{"id":664345,"date":"2025-12-22T12:13:12","date_gmt":"2025-12-22T12:13:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/664345\/"},"modified":"2025-12-22T12:13:12","modified_gmt":"2025-12-22T12:13:12","slug":"leipzig-dresden-chemnitz-die-besten-konzerte-im-januar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/664345\/","title":{"rendered":"Leipzig, Dresden, Chemnitz: Die besten Konzerte im Januar 2026"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"sprung2\" class=\"jumpLabel\">Indie-Pop aus dem Glitzernebel: Nick &amp; June<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nNick &amp; June kommen aus N\u00fcrnberg und klingen trotzdem ganz wunderbar international, mal nach Lana Del Rey, mal nach Bon Iver. Gr\u00fcnde daf\u00fcr k\u00f6nnten ein langer gemeinsamer USA-Aufenthalt und vor allem ihr Produzent Peter Katis sein, der unter anderem schon mit The National, Interpol und Stars zusammengearbeitet hat. Nick &amp; June, die eigentlich Nick Wolf und Suzie-Lou Kraft hei\u00dfen, lassen nicht nur ihre Stimmen ineinanderflie\u00dfen, sondern auch ihre Musik, die ein bisschen so klingt wie ein Glitzernebel aus hallgetr\u00e4nkten Gitarren, vibrierenden Synthesizern und sanft pulsierenden Beats und Drums. Wundersch\u00f6ner Indie-Dream-Pop!\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nMittwoch, 21. Januar 2026, 21 Uhr<br \/>Ostpol <br \/>K\u00f6nigsbr\u00fcckerstra\u00dfe 47<br \/>01099 Dresden<\/p>\n<p>Donnerstag, 29. Januar 2026, 20 Uhr<br \/>Neues Schauspiel<br \/>L\u00fctzner Stra\u00dfe 29 <br \/>04177 Leipzig\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung3\" class=\"jumpLabel\">&#8222;Golden Years&#8220; und golden Hits: Tocotronic<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nTocotronic haben es schon immer verstanden, in ihren Liedern sowohl Lust am Widerstand als auch das Gef\u00fchl von Trost zu vermitteln. Das fing 1995 mit &#8222;Digital ist besser&#8220; an, und das hat die Indieband auf dem neuen Album &#8222;Golden Years&#8220; nochmal perfektioniert. Ihre neuen Songs handeln vom Altern, vom Gl\u00fcck der Reife und von der Angst vor dem Tod, vor allem aber vom unaufh\u00f6rlichen Wiederanfangen. Parolen zum Mitgr\u00f6len sind auch wieder drauf: &#8222;Bye Bye Berlin!&#8220; Wie sch\u00f6n, dass sie damit auch ins AJZ Chemnitz kommen, wo sie nat\u00fcrlich nicht nur die neuen, sondern auch viele alte Hits aus 30 Jahren Bandgeschichte spielen werden. Unbedingt p\u00fcnktlich kommen und die Vorband anschauen: Frau Lehmann (siehe unten)!\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nSonntag, 25. Januar 2026, 19 Uhr<\/p>\n<p>AJZ Talschock<br \/>Chemnitztalstra\u00dfe 54<br \/>09114 Chemnitz\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung4\" class=\"jumpLabel\">Garage-Gothic-Balladen aus Schweden: The Guilt<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nAls The Guilt letztes Jahr w\u00e4hrend des <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/wgt\/wave-gotik-treffen-pfingsten-106.html\" title=\"WGT 2026 Leipzig: Alle Infos zum Wave-Gotik-Treffen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WGT<\/a> beim Gothic Pogo Festival in Leipzig auftraten, hinterlie\u00dfen sie jede Menge Begeisterung. Denn das schwedische Duo ist eine fantastische Live-Band, ihr furchtloser\u00a0Mix aus aufgedrehtem Riot-Grrrl-Punk, exquisit d\u00e4mlichen Synthesizern und h\u00e4mmernden Gitarren funktioniert auf der B\u00fchne am besten. Ihr neues Album, das 2026 erscheint,\u00a0bietet Garage-Gothic-Balladen, Power-Punk-Knaller und Queer-Hymnen. Sie nennen es selbst &#8222;Dancefloor-Aggressions-Bew\u00e4ltigung f\u00fcr glitzerbedeckte und genre-flexible Menschen&#8220;. Da kann man ja nur begeistert sein.