>\n<p>Von Jens Wietschorke erschien zuletzt bei reclam \u201e<a href=\"https:\/\/www.reclam.de\/produktdetail\/1920er-jahre-100-seiten-9783150205716\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1920er Jahre. 100 Seiten<\/a>\u201c und das Wissen\u00adschafts\u00adbuch des Jahres 2024 \u201e<a href=\"https:\/\/www.reclam.de\/produktdetail\/wien-berlin-wo-die-moderne-erfunden-wurde-9783150114421\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wien \u2013 Berlin. Wo die Moderne erfunden wurde<\/a>\u201c .<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p>Schach. 100 Seiten<\/p>\n<p>Alles Wissenswerte \u00fcber das Spiel der Spiele<\/p>\n<p>Von Jens Wietschorke<\/p>\n<p>12,00 Euro<\/p>\n<ul>\n<li>Taschenbuch<\/li>\n<li>Erscheinungsdatum: 19.11.2025<\/li>\n<li>ISBN: 978-3150207895<\/li>\n<li>Link: <a href=\"https:\/\/www.reclam.de\/produktdetail\/schach-100-seiten-9783150207895\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verlag reclam<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Buch No.3<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft wp-image-101331 size-thumbnail\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Screenshot_20251220_111130_com_android_chrome_ChromeTabbedActivity-150x150.jpg\"\/>Zielke heisst einer der oszillierenden, unfrei in dem lite\u00adrarischen Kosmos des passio\u00adnierten Pfeifen\u00adrauchers Siegfried Lenz flottie\u00adrenden Charaktere, und in ihm korres\u00adpondiert die Nega\u00adtivit\u00e4t der Aufkl\u00e4rung in lautlosem Widerhall des implo\u00addierenden Lachsacks von Auschwitz mit sch\u00f6nen Gr\u00fc\u00dfen an das Hier und Jetzt.<\/p>\n<p>Klappentext: \u201e<strong>Dringende Durchsage<\/strong>\u201c versammelt 23\u00a0bisher ungedruckte und elf nur einmal publizierte Erz\u00e4hlungen, die einen Einblick geben in die Anfangs\u00adphase von Siegfried Lenz` Schreiben zwischen 1948 und 1957. (\u2026) Erg\u00e4nzt wird der Band durch sp\u00e4tere Erz\u00e4hlungen (\u2026).<\/p>\n<p>Was bei einem anderen gro\u00dfen, deutsch\u00adsprachigen Literaten des 20.\u00a0Jahr\u00adhunderts, Franz Kafka, \u00fcble Visionen und Alptr\u00e4ume irr\u00adsinniger Komik \u2013 Golem und Angelus, Egge und Hackmesser, Labyrinth und Abgrund \u2013 zu Welt\u00adliteratur gerinnen l\u00e4sst, packt Lenz rauschhaft n\u00fcchtern auf jenen Tr\u00fcmmer\u00adhaufen der Vernunft des \u00dcberlebens willen.<\/p>\n<p>Lenz verortet die realen Bedingungen der mensch\u00adlichen Existenz im Sublimen des Systems; dessen semantisch so analytisch brilliant exponierte surreale Latenzen den Leserinnen und Lesern in ihrem bundes\u00adrepubli\u00adkanischen Alltags\u00adleben die Steck\u00adr\u00fcben\u00adsuppe selbst schmackhaft machen. Lenz presst Humor aus gesell\u00adschaft\u00adlichem Tran, exploriert Radi\u00adkalit\u00e4t, inter\u00adpretiert seine schlafende Frau in \u201eSignale aus dem Traum\u201c, blickt von au\u00dfen durch die Brille des eigenen Ichs.<\/p>\n<p>Wie Radikalit\u00e4t entsteht? Schlag nach bei Lenz! Und Du wirst sehen, welche gesell\u00adschafts\u00adpolitischen Grundmuster es braucht, um \u201elegitime Normen und Gesetze\u201c \u2013 ja die eigent\u00adliche Nachkriegs\u00adverfassung \u2013 \u00fcber die diskursiven Kipppunkte des frei\u00adheitlich-demo\u00adkratischen Selbst\u00adver\u00adst\u00e4ndnisses hinaus in eine weitere historische Dystopie von Faktizit\u00e4t und Geltung zu man\u00f6vrieren.<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p>Dringende Durchsage<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlungen<\/p>\n<p>Von Siegfried Lenz<\/p>\n<p>25,00 Euro<\/p>\n<ul>\n<li>Bibliografisches: Herausgegeben und mit einem Vorwort von Maren Ermisch, gepr\u00e4gtes Leinen, Farbschnitt, Leseb\u00e4ndchen, 192\u00a0Seiten, Einband\u00adgestaltung von Cosima Schneider<\/li>\n<li>Erscheinungsdatum: 07.10.2024<\/li>\n<li>ISBN: 978-3455018233<\/li>\n<li>Link: <a href=\"https:\/\/www.buechergilde.de\/shop\/produkte\/176254-dringende-durchsage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">B\u00fcchergilde Gutenberg<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Buch No.4<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignleft wp-image-101332 size-thumbnail\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Screenshot_20251220_111229_com_android_chrome_ChromeTabbedActivity-150x150.jpg\"\/>\u201e<strong>Die Schule der Trunkenheit<\/strong>\u201c \u2013 Rausch, Ruhm und Historie: Eine Kultur\u00adgeschichte rund um Brandy, Wodka, Whisky, Rum, Gin, Tequila und Champagner:<\/p>\n<p>Die drei Chefinnen der Berliner Viktoria Bar mixen rare Anekdoten und Essays mit hoch\u00adprozen\u00adtigen Korrelaten zu einem beinahe opak funkelnden Kunstwerk, das jeglich erweiterter bzw. kon\u00adtex\u00adtueller Shots nicht bedarf, denn hier werden die Musen und Einh\u00f6rner wach, die Elfen, Gespie\u00adlinnen des Gl\u00fccks, Nixen in nassem Gewande.<\/p>\n<p>Kerstin Ehmer, Beate Hindermann und Ellen Wagner stecken hinter dem Projekt.<\/p>\n<p>Der Kommunikations\u00adwissenschaftler, Autor und Filme\u00admacher Pepe Danquart (1993 Winner Melbourne Inter\u00adnational Film Festival, 1994 Academy Awars of Merit f\u00fcr den Kurzfilm \u201eSchwarzfahrer \u2013 Urban Legend\u201c), hat die Antritts\u00advorlesung f\u00fcr die drei \u00fcbernommen, der nicht minder ber\u00fchmte Kunst\u00adkritiker Peter Richter die Schluss\u00advorlesung. Beide Koryph\u00e4en sind selbst\u00adverst\u00e4ndlich Stammkunden!<\/p>\n<p>\u2014\u2014\u2014<\/p>\n<p>Die Schule der Trunkenheit<\/p>\n<p>Von Kerstin Ehmer und Beate Hindermann<\/p>\n<p>26,00 Euro<\/p>\n<ul>\n<li>Bibliografisches: Durchgehend illu\u00adstriert einschl. Cover von Ellen Wagner, fester Einband, 296 Seiten<\/li>\n<li>Erscheinungsdatum: 2023<\/li>\n<li>ISBN: 978-3763275014<\/li>\n<li>Link: <a href=\"https:\/\/www.buechergilde.de\/shop\/produkte\/175010-die-schule-der-trunkenheit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">B\u00fcchergilde Gutenberg<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle vier B\u00fccher sind zu entdecken in der Buchhandlung am Obstmarkt sowie im Internet.<\/p>\n<p>Cover-Ausrisse:<br \/>\u2013 Quelle: Seiten der angegebenen Verlage<br \/>\u2013 Gestaltung, soweit bekannt: siehe \u201eBibliografisches\u201c<br \/>\u2013 Bearbeitung: DAZ<\/p>\n<p>    Artikel vom<br \/>\n    <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/?m=20251222\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n      22.12.2025    <\/a><br \/>\n    | Autor: Gastbeitrag<br \/>Rubrik: <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/rubrik\/gastbeitrag\/\" rel=\"category tag noopener\" target=\"_blank\">Gastbeitrag<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/rubrik\/kultur\/\" rel=\"category tag noopener\" target=\"_blank\">Kultur<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.daz-augsburg.de\/rubrik\/kultur\/literatur\/\" rel=\"category tag noopener\" target=\"_blank\">Literatur<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"DAZ-Buchtipps f\u00fcr die Zeit zwischen den Jahren Vier B\u00fccher hat Gastautor Dietmar Sigl f\u00fcr die DAZ gelesen: B\u00fccher,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":663320,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-663319","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115760549337446160","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/663319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=663319"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/663319\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/663320"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=663319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=663319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=663319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}