\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nDonnerstag, 29. Januar 2026, 21 Uhr<\/p>\n<p>Ostpol <br \/>K\u00f6nigsbr\u00fccker Stra\u00dfe 47 <br \/>01099 Dresden\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung5\" class=\"jumpLabel\">Ber\u00fchrende Kneipensongs: Frau Lehmann<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\n&#8222;Trost und Trotz&#8220; hei\u00dft das Deb\u00fctalbum der Leipziger Band Frau Lehmann, und es k\u00f6nnte auch Trost und Trotz und Tod hei\u00dfen, denn auch um den geht es immer wieder. Trotzdem macht es Spa\u00df, die zw\u00f6lf Songs voller Indiegitarren, Ohrwurm-Melodien und Mitsing-Lyrics zu h\u00f6ren. Oft erinnert das an Isolation Berlin \u2013 von den Tonfolgen, aber auch den Themen her: ausgetrunkenes und ausgespieenes Bier, depressive Tage, die in der Kneipe enden oder erst so richtig anfangen, ein Nicht-Dazugeh\u00f6ren-Gef\u00fchl, Melancholia im Allgemeinen. S\u00e4ngerin, Songwriterin und Namensgeberin der Band, Fiona Lehmann, sieht die Einfl\u00fcsse eher bei Hildegard Knef, Nina Hagen, Christiane R\u00f6singer, Stella Sommer oder Melanie. Es sind auf jeden Fall ber\u00fchrende Lieder, die Frau Lehmann singt \u2013 \u00fcbers Leben und \u00fcbers Sterben.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nZu ihrer Release-Party im Hitness Club haben sie zwei andere Bands eingeladen: Die Leipziger Band Das Publikum und Brausep\u00f6ter, die angeblich \u00e4lteste deutschsprachige Punkband.\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nFreitag, 30. Januar, 19 Uhr<\/p>\n<p>Hitness Club<br \/>Hermann-Liebmann-Stra\u00dfe 86 <br \/>04315 Leipzig\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung6\" class=\"jumpLabel\">Anonyme Schimpftiraden: Augn<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nMan kann eigentlich nur abraten, zu einem Konzert der Band Augn zu gehen. Denn es kann durchaus passieren, dass statt dem Punk-Rap-Duo zwei Schaufensterpuppen mit Strumpfhosen \u00fcber dem Kopf auf der B\u00fchne stehen und die Songs \u2013 oder besser gesagt: mit Beats unterlegte Schimpftiraden \u2013 einfach vom Band abgespielt werden. Alles schon passiert. Denn die beiden Musiker, die sich hinter Augn verbergen, wollen anonym bleiben. Und doch k\u00f6nnte es ein gelungener Abend werden, denn die Texte sind pointiert und witzig und entlarven nicht nur den Anspruch an zeitgen\u00f6ssische Unterhaltungsmusik, sondern auch das aktuelle Ph\u00e4nomen, dass man zu allem eine Meinung haben muss. Und so kriegen hier alle ihr Fett ab \u2013 nat\u00fcrlich auch die Menschen, die auf ein Konzert von Augn gehen.\n<\/p>\n<p>\nMehr Informationen zum Konzert<br \/>\nSamstag, 31. Januar, 21 Uhr<\/p>\n<p>Beatpol<br \/>Altbriesnitz 2 A<br \/>01157 Dresden\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nSendung: MDR.DE (ARD Audio), Die spannendsten Konzerte im Januar 2026, 22.12.2025, 12:30 Uhr \/\/ MDR KULTUR &#8211; Das Radio, 30.12.2025, 12:15 Uhr \/\/ MDR FERNSEHEN, artour, 11.12.2025, 21:15 Uhr \/\/ MDR KULTUR \u2013 Das Radio, 14.11.2025, 20:30 Uhr \/\/ MDR SACHSEN-ANHALT, 25.03.2025, 20 Uhr \/\/ BR Fernsehen, 06.03.2025, 19:30 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Indie-Pop aus dem Glitzernebel: Nick &amp; June Nick &amp; June kommen aus N\u00fcrnberg und klingen trotzdem ganz wunderbar&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":664346,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[86,96,3364,29,2386,89,98,92,30,4062,99,95,87,88,91,1310,80,84,90,71,100,101,93,81,85,82,810,97,1703,83,546,859,16965,94],"class_list":{"0":"post-664345","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-artour","9":"tag-buehne","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-dresden","13":"tag-erlebnis-musik","14":"tag-feature","15":"tag-film","16":"tag-germany","17":"tag-halle","18":"tag-hoerspiele","19":"tag-kino","20":"tag-kino-royal","21":"tag-kinoroyal","22":"tag-klassik","23":"tag-konzert","24":"tag-kultur","25":"tag-kulturfernsehen","26":"tag-lebenslaeufe","27":"tag-leipzig","28":"tag-lesezeit","29":"tag-lesung","30":"tag-literatur","31":"tag-mdr","32":"tag-mdr-figaro","33":"tag-mdr-kultur","34":"tag-musik","35":"tag-oper","36":"tag-pop","37":"tag-radio","38":"tag-rock","39":"tag-sachsen","40":"tag-singer-songwriter","41":"tag-theater"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115763164459427044","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/664345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=664345"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/664345\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/664346"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=664345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=664345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=664345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}